Runen der jungen Se
Der malt in Runen wundersam, können herzlich mich verdrießen was seine junge Seele träumt, Lichtvoll die Herde geht auf blauer Himmelshöhe, und wenn die Schrift zu Rande kam, […] Mehr lesen
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Der Verfasser versucht die Sprache der Hauyhnhnms zu erlernen; sein Herr ist ihm dabei behilflich. Beschreibung der Sprache. Mehrere Hauyhnhnms von Stande kommen aus Neugier, den Verfasser zu sehen. Er gibt seinem Herrn einen kurzen Bericht von seiner Reise.
Meine hauptsächlichste Bemühung war die Erlernung der Sprache, worin mich mein Herr (von nun an werde ich ihn so nennen), dessen Kinder und das Gesinde des Hauses unterrichteten. Sie betrachteten es nämlich als ein Wunder, daß ein vernünftiges Tier so viel Spuren eines vernünftigen Geschöpfes offenbare. Ich zeigte auf jedes Ding, fragte nach dem Namen, zeichnete diesen in meinem Tagebuche auf, wenn ich allein war, und verbesserte dadurch meine Aussprache, daß ich die Mitglieder der Familie ersuchte, mir öfter die Worte vorzusprechen. Bei dieser Beschäftigung war mir der fuchsrote Klepper, einer der untern Bedienten, im höchsten Grade nützlich.
Die Hauyhnhnms sprechen hauptsächlich durch die Nase und Kehle. Ihre Sprache kommt von allen europäischen, die ich kenne, dem Hochdeutschen am nächsten, sie ist aber bei weitem zierlicher und ausdrucksvoller. Kaiser Karl V. machte dieselbe Bemerkung, indem er sagte, wenn er je zu einem Pferde spreche, so geschehe dies auf hochdeutsch.
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Sinkend schwebt der Mond in Schleiern Trüber Wolken durch die Luft, Rosen und Jasminblüt' feiern Seinen Glanz mit süßem Duft. Unbegrenzte Wünsche dehnen Meine Brust und regen, ach! Glühender ein heißes Sehnen Unbestimmter Wünsche wach. Mädchenauge, am 28 Septembr […]
Nimm hin, nimm alles, was ich hab, mein Liebstes tret ich gern dir ab, dürft ich dafür dein Buhle sein, von Mitternacht bis Hahnenschrein. Da staunt mich an gar seltsamlich, so lieb, so weh und inniglich, und sprach zu mir die schöne Maid: Oh, gib mir deine Seligkeit! Da […]
In Hamburg lebten zwei Ameisen, die wollten nach Australien reisen. Bei Altona auf der Chaussee da taten ihnen die Beine weh, und da verzichteten sie weise denn auf den letzten Teil der Reise. So will man oft und kann doch nicht und leistet dann recht gern Verzicht. Man […]