Ausflug zur
Berühmt ist die Damastweberei von Groß- und Neuschönau. Die Produktion von Baumwollmusselin und Weißstickerei ist im Vogtland angesiedelt, die Strumpfwirkerei in und um […] Mehr lesen
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Mehr lesenSeniorenheim, Förderschule, Alten- und Pflegeheim in Dresden, Klinik Kreischa, Alten- und Pflegeheim Waldheim - Seniorenheim Olga Körner Dresden - Förderschule St.Franziskus […] Mehr lesen
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Die Neugier und Ungeduld meines Herrn war so groß, daß er oft seine Mußestunden damit zubrachte, mich zu unterrichten. Er war überzeugt (wie er mir nachher sagte), ich sei ein Yähu; indes meine Gelehrigkeit, Höflichkeit und Reinlichkeit setzten ihn in Erstaunen; jene Eigenschaften waren nämlich denen der Yähus durchaus entgegengesetzt. Er war sehr im Zweifel in bezug auf meine Kleider und dachte öfter bei sich, sie müßten ein Teil meines Leibes sein; ich legte sie nämlich nie ab, als bis die Familie eingeschlafen war, und zog sie wieder an, bevor des Morgens jemand eintrat. Mein Herr war begierig, zu erfahren, woher ich käme, wie ich mir diesen Anschein der Vernunft erworben habe, die ich in allen meinen Handlungen zeige; ferner wünschte er auch meine Geschichte aus meinem eigenen Munde zu hören; er hoffte, ich würde bei den großen Fortschritten, die ich in Erlernung der Worte und Sätze mache, bald imstande sein, ihm diese zu erzählen. Um mein Gedächtnis zu unterstützen, schrieb ich alles, was ich erlernt hatte, in englischen Buchstaben nieder und fügte bei den Worten die Übersetzung hinzu. Es kostete viel Mühe, ihm auseinanderzusetzen, was ich vorhabe, denn die Hauyhnhnms haben nicht den geringsten Begriff von Büchern und Literatur.
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann mehr lesen >>>
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es mehr lesen >>>
Die Luft im Garten war schwer vom Duft verwelkender Rosen und einer unsagbaren Stille. Im Haus, hinter der schweren Samtgardine, die nach diesem Garten mehr lesen >>>
Die steinerne Stille des Archivs, nur durchbrochen vom leisen Rascheln vergilbten Pergaments, verbarg ein Geheimnis aus einer anderen Zeit. Ein mehr lesen >>>
Die kalte Nachtluft lag schwer über dem verlassenen Steinbruch bei Forchheim. Ein eisiger Wind fuhr durch die leeren Maschinenhallen und mehr lesen >>>
Das Königreich atmete den süßen, fauligen Atem der Angst. Er hing über den Märkten, wo das Gemurmel der Händler jetzt ein mehr lesen >>>
Ein ganz normales Haus, erfüllt von der Vorfreude auf neues Leben. Ein helles, unfertiges Kinderzimmer. Doch dann mehr lesen >>>
Die Dresdner Chorszene, ein stolzes Echo jahrhundertealter Tradition, erbebt, als ein renommierter Dirigent mehr lesen >>>
Stell dir eine Landschaft vor, in der die Morgenstille nicht von Vogelgesang, sondern von einem mehr lesen >>>
Ein alter Brief mit einem unbekannten Erbe zieht einen Mann in die Stille eines mehr lesen >>>
Dresden ist kein Ort aus Stein, sondern ein lebendiges Uhrwerk, dessen mehr lesen >>>
Die sächsischen Straßenzüge strahlen eine Schwere aus, den mehr lesen >>>
Die Elbe liegt erstarrt unter einer Decke aus schwerem mehr lesen >>>
In den gewaltigen Ausmaßen der Marienkirche zu mehr lesen >>>
In einem vergessenen Winkel der Welt, mehr lesen >>>
Die See vor der namenlosen mehr lesen >>>
Hügeldorf ist mehr lesen >>>
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Wenn die Klänge nahn und fliehen In den Wogen süßer Lust, Ach! nach tiefern Melodien Sehnt sich einsam oft die Brust. Anklänge, originell und schauerlich schön ist außerdem seine nächtliche Heerschau, die von Neukomm würdig in Musik gesetzt wurde. Liebe findet ihre […]
Sinkend schwebt der Mond in Schleiern Trüber Wolken durch die Luft, Rosen und Jasminblüt' feiern Seinen Glanz mit süßem Duft. Unbegrenzte Wünsche dehnen Meine Brust und regen, ach! Glühender ein heißes Sehnen Unbestimmter Wünsche wach. Mädchenauge, am 28 Septembr […]
Nimm hin, nimm alles, was ich hab, mein Liebstes tret ich gern dir ab, dürft ich dafür dein Buhle sein, von Mitternacht bis Hahnenschrein. Da staunt mich an gar seltsamlich, so lieb, so weh und inniglich, und sprach zu mir die schöne Maid: Oh, gib mir deine Seligkeit! Da […]