Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Als ich mit solchem Freimut Land und Einwohner tadelte, gab er mir zur Antwort: Ich habe noch nicht lange genug im Lande gelebt, um mir ein Urteil bilden zu können; die verschiedenen Völker und Länder hätten verschiedene Sitten; und dann fügte er noch einige andere Gemeinplätze[190] zu demselben Zwecke hinzu. Als wir aber nach seinem Palaste zurückkehrten, fragte er mich, wie mir das Gebäude gefalle, welche Abgeschmacktheiten ich in demselben bemerke, was ich an der Kleidung und an dem Aussehen seiner Diener auszusetzen habe. Dies konnte er mit vollkommener Sicherheit tun, denn alles, was ihn umgab, war prächtig, ordnungsmäßig und fein. Ich erwiderte: Die Klugheit, Bildung und das Vermögen Seiner Exzellenz haben ihn von Mängeln bewahrt, die durch Torheit und Bettelei bei anderen bewirkt würden. Hierauf sagte er mir: Wenn ich mit ihm auf sein ungefähr fünfzehn Stunden entferntes Landhaus gehen wolle, würde er mehr Muße für ähnliche Gespräche haben. Ich sagte Seiner Exzellenz, ich stände vollkommen zu seiner Verfügung, und somit reisten wir am nächsten Morgen ab.
Während unserer Reise machte er mich auf die verschiedenen Methoden aufmerksam, die von den Pächtern bei der Bebauung ihrer Felder angewandt wurden, ein Umstand, den ich durchaus nicht begreifen konnte, denn mit Ausnahme weniger Punkte konnte ich keine Kornähre und keinen Grashalm entdecken. Nach drei Stunden änderte sich jedoch die Szene; wir kamen in die lieblichste Gegend; Pächterhäuser waren in kleinen Entfernungen nett gebaut, die Felder waren umzäunt und enthielten Weingärten, Kornfelder und Wiesen. Ich erinnere mich, nie eine schönere Aussicht gehabt zu haben. Seine Exzellenz bemerkte, daß sich mein Gesicht erheitere. Er sagte mir mit einem Seufzer, hier beginne sein Landgut und werde denselben Anblick darbieten, bis wir an sein Haus kämen; seine Landsleute verspotteten und verachteten ihn, weil er seine Angelegenheiten nicht besser leite und dem Königreiche ein so schlimmes Beispiel gebe. Dieses werde aber nur von wenigen befolgt, die, wie er selbst, alt, eigensinnig und geistesschwach seien.
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Zum König von Polen gewählt wurde, mit 10,000 Sachsen gegen die französische Partei in Polen einrückte und 15. Septbr. in Krakau die Krönung erhielt. Das bisher geführte Directorium der Protestanten übertrug er auf den Herzog Friedrich i. von Gotha. Die Gäste an der […]