Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Ich wünsche sehr, das Parlament möge ein Gesetz erlassen, wonach jeder Reisende, bevor er seine Berichte herausgibt, dem Lord-Kanzler einen feierlichen Eid schwören müßte, er wolle nur dasjenige drucken lassen, was seinem besten Wissen gemäß vollkommen wahr sei. Dann würde die Welt nicht länger der Täuschung ausgesetzt sein, die jetzt so üblich ist, weil manche Schriftsteller, damit ihre Bücher im Publikum desto mehr gelesen werden, den arglosen Leser mit den gröbsten Verfälschungen betrügen. Ich habe in meiner Jugend mehrere Reisebeschreibungen mit dem höchsten Entzücken gelesen. Da ich ja aber seitdem den größten Teil des Erdkreises selbst bereist habe und somit imstande war, manche fabelhaften Berichte nach eigener Beobachtung zu widerlegen, so habe ich einen heftigen Abscheu gegen solche Bücher erlangt, und ich ärgerte mich häufig, wenn ich die Leichtgläubigkeit des Menschengeschlechts so sehr mißbraucht sah; da nun meine Bekannten die Güte hatten, ihre Meinung dahin auszusprechen, meine unbedeutenden Bemühungen, um meine Landsleute zu belehren, würden von diesen nicht übel aufgenommen werden, so stellte ich als meinen hauptsächlichsten Grundsatz auf, nie von der Wahrheit abzuweichen und mich mit aller Strenge daran zu halten. Auch kann sich mir nicht die geringste Versuchung zum Lügen darbieten, solange ich die Lehren und das Beispiel meines edlen Herrn und der erlauchten Hauyhnhnms vor Augen habe, deren Schüler zu sein ich so lange die Ehre hatte.
... Nec, si miserum fortuna Sinonem
finxit, vanum etiam mendacemque improba finget.
... Hat das Geschick den Sino so elend gebildet,
wird es ihn nie zum Lügner, der Schmähliches kündet, noch machen.
Nun so laß uns abwärts wallen. Bebe nicht, Der Weg ist so tief, Ohne Licht. Manch Lied schon so entschlief; Kannst Du in den Himmelsseen Keine Freiheit mehr ersehen, In den fernen mehr lesen >>>
Die Rückreise beinahe vorbei, nachdenkliches reisen was ich anschaue, hörst ausnehmend in unbekannten Bereich, leb ich resolut in dem Herzenswunsch, so unerfindlich mehr lesen >>>
Es ist Abend, es ist dunkel, Lichter erhellen Dresden im Januar, erleben Sie die Schönheit Dresdens bei Nacht auf einem winterlichen Spaziergang von der SP1 und der mehr lesen >>>
Der geräuschvolle Markt. Erscheinung des Victoria. Die Wanganga. Die Söhne des Mondes. Spaziergang des Doctors. Die Bevölkerung. - Das königliche Tembe. mehr lesen >>>
O bete, gern in der Holzhütte! Du brauchst dich nicht zu scheun; sei nicht von Sorge um das Wort betört. Der Vater wird sich immer, immer freun, mehr lesen >>>
Ein falscher Verdacht, als die junge Lehrerin Emma in eine kleine Stadt im Herzen Deutschlands kommt, ahnt sie nicht, dass sie schon bald mehr lesen >>>
Blumauer, schrie ich, und ward blaß, wär in der Höll, mein Pater, ich sehe wohl, ihr treibt nur Spaß, soviel ich weiß, so mehr lesen >>>
Hinter den schroffen Kämmen des Zittauer Gebirges, wo Nebel wie erstickte Träume hängen, liegt Zeittal. Ein Land, mehr lesen >>>
In einem Dresden, das von der Zeit selbst vergessen schien, entfaltet sich eine Erzählung so einzigartig mehr lesen >>>
Der Mann trat aus einer windschiefen Hütte inmitten eines grünen Tales. Die Luft war erfüllt mehr lesen >>>
Der Himmel liegt schwer über Neapel's Golf, samten und sternenstill, während unter mehr lesen >>>
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Wer hätte gedacht, dass die Carolabrücke und ein unschuldiger mehr lesen >>>
Es war eine Nacht wie jede andere in Loschwitz, kalt und mehr lesen >>>
In einer dramatischen Razzia hat die Polizei mehr lesen >>>
Eine wahre Völkerwanderung zeigte mehr lesen >>>
Im Frieden von Schönbrunn mehr lesen >>>
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Ein Mann von hohem Verdienste, energisch, geschickt und bereit zu Allem, voller Gedanken, durch die ganze Welt gereist, Soldat und Künstler, hitzig im Rath, entschlossen bei der That, weder Mühen, Strapazen noch Gefahren achtend, wenn es sich darum handelte, etwas für sich […]
Wustrau liegt an der Südspitze des Sees. Der Boden ist fruchtbar, und wo die Fruchtbarkeit aufhört, beginnt das Wustrausche Luch, eine Torfgegend, die an Ergiebigkeit mit den Linumer Gräbereien wetteifert. Das eigentliche Dorf, saubere, von Wohlstand zeugende Bauernhäuser, […]
Ein Sterbelied der kranken Welt - und morgen fegt der Sturm das Feld, Und morgen deckt den Hag der Schnee . . . mir ist so weh, zum Sterben weh! Mir ist, als sollte ich nimmer schauen die Rosen blühen, die Wogen blauen, Dem Unbeteiligten gewährt die Beobachtung des von […]