Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Um jedoch die Unmäßigkeit und den Luxus unserer männlichen und die Eitelkeit unserer weiblichen Einwohner zu befriedigen, schickten wir den größten Teil unserer Erzeugnisse in andere Länder und erhielten dafür Materialien für Krankheiten, Laster und Torheit zum Verbrauche. Daraus ergebe sich als notwendige Folge, daß ein großer Teil unseres Volkes gezwungen werde, seinen Lebensunterhalt durch Betteln, Rauben, Stehlen, Betrügen, Kuppeln, Schmeicheln, Verführen, Falschschwören, Fälschen, Spielen, Lügen, Kriechen, Bramarbasieren, Skribeln, Prophezeien, Vergiften, Buhlen, Schwatzen, Klatschen, durch Freidenkerei und andere Beschäftigungen zu erlangen. Es war jedoch viele Mühe erforderlich, einen jeden dieser Ausdrücke meinem Herrn verständlich zu machen.
Wein, fuhr ich fort, wurde aus fremden Ländern bei uns eingeführt, nicht um den Mangel an Wasser oder anderen Getränken zu ersetzen, sondern weil dieser aus einer Flüssigkeit besteht, die uns munter macht, indem sie uns den Verstand nimmt, alle melancholischen Gedanken zerstreut, wilde und ausschweifende Ideen im Hirn erzeugt, unsere Hoffnung erhöht und unsere Furcht bannt, jede Wirkung der Vernunft auf einige Zeit unterbricht und uns an dem Gebrauch unserer Glieder verhindert, bis wir in einen tiefen Schlummer fallen. Wir erwachen jedoch jedesmal krank und entmutigt, und der Gebrauch dieses Getränkes erweckt bei uns Krankheiten, die unser Leben unangenehm machen und verkürzen.
Sie begreifen wohl, daß es mir ohne dies nicht hätte in den Sinn kommen können, eine Bereisung Afrikas im Ballon zu unternehmen; nach vierundzwanzig Stunden wäre ich mit meinem Gas mehr lesen >>>
Später, als er seine Studien in Italien vollendet und besonders, wie er mir sagte, die deutschen Künstler dort schätzengelernt hatte, traf ich ihn bei Robert Fleury wieder. mehr lesen >>>
Juni 2005 01.06.2005 19:00 Uhr Markt 20 im Geschäft "Wohnen mit Genuss" Kreativabend "Kulinarisches aus Rosen" (Voranmeldung erwünscht unter 0162/154919 oder im mehr lesen >>>
Sage mir mein Herz, was willst du? Unstet schweift dein bunter Wille, manches andre Herz wohl stillst du, nur du selbst wirst niemals still. Eben, wenn ich mehr lesen >>>
Blumen blühn in Fülle, wie sie der Sommer zeugt. Und heitres Leben regt sich ringsum in Busch und Baum, singt, flattert, schwirrt und gaukelt mehr lesen >>>
in Elmen, Hubertusbad im Bodethale bei der Roßtrappe, Ilsenburg, Quedlinburg, Aschersleben, Schleusingen, Tennstädt, Bibra, mehr lesen >>>
Nun weint an keinem Grabe, für Schmerz, wer liebend glaubt, der Liebe süße Habe wird keinem nicht geraubt. Die Sehnsucht ihm mehr lesen >>>
Siehst du das Leid der Erde am Blattmeißel für weiches Gebirge, an deinem Lager auf der Wiese stehn, so denke mehr lesen >>>
Eine Gesellschaft, in der es normal war, daß, nachdem der Ehemann während eines von der Gattin mehr lesen >>>
Der, doch mäßig und bescheiden, Auch des Lebens Lust genießt, Und zum Kelche seiner Leiden mehr lesen >>>
kompakte Schönheit, knutsche mich. kurze goldene, schämst du dich? Schmatze geben, mehr lesen >>>
Hotel mit Terrasse, Meerblick und das Meer wirft helle weiße Perlen über mehr lesen >>>
leg's Händchen aufs Herze mein; Ach, hörst du, wie's pochet im mehr lesen >>>
Rische rasche rusche, der Hase sitzt im Busche. Wolln wir mehr lesen >>>
Ich kann wohl manchmal singen, Als ob ich mehr lesen >>>
Fährt die Hochbahn in ein Haus mehr lesen >>>
So, wie der Hirsch nach mehr lesen >>>
Verklungen sind mehr lesen >>>
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Häuser, großen Bienenkörben ähnlich, standen im Schutze starrender Palissaden, und die wilden Abhänge der Hügel erinnerten, wie Kennedy mehrmals hervorhob, an die "Glen" des schottischen Hochlandes. Trotz aller Anstrengungen segelte der Doctor nach Nordosten, gerade auf […]
Das Reifchen wird nun bald verbessert, Mit Steinen bunt besetzt, Sein Wert gar bald vergrößert, Als höchstes Gut geschätzt. So ward die Krone, deren Schimmer Manch langes Ohr versteckt Und deren blendendes Geflimmer Selbst Lastertaten deckt. Quelle: Gedichte Franz […]
Darauf wurden bis zum 20. die Barrikaden entfernt und die Ruhe kehrte äußerlich zurück. Inzwischen war nach dem Juniaufstand die Stellung der Parteien eine noch viel feindseligere geworden und es wurde offner als je für die Republik gewirkt (wie ein im August zu Altenburg […]