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Reise nach Liliput - Sechstes Kapitel 4

Die Näherinnen nahmen mir das Maß, als ich auf dem Boden lag; die eine stand an meinem Halse, die andere an meinen Knien, beide hielten eine lange Schnur straff gespannt, während eine dritte mit einem Maßstab von einem Zoll die Länge des Strickes ausmaß, dann nahmen sie das Maß meines rechten Daumens und verlangten dann nichts weiter; denn durch eine mathematische Berechnung war erwiesen, das doppelte Maß des Daumens sei das der Faust, und dasselbe Verhältnis gelte zwischen Hals und Bauch; ferner nahmen sie auch durch den Vergleich ihrer Berechnung mit meinem alten Hemde, das ich als Muster auf dem Boden ausbreitete, mir selbst ganz genau das Maß. Dreihundert Schneider wurden in derselben Art beschäftigt. Diese verfuhren aber auf andere Art, als sie mir das Maß nahmen. Ich kniete nieder, und sie setzten eine Leiter vom Boden an meinen Hals. Einer stieg hinauf und ließ von meinem Halskragen eine mit Blei beschwerte Schnur auf den Boden hängen, die gerade der Länge meines Rockes entsprach; dann nahm ich selbst das Maß der Arme und meiner Breite. Als meine Kleider in meiner Wohnung verfertigt waren (denn das größte Haus der Liliputaner hätte sie nicht fassen können), glichen sie den aus Flicken zusammengesetzten Teppichen, welche die Damen in England verfertigen.


Dreihundert Köche bereiteten meine Nahrung in kleinen, bei meinem Hause erbauten und bequemen Hütten, wo sie mit ihren Familien wohnten. Jeder Koch lieferte mir zwei Gerichte. Zwanzig Bediente hob ich mit meiner Hand auf den Tisch; hundert andere standen auf dem Boden, einige mit Fleischgerichten, andere mit Fässern voll Wein und Likören. Alles dies wanden die Bedienten nach meinem Bedürfnis auf sehr sinnreiche Weise mit Stricken hinauf, wie wir in Europa die Wassereimer. Jedes Fleischgericht gab einen Mundvoll und ein Weinfaß einen guten Schluck. Das liliputanische Hammelfleisch ist nicht so gut wie das unsrige, allein ihr Rindfleisch ist ausgezeichnet. Ich habe einmal eine so große Rindskeule gegessen, daß ich sie nur in drei Bissen verzehren konnte. Meine Bedienten erschraken, als sie sahen, wie ich sie mit Knochen und allem, etwa wie man bei uns einen Lerchenflügel ißt, mit einem Male zerkaute. Gänse und Truthühner steckte ich auf einmal in den Mund, und ich muß gestehen, sie sind vorzüglicher als die unsrigen. Von ihrem kleinen Geflügel konnte ich zwanzig bis dreißig auf einmal mit meinem Messer aufspießen.

Seine Kaiserliche Majestät, die von meiner Art zu essen gehört hatte, erwies mir eines Tages mit Seiner Königlichen Gemahlin und den Kindern von Geblüt beider Geschlechter die hohe Gnade, daß Höchstdieselbe ihren Wunsch mir verkünden ließ, wie sie sich herablassend ausdrückte, mit mir zu Mittag zu speisen. Sie erschienen, und ich setzte sie in den Staatsstühlen mit ihren Garden auf den Tisch, und zwar mir gerade gegenüber. Flimnap, der Finanzminister, war auch mit seinem weisen Stabe gegenwärtig, und ich bemerkte, daß er mich oft mit einem verdrießlichen Gesicht ansah; ich stellte mich jedoch, als ob ich dies nicht bemerkte, sondern aß nun, um meinem teuren Vaterlande Ehre zu machen, zugleich auch um den Hof in Erstaunen zu versetzen, sogar noch mehr als gewöhnlich. Ich habe besondere Gründe zu der Vermutung, daß dieser Besuch Ihrer Majestät Flimnap Gelegenheit gab, mir bei seinem Herrn schlimme Dienste zu erweisen. Dieser Minister war stets mein Feind gewesen, obgleich er mir äußerlich mehr Gunstbezeigungen erwies, als bei seiner mürrischen Gemütsart sonst gewöhnlich war. Er machte dem Kaiser Vorstellungen über den schlimmen Zustand seiner Finanzen; er werde gezwungen sein, Geld mit bedeutendem Diskont aufzunehmen; Staatsschuldscheine würden nur zu neun Prozent unter dem Nominalwert zirkulieren können; ich habe Seine Majestät bereits anderthalb Millionen Sprugs gekostet (dieses ist die größte liliputanische Geldmünze, ungefähr von der Dicke einer Goldflitter), kurz, es sei anzuraten, daß Seine Majestät die erste passende Gelegenheit benutze, sich meiner zu entledigen.

