Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Des Verfassers Vaterlandsliebe. Die Bemerkungen seines Herrn über die Konstitution und die Regierung Englands werden vom Verfasser mit Parallelfällen und Vergleichen beschrieben. Die Bemerkungen seines Herrn über die menschliche Natur.
Leser, du wirst dich vielleicht wundern, daß ich eine so freimütige Beschreibung meines eigenen Geschlechts einer Rasse von Sterblichen gegeben habe, die schon zu sehr geneigt war, die verächtlichste Meinung vom Menschengeschlecht zu hegen, weil sie eine auffallende Ähnlichkeit zwischen mir und den Yähus bemerkte. Ich muß jedoch offen gestehen, die vielen Tugenden dieser ausgezeichneten Vierfüßler, im Vergleich mit menschlicher Verderbnis, hatten insofern meine Augen geöffnet und meinen Verstand erweitert, daß ich die Handlungen und Leidenschaften der Menschen von einem anderen Gesichtspunkte aus betrachtete und daß ich glaubte, es sei nicht der Mühe wert, die Ehre meines Geschlechts aufrechtzuerhalten; dies war mir ohnehin unmöglich, da mein Herr außerordentlichen Scharfsinn besaß. Er zeigte mir täglich eine Menge von Fehlern, die mir eigen waren, obgleich ich diese früher nicht im geringsten geahnt hatte; unter Menschen würden sie nicht einmal für allgemeine Schwächen gelten. Durch sein Beispiel hatte ich ebenfalls den höchsten Abscheu vor Falschheit und Verstellung gewonnen; die Wahrheit schien mir so liebenswürdig, daß ich ihr alles aufzuopfern beschloß.
mit der Najaden Spiegelbilder, die sie nicht mehr baden, wie ertrunken liegen, sehr verzerrt, die Alleen sind durch Balustraden in der Ferne wie versperrt. Wohl Monden, Jahre sind mehr lesen >>>
Der Pfad begann im Nebel. Nicht aus einer Richtung, sondern aus einem Gefühl heraus. Draußen bewegte sich das Wetter, drinnen etwas Tieferes. Zwischen Bäumen, deren Wurzeln mehr lesen >>>
Willkommen an der Dresdner Weichbildgrenze, einem Ort, an dem die Zeit in den Fugen der Geschichte gefangen ist. Inmitten des modernen Pulses der Stadt Dresden mehr lesen >>>
Ein Flüstern zieht durch die uralten Wälder, ein Geräusch so alt wie die ersten Träume des Kosmos. Dort, wo die Stämme der Kiefern sich zum Himmel mehr lesen >>>
Nach der Niederlage des österreichisch-sächsischen Heeres bei Hohenfriedberg 4. Juni 1745 rückten die Preußen in Sachsen ein und besiegten das mehr lesen >>>
Es beginnt in der Stille der Nacht, als plötzlich die Carolabrücke, ein städtischer Gigant, in der Elbe kracht. Kaum haben die ersten mehr lesen >>>
Dramatische Explosion erschüttert Imbiss am Jägerpark! Gestern Abend kam es zu einem verheerenden Vorfall, als plötzlich mehr lesen >>>
Mein Engel im Schulmuseum, ein Eichenblatt am Windrad. Ich saß in Middelhagen im lieben, trauten Stübchen, grad als mehr lesen >>>
Die Welt des Internets ist ein pulsierender Kosmos, in dem Ideen und Technologien miteinander verschmelzen. mehr lesen >>>
Im Stand des Geflügelhändlers drehten sich unablässig die stählernen Spieße mit den mehr lesen >>>
Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen und der Verlust an mehr lesen >>>
Die Art, wie Schinkel zu reisen pflegte, gewährte ihm (ich deutete dies mehr lesen >>>
Das Landschaftsschutzgebiet (LSG) Hüttertal zwischen Wallroda und mehr lesen >>>
seiner Krieger Staunen und Entsetzen; der Muth ihrer mehr lesen >>>
Nun wird es Friede; nun schweigt einmal des mehr lesen >>>
Und keiner kennt den letzten Akt Von mehr lesen >>>
Das ist ein Flöten und mehr lesen >>>
Greif zu, o mehr lesen >>>
Die mit mehr lesen >>>
Die alten, bösen Lieder, Die Träume schlimm und arg, Die laßt uns jetzt begraben, Holt einen großen Sarg. Hinein leg ich gar manches, Doch sag ich noch nicht was; Der Sarg muß sein noch größer Wie 's Heidelberger Faß. Aus der Tatsache, daß eine so intensive […]
Am Jahresanfang wurde auch an Stelle des bereits im August vorigen Jahres wieder zurückgetretenen Ministers von der Gabelentz, Graf Beust mit dem Vorsitz im Ministerium betraut. Hinsichtlich der deutschen Frage hielt die Regierung an dem preußischen Bündnisse fest und der […]
ein Emir, und du bist ein Untergebener deines Rais. Nur ich allein habe zu fragen, und du hast zu antworten. Glaube nicht, daß ich mich von dir ausforschen lasse! Er schien es doch für das Klügste zu halten, auf meine Ansicht einzugehen; denn er meinte nach kurzem […]