Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesendie schönsten Webseiten
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
Mehr lesen
Die Förmlichkeit jedoch, im Namen meines Fürsten von dem Lande Besitz zu nehmen, ist mir niemals eingefallen. Wäre dies aber auch wirklich der Fall gewesen, so hätte ich, in Betracht des damaligen Standes meiner Angelegenheiten, wahrscheinlich aus Klugheit und Selbsterhaltung die Sache auf eine gelegenere Zeit verschoben.
Nachdem ich so den einzigen Tadel, der gegen mich als Reisenden erhoben werden kann, entkräftet habe, nehme ich hier zuletzt noch Abschied von allen meinen höflichen Lesern und kehre zu meinen Gedankenfreunden in meinen kleinen Garten bei Redriff zurück. Ich werde jetzt die ausgezeichnetsten Tugendlehren, die ich bei den Hauyhnhnms erlernte, anwenden und die Yähus meiner eigenen Familie, soweit solche Tiere diese begreifen können, darin unterrichten und so mich allmählich daran gewöhnen, den Anblick menschlicher Geschöpfe zu ertragen; ich werde die tierische Natur der Hauyhnhnms in meinem Vaterlande stets beklagen, jedoch aus Rücksicht auf meinen edlen Herrn, seine Familie, seine Freunde und das ganze Hauyhnhnms-Geschlecht ihre Personen stets mit großer Rücksicht behandeln; denn sie gleichen diesen in allen Zügen, wie sehr auch ihr Verstand entartet ist.
Vergangener Woche erlaubte ich meiner Frau, mit mir zu essen; sie mußte jedoch an dem entferntesten Ende eines langen Tisches sitzen und die ihr vorgelegten Fragen in aller Kürze beantworten. Da mir jedoch der Geruch eines Yähus noch immer anstößig ist, verstopfte ich mir die Nase mit Raute, Lavendel und Tabak. Obgleich es einem Manne in vorgerückten Jahren sehr schwer ankommen muß, alte Gewohnheiten zu verlassen, so hege ich doch noch die Hoffnung, daß ich bald meinen Yähu-Nächsten in meiner Gesellschaft werde dulden können, ohne, wie es jetzt noch der Fall ist, mich vor seinen Zähnen und Klauen fürchten zu müssen.
Eines Morgens bei Tagesanbruch fand ich ein Kanoe und fuhr damit von der Insel zum Ufer, dann etwa eine Meile unter Zypressen einen kleinen Fluß hinauf, um zu sehen, ob ich nicht einige mehr lesen >>>
NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine und Portalseiten. Mit NetYourBusiness bekommen Sie mehr Zugriffe mehr lesen >>>
Kennst du den Geist? Es ist ein Unterschied, Ich kenne ihn noch nicht, ich hab nur Beweise, daß er wirkt, gesehen. Zahlen zu lesen oder vor Gräbern zustehen. Zwar mehr lesen >>>
Sie faule, verbummelte Schlampe, sagte der Spiegel zur Lampe. Sie altes, schmieriges Scherbenstück, gab die Lampe dem Spiegel zurück. Der Spiegel in seiner mehr lesen >>>
Ein kleiner Junge mit Namen Max, der von dem geheimnisvollen Schatz am Ende des Regenbogens träumte. Als ein wunderschöner Regenbogen am Himmel mehr lesen >>>
Bist du manchmal auch verstimmt, drück dich zärtlich an mein Herze, daß mir's fast den Atem nimmt, streich und kneif in süßem mehr lesen >>>
ließ Gnade walten, vergab ihm und ließ ihn entkommen. Wir nahmen ihm dabei die Waffen ab, welche mein Khawaß noch besitzt. mehr lesen >>>
Ich muß wirklich gestehen, daß ich im Hinblick auf die Leute von Liliput, Brobdingrag (denn so sollte das Wort mehr lesen >>>
O selig ist's, wo Liebe der Lieb' entgegentritt, Doch Kaltsinn hemmt mit Dornen dem Waller jeden Schritt; mehr lesen >>>
hinter denen eine Thüre zum Vorschein kam. Sie führte in ein sehr kleines Gemach, dessen Boden mehr lesen >>>
Ein wenig Philosophie. - Eine Wolke am Horizont. - Im Nebel. - Der unerwartete Ballon. mehr lesen >>>
Der Preis war angemessen auch wenn er nach dem Kauf kein Geld mehr übrig mehr lesen >>>
Der Bäder, Aquäducte, der Tempel Rest, dazwischen uralt heiliger mehr lesen >>>
Du gehst auf einem weiten Moor, um die toten Flüchtlinge mehr lesen >>>
Zwei Meilen weit lief ich an der Küste hin, mehr lesen >>>
Bächlein, laß dein Rauschen sein! mehr lesen >>>
Er kömmt zur Gruft. Der mehr lesen >>>
Im blauen Äther mehr lesen >>>
Zur mehr lesen >>>
Blatt, zu Anfang die Bezeichnung für eine beliebige Depesche. Die Relevanz hat sich im Verlauf des 18. Jahrhunderts geändert. Heute versteht man unter Zeitschrift ein regelmäßig erscheinendes Druckerzeugnis mit aktuellem und universellem Inhalt, anschließend auch für im […]
Schloss Moritzburg bei Dresden entstand aus einem Jagdhaus des 16. Jahrhunderts. Das Jagdschloss Moritzburg erhielt im 18. Jahrhundert unter August dem Starken seine heutige Gestalt. Schloss Moritzburg steht auf einer künstlichen Insel. Der barocke Hauptbau mit 4 Türmen steht […]
Es ist Ihre Rakete zum Mond, denken die Anwesenden? Bevor Sie in Ihre Rakete zum Mond steigen, denken Sie daran, die wirklich wichtigen Dinge einzupacken. Wie auch immer, es ist cool zuzuschauen. Siehst du er wird deine Rakete in 9 Tagen zum Mond bringen. Dann ist folgendes […]