Alte Blechlampe,
Gut, sagte ich, laß uns doch ein paar Dämonen nehmen, die uns helfen, dann wollen wir die andern schon zwingen. Wie willst du sie denn bekommen? Das weiß ich nicht. Wie kriegen […] Mehr lesen
Mehr lesendie schönsten Webseiten
Gut, sagte ich, laß uns doch ein paar Dämonen nehmen, die uns helfen, dann wollen wir die andern schon zwingen. Wie willst du sie denn bekommen? Das weiß ich nicht. Wie kriegen […] Mehr lesen
Mehr lesenSpecifications of steel and construction profiles of the Spezialtiefbau ITG GmbH product list: Larssen and Hoesch profiles, pile sheets (Material for the bracing of building pits), […] Mehr lesen
Mehr lesenAltbausanierung, alte Bausubstanz renovieren, erhalten und sanieren - an die örtlichen Gegebenheiten angepasst. Fragen sie uns wir beraten sie gern. Zimmerei Walther Ihr […] Mehr lesen
Mehr lesen
Die Hauyhnhnms, die meinen Herrn besuchten, um mich zu sehen und mit mir zu sprechen, konnten kaum glauben, ich sei ein wirklicher Yähu, weil mein Körper eine andere Bedeckung habe als die der übrigen dieses Geschlechts. Sie staunten, mich ohne Haar und Haut, mit Ausnahme meines Kopfes und meiner Hände, zu sehen, allein ich hatte dies Geheimnis meinem Herrn nach einem Ereignis entdeckt, das ungefähr vierzehn Tage vorher vorgefallen war.
Ich habe dem Leser schon erzählt, daß es meine Gewohnheit war, mich jede Nacht auszuziehen und mit meinen Kleidern zuzudecken, sobald die Familie zu Bett gegangen war.
Einst geschah es, daß mein Herr mich eines Morgens früh durch den fuchsroten Klepper, der sein Bedienter war, holen ließ. Als der kam, war ich noch tief im Schlafe, meine Kleider waren an einer Seite heruntergefallen und mein Hemd über dem Leibe hochgerutscht. Ich erwachte bei dem Geräusch, das er machte, und bemerkte, daß er sich seiner Botschaft mit einiger Verlegenheit entledigte; hierauf ging er zu meinem Herrn und gab diesem nach einigem Schrecken einen verwirrten Bericht von dem, was er gesehen hatte. Dies bemerkte ich sogleich; als ich nämlich angekleidet war und Seiner Gnaden meine Aufwartung gemacht hatte, fragte mein Herr mich nach der Bedeutung des Berichts, den ihm der Diener gegeben habe; ich sei nämlich im Schlafe nicht dasselbe Geschöpf, das ich zu anderen Zeiten zu sein scheine; sein Diener habe ihm die Versicherung gegeben, ein Teil von mir sei weiß, ein anderer gelb oder wenigstens nicht so weiß, und einige andere Teile sogar von brauner Farbe.
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann mehr lesen >>>
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es mehr lesen >>>
Die Luft im Garten war schwer vom Duft verwelkender Rosen und einer unsagbaren Stille. Im Haus, hinter der schweren Samtgardine, die nach diesem Garten mehr lesen >>>
Die steinerne Stille des Archivs, nur durchbrochen vom leisen Rascheln vergilbten Pergaments, verbarg ein Geheimnis aus einer anderen Zeit. Ein mehr lesen >>>
Die kalte Nachtluft lag schwer über dem verlassenen Steinbruch bei Forchheim. Ein eisiger Wind fuhr durch die leeren Maschinenhallen und mehr lesen >>>
Das Königreich atmete den süßen, fauligen Atem der Angst. Er hing über den Märkten, wo das Gemurmel der Händler jetzt ein mehr lesen >>>
Ein ganz normales Haus, erfüllt von der Vorfreude auf neues Leben. Ein helles, unfertiges Kinderzimmer. Doch dann mehr lesen >>>
Die Dresdner Chorszene, ein stolzes Echo jahrhundertealter Tradition, erbebt, als ein renommierter Dirigent mehr lesen >>>
Stell dir eine Landschaft vor, in der die Morgenstille nicht von Vogelgesang, sondern von einem mehr lesen >>>
Ein alter Brief mit einem unbekannten Erbe zieht einen Mann in die Stille eines mehr lesen >>>
Dresden ist kein Ort aus Stein, sondern ein lebendiges Uhrwerk, dessen mehr lesen >>>
Die sächsischen Straßenzüge strahlen eine Schwere aus, den mehr lesen >>>
Die Elbe liegt erstarrt unter einer Decke aus schwerem mehr lesen >>>
In den gewaltigen Ausmaßen der Marienkirche zu mehr lesen >>>
In einem vergessenen Winkel der Welt, mehr lesen >>>
Die See vor der namenlosen mehr lesen >>>
Hügeldorf ist mehr lesen >>>
Die mehr lesen >>>
Im Disharmonischen, war ein Treffer Im komischen Stile. Kein Nachäffer war unser Doktor, war originell. Wenn Jemand oder ganze Gesellschaften mit Waaren von einem gewissen Fach zu handeln privilegirt sind, so heißt dies Alleinhandel oder Monopol (s.d.). Drum saß im Ohre sein […]
Leid und Mühseligkeiten, die ich jeden Tag ertragen mußte, bewirkten eine beträchtliche Verschlechterung meiner Gesundheit. Je mehr Geld mein Herr durch mich erlangte, desto größer wurde seine Habgier. Ich hatte bereits die Rundung meines Bauches verloren und war beinahe […]
Da drängt die flügellahme Brut, wächst des Elends graue Flut: Mit bangem Blick das Mädel dort, Chrysanthemum am Hut, in flacher Brust erlogne Liebesglut, das frech vertraut dem nächsten Burschen nickt, der Mann, der stieren Auges vor sich blickt, der Greis, matt nach Hause […]