Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesendie schönsten Webseiten
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
Mehr lesen
Mein Herr sagte dann, es seien noch einige Eigenschaften bei den Yähus auffallend, die ich in meiner Beschreibung des Menschengeschlechts, wie er sehr wohl merkte, übergangen oder nur oberflächlich berührt habe. Die Yähus hätten, wie andere Tiere, ihre Weibchen gemeinschaftlich, sie seien aber darin verschieden, daß die weiblichen Yähus sich sogar während ihrer Trächtigkeit mit männlichen abgäben; die männlichen aber zankten und schlügen sich mit den weiblichen so erbittert wie untereinander. Beide Umstände zeigten aber eine so schändliche Roheit, wie sie bei einem Geschöpfe mit Gefühl nirgends anzutreffen sei.
Auch wundere er sich über die Neigung der Yähus zum Schmutze, da alle anderen Tiere doch eine natürliche Liebe zur Reinlichkeit besäßen. Was die beiden ersten Anklagen betraf, so ging ich gern ohne Antwort darüber hinweg, weil mir kein Wort zu Gebote stand, meine Spezies zu verteidigen, was ich aus eigenem Antrieb nicht unterlassen hätte. Gegen die letzte Beschuldigung jedoch hätte ich das Menschengeschlecht sehr leicht rechtfertigen können, wenn es Schweine im Lande gegeben hätte, was aber unglücklicherweise nicht der Fall war. Dies mag zwar ein sanfteres Tier als der Yähu sein, kann aber, wie ich in aller Bescheidenheit behaupten möchte, auf keine größere Reinlichkeit Anspruch machen. Dies würde Seine Gnaden selbst mir zugestanden haben, hätte sie die schmutzige Nahrungsweise und Gewohnheit dieser Tiere gesehen, sich im Morast zu wälzen und zu schlafen.
ausgebreiteten Armen auf mich zu. Als ich ihn beim Blitze erblickte, stand mir fast das Herz still, und ich fiel rücklings ins Wasser. Ich hatte ganz vergessen, daß er König Lear und mehr lesen >>>
Ich rief herauf die Geister aus tiefer Höhlen Schacht, Mein eigner Geist geht unter in noch viel tiefrer Nacht. Und wie der Stromfall fortreisst den ruderlosen Kahn, Hinstürm' mehr lesen >>>
Auch den Briefen aus England, wie gleich hier bemerkt werden mag, sind solche Federzeichnungen beigegeben, flüchtige Skizzen, die durch die überaus geniale Art der mehr lesen >>>
Lerchenlied, so labefrisch und rein wie Blumenthau! So funkelhell Wie junger Sonnenschein, Der über die entzückte Au Rotglühend blitzt! Aus mehr lesen >>>
Wir haben viel füreinander gefühlt, Und dennoch uns gar vortrefflich vertragen. Wir haben oft Mann und Frau gespielt, Und dennoch uns nicht mehr lesen >>>
Alljährlich auf langen Reisen abwesend und immer in herzlichem Verkehr, erst mit dem elterlichen Hause, dann mit der eigenen Familie, mehr lesen >>>
Inmitten der majestätischen Landschaft von Tharandt beginnt eine Reise, die weit über malerische Wanderpfade hinausführt. mehr lesen >>>
Von Surate sehen wir ihn nach Australien wandern, und im Jahre 1845 an der Expedition des Kapitän Sturt Theil mehr lesen >>>
Doch durch dieses Rauschen wieder Hört er heimlich Stimmen ziehen, Wie ein Fall verlorner Lieder Und er mehr lesen >>>
Menkalinan entzündete die Kerze in der grünen Flasche neben dem Bett und ging ans Fenster. Man mehr lesen >>>
Nun dünkt's mich fast ein süßer Traum; vorm Haus der alte Lindenbaum, die alte mehr lesen >>>
Das einstmalige slawischen Platzdorf Striesen wurde 1350 erstmals als Stresen mehr lesen >>>
Ungerührt von Annens Tränen Sieht der Vater ihren Schmerz, Und, mehr lesen >>>
Die Linde blühte, die Nachtigall sang, Die Sonne lachte mehr lesen >>>
Der Wald, der Wald! daß Gott ihn grün mehr lesen >>>
Der Heimdall wird auf meine Rede mehr lesen >>>
Und sich darmite rächen mehr lesen >>>
Natürlich habe mehr lesen >>>
Was mehr lesen >>>
Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt. Also bring dich nicht um. Wenn man sich selbst als Individuum betrachtet, ist der Tod eines Tieres oder des Briefträgers ein Tod, aber er ist nicht unbedingt ein bewusstes Ereignis sein. Es passiert einfach nicht wirklich, es […]
allmächtiger Herr im Himmel, was wird die Schwester sagen! Was wird sie sagen? Er muß ja gekommen sein, – du mußt ihn verfehlt haben! Er sprang ans Fenster und starrte angestrengt hinaus, dem Zimmer den Rücken kehrend, und das war's, was sie wollte. Flink bückte sie sich […]
Von Sehnsucht und von Mitgefühl erfüllt, Wird niemals dich mein Geist verlassen, Er würde dich auch nacht- und sturmumhüllt Mit liebender Gewalt umfassen. Und wärst du noch so fern von mir, Wenn dich ein Leiden träf', es schreckte Wie Donner mich empor und weckte Vom […]