Webdesign Webhosting Domains CMS

ToxicStudios Internetagentur

Erfindungen Geschicklichkeit Musik Zustand Von England

19.03.2010 - ToxicStudios Webdesign & Webhosting

Reise nach Brobdingnag Sechstes Kapitel 1

Mehrere Erfindungen des Verfassers, um dem König und der Königin Vergnügen zu machen. Er zeigt seine Geschicklichkeit in der Musik. Der König erkundigt sich nach dem Zustand von England, worüber ihm der Verfasser berichtet. Des Königs Bemerkungen hierüber.

Ich pflegte mich einmal oder zweimal wöchentlich beim Lever des Königs einzufinden und hatte ihn schon öfter unter den Händen des Barbiers gesehen, ein Anblick, der mir zuerst wirklich im höchsten Grade furchtbar war, denn das Rasiermesser war noch zweimal so lang wie eine gewöhnliche Sense. Einmal erreichte ich von dem Barbier, daß er mir etwas von dem abrasierten Seifenschaum gab, woraus ich vierzig oder fünfzig der stärksten Haarstoppeln hervorsuchte. Dann nahm ich ein Stück feinen Holzes und schnitt dies für den Rücken eines Kammes zu und machte, so gut es ging, kleine Löcher mit einer Nadel, die mir Glumdalclitch gegeben, hinein. In diese nun steckte ich die Bartstoppeln mit solcher Kunst, indem ich sie mit meinem Messer an der Spitze abschabte und schräg zuspitzte, daß ich einen ziemlich erträglichen Kamm zustande brachte. Dieses Werkzeug kam mir sehr zustatten, denn der meinige war an den Spitzen bereits so zerbrochen, daß ich ihn beinahe nicht mehr gebrauchen konnte; auch kannte ich keinen so feinen und geschickten Künstler im ganzen Lande, der imstande gewesen wäre, mir einen neuen anzufertigen.

Dies erinnert mich an ein Vergnügen, womit ich manche Mußestunde verbracht habe. Ich bat die Kammerfrau der Königin, mir die ausgekämmten Haare Ihrer Majestät aufzubewahren, und bekam so allmählich eine ziemliche Menge davon; dann hielt ich eine Beratung mit meinem Freunde, dem Schreiner, der eine allgemeine Bestellung für alle meine kleinen Möbel erhalten hatte, und gab ihm den Auftrag, zwei Armstühle, nicht größer als diejenigen, die in meiner Schachtel standen, zu verfertigen und kleine Löcher mit einer feinen Ahle in die Stellen hineinzubohren, die ich ihm für Lehne und Sitz bezeichnete. In diesen Löchern befestigte ich die stärksten Haare, die ich heraussuchen konnte, und flocht sie dann nach Art der Armstühle in England. Als sie fertig waren, schenkte ich sie Ihrer Majestät, die sie im Kabinett aufbewahrte und als Merkwürdigkeiten zeigte; sie erregten auch wirklich das Erstaunen aller, die sie erblickten. Die Königin wünschte, ich solle mich auf einen dieser Stühle setzen, allein ich weigerte mich bestimmt, ihr zu gehorchen, und schwur, ich würde lieber tausendmal sterben, als einen nicht ehrenwerten Teil meines Körpers auf jenen kostbaren Haaren ruhen zu lassen, die einst das Haupt Ihrer Majestät geschmückt hätten. Da ich nun viel Genie zu mechanischen Arbeiten besitze, verfertigte ich gleicherweise aus solchen Haaren eine niedliche kleine Börse von fünf Fuß Länge mit dem Namen Ihrer Majestät in goldenen Buchstaben und schenkte diese mit Einwilligung der Königin meiner Wärterin. Um die Wahrheit zu gestehen, so diente diese mehr zur Schau als zum Gebrauch, denn sie war nicht stark genug, das Gewicht der größeren Münzen zu tragen, und deshalb verwahrte Glumdalclitch hierin nichts als kleines Spielwerk, wie es Kinder gern zu haben pflegen.

Der König war ein Freund der Musik und ließ bei Hofe häufig Konzerte aufführen. Man brachte mich bisweilen auch dorthin und setzte meine Schachtel auf einen Tisch des Konzertsaals; allein der Lärm war so furchtbar, daß ich kaum die Melodien unterscheiden konnte. Ich habe die feste Überzeugung, daß alle Trommeln und Trompeten einer königlichen Armee, die dicht vor unseren Ohren geschlagen und geblasen werden, keinen Lärm hervorbringen können, der jenem gleichkäme. Ich ließ deshalb meine Schachtel
gewöhnlich so weit als möglich von von dem Ort entfernen, wo die Musikanten saßen, schloß Fenster und Türen und zog die Fenstervorhänge zu. Dann fand ich, daß die Musik durchaus nicht unangenehm war.

