ToxicStudios

die schönsten Webseiten

Das Team der

Das Team der Höhenarbeiter - Höhenarbeiten, Industrieklettern, seilunterstütze Arbeiten, Industriemontagen, Baumpflege, Dachrinnenreinigung, Höhenarbeiter - Höhenarbeiten […] Mehr lesen

Mehr lesen

Blue-Car und roter Mini

Blue-Car ein blaues Auto und roter Mini in Hong Kong, Park green meadow skyline, Hafen und Skyline von Hongkong, Softeis in Hongkong. Das besiedelbare Territorium Hongkongs […] Mehr lesen

Mehr lesen

Neustädter Bücherinsel

Buchhandlung Sebnitz, 01855 Sebnitz, Markt 3, 035971-53567, Neustädter Bücherinsel, Markt 5, 01844 Neustadt in Sachsen,03596-602310 - BÜCHER, ROMAN, ERZÄHLUNG, KRIMI, […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Web Work Toxic Magazin4you

Der Pfad des Hüters und das Erwachen der Vernunft

Ein Hueter bewacht die Schwelle der Ewigkeit.

Das Gebundensein ist eine Form des Sprechens. Cean stand in der Dunkelheit seines Stalls, an die kalte Metallstange geknüpft, und jede Faser seines weißen Felles, jeder Schatten auf der groben Holzwand hinter ihm, formulierte einen langen, stummen Satz der Erwartung. Er war kein Pferd, das wartete, bis jemand kam. Er war ein Wesen, das darauf wartete, dass die Welt sich öffnete. Die rosa Haut seiner Schnauze bewegte sich im Atemrhythmus, und seine hellen, wachen Augen sahen nicht den Staub in der Luft, sondern die unsichtbaren Risse in ihr, die feinen Linien zwischen Hier und Dort. Er war der Hüter. Und die Zeit des Hütens neigte sich dem Ende zu.

Das Klopfen des Herzens oeffnet alte Schloesser.

Sie handelte nicht aus Diebeslust, sondern aus einer Notwendigkeit, die tiefer ging als jedes Gesetz. Der Stall roch nach altem Heu, feuchtem Holz und dem süßlichen, beruhigenden Duft des großen Tinker-Hengstes. Er wandte ihr seinen weißen Kopf zu, die langen, hellen Mähnensträhnen fielen ihm tief in die Stirn, und seine schwarzen Ohren spitzten sich auf ihr Zittern. Er trug nur das einfache Knotenhalfter. Kein Sattel, kein Zaumzeug war für diese Reise bestimmt. Sie legte eine Hand auf seinen warmen Hals, spürte das pochende Leben unter dem Fell, und für einen Moment war der stetige Rhythmus sein einziger Antwort.

Ein stummes Gefaehrt aus Eisen und Runen.

Moira zog das Tuch herunter und ließ den kalten Mond auf das Gefährt scheinen. Es war ein Lastenfahrrad, aber eines, das nie für städtische Lieferungen gebaut worden war. Der Rahmen war aus geschmiedetem, schwarzem Eisen, verstärkt an den Gelenken mit Runen, die nicht in diese Zeit gehörten. Der große Korb vor dem Lenker war groß genug für Proviant und eine Decke. Die Speichen der Räder schienen das Mondlicht nicht zu reflektieren, sondern es zu verschlucken. Sie schob das schwere Rad zum Stall. Es rollte lautlos über den gekiesten Hof.

Der weite Weg beginnt im Licht der fernen Stadt.

Er schritt neben ihr, massiv und doch federleicht, seine Hufe machten kaum ein Geräusch auf dem Boden. Er schaute nicht zurück zu seinem Gefängnis aus Holz und Metall. Sein Blick suchte den Horizont, wo die Lichter der Stadt in einem gelblichen Dunst verschwammen. Sie band ihren wenigen Besitz im Korb fest, eine Wasserflasche, Brot, einen eisernen Hammer. Der wichtigste Gegenstand lag bereits um ihren Hals: ein flacher, kalter Stein, durchbohrt und an einem Lederband befestigt, das Geschenk ihrer Großmutter. Der Schlüsselstein. Cean schnaubte leise, als sie ihn daran rieb.

Die erste Schwelle aus Geisterstein und Rost.