Hier muß ich den Ruf einer ausgezeichneten Dame rechtfertigen, die meinetwegen viel Leid hat erdulden müssen. Der Finanzminister kam auf den Einfall, eifersüchtig zu werden, und zwar wegen der Bosheit giftiger Zungen, die ihm hinterbrachten, Ihre Gnaden leide an heftiger Liebe zu meiner geringfügigen Person. Bei Hofe zirkulierte ferner eine Klatscherei, sie sei allein in meine Wohnung gekommen. Dieses erklärte ich für eine schändliche, gänzlich unbegründete Lüge; Ihre Gnaden hatten nur die Güte, mir unschuldige Beweise der Freundschaft zu zeigen. Ich muß eingestehen, daß sie öfter in mein Haus kam, allein stets öffentlich und mit der Gesellschaft von drei anderen Damen in ihrer Kutsche, nämlich mit ihrer Schwester, ihrer Tochter und einer besonderen Freundin.

Dies Verfahren war auch ganz gewöhnlich bei anderen Damen des Hofes. Auch berufe ich mich auf alle meine Diener, die sämtlich bestätigen können, daß sie nie eine Kutsche vor meiner Tür sahen, ohne zugleich die Namen der Personen zu erfahren, die sich darin befanden.

Bei diesen Gelegenheiten pflegte ich mich sogleich zur Tür zu begeben, sobald mein Bedienter mich benachrichtigt hatte. Nach einer höflichen Begrüßung nahm ich darauf die Kutsche mit den zwei Pferden auf meine Hand (war nämlich die Kutsche sechsspännig vorgefahren, so wurden sechs Pferde vom Kutscher ausgespannt) und stellte diese auf den Tisch, den ich mit einem fünf Zoll hohen Rahmen umgeben hatte, um Unglücke zu verhüten. So standen oftmals vier Kutschen auf einmal mit ihren Pferden auf dem Tische. Ich saß auf meinem Stuhle und neigte mein Gesicht zu den Kutschen hin. Während ich mich mit meiner Gesellschaft unterhielt, pflegten die Kutscher die anderen Karossen auf meinem Tische umherzufahren. Manchen Nachmittag habe ich sehr angenehm in solchen Gesprächen zugebracht. Allein ich fordere den Finanzminister oder seine zwei Spione (ich will sie zu ihrer Schande nur nennen), Clustrill und Drunlo, zu dem Beweise auf, ob irgend jemand inkognito zu mir gekommen ist, mit Ausnahme des Sekretärs Redresal, der durch besonderen Befehl Seiner Kaiserlichen Majestät abgesandt wurde, wie ich schon erzählt habe. Ich würde bei diesem Umstande nicht so lange verweilen, wäre der gute Ruf einer hohen Dame, von meinem eigenen abgesehen, nicht dadurch in Frage gestellt worden. Ferner hatte ich die Ehre, im Range höher als der Finanzminister zu stehen, denn ich war Nardac, und die Welt weiß, daß er nur ein Glumglum ist, ein Titel, der, um einen Grad niedriger, sich zu ersteren so
verhält wie in England der Marquis zum Herzoge. Doch muß ich eingestehen, daß er vermöge seines Amtes über mir stand; jene falschen Angebereien, die ich nachher durch einen Umstand erfuhr, den ich schicklicherweise nicht erwähnen darf, hatten zur Folge, daß der Finanzminister seiner Gemahlin einige Zeitlang verdrießliche und mir dagegen grimmige Gesichter schnitt. Obgleich es nun der erlauchten Dame Dame auch gelang, ihm seinen Verdacht zu benehmen und sich mit ihm auszusöhnen, so verlor ich doch all sein Zutrauen und fand auch bald, daß mein Einfluß beim Kaiser sich verminderte, der sich von diesem Günstling wirklich zu sehr leiten ließ.