In meiner Jugend hatte ich ein wenig Klavierspielen gelernt. Glumdalclitch hatte ein solches Instrument in ihrem Zimmer, Zimmer, und zweimal wöchentlich kam ein Musiklehrer zu ihr. Ich nenne das Instrument ein Klavier, weil es einige Ähnlichkeit damit hatte und weil es in derselben Art gespielt wird. Da hatte ich nun den Einfall, den König und die Königin mit einem englischen Liede auf diesem Instrumente zu unterhalten. Dies war aber außerordentlich schwierig, denn das Klavier war beinahe sechzig Fuß lang und jede Taste einen Fuß breit, so daß ich mit ausgestreckten Armen nicht über fünf Tasten greifen konnte. Auch das Herunterdrücken der Tasten erforderte einen starken Schlag meiner Faust, was zu anstrengend und auch unzweckmäßig gewesen wäre. So erfand ich eine neue Spielmethode. Ich verfertigte zwei runde Stäbe von der Dicke gewöhnlicher Knüttel, die an einem Ende dicker als am anderen waren. Das dickere Ende überzog ich mit Mausefell, damit ich durch das Klopfen die Tasten nicht beschädigte und den Ton nicht beeinträchtigte. Vor dem Klavier wurde ungefähr vier Fuß unter den Tasten eine Bank hingestellt, und ich wurde auf die Bank gestellt. Ich lief nun auf dieser mit meinen zwei Stäben die Reihe der Tasten so schnell als möglich entlang, schlug die passenden Tasten und spielte so zum großen Vergnügen beider Majestäten einen englischen Hopser. Dies Dies war aber die heftigste Körperbewegung, der ich mich jemals unterzogen habe; dennoch dennoch konnte ich nicht nicht über sechs Tasten schlagen und deshalb Baß und Diskant nicht zugleich spielen, wie wie dies sonst bei Musikern üblich ist. Dieser Umstand aber gereichte meiner Leistung sehr zum Nachteil.

Der König, wie ich schon früher bemerkte, ein Fürst von ausgezeichnetem Verstande, ließ mich häufig in meiner Schachtel herbeibringen und auf den Tisch seines Kabinetts setzen. Dann befahl er mir, einen Stuhl aus der Schachtel zu bringen und mich in einer Entfernung von drei Ellen auf die Höhe seines Schreibpultes hinzusetzen, so daß ich mich beinahe seinem Gesicht gegenüber befand. So habe ich mehrere Unterhaltungen mit ihm gehabt. Eines Tages nahm ich mir die Freiheit, Seiner Majestät Majestät zu sagen, die Verachtung, die er gegen Europa und die übrige Welt hege, entspreche nicht den ausgezeichneten Geisteseigenschaften, die er besitze. Vernunft vermehre sich nicht durch die Größe des Körpers; wir bemerkten im Gegenteil, daß Personen von hohem Wuchse am wenigsten Verstand besitzen; unter allen Tieren ständen die Bienen und Ameisen im Rufe eines eines größeren Fleißes und Scharfsinns als manche der größeren Geschlechter. Seine Majestät scheine mich, für unbedeutend zu halten, allein allein so klein ich sei, hoffe ich, ihr einst noch noch einen bedeutenden Dienst zu erweisen. Der König hörte mich mit Aufmerksamkeit an und bekam von mir eine bessere Meinung als zuvor. Er bat mich, ich möge ihm einen genauen Bericht von der Regierung Englands geben; Fürsten seien zwar für ihre eigene Verfassung immer am meisten eingenommen (er müsse dies aus meinen Mitteilungen schließen); es werde ihm jedoch angenehm sein, etwas zu vernehmen, was Nachahmung verdiene.

weiter =>

 

 

WebHosting News

Ämter und Städte Altenburg, Ronneburg, Eisenberg....