Für andere war es nur ein verwahrloster Ort, Graffiti an betonrostigen Pfeilern, der Geruch von Moder und Urin. Moira hielt an. Sie stieg vom Rad und legte eine Hand auf Cears Widerrist. Die Luft flimmerte. Nicht vor Hitze, sondern vor einer anderen Art von Spannung. Hinter dem sichtbaren Rost erschien ein zweiter Pfeiler, geisterhaft, aus einem grauen Gestein, das keiner Mine dieser Welt entstammte. Eine Straße führte hindurch, gepflastert mit abgeschliffenen Knochen. Sie schwang sich wieder auf den Sattel. Cean setzte sich neben dem Rad in Bewegung, ohne Zügel geführt, in einer perfekten, schweigenden Partnerschaft. Sie traten zusammen durch den Bogen aus Rost und Stein.

Ein truebes Leuchten in der Welt der Vergessenen.

Der Himmel war nicht schwarz, sondern ein trübes Olivgrau, das keinem Tageslicht entsprach. Verkümmerte Bäume, deren Äste wie verkalkte Adern in die Höhe krallten, säumten einen Pfad aus zerbröselndem Asphalt. Die Luft roch nach Ozon und nassem Asche. Das Rad rollte nun von selbst, mit einem leisen Summen in den Naben. Ceans Fell schien in diesem Licht zu leuchten, ein weißer Fleck in der Düsternis. Er war der Leuchtturm in dieser Niemandslandschaft, der Anker in der sich verschiebenden Realität. Moira spürte, wie Blicke aus dem Unterholz sie streiften. Sie waren nicht allein.

Die Gezeichneten jagen das Licht der Schwellen.

Moira wusste es von ihrer Großmutter. Sie sammelten die Energien, die an den Rissen zwischen den Welten austraten, und verdrehten sie zu einer Macht, die nur auf Zerstörung aus war. Sie fürchteten die Hüter, denn ein Hüter konnte die Schwellen schließen. Ceans Gang wurde angespannter, sein Kopf hob sich, die Nüstern weiteten sich. Ein Geräusch wie trockenes Rascheln von vielen Füßen kam von links. Moira trat fester in die Pedale. Das Rad beschleunigte, nicht durch ihre Kraft, sondern indem es die dünne Luft dieser Grenzwelt anzapfte. Sie flogen über den verfallenen Asphalt, Ceans Galopp ein dumpfer Donner neben ihr.

Eine kurze Rast in den Ruinen aus Backstein.

Die Wände waren aus Backstein, der zu Staub zerfiel, durchsetzt mit seltsamen Metalladern, die warm pulsierten. Moira lehnte keuchend gegen einen Pfeiler. Cean stand wachsam neben ihr, sein Körper dampfte in der kühlen Luft. Sie tranken einen Schluck Wasser. In dieser Welt schmeckte es nach Metall and alten Kräutern. Sie hatte nie gewusst, wohin die Reise genau führte. Die Großmutter hatte nur von Hauyhnhnm gesprochen, von einer sicheren Zuflucht, einem Ort der Vernunft jenseits des menschlichen Wahns. Sie rieb wieder den Schlüsselstein. Cean stupste sie sanft mit der Schnauze an. Sein wacher Blick sagte ihr, dass Rast ein Luxus war.

Ein goldener Rahmen birgt die falsche Freiheit.

Er stand mitten in einer eingestürzten Werkshalle, aufrecht und unbeschädigt, in einem barocken goldenen Rahmen. Das Glas reflektierte nicht die Ruine. Es zeigte eine friedliche Wiese unter einem blauen Himmel. Die Falle war offensichtlich. Zu verlockend. Zu einfach. Moira näherte sich vorsichtig. Cean blieb zurück, sein Kopf gesenkt, ein tiefes Grummeln in seiner Brust. Sie sah ihr Spiegelbild, erschöpft, staubig. Dann sah sie, wie das Spiegel-Moira lächelte, ein Lächeln, das zu breit wurde und Zähne zeigte, die nicht menschlich waren. Die Hand des Spiegelbildes schoss aus dem Glas, knochig und lang, um nach ihrem Hals zu greifen.

Der weisse Blitz zerschmilzt das truegerische Glas.

