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Mit großen Angelruten fischen

Reise nach Laputa, Lagado - Erstes Kapitel 4

Die natürliche Liebe zum Leben erweckte mir innerliche Freude, und ich faßte schon Hoffnung, dieses Abenteuer werde mich auf die eine oder andere Weise aus meiner verzweifelten Lage retten. Der Leser wird sich jedoch schwerlich mein Erstaunen denken können, als ich eine von Menschen bewohnte Insel erblickte, die, wie es schien, imstande waren, diese sich senken oder steigen oder in gerader Richtung fortbewegen zu lassen. Da ich aber damals in keiner Stimmung war, über dieses Phänomen zu philosophieren, zog ich es vor, die Richtung zu beobachten, welche die Insel einschlagen würde. Einige Zeit schien sie nämlich stillzustehen. Gleich darauf kam sie näher, und ich konnte beobachten, wie an der Seite mehrere Terrassen und Stufen erbaut waren, auf denen man hinauf- und herabsteigen konnte. Auf der untersten Terrasse sah ich, wie Leute mit großen Angelruten fischten und andere zusahen. Ich schwenkte meine Mütze (mein Hut war schon lange abgenutzt) und mein Schnupftuch der Insel zu, rief und kreischte so laut wie möglich, und als ich dann sehr aufmerksam hinsah, bemerkte ich, wie ein Volkshaufen sich an der mir gegenüberliegenden Seite ansammelte. Da sie auf mich zeigten und auch noch andere Zeichen gaben, erkannte ich deutlich, daß sie mich entdeckt hatten, obgleich sie auf meinen Ruf nicht antworteten. Hierauf sah ich, wie vier oder fünf Menschen in größter Eile die Insel hinaufstiegen und dann verschwanden. Ich hegte sogleich die richtige Vermutung, sie seien von irgendeinem angesehenen Manne zu dem Zweck abgesendet, um Befehle auszuführen.

Die Volksmasse vermehrte sich, und nach einer halben Stunde erhielt die Insel eine solche Richtung, daß die niedrigste Terrasse ungefähr nur noch hundert Ellen von dem Ort, wo ich stand, entfernt war. Da nahm ich die Stellung eines Flehenden an und sprach in demütigem Tone, erhielt jedoch keine Antwort. Die, welche mir am nächsten gegenüberstanden, schienen Leute von Stande zu sein. Ich konnte dies aus ihrer Kleidung schließen. Sie hielten miteinander eine ernstliche Beratung und sahen oft auf mich nieder. Zuletzt rief mir einer in deutlicher, höflicher und sanfter Sprache, die im Akzent dem Italienischen nicht unähnlich war, etwas zu; ich antwortete deshalb italienisch, und in der Hoffnung, der Fall der Sätze werde den Ohren des Sprechenden nicht una­ngenehm sein. Keiner verstand den anderen, doch was ich sagen wollte, wurde leicht erkannt; die Leute oben bemerkten meine Not.

Sie gaben mir durch Zeichen zu verstehen, ich möge den Fels hinabkommen und dem Ufer zugehen, was ich natürlich tat. Dann wurde die fliegende Insel in eine passende Höhe gebracht, so daß ihr Rand gerade über meinem Haupte stand. Eine Kette, woran ein Stuhl befestigt war, wurde von der untersten Galerie herabgelassen; ich setzte mich darauf und wurde durch Winden emporgehoben.

Quelle:
Jonathan Swift
Gullivers Reisen zu mehreren Völkern der Welt
Erstdruck London 1726 - Übersetzung von Franz Kottenkamp
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Wünschelrute

