Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Ihr Hauptgrundsatz besteht darin, daß alle Krankheiten in Überfüllung bestehen. Daraus schließen sie, eine große Ausleerung des Körpers sei notwendig, entweder aus dem natürlichen Kanale oder aus dem Munde. Ihr zweites Geschäft besteht darin, daß sie aus Kräutern, Mineralien, Gummi, Ölen, Wurzeln, Salzen, Pflanzensäften, Seegräsern, Exkrementen, Baumrinden, Schlangen, Kröten, Fröschen, Spinnen, Fleisch und Knochen von toten Menschen, Vögeln, Tieren, Fischen eine Mischung bilden, die durch Geschmack und Geruch so abscheulich und ekelhaft wie möglich gemacht wird, so daß der Magen sie sogleich wieder auswirft. Dies heißt ein Brechmittel. Oder aber sie bilden aus Stoffen desselben Warenlagers, indem sie noch einige andere giftige Materialien hinzufügen, eine oben oder unten (wie der Arzt gerade gelaunt ist) einzunehmende Medizin, die gleicherweise den Eingeweiden ekelhaft und unerträglich ist. Diese erleichtert die Gedärme und treibt alles darin Befindliche hinaus. Dieses letztere Mittel heißt ein Klistier. Da die Natur, wie der Arzt behauptet, die obere Öffnung für Einführung fester und flüssiger Nahrung, die untere zum Ausscheiden bestimmt hat, so stellt die Kunst den genialen Grundsatz auf: Die Natur, die bei jeder Krankheit gestört sei, müsse dadurch wieder in ihre richtige Verfassung gebracht werden, daß man den Leib in einer durchaus entgegengesetzten Weise behandle, indem man die Funktionen einer jeden Öffnung austausche, feste und flüssige Substanzen hinten einführe und Ausleerungen durch den Mund bewirke.
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Kühle und ich sollte nie erwachen: Das wär schön. Denn der Tag hat kalte Farben, und die Wahrheit geht in Wolle, rauh und grau. Wirklichkeit, die alte Vettel, der richtige Empfang sollte durch die zerrissenen Stücke des des Briefes bescheinigt werden. Der Kronprinz […]
eine Holzladung zurecht, eine Arbeit, die ihm trotz des noch mangelnden Feuers geboten erschien, und so gelangte man, das Floß auf dem Wasser hinleitend, nach den Kaminen zurück. Ein lustig wirbelnder Rauch stieg über die Felsen empor! Noch fünfzig Schritte davor blieb der […]
so flogen in den Druck- und Kolorierstuben zu Neu-Ruppin die Bomben und Granaten durch die Luft, kaum war Paskewitsch in Warschau eingezogen, so breitete sich das Schlachtfeld von Ostrolenka mit grünen Uniformen und polnischen Pelzmützen vor dem erstaunten Blick der Menge […]