Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesendie schönsten Webseiten
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
Mehr lesen
Mit staubigen Grüßen vom Rand der bekannten Welt und dem Wunsch nach stets gutem Licht auf Ihren Wegen,
Ihr Kartograf der verborgenen der sieben Lande und Sammler von unmöglichen Orten.
*Der geneigte Leser möge darüber hinwegsehen, dass wir in dieser Niederschrift geflissentlich verschweigen, welche Pfade, Paläste und sakralen Hallen im Mahlwerk der Moderne, durch diverse Gebietsreformen, den Siegeszug digitaler Satellitennavigation und die allgemeine Entzauberung einer durchoptimierten Welt ihre Magie oder schlicht ihre Existenzberechtigung eingebüßt haben.
Quellenangaben:
Inspiriert von den Schatten eines herbstlichen Nachmittags, an dem die Realität für einen kurzen Moment Risse bekam.
Historische Kartensammlung der Staatsbibliothek zu Berlin
Wissenschaftliche Instrumente und Karten im Germanischen Nationalmuseum
Bayerische Verwaltung der staatlichen Schloesser Gaerten und Seen
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Ist vorbei ihr treues Lieben, Nun, so end auch Lust und Not, Und zu allen, die mich lieben, Flieg und sage: ich sei tot! Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder - Der mehr lesen >>>
Und aus den Augen des Kindes fällt ein Heilandsblick in die dunkle Welt . . . Ich glaube: wer dem Tod geweiht ins schmerzenreiche Dasein tritt, der bringt für seine Spanne mehr lesen >>>
Und dieses haben sie davon, Weil sie nicht wollten gehen, Wenns Zeit war, vor des Herren Thron Zu knieen oder stehen. Sie waren langsam, träg und faul Dem mehr lesen >>>
Wütend jagen Sturm und Schlossen Durch der Berge Tannennacht, Mühsam mit den müden Rossen Zieht durchs Tal ein Wagen sacht. Mit den Nebelwolken ringend mehr lesen >>>
Ich bin begierig, die Art und Weise kennen zu lernen, wie diese Kurden den Bären jagen, und darum wünsche ich nicht, daß Ihr sofort schießt. mehr lesen >>>
Aus dem wilden Lärm der Städter Flüchtet er sich nach dem Wald. Lustig rauschen dort die Blätter, Lust'ger Vogelsang erschallt. Doch mehr lesen >>>
Die Katarakte von Makado, drei Breitegrade von hier; es stimmt ganz genau! Ach, warum haben wir nicht dem Laufe des Nils einige mehr lesen >>>
Die Straßenbahnen fahren durch das alte - neue Dresden und ich bin voller Erwartungen auf das, was mich erwartet. mehr lesen >>>
Den letzten Blick in das bleiche Gesicht, du einsame Mutter, weine nicht! So trüb' die Sorge dein Haupt mehr lesen >>>
Ebensowenig kann ich mich denen anschließen, die den ehemaligen Propst von St. Petri zu einem mehr lesen >>>
Am leuchtenden Sommermorgen Geh ich im Garten herum. Es flüstern und sprechen die mehr lesen >>>
In einem Augenblick Kam Freud' und Leid wie Wogen Der rauschenden Musik An mehr lesen >>>
Nach Flöte und Geige gefällig zu schleifen War nicht seine Sache, mehr lesen >>>
So lebt sie schon seit vielen Jahren, ach, ohne Jammer, mehr lesen >>>
Ein Jüngling liebt ein Mädchen, Die hat einen mehr lesen >>>
Kurfürst Ernst starb am 26. August mehr lesen >>>
und sah dann den Ingenieur mehr lesen >>>
Papier! wie hör mehr lesen >>>
Man kann sich schwerlich einen grösseren Unterschied denken, als zwischen diesem weiten Meer, der einsam, nach allen Seiten gegen die Aussenwelt abgeschlossen, drunten im Süden wohnt und ein Schiff kommt, ohne sich durch irgend etwas von seiner guten Zeit abziehen zu lassen, […]
Der Boden senkte sich indessen von Meile zu Meile mehr. Die Wellenlinien der goldhaltigen Berge erstarben am Horizont. Es waren dies die letzten schwachen Anstrengungen einer erschöpften Natur. Zerstreute, einzelne Gräser ersetzten die schönen Bäume des Ostens, einige […]
Endlich ist es an der Zeit, dass der Kobold in den Höhlen der berüchtigten Ebenen um das Lager herum flüstert. Du, hey, ich glaube das nicht! Der Kobold siegte, der Geist schnaubte und seine drei Augen weiteten sich, sein Mund zeigte die Worte Uhnh, nun? Zum Kuckuck, jetzt […]