Sein massiver Körper schob sich zwischen Moira und den Spiegel. Er schlug nicht aus, er stellte sich einfach hin. Das weiße Fell berührte die gläserne Oberfläche. Ein greller, weißer Schein erfüllte die Halle, begleitet von einem hohen, zersplitternden Ton. Der Spiegel zerbarst nicht. Er schmolz. Das Gold tropfte zu Boden, das Glas löste sich in einen weißen Nebel auf, der sich sofort verzog. Dahinter gab es keine Wiese. Ein schmaler, steiniger Pfad führte einen steilen Abhang hinauf in einen nebligen Gebirgszug. Der Weg nach Hauyhnhnm war kein sanftes Portal. Es war ein beschwerlicher Aufstieg.

Ein eisiger Wind umweht die Gesichter aus Stein.

Die Luft wurde dünn und bitterkalt. Das Rad war hier nutzlos, eine Last. Moira ließ es zurück. Sie ging zu Fuß, Cean neben ihr, eine lebendige Wärmequelle gegen den beißenden Wind. Die Felsen hatten Gesichter, die sich langsam bewegten und sie mit steinerner Gleichgültigkeit musterten. Die Vernunft, dachte Moira. Sie suchten die Vernunft. Was für eine Vernunft herrschte in diesen starren, fremden Gesichtern. Cean blieb immer einen halben Schritt vor ihr, sein Körper bahnte ihr den Weg durch den eisigen Nebel, seine hellen Augen erkannten festen Boden, wo sie nur weiße Schwaden sah.

Das Tor am Gipfel duftet nach wildem Thymian.

Es war kein prächtiges Bauwerk. Es war ein niedriger, gewölbter Durchgang aus demselben grauen Stein wie der Berg selbst, fast zu niedrig für Cean. Auf der anderen Seite sah sie sanftes, grünes Licht und roch den Duft von wildem Thymian. Erleichterung durchflutete sie. Hauyhnhnm. Die Sicherheit. Cean jedoch blieb stehen. Er senkte den Kopf und stieß den Boden vor dem Torbogen mit einem Huf. Ein leises, trauriges Wiehern entwich ihm. Dann trat er zur Seite und blickte Moira an. Es war kein Blick, der zur Eile mahnte. Es war ein Blick, der sie bat, zu sehen.

Eine Barrikade aus lebendigen Koerpern und Stein.

Es waren keine Steine. Es waren ineinander verschlungene Körper, Wesen von pferdeähnlicher Gestalt, aber mit einer unnatürlichen Starrheit. Ihr Fell war steingrau, ihre Augen zu milchigen Kugeln erstarrt. Sie waren lebendig und doch nicht lebendig. Sie hielten sich gegenseitig, bildeten den Bogen, und in ihren erstarrten Mienen lag ein Ausdruck unendlichen Leidens und unerschütterlichen Widerstands. Das Tor war keine Pforte in einen sicheren Hafen. Es war eine Barrikade. Etwas hatte Hauyhnhnm angegriffen. Etwas hatte seine weisen Bewohner in diese letzte, schreckliche Verteidigungsstellung gezwungen.

Der steinerne Bote spricht in Klicklauten.

Es war kein Mensch. Es glich einem der versteinerten Wächter, aber es bewegte sich, steif und ruckelnd. Seine Stimme war das Geräusch von sich reibendem Schiefer. Es sprach nicht zu Moira. Es sprach zu Cean. Es war eine Sprache aus Klicklauten und tiefen Resonanzen. Cean antwortete mit gesenktem Kopf, einem leisen Schnauben. Moira verstand die Worte nicht, aber sie verstand die Bedeutung. Der Bote bat nicht um Einlass. Er bat um Verstärkung. Die Sekte, die Gezeichneten, sie waren nicht nur in der Grenzwelt. Sie hatten den Weg nach Hauyhnhnm gefunden. Sie fraßen an der Vernunft selbst.

Ein goldenes Licht erweckt die Augen der Waechter.

Sie konnten nicht umkehren. Das Rad war zurückgelassen, der Weg durch die Grenzwelten von Jägern verseucht. Vor ihnen lag eine gefangene, sterbende Utopie. Cean strich mit seiner weichen Schnauze über Moiras Wange. Es war ein Abschied und eine Einladung zugleich. Dann drehte er sich zum Tor. Er berührte den ersten der versteinerten Wächter mit seiner Stirn. Ein sanftes, goldenes Licht, warm wie die erste Morgensonne, breitete sich von der Berührung aus. Der steinerne Leib des Wächters erbebte. Ein Riss ging durch die milchige hülle seines Auges. Dahinter blitzte Intelligenz, schmerzerfüllt, aber lebendig.

