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19.03.2010 - ToxicStudios Webdesign & Webhosting

Kapitän Gulliver an Vetter Sympson - 2

Ferner finde ich, daß Dein Drucker so nachlässig gewesen ist, daß er die Zeiten und Daten meiner verschiedenen Reisen und Heimfahrten verwechselt und vertauscht hat, indem er weder die richtige Jahreszahl noch den richtigen Monat, noch den Monatstag einsetzt; und ich höre, daß das Originalmanuskript seit der Veröffentlichung meines Buches ganz zerstört ist; auch habe ich keine Kopie übrig.

Ich habe Dir aber einige Korrekturen gesandt, die Du einfügen kannst, wenn jemals eine zweite Auflage in Frage kommen sollte; und doch kann ich nicht darauf bestehen, sondern muß diese Sache meinen urteilsfähigen und aufrichtigen Lesern überlassen, sie nach ihrem Gutdünken in Ordnung zu bringen.

Ich hörte, daß einige unserer See-Yähus meine Seesprache tadeln als in vieler Hinsicht nicht angemessen und jetzt außer Gebrauch. Ich kann daran nichts ändern. Auf meinen ersten Reisen, als ich noch jung war, wurde ich von den ältesten Seeleuten unterrichtet und lernte sprechen wie sie. Aber seitdem habe ich gefunden, daß die See-Yähus wie die Land-Yähus geneigt sind, in ihren Worten erneuerungssüchtig zu werden, welch letztere sie jährlich ändern, und zwar so sehr, daß, wie ich mich erinnere, bei jeder Rückkehr in meine Heimat ihr alter Dialekt so verändert war, daß ich kaum den neuen verstehen konnte. Und ich beobachtete, daß, wenn Yähus von London kommen, um aus Neugier mich in meinem Heim zu besuchen, wir beide außerstande sind, unsere Gedanken in einer dem anderen verständlichen Weise auszudrücken.

Wenn die Kritik der Yähus mich irgendwie treffen könnte, so hätte ich allen Grund, mich darüber zu beklagen, daß einige von ihnen so dreist sind, mein Reisebuch nur für eine Einbildung meines eigenen Gehirnes zu halten; und einige sind sogar so weit gegangen, die Bemerkung fallenzulassen, daß die Hauyhnhnms und Yähus kein bißchen mehr Existenz haben als die Einwohner von Utopien.

Ich muß wirklich gestehen, daß ich im Hinblick auf die Leute von Liliput, Brobdingrag (denn so sollte das Wort geschrieben werden und nicht - irrtümlicherweise Brobdingnag) und Laputa noch niemals von einem Yähu gehört habe, der so anmaßend  gewesen wäre, ihr Dasein oder die auf sie bezüglichen Tatsachen in Zweifel zu ziehen; weil die Wahrheit jedem Leser sofort mit Überzeugungskraft in die Augen springt. Und liegt vielleicht weniger Wahrscheinlichkeit in meinem Bericht von den Hauyhnhnms oder Yähus, wenn es, was letztere betrifft, offenbar ist, daß es so viele Tausende sogar in diesem Lande gibt, die sich von von von von ihren ungeschlachten Brüdern in Hauyhnhnms-Land nur dadurch unterscheiden, daß sie eine Art Geplapper anwenden und nicht nackt gehen? Ich schrieb zu ihrer Besserung und nicht zu ihrer Billigung. Das vereinigte Lob der ganzen Rasse würde für mich von geringerer Bedeutung sein als das Wiehern von jenen beiden entarteten Hauyhnhnms, die ich in meinem Stall Stall habe, weil ich von diesen, so degeneriert sie auch sind, immer noch etwas in einigen makellosen Tugenden für meine Besserung lernen kann.

Sollten diese elenden Geschöpfe wirklich meinen, ich sei so entartet, um meine Wahrheitsliebe zu verteidigen? Ich bin nun einmal ein Yähu, und jeder weiß im ganzen Hauyhnhnm-Land, daß ich durch die Belehrungen und das Beispiel meines erlauchten Meisters imstande war, im Laufe von zwei Jahren (obwohl, wie ich gestehe, mit mit der größten Schwierigkeit) jene teuflische Gewohnheit von mir abzulegen, die zutiefst im Seelengrunde meiner sämtlichen Artgenossen, besonders der Europäer, verwurzelt ist: die Gewohnheit des Lügens, Überlistens, Täuschens und der zweideutigen Rede.

Bei dieser verdrießlichen Gelegenheit Gelegenheit hätte ich noch andere Klagen vorzubringen, aber ich unterlasse es, mir selbst oder Dir noch weiteren Kummer zu bereiten. Ich muß offen gestehen, daß seit dem letztenmal einige einige Verdorbenheiten Verdorbenheiten der Yähu-Natur in mir wieder wieder aufgelebt sind, und zwar durch den Umgang mit einigen ihrer Vertreter, und besonders - wie ganz unvermeidlich - mit denen meiner eigenen Familie; sonst hätte ich niemals ein so verrücktes Projekt wie das der Besserung der Yähu-Rasse in diesem Königreiche versucht; aber ich bin nun für immer und ewig fertig mit solchen Zukunftsplänen.

2. April 1727.

Quelle:
Jonathan Swift
Gullivers Reisen zu mehreren Völkern der Welt
Erstdruck London 1726 - Übersetzung von Franz Kottenkamp
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

 

 

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Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Pästums rote Blumen, Thymian und Rosmarin - Internetmagazin Euro-Agentur.

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Brütend liegt der Mittag über Pästum's öder Fiebergegend, schwüle Nebel niederlegend, selbst die Sonne schimmert trüber, und die alte Stadt Poseidon's, stumm und einsam liegt sie da, ein zerstörtes Sodoma. Nur ein gelber Tempelriese trägt noch seine Quaderbalken; um den Giebel fliegen Falken, Efeu rankt sich um die Friese, und die Natter und die Eidechs sonnt sich an der Tempelwand, wo geflammt der Opferbrand. Allerdings ging er diesmal nicht so vor wie bei den Leviathanen, sondern entwickelte die später als Rakghoul-Seuche bekannte Krankheit, die die meisten humanoiden Spezies in willenlose Mutanten verwandeln konnte. Allerdings war der Sith-Lord nicht in der Lage, die Immunität von Machtbenutzern gegenüber der Seuche zu überwinden, weshalb er eine zweite Infektionsart auf mikroskopischer Ebene hinzufügte, die bei Verletzungen durch einen Rakghoul an das Opfer übertragen wurde und somit auch Jedi oder andere Sith befallen konnte. Doch wenn die Bestien nicht von seinem Verstand oder dem Wirt seines Talismans kontrolliert wurden, waren die Rakghouls nicht in der Lage, Technologien zu benutzen und griffen alle Lebewesen in ihrer Umgebung an. Den hirnlosen Monstern fielen in der Unterstadt von Taris lange Zeit tausende Einwohner zum Opfer. Die Bestie zum Selberbauen im Museum beugte sich aus dem Schlage heraus und fragte ihn, mit einer von heftigem Schluchzen unterbrochenen Stimme: ob er mit ihm reisen wollte? Der Junge, sobald er den Alten nur verstanden hatte, nickte und sprach: o ja! sehr gern; und da die Vorsteher des Krankenhauses, auf die Frage des Güterhändlers: ob es dem Jungen wohl erlaubt wäre, einzusteigen? lächelten und versicherten: daß er Gottes Sohn wäre und niemand ihn vermissen würde; so hob ihn Piachi, in einer großen Bewegung, in den Wagen, und nahm ihn, an seines Sohnes Statt, mit sich nach Rom. […]

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