Quelle:
Jonathan Swift
Gullivers Reisen zu mehreren Völkern der Welt
Erstdruck London 1726 - Übersetzung von Franz Kottenkamp
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

 

 

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Rosenthal

Es stand am Hof des Papstes Magie gar hoch im Preis, Und mancher heilge Vater weiht' ihr den regsten Fleiss. Die Herrschaft über Geister ist lockend, reizesvoll, Wie lange Rom sie übte, weiss die Geschichte wohl. - Der Bäume Wipfel rauschen im wilden Rosenthal, Dort geht in ihrem Schatten Faust mit dem Cardinal. Von tiefen Dingen reden sie heimlich und vertraut, Und wandeln im Gehölz hin, bis Abenddämmer graut. In Rücksicht auf ihn, dessen Freundschaft mit mir kein Geheimnis war, mehr als in Anerkennung meiner sehr geringen Verdienste um die Gesellschaft, wurde mir, statt seiner der jede Wahl von vornherein abgelehnt hatte der Schriftführerposten im Hauptvorstand angeboten. Ich verlange, dass du mir dies sagst! versetzte er darauf. Vater Arthur hat in einer verlorengeglaubten Partitur der Operette Das Geheimnis einer Sommernacht von Jacques Offenbach verschlüsselte Informationen über einen Arzt hinterlassen, die von Überlebenden seinem nach Frankreich geretteten Sohn Georg überbracht werden. Marthaler und sein Team finden heraus, dass die Tat im Zusammenhang mit der 1941 aus ihrem Haus in der Liebigstraße im Frankfurter Westend nach Auschwitz deportierten jüdischen Familie Hofmann steht. Die Braut im Schnee: Der Krankenpfleger Nikolas Schäfer sieht an einem Novembermorgen auf dem Weg zur Klinik von der S-Bahn aus die auf dem Hof neben ihrem Haus in Oberrad im Stil einer Installation präsentierte Leiche der Zahnärztin Gabriele Hasler. Ein allzu schönes Mädchen: Im Süden des Stadtwaldes bei der Kesselbruchschneise stößt der Nachtsteward Werner Hegemann auf dem Heimweg vom Hotel Lindenhof zu seiner Oberrader Wohnung auf eine männliche Leiche mit durchschnittener Kehle. Das Geborgene Land steht nun vor einer noch größeren Gefahr. Den verletzten Besitzer Erkan Önal retten Ruderer an der Uferpromenade Schöne Aussicht. Die Satire ist allein auf den gemeinen Mann gerichtet. Partitur des Todes: Bei einer Schießerei auf dem Restaurantboot Sultans Imbiss am Schaumainkai werden fünf Gäste getötet. Die drei ersten Fälle beginnen jeweils im Frankfurter Gebiet südlich des Mains. Der Gegenstand und das Resultat desselben ist ein Faktum. Hier konnte er fühlen und befühlen und auch wirklich helfen. Mit Isolde an Bord segelt Tristan nach Cornwall zurück. Und gerade dieser war es, an welchen er sein Geld verspielte. […] Mehr lesen >>>