Ein Schatz ruht in der Zukunft, der Desideratausführung heisst, obendrein den bewachet zurückhaltend ein fantastischer Geist. Ein Gespenst, gar ernst wie auch furchtbar, vorbereitet immerfort zum Zoff, Den keine Anleitung bindet, kein Bannspruch bestürzt - die Zeitform. Um dessentwillen wird des Juweles teilhaft, wer informiert der Voodoo, ebenso eine Wünschelrute besitzt, die fehlschlägt nie. Indessen sei der Bitte genügsam, der Magus frei von Gewissensbissen; Ein reinliches Herz seine Magie, sein Mirakel - Ausdauer. - Hubert de Burgh wird angeklagt, aus dem Schatz des Königs von Frankreich einen Edelstein entwendet zu haben, der angeblich unbesiegbar macht, und diesen einem Feind des Königs geschenkt zu haben. Denn 20 Jahre lang war es ruhig am Strand von Vero Beach. Neues aus China: In der Schlacht von Pienking tauchen auf chinesischer Seite erstmalig Pfeile auf, die mittels eines salpeterhaltigen Brandsatzes abgefeuert werden. Friedrich gestattet dem Bischof von Worms, das Rathaus (domus quae vocabatur communitatis) völlig niederzureißen. Der Bischof von Braga erhält die Vollmacht, für 1746 illegitime Kleriker (von unehelicher Geburt beziehungsweise Der Drache ist eines der verbreitetsten Motive im Märchen. 1232 Zur selben Zeit herrschte während des ganzen Juli und August fortwährende Trockenheit und große Hitze, so daß in sandigen Gegenden Eier, in den zusammengescharrten Sand gesteckt, nach kurzer Zeit gebraten herausgenommen wurden. Außerdem wurde Barsine gefangen genommen, die Witwe des Memnon. Für den Besuch des englischen Königs wird in Oxford hastig eine improvisierte Küche errichtet, die dann von einem heftigen Sturmwind fortgerissen wird. Diese hohe Zahl ist eine Ausnahme, da normalerweise die Dispens auf 20 Personen beschränkt ist. Armuth ist die größte Plage, Reichthum ist das höchste Gut! Kinder von Klerikern) Dispens zu erteilen. Friedrich II. ordnet für das ganze Reich an, daß alle von Bischöfen überführten Häretiker von der weltlichen Obrigkeit festzunehmen, einem kirchlichen Gericht zu übergeben und öffentlich zu verbrennen seien. Im Statutum in favorem principum setzen sich die Landesherren gegenüber dem König durch, der sich verpflichten muß, keine neuen Märkte zu errichten, wenn diese die alten behindern. Rheinberg erhält Stadtrechte. […] Mehr lesen >>>


Um nach den Kaminen zurückzukommen,

brauchten sie nun blos das Plateau etwa eine Meile weit schräghin zu überschreiten und an der Biegung der Mercy herabzusteigen. Der Ingenieur äußerte aber den Wunsch, noch den Ausfluß des Grants-Sees kennen zu lernen. Gewiß bildete der See nur ein großes Becken, welches sich durch die Zuströmung des Rothen Flusses nur nach und nach angefüllt hatte. Offenbar mußte dasselbe dem überschüssigen Wasser auch irgendwo einen Ausweg bieten, den der Ingenieur in irgend einer Spalte des Granites vermuthete. Es kam ihm sogar schon der Gedanke, die Wasserkraft dieses Ausflusses, welche jetzt doch vollkommen verloren ging, einst nutzbar zu machen. Martha ist an einem Wacholderstrauch hängen geblieben, Martha hat sich in die Blaubeeren gesetzt wie Schneehühner gingen sie hinein, wie Perlhühner kommen sie wieder heraus. Wenn ihr könnt dann bindet viele Kinder mit ein. Sie sind weithin kenntlich durch ihren starken Prozentsatz an Kindern; nie weniger als die Hälfte. Sie sind alle gleich neugierig; das hast du selber an deinem Caviceus ja auch erfahren. Wenn man also dieselben finden will, so muß man sich erstlich die neuen Namen bekannt machen, welche ihnen beigelegt worden. Sind nicht schon Europäer genug zu uns Stiefsöhnen der Sonne gekommen, und durch unsern hundertjährigen Schnee gewatet, irgend ein bescheidenes Blümchen zu pflücken? Es ist nicht anders; Wir haben lange genug Zobel gefangen, laßts uns einmal auch mit Blumen versuchen. Blümchen: In dieser Beziehung ist ein Mann wie der andere. Mit dem Eintritt in den Wald sind die weißen Kleider ihrem Verhängnis verfallen. In dem Moment der Landung, wo immer es sei, scheint die Welt aus lauter weißgekleideten kleinen Mädchen mit Rosa-Schleifen zu bestehen. Die bleiche Blume schaut wie eine kranke Braut. Diesen Süßen wird auch ganz bestimmt nicht langweilig, da sie eine wichtige Aufgabe übernehmen. […] Mehr lesen >>>


