Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Was der Dichter mit splitternden Hieben begonnen, Hat schließlich das Ansehn von Schnitzwerk gewonnen. Ebenso viel Raum in der Diskussion um den Karneval nimmt die Frage nach mehr lesen >>>
Vergiß es, daß du einst im Schoß Der Armut bist gelegen, Und daß des Jammers Träne floß In deinen Morgensegen! Vergiß es, da du glücklich bist, Wie Träume man am Tag mehr lesen >>>
Es war die Liebste, die am Tore stand, Schmerz um die Lippen, Sorge auf der Stirne. Ich soll zurückgehn, winkt sie mit der Hand; Ich weiß nicht, ob sie warne oder mehr lesen >>>
Und sie verliert keine Zeit und bittet und umarmt und küßt ihn wieder und wieder und dann liefert sie ihn dem alten Manne aus und der nimmt auch sein Teil. mehr lesen >>>
Sonntags ist zuweilen Tanzmusik in der Schenke des Dorfes, deren Wirt zugleich einen kleinen Handel treibt, da er vom spärlichen Wirtshausbesuch mehr lesen >>>
Nun so laß uns abwärts wallen. Bebe nicht, der Weg ist so tief, ohne Licht. Manch Lied schon so entschlief; kannst Du in den mehr lesen >>>
Vierundfünfzig Stunden! sprach Fergusson zu seinen Begleitern. Da ich nun aber fest entschlossen bin, die Nacht über nicht zu mehr lesen >>>
Gegen die Gewohnheit selbst der afrikanischen Juden heiratete er zwei Frauen und anstatt sich mit seiner schwierigen mehr lesen >>>
Ihm ist's verliehn, aus den verworrnen Tagen, Die um die andern sich wie Kerker dichten, Zum blauen Himmel mehr lesen >>>
vorgerückt, als erst ein Hund sich kläffend erhob, dem alsbald ein zweiter folgte und im mehr lesen >>>
Vom kleinen Gartenfest mit 40 Gästen bis zur Tanzband für Stadtfest, Firmenfeier, mehr lesen >>>
Hinsichtlich der Deutschen Frage hatte die Altenburgische Regierung zu dem mehr lesen >>>
Die Schiffbrüchigen kehrten also längs der anderen Seite der mehr lesen >>>
Das Wandern! Das muß ein schlechter Müller sein, Dem mehr lesen >>>
schien es mir, als ich in Liliput war, die mehr lesen >>>
Daß der Kronprinz diesem Ideale mehr lesen >>>
Nicht der Herbst ist's, der mehr lesen >>>
In der Nähe mehr lesen >>>
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Fliegt der erste Morgenstrahl Durch das stille Nebeltal, Rauscht erwachend Wald und Hügel: Wer da fliegen kann, nimmt Flügel! Und sein Hütlein in die Luft Wirft der Mensch vor Lust und ruft: Hat Gesang doch auch noch Schwingen, Nun, so will ich fröhlich singen! Am […]
Ludwig Wilhelm Schaufuß besuchte in Leipzig die Erste Bürgerschule. Danach lernte er in der C. Abecken Drogenhandlung in Dresden, auch die lateinische, französische, italienische und spanische Sprache. Diese sprach er ausgezeichnet. In der Dresdner Moritzstraße, wo auch […]
Und setzt sich drauf als Reiter, so dass es Alle sehn; drauf sich das Fass beweget, als hüb' es Sturmeswehn, aufwärts die Kellerstufen - wie jauchzen Alt und Jung! Wie mischt sich Staunen, Grausen, Schreck und Bewunderung! Das Leben froh geniessen, ist eine Kunst, gar werth, […]