ToxicStudios

die schönsten Webseiten

Die Stille am Dom zu

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen

Mehr lesen

Das Echo des Schmerzes

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen

Mehr lesen

Jeder Regentropfen ist

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Web Work Toxic Magazin4you

Schattenkampf auf der fliegenden Insel

Es war einmal ein erfahrener Märchenerzähler, der sich auf eine Reise in ein fernes Land begab. Er wollte das Festland und die Hauptstadt einer fliegenden Insel besuchen. Mit großer Freude betrat er den festen Boden, ohne dass jemand Notiz von ihm nahm. Nach einem Abschied vom König und dem Hof erhielt er ein Geschenk von ungefähr zweihundert Pfund Sterling und Empfehlungsschreiben für seine Freunde in der Hauptstadt der fliegenden Insel. Die Reise dauerte zwei Stunden, bis er schließlich die entfernten Berge erreichte. Dort angekommen, kleidete er sich wie ein Eingeborener und konnte sich bereits aufgrund seiner Sprachkenntnisse mit den Einwohnern unterhalten. Der Herr des Hauses, in dem er untergebracht war, nahm ihn mit großer Höflichkeit auf und bot ihm ein Zimmer in seinem Haus an. Der Aufenthalt war geprägt von großer Gastfreundschaft und guten Gesprächen. Eines Tages lud der Herr des Hauses den Märchenerzähler ein, die Stadt zu besichtigen. Die Stadt war nur halb so groß wie London, und die Häuser waren sonderbar gebaut und dem Einsturz nahe. Die Leute in den Straßen gingen schnell und hatten wilde Gesichter mit starren Blicken. Sie waren zerlumpt und verängstigt. Nach dem Durchqueren des Haupttores und auf dem Land im Umkreis von drei Meilen sah der Märchenerzähler mehrere Arbeiter mit verschiedenen Werkzeugen. Es gab weder Korn noch Gras, was den Schriftsteller verblüffte. Er konnte sich nicht erklären, warum die Stadt und das Land so sonderbar aussahen. Er begann, die geschäftigen Köpfe, Hände und Gesichter zu beobachten und fragte sich, was wohl in ihren Köpfen vorging. Es schien, als ob sie alle unter einem Fluch leben würden. Doch als er weiter durch die Straßen und Felder wanderte, entdeckte er auch das Gegenteil: bebautes Land und erhaltene Häuser. Er war erstaunt, als er ein Volk erblickte, dessen Antlitz und Äußeres so viel Elend und Mangel ausdrückte. Er fragte sich, was wohl der Grund für diese Unterschiede sein könnte und beschloss, seine Gastgeber darauf anzusprechen. Doch als er das Thema ansprach, schwiegen sie betreten und erkannten, dass es Dinge gab, über die man besser nicht sprach. Es stellte sich heraus, dass es in der Hauptstadt der fliegenden Insel eine geheime Organisation gab, die alles kontrollierte. Die Bewohner der Stadt und des umliegenden Landes lebten in ständiger Angst und Unsicherheit. Der Märchenerzähler beschloss, dieser Organisation auf die Spur zu kommen und ihre Machenschaften aufzudecken.

Rebellion und Mut der Schattenjäger

Er begann seine Recherche und fand bald heraus, dass die Organisation sich selbst "Die Schatten" nannte. Sie hatten ihre Finger in vielen Bereichen der Gesellschaft, von der Politik bis hin zu Wirtschaft und Kultur. Die Schatten arbeiteten im Verborgenen und benutzten ihre Macht, um ihre eigenen Interessen zu verfolgen. Sie unterdrückten die Freiheit und die Rechte der Menschen, um ihre Kontrolle zu festigen. Je mehr der Märchenerzähler erfuhr, desto mehr wuchs seine Entschlossenheit, gegen diese Unterdrückung anzukämpfen. Er begann, Gleichgesinnte zu suchen und gemeinsam planten sie, den Schatten das Handwerk zu legen. Es war ein gefährliches Unterfangen, aber sie gaben nicht auf. Sie trafen sich heimlich und planten ihre nächsten Schritte. Mit jedem Tag wuchs ihre Zahl, und bald waren sie bereit, den Schatten entgegenzutreten. Der Tag der Konfrontation war gekommen. Der Märchenerzähler und seine Mitstreiter kämpften gegen die Schatten und ihre Handlanger. Es war ein harter Kampf, aber am Ende siegten sie. Die Schatten wurden entmachtet und die Bewohner der fliegenden Insel konnten endlich frei atmen. Der Märchenerzähler war ein Held und seine Geschichte würde noch lange weitererzählt werden. Und so endete die Geschichte des Märchenerzählers, der eine geheime Organisation aufdeckte und den Menschen ihre Freiheit zurückgab. Es war ein Sieg gegen Unterdrückung und ein Zeichen der Hoffnung für alle, die in einer Welt voller Schatten leben.

uwR5

weiterlesen =>

Toxic Internet-Magazin für Informationen + suchen + finden

Wandernder Dichter

Ich weiß nicht, was das sagen will! Kaum tret ich von der Schwelle still, Gleich schwingt sich eine Lerche auf Und jubiliert durchs Blau vorauf. Das Gras ringsum, die Blumen gar Stehn mehr lesen >>>