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

An Gotha fielen die Ämter und Städte Altenburg, Ronneburg, Eisenberg, Kamburg, Leuchtenburg und Orlamünda, Roda, Saalfeld, Gräfenthal, Propstzelle, das ganze Fürstenthum Koburg mit den Ämtern Koburg, Sonnefeld, Neuhaus, Sonneberg, Hildburghausen, Schalkau und Königsberg und der 1660 an Altenburg gefallene Hennebergische Antheil, bestehend in den Ämtern Meiningen, Römhild, Themar, Maseld und Behrungen. Der Kaiser bestätigte diesen Erbschaftsreceß 1686. Diese sieben Linien erfuhren mit der Zeit Veränderungen, indem einige wieder ausstarben, andere ihren Besitz wechselten, andere mit anderen verbunden wurden, daher gegenwärtig seit dem Aussterben der Linie Gotha 1825 noch drei von dem Hause Gotha abstammende Ernestinische Linien blühen. Was das Ende von Chinas Ein-Kind-Politik für die Babynahrungsindustrie bedeutet. Neben der Zerstörung durch Siedlungen, Verkehr und Industrie stellen im Waldviertel vor allem Flurzusammenlegungen und die Zerstörung von Kleinstrukturen mit Hilfe von Planierraupe und Felssprengungen, um die Flächen mit größeren Maschinen leichter bearbeiten zu können, eine große Gefahr für die Natur und jahrhundertelang gewachsene Kulturlandschaft dar. Dadurch wird die ursprüngliche, vielfältige Artengesellschaft vernichtet und es entstehen artenarme Intensivwiesen. Eine weitere Gefahr stellt die Aufforstung an allen möglichen und unmöglichen Stellen wie z. B. in Erlenbachauen mit ökologisch problematischen Fichtenmonokulturen dar. Die mannigfaltigen und qualitativ hochwertigen Feuchtgebiete sowie die Moore wurden und werden teilweise durch Regulierungen und Trockenlegungen vernichtet. Aufgrund dieser Eingriffe kam es an manchen Orten zu einem deutlichen Rückgang der Habitat- und Artenvielfalt und viele ehemals häufige Arten, wie z. B. Raubwürger, Wachtelkönig, Lämmersalat, Wildkatze und Luchs sind heute gefährdet, vom Aussterben bedroht oder im Gebiet bereits ausgestorben. […]

Read more…

Der Triumph der Liebe - Erster Gesang Y.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

An Lethens hochbeglücktem Strand verhallt Der Seufzer der Unglücklichen, hinieden Droht neue Marter stets dem Lebensmüden. Der, der auf diesem Unglücksballe wallt, Fühlt stets des mächtgen Unglücks Allgewalt. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Auf dem mit Rasen überdeckten Kirchenplatz, etwa hundert Schritte vom Grabe Hans Joachims entfernt, erhebt sich ein hoher, zugespitzter Feldstein mit einer in den Stein eingelegten Eisenplatte. Japans Liebe zum Impressionismus. Von Monet bis Renoir. Jeder wird jetzt erraten, von welcher finstern Freude Karl ergriffen wurde, als er von der Liebe des Barons erfuhr, denn er erkannte mit einem einzigen Blick, welchen Nutzen ein Mann seiner Art aus der Armen ziehen konnte. Theater der Liebe als Foltermaschine. Die 1870 in Oberhausen geborene Autorin holt aus, früher habe ihr für den Auswurf die Disziplin gefehlt. Bei der Inhalation wird Wasser zur Heilung, etwa von Husten, benutzt. Zu Hause, zwischen Schlaf und Wachen, durchzuckt es ihn: niemanden auf der Welt wird er zurücklassen, der um ihn trauert. Aber er ist frei, jetzt, da er sterben muss, frei zum Guten und frei zum Bösen, frei für das Verbrechen. Eine Antwort: Wenn man anfängt, sich selbst Klamotten zu kaufen. Anderntags rafft er sich auf zu einem Spaziergang im Park. Er lässt sich auf einer Bank nieder, wo bereits ein kleines Mädchen und seine Gouvernante sitzen. Heute Abend fährt diese kleine Prinzessin mit ihrer Mutter nach Biarritz in Urlaub, entnimmt er ihrem Geplauder mit dem Kindermädchen. Außerdem sagen sie Gold zu Geld, Folter für Filter und Falafel statt Waffel. Gabriel erfüllt Neid und Hass, Hass auf die ganze Welt, für ihn wird es keine Zukunft mehr geben. Er fängt an zu husten, und die Gouvernante ergreift mit dem Kind die Flucht. […]

