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Die Hexe und das Flusspferd im Käfig

Wenn der giftgrüne Mond die Schatten verschlingt.

Das Licht des Mondes war giftig und grün, als es die Welt in ein krankhaftes Leuchten tauchte. Es gab keinen Schatten, der Schutz bot, nur dieses neonfarbene Glimmen, das alles in eine unnatürliche Silhouette verwandelte. Jenna stand unbeweglich auf der gepflasterten Fläche zwischen den Häusern. Die Luft schmeckte nach altem Metall und kommenden Stürmen. In ihren Händen spürte sie noch immer die weiche Wärme, die Henry ausgestrahlt hatte, bevor die Welt aufhörte, Sinn zu ergeben. Der Wind zerrte an ihrem Haar, doch sie bemerkte es nicht. Ihr gesamter Fokus lag auf dem Riss im Himmel, der sich wie eine schlecht verheilte Wunde über dem Waldrand öffnete.

Ein Gackern zerreisst die Stille der Welt.

Die Hexe kam nicht leise, sie riss das Schweigen der Nacht mit einem krächzenden Lachen entzwei, das Mark und Bein erschütterte. Ein ohrenbetäubendes Brausen füllte den Raum, als sie aus der Finsternis herabstieß und mit einem harten Aufprall direkt vor Jenna landete. Ihr Gewand bestand aus grober, modriger Jute, die sich eng um ihren Hals wand und sich in einer unnatürlichen Krümmung nach rechts zog. In ihrer knochigen Hand hielt sie einen Stab, an dessen Ende eine weiße Flamme gierig nach dem Sauerstoff der Nacht biss. Doch das Grauen lag in ihrer anderen Hand. Sie schwang einen Käfig aus schwarzem Eisen, der im grünen Mondlicht unheilvoll funkelte. Darin kauerte eine kleine, graue Gestalt, deren Knopfaugen starr vor Schreck auf die Welt draußen blickten.

Der Kaefig aus schwarzem Eisen birgt ein Schicksal.

Henry das Flusspferd schwieg, während er haltlos in seinem eisernen Gefängnis hin und her geschleudert wurde. Er war kein gewöhnliches Tier, er war Jennas fabelhaftes Spielzeug, ihr treuester Begleiter in zahllosen Schlachten auf dem Teppich des Kinderzimmers. Jetzt wirkte er verloren und winzig unter dem Blick der Hexe. Die Frau war eine Reisende aus der Apokalypse, gezeichnet von den Schlachten ferner, untergegangener Reiche. In ihrem Blick lag der Wahnsinn von tausend Jahren Einsamkeit. Sie wechselte ihre Gestalt im Sekundentakt, mal wirkte sie groß und hager wie ein vertrockneter Baum, dann wieder gebeugt und klein, bis ihr eigenes Sein nur noch eine vage Erinnerung war. Sie hielt den Käfig hoch, als wäre Henry eine kostbare Trophäe aus einem Krieg, den niemand außer ihr überlebt hatte.

Im Tiergehege der Schatten warten die Verlorenen.

Hinter der Hexe öffnete sich ein dunkler Spalt in der Realität, der den Blick auf ein grauenhaftes Tiergehege freigab. Es war kein Ort für lebende Wesen, sondern ein Sammelsurium aus verlorenen Seelen und vergessenem Spielzeug. Jenna sah mechanische Vögel, deren Federn aus rostigem Blech bestanden und die stumme Schreie ausstießen. Ein gläserner Löwe mit einem gebrochenen Rücken lag in einer Ecke, sein Inneres gefüllt mit dem Staub vergangener Kindheiten. Jedes dieser Wesen war in einer eigenen Sphäre aus Schatten gefangen, ein Museum der Grausamkeit, das die Hexe auf ihren Reisen durch die Zeit angelegt hatte. Henry sollte nun ein Teil dieser Sammlung werden, ein weiteres Exponat in diesem makabren Tiergehege der Schatten, das niemals Besuch empfing und niemals Trost spendete.

Der Wald aus Paketen birgt viele dunkle Geheimnisse.

