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19.03.2010 - ToxicStudios Webdesign & Webhosting

Reise nach Liliput - Sechstes Kapitel 4

Die Näherinnen nahmen mir das Maß, als ich auf dem Boden lag; die eine stand an meinem Halse, die andere an meinen Knien, beide hielten eine lange Schnur straff gespannt, während eine dritte mit einem Maßstab von einem Zoll die Länge des Strickes ausmaß, dann nahmen sie das Maß meines rechten Daumens und verlangten dann nichts weiter; denn durch eine mathematische Berechnung war erwiesen, das doppelte Maß des Daumens sei das der Faust, und dasselbe Verhältnis gelte zwischen Hals und Bauch; ferner nahmen sie auch durch den Vergleich ihrer Berechnung mit meinem alten Hemde, das ich als Muster auf dem Boden ausbreitete, mir selbst ganz genau das Maß. Dreihundert Schneider wurden in derselben Art beschäftigt. Diese verfuhren aber auf andere Art, als sie mir das Maß nahmen. Ich kniete nieder, und sie setzten eine Leiter vom Boden an meinen Hals. Einer stieg hinauf und ließ von meinem Halskragen eine mit Blei beschwerte Schnur auf den Boden hängen, die gerade der Länge meines Rockes entsprach; dann nahm ich selbst das Maß der Arme und meiner Breite. Als meine Kleider in meiner Wohnung verfertigt waren (denn das größte Haus der Liliputaner hätte sie nicht fassen können), glichen sie den aus Flicken zusammengesetzten Teppichen, welche die Damen in England verfertigen.


Dreihundert Köche bereiteten meine Nahrung in kleinen, bei meinem Hause erbauten und bequemen Hütten, wo sie mit ihren Familien wohnten. Jeder Koch lieferte mir zwei Gerichte. Zwanzig Bediente hob ich mit meiner Hand auf den Tisch; hundert andere standen auf dem Boden, einige mit Fleischgerichten, andere mit Fässern voll Wein und Likören. Alles dies wanden die Bedienten nach meinem Bedürfnis auf sehr sinnreiche Weise mit Stricken hinauf, wie wir in Europa die Wassereimer. Jedes Fleischgericht gab einen Mundvoll und ein Weinfaß einen guten Schluck. Das liliputanische Hammelfleisch ist nicht so gut wie das unsrige, allein ihr Rindfleisch ist ausgezeichnet. Ich habe einmal eine so große Rindskeule gegessen, daß ich sie nur in drei Bissen verzehren konnte. Meine Bedienten erschraken, als sie sahen, wie ich sie mit Knochen und allem, etwa wie man bei uns einen Lerchenflügel ißt, mit einem Male zerkaute. Gänse und Truthühner steckte ich auf einmal in den Mund, und ich muß gestehen, sie sind vorzüglicher als die unsrigen. Von ihrem kleinen Geflügel konnte ich zwanzig bis dreißig auf einmal mit meinem Messer aufspießen.

Seine Kaiserliche Majestät, die von meiner Art zu essen gehört hatte, erwies mir eines Tages mit Seiner Königlichen Gemahlin und den Kindern von Geblüt beider Geschlechter die hohe Gnade, daß Höchstdieselbe ihren Wunsch mir verkünden ließ, wie sie sich herablassend ausdrückte, mit mir zu Mittag zu speisen. Sie erschienen, und ich setzte sie in den Staatsstühlen mit ihren Garden auf den Tisch, und zwar mir gerade gegenüber. Flimnap, der Finanzminister, war auch mit seinem weisen Stabe gegenwärtig, und ich bemerkte, daß er mich oft mit einem verdrießlichen Gesicht ansah; ich stellte mich jedoch, als ob ich dies nicht bemerkte, sondern aß nun, um meinem teuren Vaterlande Ehre zu machen, zugleich auch um den Hof in Erstaunen zu versetzen, sogar noch mehr als gewöhnlich. Ich habe besondere Gründe zu der Vermutung, daß dieser Besuch Ihrer Majestät Flimnap Gelegenheit gab, mir bei seinem Herrn schlimme Dienste zu erweisen. Dieser Minister war stets mein Feind gewesen, obgleich er mir äußerlich mehr Gunstbezeigungen erwies, als bei seiner mürrischen Gemütsart sonst gewöhnlich war. Er machte dem Kaiser Vorstellungen über den schlimmen Zustand seiner Finanzen; er werde gezwungen sein, Geld mit bedeutendem Diskont aufzunehmen; Staatsschuldscheine würden nur zu neun Prozent unter dem Nominalwert zirkulieren können; ich habe Seine Majestät bereits anderthalb Millionen Sprugs gekostet (dieses ist die größte liliputanische Geldmünze, ungefähr von der Dicke einer Goldflitter), kurz, es sei anzuraten, daß Seine Majestät die erste passende Gelegenheit benutze, sich meiner zu entledigen.

