Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Mit einem windigen Gruß und den besten Wünschen von den malerischsten Küsten,
Ihr Kartograf der Ostseeküste und globetrottender Geschichtenerzähler
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von der Vielfalt der Küstenlandschaften von Fischland, Darß, Zingst, Rügen und Usedom.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Jonathan Swift, Gullivers Reisen zu mehreren Völkern der Welt,
Erstdruck London 1726, Übersetzung von Franz Kottenkamp
Am Mittag machten sie Pause und wollten etwas essen als Bertard bemerkte, dass ihr Proviant zu Ende gegangen war! "Gestern waren es noch zwei Leib Brot und ein großes Stück Fleisch. mehr lesen >>>
Find ich's wieder jetzt voll Bangen: Werd ich wunderbar gerührt, Denn so lang ist das vergangen, Was mich zu dem Lied verführt. Diese Wolken ziehen weiter, Alle Vögel sind mehr lesen >>>
Ein Schatten bringet den kühlenden Kranz. O! sauge, Geliebter, gewaltig mich an, daß ich entschlummern und lieben kann. Ich fühle des Todes verjüngende Flut, zu mehr lesen >>>
Musen, hüllet mir die Leier, Die sonst nur der Freud erklang, In der Trauer dunkeln Schleier, Klagend halle mein Gesang! So denk ich oft und meine,Daß ich mehr lesen >>>
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Item so ist die Arche auf dem Wasser und Wessen allzeit empor geschwummenen kleinen Wellen, und je mehr die Wellen zugenommen und mehr lesen >>>
Die Abendglocken tönen hinaus ins stille Land - die Weizenfelder glühen im letzten Sonnenbrand - es schließen sich die mehr lesen >>>
Sie geht in aller Frühe, Noch eh die Dämmrung schwand, Den Weg zur Tagesmühe Im ärmlichen Gewand. Die dunklen mehr lesen >>>
In diesen Tagen allen Ängste fern, seh ich mich um zum Abendstern, der schillernd wichtig wie eine weiße mehr lesen >>>
setzte sich der Ingenieur auf einen Felsblock. Harbert bot ihm eine Handvoll Miesmuscheln und mehr lesen >>>
Albertinische od. Kurfürstliche Linie, nachmals Königreich Sachsen. Moritz erwarb mehr lesen >>>
Es schadete den Betrügern etwas; aber der König blieb hartnäckig dabei, mehr lesen >>>
Wir legten den gefährlichen Pfad schnell zurück, dann jedoch sah mehr lesen >>>
Der Mond tauchte die Küste des Lido in ein silbernes mehr lesen >>>
Ein Ort an den man gerne denkt ist wie eine mehr lesen >>>
Tiefklare Wasser klingen an den mehr lesen >>>
Joe ordnete wie am mehr lesen >>>
Als alles mehr lesen >>>
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Der Landtag wählte das Oberappellationsgericht in Dresden zum Schiedsgericht und nahm in der Klagschrift alle Theile des Domänenvermögens, einige unerhebliche Stücke ausgenommen, für das Land in Anspruch. Doch wurde dieses Anrufen des Schiedsgerichts vom Landtag nur als […]
Nach viermonatlichen unerhörten Leiden langten sie, ihres Gepäcks beraubt, ohne ihre Träger, die der Wuth der Eingebornen zum Opfer gefallen waren, in Kaseh, dem Centralvereinigungspunkt der Kaufleute und Karawanen an, sie waren mitten im Mondlande und sammelten werthvolle […]
Hoch auf dem Grunde, den dein Blick gesucht, darüber hin rast laut der Zeiten Flucht, da regt sich's dumpf, und aus der Erde Schoß ringt sich der Urquell aller Sehnsucht los. Die Welt durchhallt ein Schrei nach Luft und Licht: Wann braust du, Strom, der Wall und Schranke […]