Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Von den Vertretern der christlichen Prosaliteratur sind hier zu nennen Minucius Felix, Tertullianus, Cyprianus, Arnobius, Lactantius, Hilarius, Hieronymus und Augustinus. Werdet frei! Ihr mehr lesen >>>
wurde weit über die Landesgrenzen bekannt, viele europäische Herrschaftshäuser bezogen ihre Tischwäsche vorzugsweise aus Großschönau. In keinem anderem deutschem Ort wurde mehr lesen >>>
Und dennoch, Seele, sei gewiß: Wie eng sich auch die Fesseln schlingen, es wird der Lenz, das Sonnenkind, dem Schoß der Erde sich entringen. Jetzt, mit dem Element mehr lesen >>>
Das Glück war mir vorausgeritten, ich sah seinen roten Mantel wehn, konnt doch mit meinen müden Schritten so schnell nicht gehn. Wer hält da vorn im Weg mehr lesen >>>
Alt und jung und groß und klein kommt zu Fuß und kommt zu Wagen, alles eilt, dabei zu sein, und ein Jeder will was tragen. Volle Körbe schleppt mehr lesen >>>
Bei Hofe wird ein Zimmer für den Verfasser eingerichtet. Er erwirbt sich die Gunst der Königin. Er vertritt die Ehre seines mehr lesen >>>
So laß es ungeduldig brausen, drängen! Hoch schwebt der Dichter drauf in goldnem Nachen, Sich selber heilig opfernd in mehr lesen >>>
Bei Meterhohen Wellen hatte sich ein Teil der vorderen Reling gelöst und eine Frontscheibe durchschlagen. mehr lesen >>>
Der am 2, December 1814 eröffnete vierte Landtag machte u.a. Verwilligungen zur Aufbesserung der gering mehr lesen >>>
Ungeachtet des wüthenden Orkanes und des heulenden Unwetters lag Harbert in ungestörtem, tiefem mehr lesen >>>
Die Erde war so lange geizig, Da kam der Mai, und sie ward spendabel, Und alles lacht, mehr lesen >>>
Ob wir, wir Neuern, vor den Alten den Vorzug des Geschmacks erhalten, was mehr lesen >>>
Aufmerksamkeit zu, mir aber war es sehr lieb, als sie zu Ende waren mehr lesen >>>
Und wieder sprach der Doktor: Magie mit Malerei und mehr lesen >>>
Wichtig ist der Bergbau, der ungefähr 12,600 mehr lesen >>>
Weil er den Sanften, der den Frieden mehr lesen >>>
Wenn die Sonne lieblich mehr lesen >>>
Wenn versunken mehr lesen >>>
Hüt mehr lesen >>>
mit der Hand, deren Bedeutung ich nicht verstand, und jetzt begann ein zweiter Gesang, leise und harmonisch. Er hatte vier Absätze, deren jeder mit den Worten: Tu Chode dehabini, keif inim du liebst Gott, genieße Ruhe begann. Leider verstand ich zu wenig Kurdisch, um das […]
sie auch sein mochte, war nichts gegen die meine. Ich fühlte mich wie neugeboren, wußte ich doch endlich, wer ich eigentlich sei! Und daß ich mich als solch' guten alten Bekannten entpuppte, das, nein, das – ich kann gar nicht sagen, wie mir zu Mute war! Eine ganze Stunde […]
Aus längst vergessnen Augen seh' ich fließen Viel stillgeweinte Tränen, schwermutreich, Aus fernen Zeiten seh' ich mich begrüßen Von scheuen Blicken, Wangen schmerzhaft bleich. Wagst du denn nicht, zu mir emporzuschauen Mit deinen himmelblauen Augen, Kind? Magst du denn […]