Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Darauf bat der Sekretär, Ihr Freund, noch einmal demütig um Gehör, um auf die Behauptung des Finanzministers hinsichtlich der unerträglichen Kosten Ihrer Ernährung zu antworten. Er bemerkte: Seine Exzellenz, die über das Einkommen Seiner Majestät ausschließlich zu verfügen habe, könne ja allmählich Ihre Nahrung vermindern; aus Mangel an genügenden Speisen würden Sie dadurch nach und nach schwach und hinfällig werden, Ihren Appetit verlieren und in wenigen Monaten sterben können; alsdann werde auch der Gestank Ihres Leichnams nicht mehr so gefährlich sein, denn dieser müsse sich in dem Falle um die Hälfte vermindert haben. Sogleich nach Ihrem Tode könnten dann fünf-bis sechstausend Untertanen Ihrer Majestät das Fleisch von den Knochen schneiden, dieses auf Karren wegführen und in entfernteren Gegenden begraben lassen, um ansteckende Krankheiten zu verhüten. Das Skelett würde aber der Nachwelt ein Denkmal der Bewunderung bleiben.
Nach drei Tagen wird Ihr Freund, der Sekretär, in Ihre Wohnung kommen und Ihnen die Artikel der Anklage vorlesen. Hierauf wird er Ihnen die große Milde und Gnade Seiner Majestät und des Rates auseinandersetzen, wodurch Sie nur zum Verlust Ihrer Augen verurteilt werden.
1567 vollzog er als Kreisoberster gegen den Herzog Johann Friedrich den Mittlern von Gotha die Reichsacht, in welche derselbe wegen der Grumbachschen Händel (s.d.) gerathen war, mehr lesen >>>
Und wollt Ihr fest mich halten an des Versprechens Band, Dämonische Gewalten, und gilt kein Widerstand, So will ich Euch, ihr Knechte, verderbenfrohe Schaar, Solch mehr lesen >>>
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Aus meinen großen Schmerzen Mach ich die kleinen Lieder; Die heben ihr klingend Gefieder Und flattern nach ihrem Herzen. Sie fanden den Weg zur Trauten, mehr lesen >>>
Die Gondel näherte sich dem Boden. Unterdessen kehrten die Kühnsten der Neger, da sie begriffen, daß ihr Opfer ihnen entrissen werden sollte, mehr lesen >>>
Noch weckst du, muntres Licht den Müden zur Arbeit flößest fröhliches Leben mir ein – aber du lockst mich von der Erinnerung mehr lesen >>>
An düster ragenden Häuserwällen durch flammenbesäte steinerne Schlucht branden die rasselnden Wagen, die Menschen wie mehr lesen >>>
Sinnst du noch den alten Schmerz? - Sieh, schon aus der Erde Gründen dringen Knospen himmelwärts, blühend Leben zu mehr lesen >>>
An Gehorsam, an Diensttreue war ihm keiner gleich. Seine stete Klage war, daß der König schlecht bedient mehr lesen >>>
ist, wird sich der Herr auch wieder finden! bemerkte der Reporter. Harbert hatte ihn an sich mehr lesen >>>
Sachsen mußte nun bis zum Frühjahr 1814 ein neues Heer von 28,000 M. Linientruppen mehr lesen >>>
Und bittre Tränen plötzlich sich ergossen aus Liebchens Augen, und in mehr lesen >>>
und ich krippste das Kleid von dem kleinen gelben Küchenmädel in mehr lesen >>>
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Vom kleinen Gartenfest mit 40 Gästen bis zur Tanzband für Stadtfest, Firmenfeier, Hochzeit, Hochzeitsband, "Simple Live" ist die Live Band mit der passenden Musik, niveauvoll und interessant für Ihre Gäste, in jedem Fall genau das Richtige für Ihre Feier. Ihre Gäste […]
Ich denke, du bist ein Diplomat? Frage den Mutessarif! Emir, du sprichst in lauter Rätseln! Deine Weisheit wird sie sehr bald zu lösen wissen. Ich will dir aufrichtig sagen, daß du einen Fehler begangen hast, und da du weder eine Lehre noch einen Rat von mir annehmen […]