Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesendie schönsten Webseiten
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
Mehr lesen
Mit Grüßen aus der Offline-Welt,
Ihr Suchender nach echter Freizeit und Entdecker der stillen Pfade.
*Dem wackeren Leser, der durch den endlosen Strom der Buchstaben bis hierher durchgeschlagen hat, möge verzeihen, falls die wahren Pfade zur Stille, die Oasen echter Freizeit und die Quellen tiefen Wohlbefindens im Rauschen des digitalen Netzwerks untergegangen sind, sich den Algorithmen entziehen oder schlichtweg im Gewirr der Daten und Verbindungen nicht zu finden sind.
Quellenangaben:
Inspiriert von der ewigen Suche nach Ruhe ohne ständige Nachrichten.
Digital Detox Benefits: The Science Behind It and Why You Need It
Reasons to Do a Digital Detox - Verywell Mind
Nature Therapy: Types and Benefits - WebMD
Digitale Entgiftung
Wenn ihnen Satan gütlich will, So füllt er ihren Rachen Mit Hüttenrauch, Kot und Gespül Von grauerlichen Sachen. Drauf schöpft er ihnen einen Trank Aus der vergiften Quelle Und mehr lesen >>>
Das Spiel der Sehnsucht in einer Welt aus Eis, Schmerz und Trauer. Kein Mensch ist in der Lage, die wahre Bedeutung zu verstehen, durch die du, liebes Kind so geworden bist. Und mehr lesen >>>
mit der Miene eines Anklägers vom Boden. Weißt du, wer daran schuld ist? fragte er. Wer? erwiderte ich ruhig. Du selbst, nur du allein. Ich? Inwiefern? Hast du mehr lesen >>>
1662 brachte er durch Kauf Amt und Stadt Pegau an sich und verlegte 1663 seine Residenz von Naumburg nach Zeitz, wo er die Moritzburg baute. Da er 1715 in mehr lesen >>>
wenn man ohne Luna's Erlaubniß als ihre Nachkommenschaft erscheinen will. Dieser Trabant hätte uns beinahe einen garstigen Streich gespielt. mehr lesen >>>
Freundin, sollst mir jetzt mitteilen, bist du in keiner Beziehung, ein Traumgeschrei quillt in bleiernen Sommertagen und aufgebraucht ist mehr lesen >>>
Wie nun dieser Schlampius nit weit vom Haus, und etwan den lieben Vater unter dem Fenster erblicket, da hat er seine Stimm mehr lesen >>>
Wenn die Sonne lieblich schiene Wie in Welschland lau und blau, Ging' ich mit der Mandoline Durch die überglänzte mehr lesen >>>
Ich sage dir nicht: Auf Wiedersehn! - Noch blüht ja die Rose am Hage, wer weiß denn, wie viele der mehr lesen >>>
Augen, vor dem Tod erstarrend, Hab' ich trauernd zugedrückt, Blumen, noch des Tages harrend, Oft mehr lesen >>>
vergoldete Pferde von San Marco, Quadriga marciana, Quadriga des Markusdoms, moderne mehr lesen >>>
Nicht einmal mit der Feuerzange getraute sie sich eine anzufassen. Und wenn mehr lesen >>>
Vergiftet sind meine Lieder; - Wie könnt es anders sein? Du hast mehr lesen >>>
Wahrzeichen des venezianischen Staate der geflügelte mehr lesen >>>
Die Enthüllung des Goethe-Schiller-Denkmals mehr lesen >>>
Als die Geisterstunde hallet, Da mehr lesen >>>
Ob Kunde oder mehr lesen >>>
Wurde sie aber mehr lesen >>>
Ich mehr lesen >>>
Inzwischen war wiederum von Weimar aus der Vorschlag an alle thüringischen Regierungen ergangen, die zur Ausführung der Deutschen Grundrechte erforderlichen Gesetze mit einem Ausschuß aller thüringischen Stände zur Bewirkung einer gleichmäßigen Fassung zu vereinbaren. […]
Viele werden an den Spieß gesteckt Und lebendig gebraten, Viel auf der Folterbank gereckt, Bekennend ihre Taten. Viel werden bis aufs Mark zerfeilt, Viel jämmerlich geschunden, Viel klein zerhackt und ausgeteilt Zur Kost der höllschen Hunden. Man köpft und henkt sie […]
Der Kriegsbaum der Kannibalen! sagte der Doctor. Die Indianer nehmen nur die Schädelhaut, die Afrikaner aber den ganzen Kopf. Seit viertausend Jahren solche Blüthen trägt, so mache ich ihm nicht mein Compliment dafür. Dies sind jedenfalls die Körper der Verbrecher; man […]