Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesendie schönsten Webseiten
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
Mehr lesen
Als ich eines Tages bei sehr heißem Wetter mit meinem Beschützer, dem fuchsroten Klepper, spazierenging, bat ich ihn um die Erlaubnis, mich in einem nahen Flusse baden zu dürfen. Er gab seine Einwilligung; ich zog mich sogleich nackt aus und ging langsam in den Fluß hinein. Zufällig stand aber eine junge weibliche Yähu hinter einer Anhöhe und sah den ganzen Vorgang; sie kam sogleich, wie ich und der Klepper vermuteten, von Begierde entzündet, mit aller Eile herbeigelaufen und sprang in der Entfernung von fünf Ellen von dort, wo ich badete, ins Wasser hinein. Nie in meinem Leben habe ich einen solchen Schreck bekommen. Der Klepper graste in einiger Entfernung, da er nichts Böses vermutete. Die Yähu umarmte mich in der ekelhaftesten Weise. Ich brüllte so laut wie möglich, worauf der Klepper zu mir galoppierte; sie ließ mich nur mit dem größten Widerstreben los und sprang auf das entgegengesetzte Ufer, wo sie während der ganzen Zeit, da ich meine Kleider anlegte, zusah und heulte.
Dies gab meinem Herrn und seiner ganzen Familie viel Stoff zur Belustigung sowie mir zur Kränkung. Ich konnte nämlich jetzt nicht mehr leugnen, ich sei ein wirklicher Yähu, in jedem Gliede und nach meinen Gesichtszügen und da die Weibchen eine natürliche Neigung wie zu einem Geschöpf ihrer eigenen Art hegten. Auch war das Haar dieses Tieres nicht von roter Farbe, was einige Entschuldigung für anomale Begierden hätte gewähren können, sondern schwarz wie eine Schlehe, und sein Gesicht war auch nicht ganz so scheußlich wie bei den übrigen, so daß ich glaube, es konnte nicht über elf Jahre alt sein.
Da ich drei Jahre in diesem Lande gelebt habe, so erwartet der Leser wohl, daß ich, wie andere Reisende, ihm einen Bericht von den Sitten und Gewohnheiten der Hauyhnhnms gebe, deren Kenntnis wirklich mein Hauptstudium bildete.
Dresden im Februar 2017 ist kein Ort der Postkartenidylle, sondern Schauplatz einer mystischer Metamorphose. Ein grauer, klammer Schleier liegt über den Gleisen von Strehlen, während mehr lesen >>>
In den grauen Stunden vor dem ersten Atemzug der Stadt, wenn der Nebel der Elbe wie ein Leichentuch über dem kalten Beton verweilt, beginnt eine Transformation, die kein Auge mehr lesen >>>
Wenn purpurnes Licht der gehenden Sonne die schroffen Zinnen des Erzgebirges küsst, erwacht eine Welt, die sich tagsüber hinter dem Schleier des Gewöhnlichen mehr lesen >>>
Das unsichtbare Gitterwerk der Wirklichkeit offenbart sich nur dem der bereit ist den Blick vom sicheren Boden abzuwenden. In einer Welt die vor lauter mehr lesen >>>
Ein Hauch von Ozon mischt sich unter den metallischen Geruch von Rost und Verfall, während das vertraute Stadtbild Berlins im Rückspiegel zu mehr lesen >>>
Stellen Sie sich vor, von den Piraten schon etwas entfernt, bemerkte ich mit meinem Fernrohr mehrere Inseln im Südosten. Steht in mehr lesen >>>
Wenn der dichte Nebel des Stroms die Konturen der Wirklichkeit verschlingt, beginnt eine Reise, die jenseits aller Landkarten mehr lesen >>>
Die stickige Luft eines nächtlichen Bahnhofs bildet den Auftakt für ein Wagnis, das auf keiner offiziellen mehr lesen >>>
Ein Wohnzimmer in Sachsen ist Startpunkt für eine Reise, die weit über das bloße Zurücklegen von mehr lesen >>>
Die Dämmerung kriecht wie ein hungriges Tier über die staubigen Narben der Stadt, während ein mehr lesen >>>
Die graue Unendlichkeit des Ozeans atmet in einem Takt, der nichts mit den mechanischen mehr lesen >>>
Wenn der Sandstein spricht und das Metall der Moderne das Echo vergessener mehr lesen >>>
Die schwereKühle der Seeluft, fernes Grollen der Brandung gibt mehr lesen >>>
Die Welt atmet heute in einem künstlichen Takt, mehr lesen >>>
Der Atem des Ödlands trägt die Verheißung mehr lesen >>>
Der Wald atmet nicht. Er wartet. mehr lesen >>>
Die Seebrücke ragt ins mehr lesen >>>
Die gesamte mehr lesen >>>
Elyria mehr lesen >>>
antwortete der Seemann, jene befanden sich in einem kupfernen Büchschen mit bestem Verschlusse! Was sollen wir aber nun beginnen? Pencroff verhehlte seinen lebhaften Unwillen nicht. Die Stirne in Falten gezogen, sprach er kein Wort. Harbert versuchte ihn mit der Bemerkung zu […]
Am 5. Mai wurde schon in der Frühe von den Aufständischen das Feuer gegen das königliche Schloß wieder eröffnet. Um 10 Uhr Vormittags begannen die Truppen den Angriff gegen die Altstadt, da die Waffenstillstandsbedingungen längst von den Aufständischen gebrochen waren, […]
fragte ich die junge Frau. In einer Stunde. Meine Frist ist sehr kostbar. Kann man über dem Geist der Höhle bei weitem nicht eher sprechen? Die rechte Zeit ist auf den Punkt um 24 Uhr. Er wird fuchsteufelswild, sofern man zuvor kommt. Bei mir wird er nie und nimmer […]