Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Der Irrtum, den Hund im Arm, mit bloßen Brüsten, sah Lotte frech herab. Wie mancher ließ sichs nicht gelüsten, daß er ihr Blicke gab. Ich kam gedankenvoll gegangen und sahe steif mehr lesen >>>
Das Zollgewicht wurde als allgemeines Landesgewicht angenommen und als Maße, mit Ausschluß aller localen Maße, der Leipziger Fuß, die Dresdener Kanne und der Dresdener mehr lesen >>>
Ist das ein Ostern! Schnee und Eis hielt noch die Erde fest umfangen; frostschauernd sind am Weidenreis die Palmenkätzchen aufgegangen. In der vergangenen Woche mehr lesen >>>
Der Winzer Jauchzen ist verklungen Und all der bunte Lebenslauf, Die Ströme nur, im Tal geschlungen, Sie blicken manchmal silbern auf. Und Nachtigallen wie mehr lesen >>>
Ein schneller Sturm faucht durch die Morgengrauen, die Bergesgipfel wurden eingeschneit vom Tau, das Tageslicht wird vom Gestöber blind. Die mehr lesen >>>
Nun hast du das Kaufgeld, nun zögerst du doch? Blutfinstrer Gesell, was zögerst du noch? Schon sitze ich harrend im Kämmerlein traut, mehr lesen >>>
erkenne dieses Fleisch doch bereits am Geruche; also muß ich es auch schon in andern Ländern gegessen haben. Was ist es mehr lesen >>>
Mit einem strangle oder straddle können Sie der Börse bedeutend gelassener gegenüber treten. Es ist völlig mehr lesen >>>
Ich möcht sie nur einmal umfangen und pressen ans glühende Herz! Nur einmal auf Lippen und Wangen küssen mehr lesen >>>
Die Sonne stand noch tief, kaum mehr als ein Gedanke aus Licht, als sich der Ballon langsam vom mehr lesen >>>
Der Schätze viele giebt es, verschieden ist ihr Ort, Verschieden sie zu heben ist auch mehr lesen >>>
beiden Häusern, aus denen man auf uns geschossen hatte, hindurch, und meine mehr lesen >>>
Gedenkst du auch noch deines Hauses? Aus einer Marmorlarve sprang mehr lesen >>>
Jener fortgesetztwährenden Gerangel müde, trat dennoch mehr lesen >>>
O Sonne hinter den Kiefern, Rotglühende mehr lesen >>>
Und als ich so lange, so lange mehr lesen >>>
Nahe der Gondel trafen sich mehr lesen >>>
die mehr oder mehr lesen >>>
Nun mehr lesen >>>
Lütt Ursel, Lütt Snursel, wat snökerst du rum? Di steit din lütt Näs wull na Appel un Plumm. Lütt Ursel, Lütt Snursel, din Näs is mann Spann, doch is datn Näs all för Pött un för Pann. Lütt Ursel, Lütt Snursel, dar hestn Rosin, dar sünd dre lütt Steen in, un all […]
Mein Mann ist auf der Vogeljagd, Er schießt Hühner und Hähne; Er hat eine Büchs, die nie versagt, Er hat auch lange, scharfe Zähne. Wo ist er? Auf der Heide draus, Wo die schwarzen Säue pferchen. Enten bringt er gewiß nach Haus, Vielleicht auch honigsüße Lerchen. […]
Die Nähe ging verträumt umher ... Sie kam nie zu den Dingen selber. Ihr Antlitz wurde gelb und gelber, und ihren Leib ergriff die Zehr. Doch eines Nachts, derweil sie schlief, da trat wer an ihr Bette hin und sprach: »Steh auf, mein Kind, ich bin der kategorische […]