Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesendie schönsten Webseiten
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
Mehr lesen
Ohne Eitelkeit darf ich behaupten, daß auch meine Gegenwart ihnen öfters Stoff zur Unterhaltung bot, weil sie meinem Herrn Gelegenheit gab, seine Freunde in meine Geschichte und die meines Vaterlandes einzuweihen, worauf sie sämtlich die Güte hatten, sich in wenig schmeichelhaftem Sinne über das Menschengeschlecht auszusprechen. Deshalb will ich hier nicht wiederholen, was die Hauyhnhnms sagten; der Leser wird mir jedoch die Bemerkung erlauben, daß mein Herr zu meinem Erstaunen die Natur der Yähus besser kannte als ich selbst. Er sprach über alle unsere Laster und Torheiten und entdeckte viele davon, die ich nie erwähnt hatte, und zwar ausschließlich durch die Überlegung, welche Eigenschaften die Yähus seines Vaterlandes bei einiger Vernunft besitzen würden. Dann bildete er ganz natürlich den Schluß, wie elend und erbärmlich ein solches Geschöpf sein müsse.
verließen hierauf den Palast, ich legte mich nieder, um seine Hand zu küssen, die er mir sehr gnädig reichte; die Kaiserin und die jungen Prinzen von Geblüt erwiesen mir dieselbe mehr lesen >>>
Wein ist stärker als das Wasser: Dies gestehn auch seine Hasser. Wasser reißt wohl Eichen um, und hat Häuser umgerissen: Und ihr wundert euch darum, daß der Wein mich mehr lesen >>>
Ein Kehlkopf litt an Migräne und schrie wie eine Hyäne, er schrie sich wund. Doch als ihm niemand zu Hilfe kam und niemand sein Geschrei vernahm, war er auf einmal - mehr lesen >>>
Im leuchtenden Teppichgemache, Da ist es so duftig und warm, Da harret meiner die Holde - Ich fliege in ihren Arm. Es säuselt der Wind in den Blättern, mehr lesen >>>
Das versteht sich! ohne allen Zweifel! versetzte Joe. Ich begleite ihn, wohin er will. Das fehlte noch! - Ich soll ihn wohl allein reisen lassen, mehr lesen >>>
in einem der Dialekte dieser Teufelsanbeter haben! Es wurde nun die Verproviantierung der in Scheik Adi eingeschlossenen Türken mehr lesen >>>
Verlaufen können wir uns auf keinen Fall, ob wir auf den Grants-See zugehen oder die Mercy quer durch die Wälder des fernen mehr lesen >>>
Mai Nolan ist ein hoher, schwacher und bewundernswerte Reisende mit einer süßen Kopfbedeckung. Ihr Leben geht mehr lesen >>>
Hast du einen Freund hienieden, Trau ihm nicht zu dieser Stunde, Freundlich wohl mit Aug und Munde, Sinnt mehr lesen >>>
Es perlt ein Ursprung im alten Eichenhaine am Riesengrab empor, das frühe Phasen bedeckt mit mehr lesen >>>
Linie Römhild, gestiftet von Heinrich, Ernsts des Frommen viertem Sohne; auf seinen mehr lesen >>>
Die Euro-Agentur bietet eine große Auswahl an Hotels, Gaststätten, mehr lesen >>>
Auf ewig nun von allem abgeschieden, was hier das Herz in süßer mehr lesen >>>
wie jede Reise, hatte freilich auch ihre Schattenseiten, mehr lesen >>>
Natürlich Meister, aber was ist dass für ein mehr lesen >>>
bei der Bronzezeit angelangt sind, mehr lesen >>>
In seiner rechten mehr lesen >>>
Er springt nach mehr lesen >>>
Der mehr lesen >>>
Wer hätte je gedacht, daß die alte Mähre das leisten könne. Die hab' ich tüchtig unterschätzt. Was? die geb' ich nun nicht für hundert Dollars her und vorher hab ich fünfzehn verlangt und gedacht, damit sei sie bis in die alte Haut hinein bezahlt. Sieh, sieh, wer hätte […]
zuerst den schlimmsten Fall in's Auge zu fassen, dann kann jeder Zufall unsere Lage nur noch verbessern. Woran wir sind, können wir vor Besteigung jenes Berges zunächst nicht wissen, antwortete der Ingenieur. Sehr wahr, bemerkte der Seemann. Zudem steht zu hoffen, daß diese […]
Freund! auf, genieße das Leben, Jetzt, da der Lenz dir noch blüht! Da noch mit feurigem Streben Blut dir die Adern durchglüht. Fort mit den grämlichen Sorgen! Sorge sich doch, wer da mag! Was soll das Quälen um morgen; Ist denn nicht heut auch ein Tag? Nie vor der Zukunft […]