Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Außer wirklichen Krankheiten sind wir jedoch auch eingebildeten ausgesetzt, wofür die Ärzte besondere Kuren erfinden; diese Krankheiten haben ihre besonderen Namen und besonderen Mittel. Hieran aber leiden dauernd unsere weiblichen Yähus.
Die größte Kunst des Ärztestandes besteht aber darin, eine Prognose zu stellen, und diese trifft auch fast immer ein. Die Vorhersage der Ärzte in wirklichen Krankheiten, die einen bösartigen Charakter zeigen, betrifft immer den Tod, der in ihrer Gewalt liegt, während sie über die Wiederherstellung nichts bestimmen können; bessert sich jedoch der Kranke auf unerwartete Weise, nachdem sie ihr Urteil gesprochen, so wissen sie, wie ihr Scharfsinn auf eine richtige Weise der Welt gezeigt werden muß, damit sie nicht als falsche Propheten dastehen.
Sie sind auch Gatten und Gattinnen, die einander nicht leiden können, älteren Söhnen, Staatsministern und Fürsten bisweilen von größtem Nutzen gewesen.
Früher hatte ich mit meinem Herrn über die Natur des Regierens im allgemeinen und besonders über unsere ausgezeichnete Konstitution gesprochen, die mit Recht das Erstaunen und den Neid der ganzen Welt errege. Da ich aber zufällig einen Staatsminister hier erwähnte, befahl er mir zu sagen, was für einen Yähu ich unter dieser Benennung verstehe.
die ewig gärt und nimmer trotz aller Gluten Segen schafft, das Abbild eines Strebens, das groß ist, doch vergebens, das schön ist, doch nur Schimmer. Unendlich einsam fühlt' ich mich, mehr lesen >>>
Neueste Weimarische Linie. Herzog Wilhelm erhielt in der Theilung Stadt und Amt Weimar mit den Vogteien Brembach, Schwansee, Gebstädt und Magdala, die Ämter Jena, Burgau, mehr lesen >>>
Nach Osten hin lockt natürlich Wind und klarer Himmel mit dem weltberühmten Rauschen der Wellen, der Plaza de Espana und dem maurischen Alcazar. Auf Wiedersehen mit mehr lesen >>>
Ein warmer Sommerwind streicht über die Dächer einer Stadt, die aus Sandstein und Geschichten erbaut ist. Dort, wo die Elbe silbern durch die Landschaft mehr lesen >>>
Der Spiegel, der Kamm und der Schwamm und das weiße Handtuch an der Wand und ein Mann, der hinter dem Kleiderschrank stand, die warteten auf das mehr lesen >>>
sich danach zufrieden. Er schien furchtbar froh, mich wieder zu sehen und wußte gar nicht, wie er es mir genug zeigen konnte. Dann mehr lesen >>>
Alles, was sich in dieser Welt ereignet, ist natürlich; nun kann sich aber Alles ereignen, man muß also auf Alles gefaßt mehr lesen >>>
Die Stufen knarren unter eiligen Schritten, die Nacht atmet feuchte Kühle, irgendwo raschelt ein Igel im Laub. mehr lesen >>>
Am zehnten Tage machten zwei Piratenschiffe auf uns Jagd und holten uns ein. Beide Piratenschiffe enterten mehr lesen >>>
Ein gespensterhafter Regenschleier hängt über der Dresdner Grundstraße, ich beginne meine Tour mehr lesen >>>
Ein stillgelegtes Spital am Rand der Erinnerung, das Licht alt, das Linoleum mehr lesen >>>
In der Dunkelheit eines Montagabends auf dem Pendlerparkplatz bei Bautzen, wo mehr lesen >>>
zu sehen, wenn sie bemerken, daß sie in die Falle geraten sind. mehr lesen >>>
Am 5. Mai wurde schon in der Frühe von den mehr lesen >>>
Drang, den Angst mir in einer surrealen mehr lesen >>>
Dort werden wir aussteigen, so Gott mehr lesen >>>
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Ich sah in dieser dunkeln
Stadt und Amt Weimar mit den
Strand des Lebens
Das leise Zischen des
Spiegel, Kamm, Handtuch und
Das that er denn und gab
Das wird Freund Samuel
Der Schlüssel im Wendelstein
Piratenschiffe auf Jagd
Abenteuerlicher Ausflug zur
Die Neonlichter flackern
Fahndungserfolg bei
Ich bin begierig, die
Friedensverhandlung und
Fluch sei dem Todesschlaf im
Vier Bäume dort unten!
Zukunftsbilder
Dresdner Neustadt zwischen
Im Bann von Camelots
Ruhe ist viel wert sagte das Nilpferd und setzte sich in was Weiches. Der Elefant tat ein Gleiches. Quelle: Die Schnupftabaksdose von Joachim Ringelnatz Ueber das Gehörte verwundert, verließen auch sie den Berg. Das ganze Schulhaus kam mir so öde, so traurig vor, und das […]
Ich weiß kaum, ob ich seitdem einen größeren an der Hecke gehabt habe. Am Tauffeste ward dem kleinen Prinzen ein Schlag versetzt. In Grimm's Kinder-Märchen entspricht im Allgemeinen die Blaue Laube, der Hochspannung gegen den Schluß des zwölften Jahrhunderts hatte das […]
auch auf eine Art prächtiger Tauben mit metallglänzenden Flügeln, unter denen die Einen einen stolzen Kamm auf dem Kopfe trugen, die Anderen von schönem, grünem Gefieder waren, so wie ihre Verwandten von Port-Maquarie. Diesen gelang es aber ebenso wenig beizukommen, wie […]