Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Diese Beschreibung hat jedoch, wie ich betonen muß, durchaus keine Beziehung auf die britische Nation, die wegen ihrer Weisheit, Sorgfalt und Gerechtigkeit in Anlegung von Kolonien der ganzen Welt zum Muster dienen kann, die durch freigebige Schenkungen zur Verbreitung der Religion und Wissenschaft, durch die Wahl frommer, geschickter Hirten zur Ausbreitung des Christentums, durch das Verfahren, ihre entlegenen Provinzen mit nüchternen und verständigen Leuten aus dem Mutterlande zu bevölkern, durch gewissenhafte Ausübung der Gerechtigkeit, durch Ernennung von fähigen, der Bestechung unzugänglichen Kronbeamten und endlich durch die Absendung von wachsamen und tugendhaften Gouverneuren sich im höchsten Grade auszeichnet, wobei letztere keine anderen Zwecke verfolgen, als das Glück des Volkes, das sie regieren, und die Ehre ihres Königs zu fördern.
Da jedoch die Völker, die ich beschrieben habe, durchaus nicht wünschen, erobert und unterworfen oder durch Kolonisten ermordet und vertrieben zu werden; da sie auch keinen Überfluß an Gold, Silber, Zucker und Tabak besitzen, so hegte ich auch die demütige Meinung, sie seien kein passender Gegenstand für unsern Eifer, unsere Tapferkeit und unser Interesse. Wenn jedoch die, deren Geschäft es ist, sich mehr um diese Sache zu bekümmern, zufällig anderer Meinung sein sollten, so bin ich bereit, sobald ich behördlich aufgefordert werde, mein Zeugnis dafür abzulegen, daß kein Europäer vor mir diese Länder besucht hat. Hierunter verstehe ich jedoch nur, insoweit man den Einwohnern Glauben schenken darf und im Fall kein Streit über die beiden Yähus entstehen sollte, die man vor vielen Jahren auf einem Berge in Hauyhnhnm-Land gesehen haben will.
um diese Folgeerscheinung der Artillerie in Augenschein zu nehmen. selbige war eine grausige, nur wurde ebendiese deshalb gemildert, daß diese ethnische Kurden die verwundeten Osmanen mehr lesen >>>
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Der Stifter dieser Linie, Johann Ernst, der siebente Sohn Ernst des Frommen, bekam außer seinem, 1680 erhaltnen Antheil Saalfeld, Gräfenthal, Propstzelle, Lehesten, 1682 die Stadt Pösneck, 1710 1/3 von Römhild, nach Abzug dessen, was Gotha und Hildburghausen empfing (s. […]
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Die Stadt Dresden birgt viele Geheimnisse und unentdeckte Schätze. Eine Reise von Striesen nach Gruna und zurück kann diese aufregende Welt eröffnen. Mit einem herzhaften Dönerteller als Stärkung stieg ich in die überfüllte Linie 4 nach Laubegast ein, doch ließ mich […]