Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Mit den besten Wünschen, einem Hauch von Geheimnis und dem Blick für das Verborgene,
Ihr Navigator durch die Stürme der Geschichte und Seefahrer der Geistermeere.
Quellenangaben:
Inspiriert von der Stille, die nach dem Sturm herrscht, und den Geistern, die endlich Ruhe gefunden haben.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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Faulheit, jetzo will ich dir auch ein kleines Loblied bringen. Wie sau er wird es mir, dich nach Würden zu besingen! Doch, ich will mein Bestes tun, nach der Arbeit ist gut ruhn. mehr lesen >>>
Sehr gut. Und vielleicht auch ein Weib, das Madana heißt? Auch das. So nimm jetzt ein Pferd und reite hin. Du sollst diesen beiden sagen, daß sie sich ohne Sorgen zur Ruhe mehr lesen >>>
Ach, wo bleibst du doch, mein Licht! Es tauet Gift und regnet Feur, Es schneiet Pflöck und Keulen, Es stürmt und wettert ungeheur, Daß Grüft und Lüfte heulen. mehr lesen >>>
In Begleitung der Passagiere befand sich auch ein Hund, der neben seinem Herrn in den Maschen des Netzes hing. Vom Anbruch des Morgens an hatte der Ballon, mehr lesen >>>
Wandern lieb ich für mein Leben, lebe eben wie ich kann, wollt ich mir auch Mühe geben, paßt es mir doch gar nicht an. Schöne alte Lieder weiß mehr lesen >>>
Du aber standest fest gleich einem Turme; Ein Leuchtturm war dein Kopf mir in dem Sturme, Dein treues Herz war mir ein guter Hafen. Wohl mehr lesen >>>
Der günstige Stand der Finanzen gestattete von 1862 ab eine wesentliche Herabsetzung der Grund-, Gewerbe- und Personal-, sowie mehr lesen >>>
Euch begrüß' ich, mächtige Meerbeherrscher! Euch begrüßt mein Lied, Polydeukes, dich und Kastor! Mutvoll euch mehr lesen >>>
Unsinn! ich werde doch meinen Mann kennen? Das sieht ihm ähnlich, ganz ähnlich! Durch die Lüfte reisen! mehr lesen >>>
Das Geschäft ging täglich besser. Da verbreitete sich gestern Abend irgendwie das Gerücht, mehr lesen >>>
Nacht und Schuld - Große Mutter, in deinem Licht werde ich fromm; mein Trotz mehr lesen >>>
Grell am Himmel zuckt ein Blitz und flammt durch alle Wolken und flammt mehr lesen >>>
Des Winters Stürme tosen wild durch die todte Flur; im mehr lesen >>>
Busreise nach Wien - 1. Tag Donnerstag 24. März 2016 mehr lesen >>>
De Klock sleit acht, nu Kinners, go Nacht. Man mehr lesen >>>
Die Begriffe, die man damals mit dem mehr lesen >>>
Doch sieh! Mit gräßlicher mehr lesen >>>
Für das Militär mehr lesen >>>
Lied, mehr lesen >>>
Entdecken Sie den intelligenten Weg, in schwierigem Umfeld Gewinne zu erzielen. Wird der Kurs steigen oder sinken? Was tue ich, wenn ich mit meinem Investment falsch liege? Verluste realisieren oder abwarten? Ein strangle macht das Trading bedeutend einfacher: Die Richtung des […]
Nur um deine Stirne spinnt sich kein Traum von Lenz und Wonne; deine Wangen, blasses Kind, rötet dir kein Strahl der Sonne - sei getrost! - So lange noch lindernd deine Tränen fließen, kann aus tiefem Schatten doch einst des Glückes Blume sprießen! Quelle: Alte Lieder […]
Diese Behauptung brachte unter meinen Zuhörern eine ganz bedeutende Aufregung hervor. Ich ließ sie einige Zeit gewähren und bat sie dann, mich ruhig anzuhören: Ich bin der Abgesandte des Bey; aber ich bin zu gleicher Zeit auch der Bote des Heimdall; ich liebe den Bey, und […]