Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Lied, mit Tränen halb geschrieben, Dorthin über Berg und Kluft, Wo die Liebste mein geblieben, Schwing dich durch die blaue Luft! Ist sie rot und lustig, sage: Ich sei krank von mehr lesen >>>
Wolken fliegen Vom Berge und Nebel vergeht, Gedanken fliegen im Wind. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Die Erde zittert. Doch, o weh! Der mehr lesen >>>
Polizei? Selbst Polizei! Was hätte denn die da zu thun? Das Deck und das Lootsenhaus bewachen, he? Glaubst du, irgend einer riskiere sein Leben in einer solchen Nacht mehr lesen >>>
In der sterilen Kälte der Apex Akademie, abgeschirmt vom grauen Smog der vertikalen Stadt, versprach uns das Network eine perfekte Bildung. Wissen floss mehr lesen >>>
Der wüthende Sturm hatte wohl eben den höchsten Grad der Heftigkeit erreicht. Da es Neumond war und das Nachtgestirn also in Conjunction mit der mehr lesen >>>
Am Freitagmorgen rollten 1000 Traktoren durch Dresden und wurden auf dem Weg zu einem weiteren Umzug von der Polizei begleitet. Am diesem mehr lesen >>>
gehen. Dann erhob sich der Mutesselim, zum Zeichen, daß diese amüsante Soiree beendet sei. Man sagte sich einige sulminante mehr lesen >>>
Sein Gesicht leuchtete wie in überirdischem Glanze. Fern von der Erde, deren Freuden er niemals gekannt, mitten in mehr lesen >>>
Schimmern hell im Glanz der Sonne; Und der Kirchen hohe Kuppeln Leuchten stattlich wie vergoldet. Summend, mehr lesen >>>
Nun rollen Faustus Augen gluthvoll; er zittert bang - Nun tritt er in die Kreise - schlägt auf mehr lesen >>>
Auch kam bereits die Eisenbahn, die von Leipzig aus über Altenburg nach Krimmitzschau. mehr lesen >>>
Die purpurblauen Spinneweben um deine Stirn, dann ist's vorbei: zu eigen bist mehr lesen >>>
Er war beinahe fünfzig und sah auch so aus. Sein Haar war lang und mehr lesen >>>
aus den Maschen des Netzes. Der von ihrem Gewichte mehr lesen >>>
Ich habe ihm im Gegenteil ein Bakschisch mehr lesen >>>
Ich hab dich geliebet und liebe dich mehr lesen >>>
A ton gouvernement personne mehr lesen >>>
Seh ich mehr lesen >>>
Inzwisch mehr lesen >>>
Nur um deine Stirne spinnt sich kein Traum von Lenz und Wonne; deine Wangen, blasses Kind, rötet dir kein Strahl der Sonne - sei getrost! - So lange noch lindernd deine Tränen fließen, kann aus tiefem Schatten doch einst des Glückes Blume sprießen! Quelle: Alte Lieder […]
Diese Behauptung brachte unter meinen Zuhörern eine ganz bedeutende Aufregung hervor. Ich ließ sie einige Zeit gewähren und bat sie dann, mich ruhig anzuhören: Ich bin der Abgesandte des Bey; aber ich bin zu gleicher Zeit auch der Bote des Heimdall; ich liebe den Bey, und […]
Der Traumgott bracht mich in ein Riesenschloß, Wo schwüler Zauberduft und Lichterschimmer, Und bunte Menschenwoge sich ergoß Durch labyrinthisch vielverschlungne Zimmer. Die Ausgangspforte sucht der bleiche Troß, Mit Händeringen und mit Angstgewimmer. Jungfraun und Ritter […]