Hier muß ich den Ruf einer ausgezeichneten Dame rechtfertigen, die meinetwegen viel Leid hat erdulden müssen. Der Finanzminister kam auf den Einfall, eifersüchtig zu werden, und zwar wegen der Bosheit giftiger Zungen, die ihm hinterbrachten, Ihre Gnaden leide an heftiger Liebe zu meiner geringfügigen Person. Bei Hofe zirkulierte ferner eine Klatscherei, sie sei allein in meine Wohnung gekommen. Dieses erklärte ich für eine schändliche, gänzlich unbegründete Lüge; Ihre Gnaden hatten nur die Güte, mir unschuldige Beweise der Freundschaft zu zeigen. Ich muß eingestehen, daß sie öfter in mein Haus kam, allein stets öffentlich und mit der Gesellschaft von drei anderen Damen in ihrer Kutsche, nämlich mit ihrer Schwester, ihrer Tochter und einer besonderen Freundin.

Dies Verfahren war auch ganz gewöhnlich bei anderen Damen des Hofes. Auch berufe ich mich auf alle meine Diener, die sämtlich bestätigen können, daß sie nie eine Kutsche vor meiner Tür sahen, ohne zugleich die Namen der Personen zu erfahren, die sich darin befanden.

Bei diesen Gelegenheiten pflegte ich mich sogleich zur Tür zu begeben, sobald mein Bedienter mich benachrichtigt hatte. Nach einer höflichen Begrüßung nahm ich darauf die Kutsche mit den zwei Pferden auf meine Hand (war nämlich die Kutsche sechsspännig vorgefahren, so wurden sechs Pferde vom Kutscher ausgespannt) und stellte diese auf den Tisch, den ich mit einem fünf Zoll hohen Rahmen umgeben hatte, um Unglücke zu verhüten. So standen oftmals vier Kutschen auf einmal mit ihren Pferden auf dem Tische. Ich saß auf meinem Stuhle und neigte mein Gesicht zu den Kutschen hin. Während ich mich mit meiner Gesellschaft unterhielt, pflegten die Kutscher die anderen Karossen auf meinem Tische umherzufahren. Manchen Nachmittag habe ich sehr angenehm in solchen Gesprächen zugebracht. Allein ich fordere den Finanzminister oder seine zwei Spione (ich will sie zu ihrer Schande nur nennen), Clustrill und Drunlo, zu dem Beweise auf, ob irgend jemand inkognito zu mir gekommen ist, mit Ausnahme des Sekretärs Redresal, der durch besonderen Befehl Seiner Kaiserlichen Majestät abgesandt wurde, wie ich schon erzählt habe. Ich würde bei diesem Umstande nicht so lange verweilen, wäre der gute Ruf einer hohen Dame, von meinem eigenen abgesehen, nicht dadurch in Frage gestellt worden. Ferner hatte ich die Ehre, im Range höher als der Finanzminister zu stehen, denn ich war Nardac, und die Welt weiß, daß er nur ein Glumglum ist, ein Titel, der, um einen Grad niedriger, sich zu ersteren so
verhält wie in England der Marquis zum Herzoge. Doch muß ich eingestehen, daß er vermöge seines Amtes über mir stand; jene falschen Angebereien, die ich nachher durch einen Umstand erfuhr, den ich schicklicherweise nicht erwähnen darf, hatten zur Folge, daß der Finanzminister seiner Gemahlin einige Zeitlang verdrießliche und mir dagegen grimmige Gesichter schnitt. Obgleich es nun der erlauchten Dame Dame auch gelang, ihm seinen Verdacht zu benehmen und sich mit ihm auszusöhnen, so verlor ich doch all sein Zutrauen und fand auch bald, daß mein Einfluß beim Kaiser sich verminderte, der sich von diesem Günstling wirklich zu sehr leiten ließ.

