Altbausanierung, alte
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Der Verfasser versucht die Sprache der Hauyhnhnms zu erlernen; sein Herr ist ihm dabei behilflich. Beschreibung der Sprache. Mehrere Hauyhnhnms von Stande kommen aus Neugier, den Verfasser zu sehen. Er gibt seinem Herrn einen kurzen Bericht von seiner Reise.
Meine hauptsächlichste Bemühung war die Erlernung der Sprache, worin mich mein Herr (von nun an werde ich ihn so nennen), dessen Kinder und das Gesinde des Hauses unterrichteten. Sie betrachteten es nämlich als ein Wunder, daß ein vernünftiges Tier so viel Spuren eines vernünftigen Geschöpfes offenbare. Ich zeigte auf jedes Ding, fragte nach dem Namen, zeichnete diesen in meinem Tagebuche auf, wenn ich allein war, und verbesserte dadurch meine Aussprache, daß ich die Mitglieder der Familie ersuchte, mir öfter die Worte vorzusprechen. Bei dieser Beschäftigung war mir der fuchsrote Klepper, einer der untern Bedienten, im höchsten Grade nützlich.
Die Hauyhnhnms sprechen hauptsächlich durch die Nase und Kehle. Ihre Sprache kommt von allen europäischen, die ich kenne, dem Hochdeutschen am nächsten, sie ist aber bei weitem zierlicher und ausdrucksvoller. Kaiser Karl V. machte dieselbe Bemerkung, indem er sagte, wenn er je zu einem Pferde spreche, so geschehe dies auf hochdeutsch.
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Die gegen Ende des Jahres nochmals tagende Ständeversammlung nahm am 25. Novbr. das Gesetz über Aufhebung des Lehnsverbandes an welches die Oberlehnsherrlichkeit unentgeltlich beseitigte, für das lehns- und afterlehnsherrliche Obereigenthum dagegen eine Entschädigung […]