Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesendie schönsten Webseiten
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
Mehr lesen
Der Stein kann durch keine Kraft fortgebracht werden, weil der Reif und das Fundament mit dem diamantenen Körper zusammenhängen, der den Boden der Insel bildet.
Mittels dieses Magnetsteins wird die Insel gehoben, gesenkt und fortbewegt. In bezug auf das von dem König beherrschte Land besitzt der Stein am Ende eine anziehende Kraft und an dem anderen eine abstoßende. Richtet man den Magneten in die Höhe, so daß die anziehende Kraft der Erde zugerichtet ist, so senkt sich die Insel; richtet man das abstoßende Ende nach unten, so steigt die Insel; erhält der Stein eine schräge Richtung, so bewegt sich die Insel in dieser Weise. Der Magnet äußert seine Kräfte stets in paralleler Richtung.
Durch die schräge Bewegung wird die Insel zu den verschiedenen Teilen des Reiches geführt. Um diese Reiseart zu versinnbildlichen, mag AB eine quer durch das Gebiet von Balnibarbi gezogene Linie bedeuten, CD den Magneten darstellen, wovon D das abstoßende, C das anziehende Ende ist; die Insel selbst schwebt über C. Erhält nun der Magnet die Richtung CD mit dem abstoßenden Ende nach unten, so bewegt sich die Insel nach D. Ist sie in D angekommen, mag man den Stein auf seiner Achse drehen, bis das anziehende Ende auf E gerichtet ist, und die Insel wird sich darauf nach E bewegen; wird der Stein nun wieder gedreht, bis er die Stellung EF annimmt, mit dem abstoßenden Ende nach unten, so wird die Insel in schräger Richtung nach F steigen, und richtet man sie durch die Anziehung nach G, so wird er sich nach G erheben und von G nach H kommen, wenn man das abstoßende[184] Ende gerade nach unten stellt. Indem man so die Richtung des Steines verändert, läßt man die Insel in schräger Richtung fallen und steigen (letzteres ist jedoch nicht sehr bedeutend) und transportiert sie von einem Teil des Landes zum anderen.
Man muß jedoch bemerken, daß diese Insel sich nicht über das Königreich hinaus bewegen und auch nicht höher als zwei Stunden steigen kann. Die Astronomen, die dicke Bücher über den Stein geschrieben haben, erklären dies aus folgender Ursache: Die magnetische Kraft wirke sich nicht über vier Meilen weit aus, und das Mineral, das auf den Stein einwirkt und im Innern der Erde und in dem Meere bis auf die Entfernung von sechs Stunden, vom Ufer an gerechnet, verborgen liegt, sei nicht auf dem ganzen Erdkreis verbreitet, sondern allein auf das Gebiet des Königs beschränkt. Sonst würde es durch den Vorteil der höheren Lage sehr leicht sein, ein jedes Land zu unterwerfen, das im Bereich des Magneten liege.
daß unser Begleiter in den Wellen sein Leben verloren habe? fragte der Reporter noch einmal. Das ist bei so schwerem Wellengange gar nicht zu bewundern, entgegnete der Seemann. Uebrigens mehr lesen >>>
O wie du mir fehlst, Wie ich dich vermisse! Doch du hellst, beseelst Mir auch Finsternisse. Wenn du mir erscheinst, Wir im Traum uns finden, Hör' ich's, wie du weinst, Fühl' mehr lesen >>>
Stell dir vor, der Morgengrauen bricht herein, doch mit jedem Sonnenstrahl, der dein Fenster küsst, verschiebt sich mehr als nur die Zeit. Die Welt ist dieselbe, der mehr lesen >>>
Sally über die Maßen froh, mich zu sehen. Sie lachte und weinte in einem Atem und umarmte mich und klappste mich ein paarmal in ihrer gewohnten Weise, was mehr lesen >>>
Das Militär feuerte auf die gewaltsam andringende Menge und es fielen mehre Todte und Verwundete. Das bald darauf zur Herstellung der Ordnung mehr lesen >>>
Und sieh! die Morgensonne stralt ins offene Fenster herein; Im Bette lieg' ich; - es war ein Traum! Nicht Kugeln, - die Schwalben girren mehr lesen >>>
Wohl dem, der als Greis und Knabe Nur der holden Tugend lebt, Und auch an dem nahen Grabe An des Alters schwachem Stabe Nicht mehr lesen >>>
Niemand kann am Weg in Göhren mit einem ausgewachsenen Stier kämpfen, wenn der nicht vorher zwei, drei Pferde mehr lesen >>>
Will erquickt nun alles prangen, Irrt der Dichter durch die Schatten, Durch die blumenreichen Matten, Denkt mehr lesen >>>
Die Würde des Menschen ist unantastbar - im Gedenken an die 1933 im Keglerheim ermordete mehr lesen >>>
Der Tag ist schön und blau die Luft; ein süßer Lindenblütenduft umfließt mich in mehr lesen >>>
Die Lotosblume ängstigt Sich vor der Sonne Pracht, und mit gesenktem Haupte mehr lesen >>>
Es fallen von den Bäumen Die welken Blätter ab, Ich wandle still mehr lesen >>>
Der Tag beginnt in einer flimmernden Stille. Kein Laut, mehr lesen >>>
Hinsichtlich der Deutschen Frage hatte die mehr lesen >>>
BeeSchool in Sachsen / Deutschland - mehr lesen >>>
Venedig stellt eines der mehr lesen >>>
und doch durfte mehr lesen >>>
Das mehr lesen >>>
Wahrzeichen des venezianischen Staate der geflügelte Löwe ein der ganze Himmel grau überzogen eile um den MarkusPlatz Der Doge soll Recht tun der Republik seit dem 9. Jahrhundert […]
Die Enthüllung des Goethe-Schiller-Denkmals und die Grundsteinlegung zu einem Karl-August-Denkmal am 100jährigen Geburtstage des Großherzogs Karl August (3. Sept.) veranlaßten glänzet, de Feierlichkeiten in Weimar. Am 1. und 2 Oct. trafen in Weimar die Kaiser von Rußland […]
Als die Geisterstunde hallet, Da rafft Anne sich empor, Horch, ein leises Klatschen schallet In ihr aufgeregtes Ohr. Schnell eilet das Mädchen auf düsteren Wegen Den Armen des harrenden Ritters entgegen. Fremde Vogelstimmen aus dem Wald, freier Blick in alle Richtungen. Das […]