Quelle:
Jonathan Swift
Gullivers Reisen zu mehreren Völkern der Welt
Erstdruck London 1726 - Übersetzung von Franz Kottenkamp
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

 

 

WebHosting News

Einzeltraining und Gruppenunterricht im Bereich Business English.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Zu Beginn der Sprachausbildung in Business English / Wirtschaftsenglisch führen wir mit den Lernenden einen Einstufungstest durch, der Auskunft über die sprachliche Ausgangsbasis, d.h. über die noch anwendungsbereiten Vorkenntnisse, der Lernenden gibt. Weiterhin informiert eine Bedarfsanalyse die Lehrkraft darüber, welche Sprachtätigkeiten (z.B. Telefonieren, Verhandeln, berufsbezogene Konversation, formgerechter Schriftverkehr, Präsentationen in englischer Sprache, fachspezifischer Informationsaustausch) und thematischen Schwerpunkte für den einzelnen Lernenden im Bereich Business English von besonderer Bedeutung sind. Der Englischunterricht an unserer Sprachschule kann auch darauf ausgerichtet sein, die Teilnehmer auf konkrete berufliche Ereignisse und Vorhaben systematisch vorzubereiten, u.a. Fachvorträge, Verhandlungen, Dienstreisen, Tagungen, Messen und Ausstellungen im englischsprachigen Ausland. […]

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Privatunterricht beim Teilnehmer zu Hause, im Büro oder in der Firma in Dresden und ganz Sachsen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Einzelunterricht kann durch unsere Sprachschulen auch als Privatunterricht beim Lernenden zu Hause, in seinem Büro oder Betrieb in allen Stadtteilen von Dresden (auch Dresden-Süd, Dresden-West und Dresden-Mitte) sowie in ganz Sachsen organisiert werden. Wenn der Privatunterricht im Stadtgebiet von Dresden durchgeführt werden soll, berechnen unsere Sprachschulen in der Regel nur einen sehr geringen Zuschlag für den Hausbesuch der Lehrkraft, meist zwischen 5,00 € und 10,00 € Fahrtkostenpauschale pro Hausbesuch. Darüber hinaus kann der Privatunterricht - gegen eine angemessene, faire Aufwandsentschädigung für die Lehrkraft - auch in der Umgebung von Dresden sowie anderen Teilen von Sachsen stattfinden. Unsere Sprachschulen führen zur Zeit insbesondere an folgenden Orten in Sachsen private Sprachkurse durch: Dresden, Radebeul, Moritzburg, Coswig, Weinböhla, Meißen, Großenhain, Döbeln, Torgau, Oschatz, Grimma, Heidenau, Pirna, Königstein, Dippoldiswalde, Bannewitz, Freital, Freiberg, Radeberg, Radeburg, Chemnitz und Leipzig. […]

