Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesendie schönsten Webseiten
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
Mehr lesen
Nach allem, was ich entdecken konnte, scheinen die Yähus die ungelehrigsten Tiere zu sein. Ihre Fähigkeiten gelangen nie weiter, als daß sie Lasten ziehen und tragen können. Ich glaube jedoch, dieser Mangel entsteht nur aus ihrem verkehrten und störrischen Charakter. Sie sind listig, verräterisch, boshaft und rachsüchtig. Sie sind stark und kräftig, aber zugleich auch feig und folglich unverschämt, niederträchtig und grausam. Man hat bemerkt, daß die Rothaarigen beider Geschlechter gieriger und boshafter als die übrigen seien, die sie jedoch an Stärke und Tätigkeit übertreffen.
Die Hauyhnhnms verwahren die Yähus, die sie gewöhnlich gebrauchen, in Hütten, die von ihren Wohnungen nicht weit entfernt liegen. Die übrigen werden auf bestimmte Felder geschickt, wo sie Wurzeln ausgraben, jede Kräuterart essen, Aas suchen und bisweilen Wiesel oder Luhimuhs (eine Art wilder Ratten) fangen, die sie mit Gier verschlingen.
Die Natur hat sie gelehrt, mit den Krallen tiefe Löcher in die abfallende Seite eines Hügels zu graben, wo sie sich einzeln niederlegen; die Lagerstätten für die Weibchen sind jedoch größer, so daß sie auch zwei oder drei Junge mit fassen können.
Von Kindheit können sie wie Frösche schwimmen und auch lange unter Wasser bleiben, wo sie häufig Fische fangen, welche die Weibchen nach Hause zu ihren Jungen tragen. Ich hoffe, der Leser wird mir verzeihen, wenn ich bei dieser Gelegenheit ein sonderbares Abenteuer erzähle.
Ein sanftes Flüstern vergangener Zeiten streicht durch die malerischen Wege von Ribnitz-Damgarten, eine Stadt, deren Geschichte so reich ist wie die Farben des Sonnenuntergangs über der mehr lesen >>>
Ziel unseres kurzen Spaziergangs von der S-Bahn-Station Dresden Klotzsche ist der Priesnitz-Wasserfall in der westlichen Dresdener Heidekrautlandschaft. Man sollte die mehr lesen >>>
Als ich aus meiner Stammtaberne mich gestern fortgemacht, hing in die spöttisch stille Gartennacht der Mond herab gleich einer leuchtenden Papierlaterne. Mit einem mehr lesen >>>
Die Luft über den Feldern war an diesem Abend warm, sie schmeckte nach etwas Vergangenem, etwas Unausgesprochenem. Der Himmel, in Orangetönen ertrunken, mehr lesen >>>
Sanfter Wind trägt das Flüstern vergangener Zeiten über die Ostsee, wie sich das Jahr 1911 in den malerischen Bädern Usedoms entfaltet. Auf den mehr lesen >>>
schienen in gutem Zustande zu sein; Dank ihren Kautschukgliedern hatten sie allen Schwingungen des Luftschiffes nachgegeben. Der Tisch mehr lesen >>>
Da er in der Erbtheilung 1653 noch auf den ganzen Thüringer Kreis Anspruch machte, so überließ ihm der Kurfürst Johann mehr lesen >>>
Ein heißer Sommertag lässt die Straßen von Dresden flirren. Der Asphalt reflektiert das Flimmern der Hitze. mehr lesen >>>
Tauchen Sie ein in eine sonnige Mittwochnachmittags-Tour, die weit mehr bereithält als nur den Charme von mehr lesen >>>
Doch plötzlich steh ich ganz allein, und seh, Und staun, wie schnell die Menge konnt mehr lesen >>>
Tief in den entlegenen Regionen der nordischen Mythologie verbirgt sich eine mehr lesen >>>
Da sind wir nun, jetzt alle heraus, Die drin noch Küsse tauschen! Wir mehr lesen >>>
Ich habe sie nicht. Sie werden sich finden. Höre, Nedschir-Bey, mehr lesen >>>
Ein sanfter Nachmittagsregen hüllt Dresden in einen mehr lesen >>>
Es ist eine sommerliche Überraschungstour mehr lesen >>>
In den stillen Gefilden von mehr lesen >>>
Mit dem Wetter trat eine mehr lesen >>>
Sachsen-Merseburg. mehr lesen >>>
Durch mehr lesen >>>
Horch, aus tiefstem Lebensabgrund, Drin kein Lichtstrahl je hinabtaucht, Sucht die Stimme frommer Blinden Aufzutönen Nach dem Schönen, Im Gesang ein Licht zu finden. Klaglos in der dunklen Wohnung, Wo kein Bild die kahle Wand schmückt, Träumen sie hinab die Stunden, Still […]
So viele Quellen von den Bergen rauschen, Die brechen zornig aus der Felsenhalle, Die andern plaudern in melod'schem Falle Mit Nymphen, die im Grün vertraulich lauschen. Doch wie sie irrend auch die Bahn vertauschen, Sie treffen endlich doch zusammen alle, Ein Strom, mit […]
Ausstreckt er seine Rechte, greift in den bunten Glanz; Und über Allen prachtvoll wölbt sich der Farbenkranz. Da stehn sie stumm und staunend, gefesselt Wort und Blick. Und langsam schwebt der Bogen, wo vor er stand, zurück. Halb lächelnd drauf blickt Faustus, halb ernst […]