Wölfin, von der Gier
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Außer diesem Raume befanden sich in dem Hause noch drei andere, die sich der Länge des Hauses nach erstreckten und zu denen man durch drei einander gegenüberliegende Türen gelangen konnte. Wir gingen durch den zweiten Raum zum dritten. Hier trat der Braune zuerst ein, indem er mir winkte, ihm zu folgen. Ich wartete im zweiten Raume und hielt meine Geschenke für den Herrn und die Herrin des Hauses bereit. Sie bestanden aus zwei Messern, drei Armbändern von falschen Perlen, einem kleinen Spiegel und einem Halsband aus gläsernen Kugeln. Das Pferd wieherte zwei- oder dreimal, und ich erwartete eine Menschenstimme als Erwiderung zu hören, vernahm jedoch keine andere Antwort als in demselben Dialekte und ein paar Töne, die ein wenig heiserer klangen; deshalb dachte ich, dies Haus gehöre einer Person von Ansehen unter diesem Volke, weil so viele Zeremonien gemacht wurden, bevor ich Zutritt erhielt. Der Umstand, daß ein Mann von Stande durch Pferde bedient würde, lag jedoch außerhalb meiner Begriffe; ich besorgte, mein Gehirn sei durch Unglück und Leiden verwirrt worden; ich faßte Mut und sah mich in dem Raume um, wo ich allein gelassen war; der Raum war mit denselben Möbeln wie der erste versehen, jedoch mit bei weitem zierlicheren. Ich rieb mir die Augen, allein ich sah stets nur dieselben Gegenstände. Ich kniff mich in die Arme und die Seiten, um mich zu erwecken, denn ich hoffte, alles sei nur ein Traum. Aus allem dem schloß ich, der ganze Schein könne nur durch Zauberei und Magie bewirkt sein. Ich hatte jedoch keine Zeit, in meinen Gedanken fortzufahren; der Braune kam aus der Tür und gab mir ein Zeichen, ihm in den dritten Raum zu folgen, wo ich eine sehr schöne Stute mit zwei Füllen sah, die mit ihren Hinterschenkeln auf künstlich geflochtenen und vollkommen reinen Strohmatten saßen.
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Morgens steh ich auf und frage: Kommt feins Liebchen heut? Abends sink ich hin und klage: Aus blieb sie auch heut. In der Nacht mit meinem Kummer Lieg ich schlaflos, wach; Träumend, wie im halben Schlummer, Wandle ich bei Tag. Quelle: Heinrich Heine Lieder Junge Leiden - […]