Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und den Augen der Katze hinter die Illusion sehend,
Ihr Entdecker der Freiheit und Chronist der inneren Reise zum ewigen Wissen.
*Der geneigte Leser möge verzeihen, falls die feine Textur des optischen Junkfoods, die leere Starre der Konsumenten oder die verborgene Sprache der Glitches seiner Aufmerksamkeitsspanne entgingen oder als systemimmanente Effizienz missverstanden wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert vom sterilen Summen der Server und den plötzlich erscheinenden Bildern im Kopf.
Faktencheck - Das deutsche Bildungssystem befindet sich in einer tiefen Krise - Deutsches Schulportal
Digitalisierung und Gesundheit: Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche - ins-Netz-gehen.info
Street Art als Form des Protests: Kreative Stimmen gegen soziale Ungerechtigkeit
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Ich sagte kein Wort, hatt es ja vorher gewußt, daß es mir mit meinem Plan so gehen müßte. Daß sein Plan, wenn er erst ans Licht käme, nicht so stümperhaft wäre, das war mir klar. mehr lesen >>>
Brücken mit einem Bogen gewölbt Brücken und Gäßchen gegenüber ein schmales Gäßchen Der Canal voll Schiffe und Gondeln Blick zur Gondel Anlegestelle Es ist ein Akt der mehr lesen >>>
Vöglein hoch in Lüften reisen, Schiffe fahren auf der See, Ihre Segel, ihre Weisen Mehren nur des Herzens Weh. Ist vorbei das bunte Ziehen, Lustig über Berg und mehr lesen >>>
Wo steckst du gleich das Köpfchen hin, Als wär' dir was geschehen? Verdrießt dich denn mein Gruß so schwer? Verstört dich denn mein Blick so sehr? mehr lesen >>>
Leb wohl, du guter Reiterdienst, Zu Fuß muß ich nun wandern! Leb wohl, mein Rößlein, du gewinnst Zum Reiter einen Andern. Nimmer führ' ich mehr lesen >>>
Ich stehe mitten in Dresden und bin voller Tatendrang, die sächsische Landeshauptstadt zu Fuß zu erkunden. Es ist Samstagnachmittag und mehr lesen >>>
Der Doctor trat der Trostlosigkeit seiner Lage mit voller Energie entgegen; er bewahrte die Ruhe und Kaltblütigkeit eines mehr lesen >>>
fand eine einstimmige Billigung. Vor ihnen lag die Insel wie eine aufgerollte Karte, und es sollte nun jedem ein- und mehr lesen >>>
Auf die Vorhaltung der gothaischen Ritterschaft hinsichtlich Aufhebung dieser landschaftlichen Verfassung mehr lesen >>>
und es dann unsern Kaufleuten erzählen. Warum tragt ihr so viele Waffen, da ihr doch nur des mehr lesen >>>
Wer dieser Mann war und was er hier tat, blieb ein Rätsel. Aber Eclipsis wusste, dass mehr lesen >>>
Und reu'n Euch Eure Sünden, seid Ihr der Frevel satt, So darf ich Gnade mehr lesen >>>
O Heimat meiner Lieben, wie oft ertönte schon in meiner Seele mehr lesen >>>
Das Motorfrachtschiff Albis kommt bei der Durchfahrt der mehr lesen >>>
Von der Poesie sucht Kunde Mancher im gelehrten mehr lesen >>>
entdecken Sie die versteckten mehr lesen >>>
Einmal hast du in der mehr lesen >>>
Einen Freund, mehr lesen >>>
Noch freudiger ist das Wiedersehen der Familie im heimatlichen Dorfe. Fast ohne Ausnahme ist im heimatlichen Dorfe ein zärtlicher Gatte, ein sorgsamer Familienvater, ein treuer Bräutigam. Dass einer dem Mädchen, dem er die Ehe versprochen, wortbrüchig würde, kommt fast […]
Du bliebest mir treu am längsten, Und hast dich für mich verwendet, Und hast mir Trost gespendet, In meinen Nöten und Ängsten. Du gabest mir Trank und Speise, Und hast mir Geld geborget, Und hast mich mit Wäsche versorget, Und mit dem Paß für die Reise. Mein Liebchen! […]
Da auf einmal, neunzehnhundert- fünf, vernimmt die Welt verwundert, daß die Kirche diesen Mann fürder nicht mehr dulden kann. Grausam schallt von Rom es her: Expeditus ist nicht mehr! Und da seine lieben Nonnen längst dem Erdental entronnen, steht er da und sieht […]