Vereinigung der Herzogthümer und Verfassungsrevision

Gelegentlich des neuen Wahlausschreibens erließ der Herzog am 24. Februar eine Ansprache an das Land, worin er nochmals seinen Entschluß die Vereinigung zu Stande zu bringen auf das bestimmteste aussprach, dabei aber zugleich hervorhob, daß die Vereinigung sich keineswegs auf die finanziellen Verhältnisse beider Herzogthümer beziehen, sondern nur in einer Gemeinschaftlichkeit der Verfassung, der Verhältnisse zum herzoglichen Hause und zum gesammten Deutschland, wie hinsichtlich der Rechtspflege, des Militär-, Post- und Zollwesens bestehen sollte. Der neue gothaische Landtag wurde am 22. April eröffnet und gab dem Regierungsprojecte nun seine Zustimmung, so daß die Publication des neuen Staatsgrundgesetzes am 14. Juni erfolgen konnte, worauf der Schluß des Landtags am 15. Juni erfolgte. Gedanke eine Einführung - Gewiß hatte Herzog Karl Wilhelm Ferdinand große Gedanken, die er in Schriften niederlegte, aber ihm fehlte schon im Frieden die Kraft, die teilweise guten Ideen durchzuführen. Er hörte viel zu viel auf andere. Eine innere Unsicherheit und Schwäche führten oft zu einer gewissen Angst vor der Verantwortung. Ihm fehlte die Kraft, ohne die dem Soldaten alle anderen Gaben nutzlos waren, ihm fehlte der feste eiserne Wille. Dazu kam, daß eine neue Zeit hervorgerufen durch die Französische Revolution, auf militärischem und politischem Gebiet mit Gewalt zum Durchbruch kam. So liegt eine große Tragik im Leben dieses ungewöhnlichen Menschen und Soldaten. Für Preußen hat er aus innerster Überzeugung, weil er nur in ihm die Erneuerung Deutschlands sah, alles hingegeben: seinen Ruhm, seine Kraft und zuletzt sein Leben! Robertus, König in Frankreich, hat einst mit gebogenen Knien, mit aufgehebten Händen ganz eiferig bei Gott dem Herrn angehalten um einen lieben und gewünschten Frieden in seinem Land; dem aber Christus der Herr sichtbarlich erschienen, und ihm, dem König Roberto, angedeut, daß in seinem Reich kein Friede zu hoffen sey, bis er neben anderen Sünden forderist das Gotteslästern ausrotte. Die Basare am Strande wachten für kurze Zeit auf, Milch wurde verkauft, Obst, Fleisch und Brot, neue Passagiere stürmten das Schiff, die Schattenrisse unbekannter Städte wurden sichtbar und ließen die goldenen Flammenblitze kostbarer Kirchen auf den zeitlosen Strom niedersausen. […] Mehr lesen >>>


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Stettin das werde ich nie vergessen, heute hab ich zum Abendbrot das Würstchen von deiner Mutter gegessen. Der Gedächtniskünstler schuldet mir noch aus Mailand 200 […]

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Ein Reiter, blank und blitzend, Sprengt aus dem Wald heran, Ein Hirt, am Wege sitzend, Sieht ihn bewundernd an. Wär' ich so groß und trüge Solch Prachtkleid, denkt das […]

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Seemanns

Ade, mein Schatz, du mochtst mich nicht, Ich war dir zu geringe. Einst wandelst du bei Mondenlicht Und hörst ein süßes Klingen, Ein Meerweib singt, die Nacht ist lau, […]