Um Henry zu retten, musste Jenna der Hexe in ein Gebiet folgen, das sich jenseits der Lichtung erstreckte. Sie betrat einen Wald, der nicht aus Bäumen bestand, sondern aus unzähligen Paketen und Kartons, die sich bis in den grünlichen Himmel stapelten. Es war eine Reise durch den Online-Wald, in dem das Klebeband wie klebrige Spinnweben zwischen den Türmen aus Pappe hing. Auf jedem Paket prangten leuchtende Etiketten mit fremden Namen und fernen Adressen. Jenna bahnte sich her ihren Weg durch enge Gassen aus Wellpappe, während das Rascheln von Füllmaterial das einzige Geräusch in der Stille war. Dieser Ort war das Zwischenreich des Konsums, ein Labyrinth aus Wünschen, die niemals wirklich ankamen. Irgendwo im Zentrum dieses papiernen Dickichts vermutete sie das Lebkuchenhaus, das Ziel der bizarren Reise.

Kleine Schatten mit Fluegeln landen auf dem Boden.

Plötzlich lösten sich dunkle Schemen vom Rand der Paketstapel und stürzten auf die Szenerie herab. Drei geflügelte Mäuse flatterten aufgeregt in der Luft, ihre winzigen T-Shirts leuchteten in künstlichen, grellen Farben. Jenna erkannte die Anführerin sofort an ihrem lilafarbenen Stoff, den sie schon einmal im tiefen Unterholz gesehen hatte. Die Mäuse ignorierten das Mädchen und landeten mit einem leichten Scharren ihrer Krallen auf dem Boden vor der Hexe. Hallo, große Hexe, sagte die Maus im lilafarbenen Hemd und zupfte sich mit einer herrischen Geste ihre zarten Flügel zurecht. Guten Morgen, antwortete die Hexe mit einer Stimme, die nach trockenem Staub und vollkommener Vergessenheit schmeckte. Die Gier in den Augen der Mäuse war fast körperlich spürbar, als sie den Käfig fixierten.

Eine Verhandlung zwischen Gier und alter Magie.

Das Verhandlungsgeschick der Maus war legendär, und sie verschwendete keine Zeit mit unnötigen Höflichkeiten. Wer ist das in dem Käfig, fragte sie und deutete mit einer winzigen Pfote auf das erstarrte Flusspferd. Das ist Henry, erklärte die Hexe und rüttelte am Gitter, woraufhin das Spielzeug haltlos im Eisenkorb rollte. Henry das Hippo würde in meinem Haus wunderschön aussehen, forderte die Maus mit einer Dreistigkeit, die Jenna den Atem raubte. Gib es mir einfach, fügte sie hinzu, als wäre die Übergabe eines gefangenen Wesens eine reine Formsache zwischen Geschäftspartnern. Jenna trat einen Schritt vor, ihr Herz klopfte wie ein gefangener Vogel gegen ihre Rippen. Das ist mein Spielzeug, rief sie, doch ihre Stimme verhallte ungehört im grünlichen Licht.

Der Preis der Freiheit schmeckt nach altem Staub.

Die Hexe lachte, ein trockenes, rasselndes Geräusch, das an aufeinanderreibende Steine erinnerte. Der Preis der Freiheit ist niemals billig, und sie wusste das besser als jeder andere Wanderer zwischen den Welten. Sie dachte einen Moment lang nach, während ihre Gestalt sich erneut veränderte und ihre Haut die Farbe von altem, brüchigem Pergament annahm. Ich lasse mich gerne unterhalten, verkündete sie schließlich mit einem bösartigen Funkeln in den Augen. Henry geht an denjenigen, der eine ganze Haustür essen kann. Jenna starrte sie fassungslos an. Es war eine unmögliche Aufgabe, eine Forderung des reinen Irrsinns, geboren aus der Langeweile einer unsterblichen Kreatur. Doch Big Mouse blickte bereits gierig in die Richtung, in der das Lebkuchenhaus aufragte.

Das Haus aus Zucker und Schnee lockt die Suender an.