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Firmenseminare (company courses and company language training) mit flexibler Terminplanung und Teilnehmerzahl.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Englisch-Firmenschulungen und firmeninterner Englisch-Einzelunterricht - allgemein und fachspezifisch mit spezieller Konzentration auf die englische Kommunikation in Wort und Schrift. Company Courses in Business English and Company Language Training in English. Englisch-Firmenlehrgänge, für Mitarbeiter mit unterschiedlichsten Qualifikationen und auf verschiedensten Ebenen, z.B. Englisch-Training als Firmenseminare für Führungskräfte (English for managers), Vermittlung von Fachenglisch für Techniker, kaufmännische Angestellte (z.B. Einkäufer / Verkäufer), Ingenieure, Informatiker, Sekretärinnen (Englisch für das Büro / English for the office), Kundenberater, Empfangssekretäre, Telefonisten ... Darüber hinaus bieten unsere Firmenschulungen auch für Selbstständige, Firmeninhaber und Freiberufler die Möglichkeit, Englischkennntnisse bzw. Kenntnisse in einer anderen Fremdsprache zu erwerben, die für die konkrete berufliche Tätigkeit von Vorteil sind, z.B. zur Anbahnung, Pflege oder englische Kommunikation. Unsere Englisch-Firmenseminare haben das Ziel, nicht nur anwendungsbereite Sprachkenntnisse in Wort und Schrift zu vermitteln, sondern die Kommunikationsfähigkeit insgesamt wesentlich verbessern. Das freie Sprechen und verstehende Hören, d.h. die englische Konversation und mündliche Kommunikation, werden systematisch in praxisnahen Situationen trainiert, und Hemmungen, sich in der englischen Sprache zu äußern, werden in unseren Firmenkursen schnell und dauerhaft abgebaut. Schwerpunkte: allgemeine Bürokommunikation (Telefontraining, Verfassen von Geschäftsbriefen bzw. E-Mails und sonstiger Schriftverkehr, Vereinbaren von Terminen, Klärung von Sachverhalten), Firmenpräsentationen, Kurzvorträge zu fachspezifischen Themen, Führen von Beratungs- und Verkaufsgesprächen, Grundlagen der Verhandlungssprache, Äußern der eigenen Meinung, Diskutieren und Argumentieren, berufsbezogener Informationsaustausch (Fachenglisch) und Verfassen von offiziellen Dokumenten (z.B. Ausschreibungsunterlagen, Protokollen) und Fachtexten. Die konkrete Schwerpunktsetzung für den jeweiligen Firmenlehrgang kann zwischen dem Auftraggeber und unserer Sprachschule individuell vereinbart werden, in Abhängigkeit von den Vorkenntnissen, Zielstellungen und Einsatzgebieten der Teilnehmer. […]

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Angebote für Schüler, Berufsschüler und Studenten mit Lernschwächen und Wissenslücken.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Effektive Vorbereitung auf alle Arten von schriftlichen und mündlichen Leistungskontrollen, Klassenarbeiten und Klausuren in allen Unterrichtsfächern, um eine schnelle und nachhaltige Verbesserung der Schulnoten zu erreichen. Individuelle Prüfungsvorbereitung, z.B. Nachhilfeunterricht zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen der Mittelschule bzw. Realschule, Abiturvorbereitung (Abiturhilfe in allen Grundkursen und Leistungskursen) sowie Vorbereitung auf Fachabitur-Prüfungen in allen Fächern. Nachhilfeunterricht mit speziellen Inhalten und Unterrichtsmethoden für Schüler mit Konzentrationsproblemen (ADS), Lese- und Rechtschreibschwäche (Legasthenie / LRS) sowie Schwierigkeiten im Umgang mit Zahlen bzw. Rechenschwäche (Dyskalkulie) durch spezialisierte Lehrkräfte. Individuelle Unterstützung und Kontrolle bei der Hausaufgabenerledigung sowie Nachbereitung des vermittelten Unterrichtsstoffs durch umfassende Beantwortung der Fragen der Schüler zum Unterrichtsstoff und durch Lösen zusätzlicher Übungs- und Kontrollaufgaben. […]