Sternwelt und Lebenswein

Getrost, das Leben schreitet zum ewgen Leben hin; von innrer Glut geweitet verklärt sich unser Sinn. Die Sternwelt wird zerfließen zum goldnen Lebenswein, wir werden sie genießen und lichte Sterne seyn. Ältester Stern mit erdähnlichen Planeten aufgespürt in dem Augenblick, als Luciens Erfolg winkte, konnte also der kleinste Stein unter dem Fuß eines dieser drei Wesen den Zusammenbruch des phantastischen Baues einer so verwegen errichteten Glücksstellung herbeiführen. Auf dem Opernball hatte Rastignac den Vautrin des Hauses Vauquer erkannt, aber er wußte, daß ihm, wenn er plauderte, der Tod bevorstand; daher tauschte der Liebhaber der Frau von Nucingen mit Lucien Blicke, in denen sich auf beiden Seiten unter scheinbarer Freundschaft die Furcht verbarg. Im Augenblick der Gefahr hätte Rastignac offenbar mit größtem Vergnügen den Wagen geliefert, der Verbrecher zum Schafott führen sollte. Jeder wird jetzt erraten, von welcher finstern Freude Carlos ergriffen wurde, als er von der Liebe des Barons von Nucingen erfuhr, denn er erkannte mit einem einzigen Blick, welchen Nutzen ein Mann seiner Art aus der armen Esther ziehen konnte. Am Fahrweg von Schanzendorf zur Josefshöhe mit den Grenzbauden wurde am Gasthaus Zur Eiche ein Schlagbaum errichtet, ebenso bei der Kapelle an der zwischen dem Johannisstein und Jonsberg zum Stern führenden Leipaer Straße. Dies bedeutete auch das Aus für die Gastronomie an der Grenze, die Bauden verfielen. Die am nordöstlichen Ortsausgang gestandene Kapelle Mariä Heimsuchung und sämtliche verlassenen Häuser, darunter das ehemalige Hotel Edelstein sowie die Gasthäuser Zur Deutschen Eiche und Zur Goldenen Krone wurden gesprengt. Im Zuge der Aufhebung des Okres Nemecké Jablonné wurde Valy 1948 dem Okres Nov Bor zugeordnet, seit 1960 gehört das Dorf zum Okres Ceská Lípa. Nach Verhandlungen zwischen der DDR und Stern überließ die tschechoslowakische Seite das frühere Berghotel Johannisstein am 1. Januar 1959 der Jugend der DDR für eine Nutzung als Jugendherberge Julius Fucík. Bis zum Prager Frühling hatte das Haus wieder Gäste und es erfolgten notdürftige Reparaturen. Als 1968 die Grenzen zur Tschechoslowakei erneut geschlossen wurden, wurde die Jugendherberge wieder geräumt. Die im Ortszentrum gelegene Kapelle Mariä Heimsuchung und das Gasthaus Zur Deutschen Eiche wurden ebenfalls abgerissen. Von 1981 bis 1990 war Valy nach Marenice eingemeindet. 1995 erfolgte die Öffnung von Grenzübergängen für Wanderer zwischen Valy und Hain bzw. Jonsdorf. Im Jahr 2011 wurde der Grenzübergang nach Jonsdorf auch für Pkws geöffnet. […] Mehr lesen >>>


Blumenkind

Ich sage dir nicht: "Auf Wiedersehn!" - Noch blüht ja die Rose am Hage, wer weiß denn, wie viele der Stürme gehn noch brausend durch unsere Tage, wie manches duftige Blumenkind noch welk wird in Lust und Leide: Von den Höhen braust der Gewitterwind, - fahr wohl, fahr wohl - ich scheide! In den letzten hundert Jahren hat sich viel zum Positiven verändert, viele beherzte und mutige Frauen und Männer haben Bestimmungen und Gesetze für mehr Chancengleichheit durchgesetzt. In Sachen Bildung haben Mädchen mittlerweile aufgeschlossen und in manchen Bereichen die Jungen überholt. Doch diese Entwicklung setzt sich bei der beruflichen Karriere nicht fort. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist immer noch nicht erreicht. Deswegen wurde 2008 der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugendliche geförderte Equal Pay Day oder auch Rote-Taschen-Tag von der BPW (Business and Professional Women) initiiert, bei dem am 15. April Frauen durch das Tragen roter Taschen am 15.4. auf die Lohnunterschiede aufmerksam machen.Im heutigen Deutschland neu ins Bewusstsein gerückte Frauen- und Menschenrechtsverletzungen wie Genitalverstümmelungen und Ehrenmorde, denen in der Regel Frauen zum Opfer fallen, Zwangsheirat und prostitution sowie Frauenhandel machen deutlich, dass Frauenrechte einklagbare Menschenrechte sein müssen. Viele Gründe, den 8. März als Tag der erreichten wie der noch ausstehenden Frauenrechte zu feiern und hochzuhalten. Franz erläuterte seine Inszenierungsgedanken und hatte schon vor der Versammlung die von ihm überarbeitete Textfassung an alle Mitglieder verschickt. Erste Besetzungsideen wurden ebenfalls bereits ausgetauscht. Wer nicht beruflich verhindert ist, spielt auch in der Saison 2012 wieder mit. Im November sollen die ersten Textlesungen beginnen. Als Spielzeit legte man sich auch in 2012 wieder auf den Juni fest. Man drückte die Hoffnung aus, daß seitens der Stadt auch das Kocherfreibad wieder als Spielort zur Verfügung steht. Die ersten neuen Ideen für die Inszenierung vor Ort mit sicherlich spannenden Überraschungen sind schon am Entstehen. […] Mehr lesen >>>


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