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Die Stille am Dom zu

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen

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Das Echo des Schmerzes

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen

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Jeder Regentropfen ist

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen

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Reise in das Land der Hauyhnhnms - Elftes Kapitel 4

Ich wußte nicht, was ich tun sollte, denn ich wagte nicht, an denselben Landungsplatz zurückzukehren. Somit steuerte ich nordwärts. Es erhob sich ein sanfter Wind, der aber nordwestlich und meiner Richtung entgegengesetzt war; ich wurde dadurch zum Rudern genötigt. Als ich mich nun nach einem anderen sichern Landungsplatz umsah, bemerkte ich in Nordnordost ein Segel, das mit jeder Minute deutlicher wurde. Ich bedachte mich lange, ob ich es erwarten sollte oder nicht; zuletzt aber erhielt meine Abscheu gegen das Yähu-Geschlecht die Oberhand, ich wendete mein Kanu, segelte und ruderte südwärts, bis ich denselben Damm erreichte, von wo ich am Morgen abgefahren war; denn ich zog es vor, lieber bei diesen Barbaren als bei den europäischen Yähus zu wohnen. Ich zog mein Kanu so nahe wie möglich an das Land und versteckte mich hinter einem Steine bei dem kleinen Bache, der, wie schon gesagt, ein ausgezeichnetes Wasser führte.

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Allabendlich

Ich harre dein am alten Platz, - und weißt du's noch, herzlieber Schatz, weißt noch, wie du vor Jahresfrist allabendlich gekommen bist? Allabendlich im Dämmerschein ich harrte dein! mehr lesen >>>

Also da bist du endli

Bist du's denn wirklich? Sie riß mich an sich und preßte mich in ihre Arme, daß mir beinahe der Atem verging. Dann ergriff sie meine beiden Hände, und schüttelte und mehr lesen >>>

Der Wind wurde heftig und

Das ist ganz natürlich, erklärte der Doctor. Die französischen Bauern haben beim ersten Erscheinen der Ballons auf dieselben geschossen, weil sie sie für Ungeheuer mehr lesen >>>

Die ganze Welt im Wahn

Im tollen Wahn hatt ich dich einst verlassen, Ich wollte gehn die ganze Welt zu Ende, Und wollte sehn, ob ich die Liebe fände, Um liebevoll die Liebe zu mehr lesen >>>

Wartetet der

Der Friedhof schlief nicht, seine Dunkelheit erhob sich aus der Tiefe. Eine feuchte Kälte kroch aus dem nassen Gras, schlich unter den Saum des mehr lesen >>>

Schneeflocken, Kälte,

In einen richtigen Kalte Jahreszeit mit Frost und Niederschlag untergeht selbstredend innerhalb desselben alles Insektenleben, allerdings mehr lesen >>>

Alle Herzen und Schm

Da lauschen alle Herzen, Und alles ist erfreut, Doch keiner fühlt die Schmerzen, Im Lied das tiefe Leid. Quelle: Joseph mehr lesen >>>

Die Teufelsanbeter haben sehr

Allah ist allwissend! Aber du bist nicht Allah! Ich darf euch nicht freilassen. Warum? Ihr würdet uns verraten. mehr lesen >>>

Lichter flackern, Schatten

Die Straßen Dresdens fließen durch Zeit und Raum, jedes Pflaster speichert Geschichten. Wartburgstraße, mehr lesen >>>

Samenkorn der Himmel blau

Das Samenkorn, das wir der Erde vertraut, wird keimen, sobald der Himmel blaut, Und das Auge, das mehr lesen >>>

Schlacht von Leipzig

Bei dem Wiener Tagung 1815 wurde dem Herzog Ernst eine Bereichsvergrößerung mehr lesen >>>

Aber, sagte er im letzten

werden wir uns von unserm Anker trennen. Diese Fahrt mit dem Elephanten als mehr lesen >>>

Manche Lieder klingen nur

Oh, ein verborgenes Dorf, tief in den vergessenen fernen Tälern mehr lesen >>>

Ein Korb voller Dukaten und

In dem beschaulichen Dorf Gutenberg webt sich eine mehr lesen >>>

Wo Nullen und Einsen zum

Das leise Surren der Server hallt durch die mehr lesen >>>

Zschieren, Dresdner Heimat,

Der Morgen kriecht feucht und schwer mehr lesen >>>

Setz dich, mein Junge erfahre

ich würde mich an deiner mehr lesen >>>

Bomben in der Elbe, Schatten

Der Nebel kriecht mehr lesen >>>

Ein Herzschlag und eine

Die mehr lesen >>>



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Blumenkind Ich sage dir nicht: "Auf Wiedersehn!" - Noch blüht ja die Rose am Hage, wer weiß denn, wie viele der Stürme gehn noch brausend durch unsere Tage, wie manches duftige Blumenkind noch welk wird in Lust und Leide: Von den Höhen braust der Gewitterwind, - fahr wohl, fahr wohl - ich […]
Er wußte nur wenig Das Meer hatte ihn aus dem Netzwerk des Luftschiffes gerissen. Er tauchte zuerst einige Faden tief unter. Im Halbdunkel wieder an die Oberfläche des Meeres gehoben, bemerkte er ein lebendes Wesen sich neben ihm bewegen. Das war Top, der ihm zu Hilfe nachgesprungen war. Als er die Augen […]
Blaue Veilchen Warum sind denn die Rosen so blaß, O sprich, mein Lieb, warum? Warum sind denn im grünen Gras Die blauen Veilchen so stumm? Warum singt denn mit so kläglichem Laut Die Lerche in der Luft? Warum steigt denn aus dem Balsamkraut Hervor ein Leichenduft?^Am Sonntag morgen, an dem Tage, da […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Algen an Stelle des Brodes,

Algen an Stelle

rohe Miesmuscheln an der des Fleisches und Mandeln* zum Nachtisch, so klingt die passende Speisekarte für Leute, die kein einziges Zündhölzchen mehr besitzen! Noch hatte die Sonne ihren höchsten Punkt am Himmel nicht erreicht. Man zog also weiter, wobei Harbert zunächst […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Welt in Brand - Höllenflamme

Welt in Brand -

O Liebe, Riesenfackel, Du steckst die Welt in Brand! Du ziehst mit Höllenflammen hinab vom Abgrundsrand. Oft dem, der sich in Engelumarmung selig glaubt, Vergiftend und versteinernd droht ein Gorgonenhaupt. Quelle: Faustus Ein Gedicht von Ludwig Bechstein - Leipzig 1833 […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Was, guter Gott, junge Herrn kennen alte Bürger?

Was, guter Gott,

Inzwischen hatten sich unsere Augen an das Düstere gewöhnt und konnten nun die Gegenstände erkennen. Tom starrt den Bürger wieder an, unverwandt und furchtbar verwundert, und fragt: Kennen wir wen? Ei, alte, durchgebrannte Bürger hier vor uns! Woher sollten wir den kennen? […]