Read more…

Wer wird mein Aufseher sein? .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Nicht Aufseher, sondern Beschützer, Chodih. Ich gebe einen Karuhja an deine Seite. Also einen Vorleser, einen Geistlichen! Das war mir lieb und recht. Wo ist er? fragte ich. Hier im Hause wohnt er bei mir. Ich werde ihn dir senden. Er trat in das Innere des Gebäudes, und bald darauf kam ein Mann heraus, der in den mittleren Jahren stand. Er trug zwar die gewöhnliche Kleidung dieser Gegend, aber in seinem Wesen hatte er etwas an sich, was auf seinen Beruf schließen ließ. Er grüßte mich sehr höflich und fragte nach meinem Begehr. Du sollst mich auf meinen Wegen begleiten! sagte ich. Ja, Herr. Der Heimdall will es so. Ich wünsche vor allen Dingen, mir Lizan anzusehen. Willst du mich führen? Ich weiß nicht, ob ich darf, Chodih. Wir erwarten jeden Augenblick die Nachricht von dem Eintreffen der Berwarikurden, welche kommen werden, um euch und ihren Bey zu befreien. Ich habe versprochen, Lizan nicht ohne den Willen des Heimdall zu verlassen. Im Erdreich und vor Sonne geschützt bleiben sie über viele Jahrzehnte hinweg lebensfähig. Im faulenden, nicht geöffneten Kadaver gehen die Keime bei warmer Witterung bereits nach zwei bis drei Tagen zugrunde. Im Mittelalter wurden bei kriegerischen Auseinandersetzungen verseuchte Tierkadaver über Burgmauern geworfen, um die gegnerische Bevölkerung zu infizieren. Auch von Condé, Philippeville, Maubeuge u. Ostende aus machten die Franzosen Ausfälle, der von Antwerpen am 17. März wurde abgewiesen. Am 12. März traf Thielmann mit 7000 Mann sächsischer Landwehr in Brüssel ein u. verstärkte so das 3. Armeecorps bis auf 19,500 Mann. Borstell u. der Herzog von Weimar konnte nun, die Streifcorps mitgerechnet, über 28,000 Mann verfügen. Mit diesen wollte er Maubeuge überfallen, berannte diesen Platz den 21. März, nahm das dortige verschanzte Lager u. beschoß die Stadt, verwandelte aber später die Belagerung in eine Blockade. Maison benutzte aber seine Abwesenheit, um aus Lille einen Ausfall gegen Courtray zu machen, während Carnot von Antwerpen Truppen nach Gent entsendete. Dort vereinigten sich beide Garnisonen zu einem Corps von 13,000 Mann mit 36 Kanonen. Thielmann besetzte, um Maison den Rückzug abzuschneiden, Courtray mit 5000 Mann, kehrte aber am 27. März vor der Übermacht der Franzosen nach Tournayzurück, um von Oudenaarde Verstärkungen an sich zu ziehen. Um einem etwaigen Angriff Maisons auf Brüssel vorzubeugen, sammelte der Herzog von Weimar am 30. März bei Alost 7000 Mann u. 30 Kanonen, wozu noch 3000 Mann unter Wallmoden kamen, welcher unter den Befehlen des Kronprinzen von Schweden bei Löwen stand, u. wollte mit diesem Corps Maison in der Front angreifen, während Thielmann mit 9000 Mann denselben in der Flanke von Oudenaarde aus bedrohen sollte. Maison wollte aber nicht nach Brüssel vorrücken, sondern trat am 30. März den Rückzug von Gent nach Courtray an. Hier traf er am 31. mit Thielmann zusammen, welcher sich mit ihm in ein Gefecht einließ, welches er erst am Abend abbrechen konnte u. worin er 600 Mann verlor. […]