Der Hammer der Schmiedin befreit den Geist.

Er war kein Waffe gegen Dämonen. Er war das Werkzeug einer Schmiedin. Sie folgte Ceans Beispiel. Sie trat zu dem nächsten versteinerten Wesen und schlug nicht zu, sondern legte ihre Hand und den kalten Stahl des Hammerkopfes gegen dessen steinernen Brustkorb. Sie konzentrierte sich nicht auf Zerstörung, sondern auf Befreiung. Sie dachte an die Form, die im Stein gefangen war. Der Schlüsselstein an ihrer Brust wurde heiß. Ein Funke, winzig und blau, sprang von ihm auf den Steinwächter über. Ein zweiter Riss erschien. Cean arbeitete sich langsam entlang des Torbogens, Berührung für Berührung, und jedes Mal erwachte ein Stück erstarrtes Leben zu qualvollem, heldenhaftem Bewusstsein zurück.

Das Erwachen der Krieger beendet die Reise.

Es erwachte. Die ineinander verschlungenen Wesen begannen sich zu lösen, steif, unter unvorstellbaren Schmerzen. Sie machten den Weg nicht frei. Sie formierten sich neu. Aus dem Bogen einer Barrikade wurde eine Linie von Kriegern, geschwächt, gezeichnet, aber mit einem Feuer der Vernunft in ihren jetzt klaren Augen. Sie blickten auf Cean und senkten die Köpfe in Respekt. Sie blickten auf Moira und sahen den Schlüsselstein. Der steinerne Bote deutete mit einer verkrusteten Geste den Pfad hinter sich hinab, in das von Dämmerung umhüllte Tal von Hauyhnhnm. Der Kampf um die Vernunft hatte sie eingeholt. Der Hüter hatte seine Schützlinge gefunden. Die Reise war zu Ende. Der Krieg begann. Sie schritten zusammen durch die Reihe der Wächter, Mensch und Pferd, Seite an Seite, hinab in das grüne Licht.


Mit herzlichem Dank und einem Blick auf das Unsichtbare zwischen den Welten,
Dein Grenzgänger der Buchstaben und Hüter der flüchtigen Gedanken.

uwR5


*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass die Grenzen zwischen dem hiesigen Asphalt und den grauen Gesteinspfaden von Hauyhnhnm im Zuge von technokratischem Fortschritt, bürokratischen Flurbereinigungen und der schleichenden Entzauberung unserer Welt ein wenig unübersichtlich geworden sind. Wo früher Mythen erzählten, stehen heute oft nur noch Hinweisschilder, doch wer den richtigen Schlüsselstein im Herzen trägt, wird die verlorenen Übergänge auch ohne behördliche Genehmigung oder GPS-Signal finden.

Quellenangaben:
Inspiriert vom stummen Versprechen aus den Augen eines Tinkers.
Rasseportrait des Tinkers: Geschichte und Charakter der bunten Schecken
Gullivers Reisen: Das vierte Buch und die Gesellschaft der Hauyhnhnms
Stillgelegte Gleise und verlassene Orte als Tore zur Vergangenheit
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

Das Pferd auf Reisen nach Hauyhnhnm oder Erzgebirge 010

weiterlesen =>

Toxic Internet-Magazin für Informationen + suchen + finden

Die Stille am Dom zu Köln

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>

Das Echo des Schmerzes hat am

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann mehr lesen >>>

Jeder Regentropfen ist ein

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es mehr lesen >>>

Im Zauberspiegel blieb ein

Die Luft im Garten war schwer vom Duft verwelkender Rosen und einer unsagbaren Stille. Im Haus, hinter der schweren Samtgardine, die nach diesem Garten mehr lesen >>>

Goldene Wellen, ein

Die steinerne Stille des Archivs, nur durchbrochen vom leisen Rascheln vergilbten Pergaments, verbarg ein Geheimnis aus einer anderen Zeit. Ein mehr lesen >>>

