Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen für Ihre Reise zwischen den Welten,
Ihr Navigator durch urbane Nebel und diplomierter Schattenkämpfer aus der Niederlausitz.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir hier nicht im Detail beschreiben, welche Schifffahrtsrouten, Palasthallen oder geheimen Bergpfade im Zuge von industrieller Flurbereinigung, dem unaufhaltsamen Wandel städtebaulicher Beton-Ästhetik oder den zahllosen Versuchen, die Magie der Welt mittels strenger Rechtschreibnormen und bürokratischer Präzision zu entzaubern, schlichtweg aus dem offiziellen Gedächtnis getilgt wurden. In einer Zeit, die selbst den Herzschlag eines Schattenkämpfers nach Effizienz misst, haben wir uns die Freiheit genommen, der poetischen Wahrheit den Vorzug vor dem vergilbten Katasteramt zu geben.
Quellenangaben:
Inspiriert vom rhythmischen Stampfen alter Dampfmaschienen.
Tradition auf der Elbe: Die Historie der Dresdner Schaufelraddampfer
Deutsche Sagenwelt: Von weissen Schloessern und rachsuechtigen Geistern
Heimat der Weite: Die Natur und Stille der Niederlausitz bewahren
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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Die Mitternacht war kalt und stumm; Ich irrte klagend im Wald herum. Ich habe die Bäum' aus dem Schlaf gerüttelt; Sie haben mitleidig die Köpfe geschüttelt. Quelle: Heinrich Heine mehr lesen >>>
Der Doctor ließ den Anker auswerfen und hakte ihn in den Wipfel eines hohen Baumes ein; aber ein sehr rauher Wind schüttelte den Victoria dermaßen, daß er sich mitunter in mehr lesen >>>
Deine grauen Haare bergen, was in deiner Seele ruht, wie die Asche des Vulkanes Zeuge ist der innern Glut, und aus deiner Augen Tiefen, sprühet blitzend, göttlich mehr lesen >>>
O Faustus, Hochgelahrter, erlaubt ein ernstes Wort, Auf unheilvollem Pfade hineilt Ihr fort und fort. Ein Wandrer, dem in Wüsten des Trostes Quell versiegt, mehr lesen >>>
Sein Glück für einen Apfel geben, Adam, welche Lüsternheit! Statt deiner hätt' ich sollen leben, so wär' das Paradies noch heut. Wie aber, mehr lesen >>>
Unterdessen hatte aber im Lande die von den liberalen Vereinen aufgenommene Bewegung für die Durchführung der Reichsverfassung eine mehr lesen >>>
Die katholische Kapelle hat historische Bedeutung dadurch erhalten, dass in ihr Böttger, der Alchimist, bei dem heißen mehr lesen >>>
Seit gestern weilen wir auf diesem Stern, und niemals ist ein schönerer Morgen wohl auf eine schönere Nacht, wo mehr lesen >>>
Die einzige Reaktion von Big Mouse war, Big Tim in einen Behälter zu schieben. Er war entsetzt über die mehr lesen >>>
Ich hab im Traum geweinet, Mir träumte, du lägest im Grab. Ich wachte auf, und die Träne Floß mehr lesen >>>
der Diener öffnete die Thüre, um mich und Lindsay eintreten zu lassen. Das Zimmer, mehr lesen >>>
da haben wir's schon, das Brett weg, Jim kriecht durch und frei ist er! Das mehr lesen >>>
Viele Boten gehn und gingen zwischen Erd und Himmelslust, solchen mehr lesen >>>
Der Morgen ist so rein, so schön, Es wogt in den Wellen mehr lesen >>>
Doch dann kam wieder die Erinnerung an seine mehr lesen >>>
Der Lichtbüschel. - Der Missionar. - mehr lesen >>>
Neueste Weimarische Linie. mehr lesen >>>
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Feins Liebchen weint; ich weiß warum, und küß ihre Schnute konsterniert. O schweigsam, zart Geliebte, die Tränenflut, ergib dich meiner Leidenschaft! Ergib dich meiner Zuneigung - da aus heiterem Himmel erstarrt zu Speiseeis mein Blut; geräuschvoll bebet auf der Erde […]
Die Kinder schlummern in den Kissen, weich, weichen Atems, nebenan, ein Traum vom heutigen Tag, und wissen nicht, was mit diesem Tag verrann. Wir aber fühlten jede Stunde, die uns mit leisem Flügel streift, und wissen, daß im Dämmergrunde der Zeit uns schon die letzte […]
Stettin das werde ich nie vergessen, heute hab ich zum Abendbrot das Würstchen von deiner Mutter gegessen. Der Gedächtniskünstler schuldet mir noch aus Mailand 200 Lire; aber das hat er vergessen. Ich sende dir ein Postpaket Ich wollte, ich wäre bei dir und könnte […]