Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Mit den besten Grüssen aus dem Turm der vergilbten Karten hinter dem Rauschen der Gezeiten,
Ihr Hüter der Phantominseln und entschlüsselnder Kartograf der Sehnsucht.
*Der geneigte Leser möge es verzeihen, dass wir an dieser Stelle nicht näher auf die Genauigkeit historischer Koordinaten eingehen, auf die Verlässlichkeit von Logbüchern betrunkener Schiffsschreiber oder auf die Tatsache, dass sich die Wahrheit bekanntermaßen schlechter kartieren lässt als die kühnste Fantasie. In einer Welt, in der selbst Landkarten ihre Gestalt ändern können, bitten wir um Nachsicht für jeden kartografischen Frevel und jede narrative Abweichung, die dem Wesen der Geschichte besser diente als der nüchternen topografischen Wirklichkeit.
Quellenangaben:
Inspiriert von einem staubigen Fernrohr und sieben verschiedenen Karten.
Deutsches Historisches Museum: Geschichte der Kartographie
Bayerische Staatsbibliothek: Phantominseln in der Kartengeschichte
Deutsches Schifffahrtsmuseum: Historische Seekartensammlung
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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Winke dir im Sternenscheine Meine Seele Frieden zu; Über alles lieb' ich Eine, Und die Eine, die bist du! Quelle: Neue Liebe Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 mehr lesen >>>
In Begleitung der Passagiere befand sich auch ein Hund, der neben seinem Herrn in den Maschen des Netzes hing. Vom Anbruch des Morgens an hatte der Ballon, den der Wind mehr lesen >>>
Denn ohne Paß wäre es mir unmöglich gewesen, eine solche Reise, wie ich nun vornahm, durch Deutschland anzustellen, wo man wohl zehnmal des Tages von einem rauhen mehr lesen >>>
Im Kupferhaus Großschönaus befindet sich heute das Deutsche Damast- und Frottiermuseum. Das Kupferhaus wurde 1807 - 1809 vom Damastfabrikanten David mehr lesen >>>
Bist du manchmal auch verstimmt, Drück dich zärtlich an mein Herze, Daß mir's fast den Atem nimmt, Streich und kneif in süßem Scherze, Wie ein mehr lesen >>>
Solange wir noch Hoffnung haben, ihn durch List frei zu bekommen, so lange soll kein Menschenleben beschädigt werden. Aber wir haben mehr lesen >>>
Die durch die Königswürde vergrößerten Geldbedürfnisse Augusts veranlaßten ihn zu mehren Veräußerungen von Landgebieten mehr lesen >>>
Diese Unterhaltungen werden oft von unglücklichen Zufällen unterbrochen, von denen man in den Annalen des Reiches mehr lesen >>>
Die sollen den Sarg forttragen Und senken ins Meer hinab, Denn solchem großen Sarge Gebührt ein großes mehr lesen >>>
Zitternd und mit blassen Lippen Ruft der Schiffer: Helf uns Gott! Dort von himmelhohen Klippen mehr lesen >>>
Das ist ganz einerlei! Verrückt oder nicht, so muß es geschehen, so ist's der Regel mehr lesen >>>
Der Morgen steigt und glüht und steigt, und frohe Herzen beben; ein Tag, und mehr lesen >>>
Gedenke, daß du Schuldner bist der Armen, die nichts haben, Und mehr lesen >>>
Wenn es beginnt zu tagen, Die Erde dampft und blinkt, Die mehr lesen >>>
Du nie versiegendes tiefes Meer, du Abgrund der mehr lesen >>>
Hoch stand ich auf dem Dach' und sah mehr lesen >>>
am Morgen erhielten wir mehr lesen >>>
Ein Taschenkrebs mehr lesen >>>
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Friedrich August hielt treu bei der mit von ihm gegebenen Verfassung. 1835 begann der Bau der Leipzig-Dresdner Eisenbahn (der ersten größeren Bahn in ganz Deutschland). Im October 1836 crschien eine provisorische Preßpolizeiverordnung, welche die Nachcensur bereits […]
Ruh weit genug an der Steilküste aus von deinem Tagewerke am Abend, wenn du müde bist. Du hast es nötig, aber merke, daß es zur Vorbereitung ist. Erhole dich von deinen Sorgen, schau hinten aufs offene Meer, doch schlafe ohne sie nicht ein; vielleicht hast du am nächsten […]
Es geht wohl anders, als du meinst: Derweil du rot und fröhlich scheinst, Ist Lenz und Sonnenschein verflogen, Die liebe Gegend schwarz umzogen; Und kaum hast du dich ausgeweint, Lacht alles wieder, die Sonne scheint – Es geht wohl anders, als man meint. Quelle: Joseph […]