Das Haus aus Zucker und Schnee stand am Ende des Paketwaldes da, als hätte es jemand aus einem süßen Traum direkt in diese giftige Nacht gepflanzt. Wände aus dunklem Lebkuchen glänzten unter einer Schicht aus feinem Puderzucker, der wie frisch gefallener Schnee im Mondlicht glitzerte. Fenster aus klarem, bernsteinfarbenem Karamell ließen ein warmes Licht nach draußen fallen, das den Schrecken der Hexe für einen kurzen Moment vergessen ließ. Inmitten dieser süßen Pracht prangte die Haustür, ein schweres, massives Stück Lebkuchen, verziert mit weißen Ornamenten aus festem Zuckerguss. Der intensive Duft von Zimt, Nelken und Honig überlagerte den metallischen Geschmack der Luft und lockte die Mäuse mit unwiderstehlicher Kraft an.

Ein kleines Wunder verleiht dem Hippo neue Fluegel.

Bevor der Wettbewerb begann, näherten sich die Mäuse dem Käfig und flüsterten Henry geheime Worte zu. In einem Akt unerwarteter Großzügigkeit zupften sie feinste Fasern aus ihren eigenen Flügeln und webten sie in Henrys Stoffrücken ein. Plötzlich geschah das Unmögliche: Henry lernt fliegen. Kleine, schimmernde Flügel entfalteten sich aus seinen grauen Flanken, gespeist aus der Magie des Ortes und dem Mitgefühl der kleinen Nager. Er erhob sich langsam vom Boden des Käfigs und schwebte schwerelos zwischen den Gitterstäben. Das fabelhafte Spielzeug war nun kein passiver Gefangener mehr, sondern ein Wesen der Lüfte. Jenna beobachtete das Wunder mit weit aufgerissenen Augen, während Henry mit kleinen Flügelschlägen seine neue Freiheit testete, noch immer begrenzt durch das schwarze Eisen.

Die Gier der kleinen Fluegel kennt keine Grenzen.

Die Gier der kleinen Flügel kannte keine Grenzen, als die Mäuse auf das zuckrige Bauwerk zustürmten. Kein Problem, ich könnte ein ganzes Haus aus Kuchen essen, tönte Big Mouse und plusterte sich triumphierend auf. Die anderen beiden Mäuse stimmten in ein eifriges Quietschen ein und behaupteten, sie könnten sogar zwei dieser Häuser verschlingen, ohne satt zu werden. Die Hexe verschränkte die Arme vor der Brust und beobachtete das Spektakel mit einem hämischen Grinsen, das ihre Zähne entblößte. Iss einfach die Tür, befahl sie kurz angebunden und deutete auf das massive Portal aus Teig. Der Wettbewerb begann, und das laute Knuspern von trockenem Lebkuchen erfüllte die unnatürliche Stille der Lichtung.

Die wachsende Sorge raubt dem Kind den Atem.

Jennas Sorge wuchs mit jedem Bissen, den die kleinen Nager von der Tür nahmen. Sie wollte nicht, dass Henry das Flusspferd zu einer geflügelten Maus geschickt wurde, weit weg von der Sicherheit ihres Zimmers. Ein Leben bei einer Maus, die Spielzeuge nur als schmückendes Beiwerk betrachtete, war keine Rettung, sondern ein neues Gefängnis. Sie sah zu Henry, der dank seiner neuen Flügel nun stolz im Käfig schwebte und fast majestätisch wirkte. In ihrem Kopf formte sich ein Plan, doch sie war nur ein kleines Mädchen gegen eine mächtige Hexe und eine Schar gieriger Mäuse. Die Zeit arbeitete unerbitllich gegen sie, während die Tür des Lebkuchenhauses unter den scharfen Zähnen der Mäuse langsam ihre Form verlor.

Der bittere Geschmack von Verrat mischt den Zucker.