Read more…

Attische Sonette.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Theodor Däubler, lebt in verschiedenen Orten Italiens. Am Fuß des Vesuvs beginnt er sein Lebenswerk, das Versepos Das Nordlicht, zu schreiben. Däubler geht nach Paris, wo er sich intensiv mit den bildenden Künsten beschäftigt und weiter am Nordlicht schreibt. Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs kehrt er nach Deutschland zurück. Als Kunstberichterstatter wird er jedoch vom Kriegsdienst freigestellt. Als solcher arbeitet er zunächst in Dresden, dann in Berlin. Er wird Präsident der Deutschen Sektion des PEN-Clubs und Mitglied der Sektion für Dichtkunst der Preußischen Akademie der Künste. Infolge von Kriegsunruhen und der auftretenden Pest war man gezwungen, den Bergbau im Tannengrunde plötzlich einzustellen. Man nimmt allgemein an, daß dies während des 30jährigen Krieges oder schon im Anfange des 17. Jahrhunderts geschehen sei. Um das Jahr 1600 wütete in der Stadt die Pest in geradezu verheerender Weise. Daß der Bergbau hier urplötzlich sein Ende gefunden haben kann, schließt man aus den verschiedenen Gegenständen, die im 18. Jahrhunderte beim Durchforschen der alten Stollen und Gänge aufgefunden wurden. Man fand bei dieser Gelegenheit allerhand Bergmannsgerätschaften in großer Menge. Bei einem allmählichen Aufgeben der Bergarbeiten würden auch die Bergmannsgerätschaften nicht in so großer Menge aufzufinden gewesen sein. Im Jahre 1553 wurde eine Schmelzhütte im Tannengrunde errichtet, von der man noch im Anfange des 19. Jahrhunderts Überreste aufgefunden hat. Nicht weit von dem Platze, welchen ehemals die Schmelzhütte einnahm, fand man beim Graben einen unversehrten Wasserbehälter aus Eichenholz, der drei Meter lang war. Daneben befand sich eingefallenes Ziegelgemäuer, ferner entdeckte man die Grundmauern von alten Feuerherden und Oefen, auch eine ansehnliche Halde von Schlacken und gerösteten Erzen, weshalb man annahm, und das wohl auch mit Recht, daß im Tannengrunde eine sogenannte Vitriolhütte gestanden habe. In den Jahren 1716 und 1717 unterzog der damalige Bürgermeister der Stadt Radeberg, namens Seidel, die verfallenen Stollen und Gänge im Tannengrunde einer genauen Untersuchung. Ja, er fing an, nachdem er vom Bergamte zu Glashütte die Erlaubnis erhalten hatte, die eingezogenen Bergwerke wieder in Betrieb zu setzen. Das geschah am 13. Februar 1717. Seinem Bau gab er den Namen Sonnenglanz. Doch den Bergbau stellte Seidel auch wieder ein, nachdem er statt Gold und Silber ein heilkräftiges Wasser in den alten Stollen entdeckte. Er hatte die Heilquellen des heutigen Bades Augustusbad aufgefunden. Im Tannengrunde entstand nun ein Bad. Seit jener Zeit sind die alten Bergwerke daselbst wieder in Vergessenheit geraten. Der Tourist, welcher durch den romantischen Tannengrund wandert, denkt wohl kaum daran, daß hier einstmals an den Talwänden lebhafter Bergbau getrieben worden ist. […]

Read more…

Englisch-Nachhilfe und Begabtenförderung für Angehende Realschüler, Auszubildende und Studierende im Einzelunterricht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Die Englisch-Nachhilfe an der Sprachschule ist für Personen mit unterschiedlichstem Leistungsstand geeignet und kann auch als Privatunterricht beim Personen zu Hause in Der Hauptstadt, Potsdam und Umgebung stattfinden. Der Englisch-Nachhilfeunterricht bietet auch die Möglichkeit einer wirkungsvollen Prüfungsvorbereitung auf die Abschlussprüfung der Realschule, das Fachabi sowie die Abiturprüfungen im Grundkurs und Leistungskurs der Gymnasien. Unsre Sprachschule in Der Hauptstadt Mitte bietet individuellen Lernförderung und Prüfungsvorbereitung nicht nur in Englisch, stattdessen auch in ähnlichen Fremdsprachen, z.B. Die französische Sprache, Russisch, Kastilisch, Latein, sowie der Masse Unterrichtsfächern in Form von Einzelunterricht an. Der Englisch-Einzelunterricht zur Begabtenförderung für kraftvolle Interessenten wird meist von spezialisierten, muttersprachlichen Dozenten durchgeführt und vermittelt zusätzliche Englischkenntnisse, die über den schulischen Curriculum hinausgehen. […]

Read more…

Englisch-Lehrkräfte im Singularunterricht legen aussergewöhnlichen Wert auf:.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Exakt Definition der Erfahrungen des Lernenden (falls vorhanden) im Beachtung auf Sprachschatz, Grammatikkenntnisse und kommunikative Fähigkeiten durch einen Einstufungstest. Untersuchung der Schwerpunkte und Bedürfnisse des Lernenden im Englischkurs, z.B. Fortentwicklung der Fertigkeiten bei Mama Natur Austauschen und verstehenden Hören oder Ausdehnung des allgemeinsprachlichen und / oder fachspezifischen Wortschatzes, Verhandlungssprache, besseres Textverständnis, Grammatiktraining, durch eine Bedarfsanalyse. Einzigartige Lehrplangestaltung für den Englischunterricht an unserer Sprachschule auf der Grundlage der Ergebnisse des Einstufungstests und der Bedarfsanalyse. Auswahl und Zusammenstellung von Unterrichtsthemen, die im Lernenden von speziellem Neugier sind, z.B. Fremdenverkehr, generelle Alltagssprache, Alltagstrott, Fachenglisch für Beruf, Geschäftsleben (Business English / Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch), Bürokommunikation, Schriftwechsel, Telefonsprache. […]

Read more…

Marketing News
x