Ritter steigen aus der Gruft,

Die kalte Nachtluft lag schwer über dem verlassenen Steinbruch bei Forchheim. Ein eisiger Wind fuhr durch die leeren Maschinenhallen und mehr lesen >>>

Der Wind erzählt von einem

Das Königreich atmete den süßen, fauligen Atem der Angst. Er hing über den Märkten, wo das Gemurmel der Händler jetzt ein mehr lesen >>>

War das Knarren im

Ein ganz normales Haus, erfüllt von der Vorfreude auf neues Leben. Ein helles, unfertiges Kinderzimmer. Doch dann mehr lesen >>>

Kein Wettgesang

Die Dresdner Chorszene, ein stolzes Echo jahrhundertealter Tradition, erbebt, als ein renommierter Dirigent mehr lesen >>>

Ein Spatzen Lied webt die

Stell dir eine Landschaft vor, in der die Morgenstille nicht von Vogelgesang, sondern von einem mehr lesen >>>

Das Haus, es seufzt und

Ein alter Brief mit einem unbekannten Erbe zieht einen Mann in die Stille eines mehr lesen >>>

Das Netzwerk der stummen

Dresden ist kein Ort aus Stein, sondern ein lebendiges Uhrwerk, dessen mehr lesen >>>

Das steinerne Gedächtnis

Die sächsischen Straßenzüge strahlen eine Schwere aus, den mehr lesen >>>

Branntwein und eine

Die Elbe liegt erstarrt unter einer Decke aus schwerem mehr lesen >>>

Verbrannter Hände greifen

In den gewaltigen Ausmaßen der Marienkirche zu mehr lesen >>>

Halme und Schatten schmieden

In einem vergessenen Winkel der Welt, mehr lesen >>>

Die Mi-9 Chiffre der Toten

Die See vor der namenlosen mehr lesen >>>

Wenn Im Schatten der Eschen

Hügeldorf ist mehr lesen >>>

Vom Geheimnis der sprechenden

Die mehr lesen >>>



Nutze ToxicStudio und beginne deine Reise.

Verabschiedung einer Das Zollgewicht wurde als allgemeines Landesgewicht angenommen und als Maße, mit Ausschluß aller localen Maße, der Leipziger Fuß, die Dresdener Kanne und der Dresdener Scheffel festgesetzt. Andere Gesetze betrafen die Ausübung der Thierheilkunde, das Postwesen, in welchem […]
Zur Osterzeit Ist das ein Ostern! Schnee und Eis hielt noch die Erde fest umfangen; frostschauernd sind am Weidenreis die Palmenkätzchen aufgegangen. In der vergangenen Woche durfte ich dank des alljährlichen Feiertagswochenendes mit den Feierlichkeiten in der Semperoper einen Fuß in das Gebäude […]
Im Tal aus Träumen Der Winzer Jauchzen ist verklungen Und all der bunte Lebenslauf, Die Ströme nur, im Tal geschlungen, Sie blicken manchmal silbern auf. Und Nachtigallen wie aus Träumen Erwachen oft mit süßem Schall, Erinnernd rührt sich in den Bäumen Ein heimlich Flüstern überall. Winzer, wenn […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Aufhebung der Frankfurter Grundrechte

Aufhebung der

Zugleich erschienen noch zwei Verordnungen, welche die Presse und das Vereinsrecht in engere Schranken wiesen; ebenso wurde die, durch Beschluß der ersten Kammer vom 22. Februar aufgehobene Todesstrafe für künftige Fälle wieder hergestellt und der Belagerungszustand über […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ein einziger fehlerhafter Code startet den Beginn einer neuen Welt

Ein einziger

In einer Landschaft, die nicht aus Wasser und Erde besteht, sondern aus Tabellen, Layouts und unsichtbaren Verbindungen, beginnt es zu flackern. Farben verschwinden, Strukturen kollabieren, vertraute Pfade im Netz lösen sich auf wie Tinte im Regen. Was früher glänzte, ist […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Börse mit größeren Goldstücken

Börse mit

Er wunderte sich über ihr Geräusch und über die Bewegung des Zeigers, den er sehr gut erkennen konnte, denn das Gesicht jener Leute ist bei weitem schärfer als das unsrige. Dann fragte er seine Gelehrten nach ihren Meinungen hierüber, die, wie sich der Leser leicht denken […]