Der Geschmack von Sieg und Verrat mischte sich unter den Zucker, als die Mäuse plötzlich in ihrer Bewegung innehielten. Die Tür war zäh, härter als jeder Stein, den sie jemals in ihrem Leben genagt hatten. Big Mouse fluchte leise und hielt sich die Pfote an den Kiefer, während sie sich ein scharfkantiges Stück Kruste aus den Zähnen klaubte. Die Hexe lachte, ein trockenes, rasselndes Geräusch, das die Vögel im fernen Wald aufschreckte. Es reicht nicht, nur zu wollen, man muss es auch ertragen können, spottete sie über das Scheitern der Mäuse. Jenna nutzte den Moment der allgemeinen Ablenkung. Sie schlich sich an den Käfig heran, ihre Schritte lautlos auf dem weichen, feuchten Moos.

Die Heimkehr im Daemmerlicht beendet den Albtraum.

Heimkehr im Dämmerlicht war das Einzige, was jetzt noch zählte, bevor die Hexe ihren Fokus zurückgewann. Mit einer plötzlichen, verzweifelten Kraftanstrengung riss Jenna den Riegel des Käfigs auf, der mit einem metallischen Klicken nachgab. Henry nutzte seine neuen Flügel und flog ihr direkt in die Arme, sein Stoff fühlte sich vertraut und sicher an. Die Hexe schrie auf, ein Laut voll Zorn, der die Bäume der Umgebung erzittern ließ, doch der giftgrüne Mond versank bereits hinter dem Horizont. Das neonfarbene Licht verblasste, und mit ihm schwand die Macht der fremden Welt über die Realität. Als die Sonne die ersten blassen Strahlen über die Dächer der Häuser schickte, stand Jenna allein auf der leeren Lichtung.

Das Schweigen der Sonnenstrahlen bringt den Frieden.

Das Schweigen der Sonnenstrahlen legte sich wie ein schützender Mantel über die Welt und vertrieb die letzten Geister der Nacht. Jenna hielt ihr fabelhaftes Spielzeug fest an sich gedrückt, während sie den Weg zurück in ihr Zimmer antrat. Henrys Flügel waren mit dem ersten echten Tageslicht verschwunden, als wären sie nur aus Mondstaub gewebt worden. Er war wieder das ruhige, graue Flusspferd, das er immer gewesen war, doch Jenna wusste um das Geheimnis seiner Flüge. Die Hexe war nur noch ein dunkler Schatten in ihrer Erinnerung, und der Paketwald war längst zu gewöhnlichem Altpapier zerfallen. In der Ferne glitzerte das Lebkuchenhaus ein letztes Mal in der Morgensonne, bevor es im hellen Licht des Tages vollkommen unsichtbar wurde.


Mit märchenhaften Grüßen aus der Tiefe des Paketwaldes,
Ihr Wanderer zwischen Zuckerguss und Wellpappe und Entdecker apokalyptischer Märchenwelten.

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*Der geneigte Leser möge darüber hinwegsehen, dass wir nicht im Detail beschreiben, welche Spielzeugträume, unschuldigen Namen und hölzernen Wunderkammern im Mahlwerk der vergangenen Jahrhunderte, zerrieben zwischen den Trümmern zweier Weltkriege, den grauen Betonwüsten des real existierenden Fortschritts und den unerbittlichen Tyranneien mehrerer Rechtschreibreformen, spurlos in den Reißwolf der Geschichte gerieten oder schlichtweg durch ein neues, anonymes Etikett aus dem Online-Shop ersetzt wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von der giftgrünen Verzweiflung beim Versuch, eine massive Haustür aus Lebkuchen zu bezwingen.
Die Geschichte der Pulsnitzer Pfefferkuchen und ihrer suessen Architektur
Von der Menagerie zum modernen Zoo: Eine Kulturgeschichte der Gefangenschaft
Die magischen Wurzeln der deutschen Maerchenwelt in der Grimmwelt Kassel
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie


Blutfluten und Rache vom Drachen des Todes, schreiend und zerreißend bedecken die Leichen mit Finsternis der Nacht
Drache des Todes schreiend und zerreißend bedecken sich die Leichen mit Finsternis der Nacht
Ich könnte zwei Lebkuchenhäuser essen, in einer Nacht

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