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Italienischkurse als Einzelunterricht, Individualkurse u. Firmenlehrgänge bei Italienisch-Muttersprachlern aus Italien und deutschen Italienisch-Lehrkräften.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Private Sprachschule in Berlin-Mitte organisiert individuelle Italienischkurse als Einzelunterricht (ab 15,00 € / Schulstunde = 45 Minuten) mit freier Zeiteinteilung für den Lernenden und flexiblen Inhalten - Italienisch-Grundkurse - Italienisch-Aufbaukurse - Italienisch-Fortgeschrittenenkurse - Wiederholungskurse und Auffrischungskurse - Touristen-Sprachkurse - Seniorenkurse - Italienischkurse für Kinder und Jugendliche - Italienischkurse als Nachhilfeunterricht für Schüler, Berufsschüler und Studenten - Italienischkurse zur Prüfungsvorbereitung auf alle Italienisch-Sprachprüfungen, u.a. TELC und CILS - Italienischkurse als fremdsprachiges Bewerbungstraining - berufsbezogene bzw. fachspezifische Italienischkurse, u.a. für Wirtschaft, Technik, IT, Politik, Kultur, Gastronomie, Hotelgewerbe, Bauwesen, Architektur, Naturwissenschaften und Medizin - Italienisch-Firmenkurse und Firmen-Einzeltraining für Mitarbeiter von Unternehmen und Institutionen - an unserer Sprachschule in Berlin-Mitte oder bei den Teilnehmern vor Ort in Berlin, Potsdam und ganz Brandenburg. Die individuellen Italienischkurse an unserer Sprachschule in Berlin Mitte können auch auf konkrete Situationen und Ereignisse vorbereiten, z.B. bevorstehende Urlaubsreisen, Auslandaufenthalte, Geschäftsreisen, Verhandlungen, Bewerbungen, Vorstellungsgespräche im Ausland etc. Vermittlung der sprachlichen Grundlagen - Konversation - Vermittlung von Vokabular und Redewendungen - Grammatiktraining - freies Sprechen - besseres Hörverständis - schnelles sprachliches Reagieren - Verstehen, Übersetzen und Verfassen von Texten - Vorbereitung auf Sprachprüfungen - Auffrischung, Wiederholung und Systematisierung vorhandener Sprachkenntnisse - fremdsprachiges Bewerbungstraining - Landeskunde und vieles mehr. […]

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Firmenprofil Albrecht und Ullrich GbR BAU REPARATUR SERVICE .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Bauwerkstrockenlegung, Vertikalsperrung, Gutachten für Holzschutz, Gutachten für Bautenschutz, Gutachten für Schimmelbeseitigung. Der Bauherr kann sich im Verlaufe der Trockenlegung vom Einbringen und tatsächlichen Vorhandensein der nachträglichen Horizontalsperrung überzeugen. Mit unserem Mauerschneideprogramm sind wir in der Lage, alle gängigen Baumaterialien zu schneiden. […]

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Ihr habt ihm den Befehl übertragen,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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und so mag er ihn behalten, bis der Bey wieder frei ist. Aber wie ich ihm seine Ehre gebe, so soll er mir auch die meinige erweisen. Der Bey hat mich gesandt; ich stehe hier an seiner Stelle; will dieser Kiaja in Frieden mit mir verkehren und mich behandeln, wie ein Emir behandelt werden muß, so gebe ich ihm seine Waffen zurück, und der Bey soll bald wieder in eurer Mitte sein. Ich blickte mich forschend im Kreise um. Es standen, so weit ich sie sehen konnte, weit über hundert Männer zwischen den lichten Büschen umher, und alle riefen mir ihre Zustimmung zu. Darauf wandte ich mich zu dem Kiaja: Du hast meine Worte gehört; ich erkenne dich als Anführer an und werde dich deshalb jetzt Agha nennen. *) Sammet. **) Stahl. ***) Eisen. Hier hast du deine Flinte und dein Messer. Und nun erwarte ich, daß du auf meine Worte hörst. Was hast du mir zu sagen? brummte er höchst mißmutig. Rufe alle deine Berwari zusammen, da der Polizist fränkischen Dialekt spricht, versteht einer der Musikanten Bass und deutet auf das Musikinstrument. Spitzweg machte sich über viele Gepflogenheiten seiner Zeit lustig. Hierdurch ward ich in neue Bekümmernis gesetzet, und die Wunde, welche kaum geheilet war, ward wieder aufgerissen. Ich ward auch in ein Konzert aufgenommen, welches alle Mittwnochen in Oxford gehalten und the musical clubb genannt wird. Die Dichterkrönung wurde durch ihn üblich, etwa so, wie wir heute Schillerpreise verteilen, eine staatliche Ermutigung der Poeten und Tonkünstler. Dieser Kaiser dichtete zwar nicht; er hat nur eine Schrift über Pflege des Kopfhaares verfaßt. Der Pater Tournemine ist zugleich ein ungemein lebhafter und aufgeweckter Mann. Diesmal hatte sie ein schönes seidenes Kopftuch auf, kein Röslein auf der Brust. Die Erinnerung daran hat weit gereicht; denn noch Petrarca und Tasso streben nach dem kapitolinischen Dichterlorbeer. […]

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