Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Es ist mir sehr angenehm, daß dieses Werk wahrscheinlich keine Tadler finden wird. Welche Vorwürfe können denn einem Schriftsteller gemacht werden, der nur einfache Tatsachen erzählt, die sich in den entferntesten Ländern zutrugen, die uns nicht das geringste Interesse durch Handel oder durch diplomatische Beziehungen darbieten. Ich habe jeden Fehler sorgfältig vermieden, den man Reiseschreibern so oft und mit zu viel Recht zum Vorwurf macht. Außerdem lasse ich mich durchaus in keine Parteistreitigkeiten ein und zeige weder Vorurteil noch Böswilligkeit gegen irgendeinen Menschen oder gegen irgendeine Klasse von Menschen. Ich schreibe mit dem edlen Zweck, das Menschengeschlecht zu belehren und zu unterrichten. Auch kann ich, ohne das Gebot der Bescheidenheit zu verletzen, mit aller Dreistigkeit behaupten, daß ich diesem überlegen bin, denn ich habe durch meinen längeren Verkehr mit den ausgezeichneten Hauyhnhnms mancherlei Vorzüge gewonnen. Ich schreibe ohne eine Absicht auf Ruhm oder Nutzen. Ich habe es mir nie erlaubt, ein Wort niederzuschreiben, das als Tadel gelten oder durch Beleidigung verletzen könnte; sogar die empfindlichsten Leute werden dergleichen nicht vorfinden. Somit habe ich vollkommen das Recht, mich als tadellosen Schriftsteller hinzustellen, und die Zünfte der Erwiderer, Bemerker, Rezensenten, Spione und Entdecker werden niemals Gelegenheit finden, ihre Talente bei mir anzuwenden.
Die Häuser sind drei bis fünf Stockwerke hoch, die Läden und Märkte reichlich mit Waren versehen. Im Zentrum der Stadt, wo sich die beiden Hauptstraßen kreuzen, am Fuß einer hohen mehr lesen >>>
ausgemacht; daß sie bei dem ersten günstigen Landungsplatze aussteigen wollten. Man beabsichtigte, einen längern Halt zu machen und das Luftschiff einer sorgfältigen mehr lesen >>>
Von 1861 ab stabilisierte sich sein Leben immer mehr. In eben diesem Jahre verheiratete er sich mit Fräulein Ida von Damitz, Tochter des Kreisbaumeisters von Damitz, mehr lesen >>>
Nur wenig Tage hing ein tiefer Schleyer über das brausende Meer, über das bebende Land. unzählige Thränen weinten die Geliebten. Entsiegelt ward das mehr lesen >>>
Und nun ich eben fürder schweif, gewahr ich einen weißen Streif; ich eilt drauf zu, und eilt und stand, und sieh! die schöne Maid ich fand. Auf mehr lesen >>>
Veterinär, gleichzeitig Veteran, ein Mann, der 92 Jahre zählte, daß man zuletzt ihn aus Gewohnheit wählte, und trotzdem biegsam, mehr lesen >>>
Jenasche Linie: Herzog Bernhard erhielt Stadt und Amt Jena mit Lobeda, Burgau, die Ämter Kapellendorf, Bürgel, Dornburg, mehr lesen >>>
nicht die kleinste Rauchsäule stieg aus ihm empor; kein Flämmchen züngelte in seiner ungeheuren Tiefe. Kein mehr lesen >>>
Bei gutem Wetter sieht der Besucher der Festung ausser dem mächtige Festungsbauwerk auf dem Königstein mehr lesen >>>
So wendet Lykoon in raschem Grimme, Den Störer zu bestrafen, sein Gesicht, Als jener ihn umarmt mehr lesen >>>
Da saß ich denn auf meinem Baumstamm, ließ mir mein Brot schmecken und sah den mehr lesen >>>
Ha, bist Du schon ermattet? Erschöpft Dich die Begier das Dunkel zu mehr lesen >>>
NSA-Spionage auf Handys, Facebook, iPhone und Alternativen - Ich mehr lesen >>>
Wenn Fergusson der Kopf und Kennedy der Arm bei der mehr lesen >>>
Die Gewißheit ob ich morgen leben werde, weiß mehr lesen >>>
1531 half er den Schmalkaldischen mehr lesen >>>
Eine unscheinbare Frau, mehr lesen >>>
Ich ging auf den mehr lesen >>>
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Ich sah das Weib, wie tiefer Sehnsucht voll es auf den dürren dornenbewehrten Aeckern nach Paradiesen suchte, - sah das Weib, von dunklem Fluch gehetzt, mit blutenden Füßen durch die Wüsten irren . . . Ich sah das Weib, von Gotteskraft gesegnet, die allen Fluch in lauter […]
Lindes Rauschen in den Wipfeln, Vöglein, die ihr fernab fliegt, Bronnen von den stillen Gipfeln, Sagt, wo meine Heimat liegt? Heut im Traum sah ich sie wieder, Und von allen Bergen ging Solches Grüßen zu mir nieder, Daß ich an zu weinen fing. Es war im Jahre 1829. Da […]
Wie kann es aber möglich seyn von der Strandtreppe am Südstrand mit vier kleinen Krügen? Alles, was dabei vom Volke ausgehen sollte, erschien ihm wie Rebellion, und er verkündigte oft, daß alle Gräuel der französischen Revolution eintreten müßten, wenn den lauten […]