Um zehn Uhr Abends legte sich

Der Victoria auf der andern Seite des Zitterberges vor Anker; man nahm ein substantielles Mahl ein, und Alle schliefen nacheinander, sich in der Wache ablösend. Aber dieser mehr lesen >>>

Bürgerwehr in Alten

Auch in Altenburg war eine Bürgerwehr entstanden und nahm bereits an der am 20. März stattfindenden Vereidigung des Militärs auf die Verfassung Theil. Das erstere mehr lesen >>>

Pferde des Heeres und der

Die Reiter pflegten mit ihren Tieren über meine Hand hinwegzusetzen, wenn ich diese auf den Boden hielt; ein Jäger des Kaisers setzte sogar einmal auf mehr lesen >>>

Waldnacht

Wie uralt weht's, wie längst verklungen In diesem tiefen Waldesgrün, Ein Träumen voller Dämmerungen, Ein dichtverschlungnes Wunderblühn! mehr lesen >>>

Aber, fragte Cyrus Smith

mit noch sehr schwacher Stimme, am Strande haben Sie mich doch nicht aufgelesen? Nein, erwiderte der Reporter. Und Sie haben mich auch mehr lesen >>>

7sky Webdesign + SEO

7sky Corporate Webdesign + SEO Ihr Partner für Webdesign, Hompageerstellung, Webhosting und Domainregistrierung realisiert mehr lesen >>>

Kind der Stadt Lizan,

Bist du ein Kind dieser Stadt? Ich sehe doch, daß du doch wohl eigentlich ein Kurde bist! Du hast richtig geraten, mehr lesen >>>

Stadt Dresden, Name und

Dresden soll von einer römischen Kolonie abstammen, die Drusus Germanicus auf dem Taschenberg errichtete, mehr lesen >>>

Wangen und Lockenha

Dort jenes Grübchen wunderlieb In wunderlieben Wangen, Das ist die Grube, worein mich trieb mehr lesen >>>

Die Entdeckung von des

Ja, es ist, es ist gelungen, Und die goldne Freiheit lacht Herrlich ihm, er ist mehr lesen >>>

Himmelsmacht in dunkler

So zahlreich? Nun, dann sage: wo weilt, wo wohnet Ihr? Wir ruhen in Metallen, mehr lesen >>>

Der wandernde Musikant 5a

Mürrisch sitzen sie und maulen Auf den Bänken stumm und breit, mehr lesen >>>

Berg und Sturm, im Brausen

Über Felsen, windumflattert, klimm ich hoch hinan zum mehr lesen >>>

Schloßgarten

Zierlich aus dem Brunnenbecken nippt die Taube mehr lesen >>>

Was sollen wir denn mit einem

wenn wir Jim doch unter dem Schuppen mehr lesen >>>

Kanzler Nikolaus Crell

Sein Sohn, Christian I., mehr lesen >>>

Sie hat sehr viel zu sorgen,

schaffen und zu mehr lesen >>>

Der Doctor erwiderte mit

daß mehr lesen >>>



Nutze ToxicStudio und beginne deine Reise.

Lenznacht Schmeichelnd um die Stirne streicht mir der Lenznacht weicher Odem, aus den feuchten Beeten steigt Erdgeruch und Nebelbrodem. Läßt der holde Lenz sich nieder, Sanft umschwärmt vom lauen West, Senkt der Vogel sein Gefieder, Bauet liebend sich ein Nest. Am 11. August 1929 wurde die […]
Es war zwar keine angenehme ich mich befand, sie machte mir doch weniger Sorgen als der peinigende Gedanke an die Gefährten in Lizan. Der Heimdall lauerte mit Schmerzen auf mich, und die Kurden erwarteten wohl längst schon meine Wiederkehr. Und hier lag ich angebunden, wie eine Dogge in der Hundehütte! Was […]
Sterben einer Liebe Nein, nein, nein, nein, ich will, dass sie lebt, dass sie für sie und mich lebt. Ich muss es noch einmal versuchen. Meine Leidenschaft für Frauen wuchs und wuchs, ebenso wie meine Toleranz. Ich hatte von vielen Frauen gehört, dass sie es hassten, während der Rede zu sitzen, aber es […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Um fünfeinhalb Uhr erreichte man die steile Granitwand

Um fünfeinhalb

und bald nachher die Nähe der Kamine. Der Wind blies immer heftig, doch regnete es glücklicher Weise nicht. Auf seinem Lager auf die Ellenbogen gestützt, beobachtete der Ingenieur aufmerksam das Küstenland. Er sprach nicht, aber er sah, und gewiß prägte sich das Bild […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Entdeckung wie ein Engel liebt

Entdeckung wie

Feurig liebten sich die beiden, Rein, wie nur ein Engel liebt, Doch der Himmel ihrer Freuden Wurde nur zu bald getrübt: Denn Annens Geschlecht war geachtet im Lande, Und Robert Macham nur von niedrigem Stande. Da verwandelt sich Auzawandilaz Lachen in Weinen, er schluchzt, und […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und An meine Lippen

An meine Li

O einmal noch den Goldpokal an meine Lippen setzen, in hast'gem Zug zum letztenmal mit sprüh'ndem Schaum sie netzen! O einmal nur in jäher Lust auflodern und verderben, - - - dann mag verwehn der Rosenblust, dann schmettert hin, ihr Scherben! Quelle: Alte Lieder Gedichte von […]