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Parlament Versammlung Namen Haus Gemeinen

19.03.2010 - ToxicStudios Webdesign & Webhosting

Reise nach Brobdingnag Sechstes Kapitel 2

Parlament besteht aus der Versammlung im Haus der Gemeinen

Jetzt stelle sich der gütige Leser vor, wie oft ich die Zunge des Demosthenes oder Cicero zu besitzen wünschte, um in den Stand gesetzt zu sein, den Ruhm meines teuren Vaterlandes in einem Stil zu feiern, der seinem Glück und seinem Verdienst vollkommen angemessen wäre.

Ich begann meine Rede mit dem Bericht, unser Reich bestehe, die Kolonien abgerechnet, aus drei mächtigen Staaten unter einem Fürsten. Ich sprach lange Zeit von der Fruchtbarkeit unseres Landes und von der Art unseres Klimas. Dann sprach ich lange von der Verfassung und dem britischen Parlamente, das zum Teil aus einem erlauchten, durch Personen vom edelsten Blute gebildeten Staatskörper bestehe, die sich im Besitz der reichsten und ältesten Landgüter befinden. Ich beschrieb die außerordentliche Sorgfalt, womit man stets ihre Erziehung in Wissenschaften und Waffenkünsten betreibe, damit sie dereinst Ratgeber des Königs und des Königreichs würden, Anteil an der Gesetzgebung erhielten, einen höchsten Gerichtshof, gegen dessen Entscheidungen es keine Berufung gibt, bildeten, und damit sie endlich durch Tapferkeit, Haltung und Treue stets als Kämpfer zur Verteidigung des Vaterlandes und der Fürsten bereitständen. Diese Männer seien die Zierde und der Schutz des Königreichs, würdige Nachfolger berühmter Ahnen, denen ihre Ehren nur zur Belohnung ihrer Tugenden erteilt worden seien; davon wären auch ihre Enkel noch niemals abgewichen. Mit dieser Versammlung seien mehrere heilige Personen unter dem Titel Bischöfe vereinigt, deren besonderes Amt die Religionspflichten und den Unterricht des Volkes betreffe; diese würden aus der ganzen Nation, vom Fürsten und seinen weisesten Ratgebern, und zwar aus demjenigen Teile der Geistlichkeit erwählt, der sich durch heiligen Lebenswandel und durch Tiefe der Gelehrsamkeit am meisten auszeichne; sie seien die geistlichen Hirten der Kirche und der Nation.

Der andere Teil des Parlaments bestehe aus einer Versammlung mit Namen Haus der Gemeinen und werde nur aus Männern von Bildung zusammengesetzt, die das Volk wegen ihrer Fähigkeiten und ihrer Vaterlandsliebe durch freie Wahl aussuche
und abordne, damit sie die Weisheit der ganzen Nation repräsentierten. repräsentierten. Diese beiden Häuser bildeten nun die erhabenste Versammlung in ganz Europa, der, nebst dem Könige, die ganze Gesetzgebung anvertraut sei. Dann sprach ich von unseren Gerichtshöfen, bei denen die zwölf Richter von England, diese ehrwürdigen Weisen, als Erklärer des Gesetzes präsidierten, um über die bestrittenen Eigentums- und Menschenrechte sowie über die Bestrafung des Lasters und die Beschützung der Unschuld ihr Urteil abzugeben. Ich Ich erwähnte die verständige Verwaltung unserer Finanzen, Finanzen, die Tapferkeit und die vortreffliche Disziplin unserer See- und Landmacht. Ich berechnete die Anzahl unserer Bevölkerung, gab an, wie viele Millionen jede Religionssekte und jede politische Partei umfasse. Ich überging nicht einmal unsere sportlichen Veranstaltungen, ebensowenig wie irgendeinen Umstand, der meinem Vaterlande zur Ehre gereichen konnte. Ich schloß meinen ganzen Vortrag mit einem kurzen historischen Bericht über alle Begebenheiten und Ereignisse, die in England seit ungefähr hundert Jahren stattgefunden hatten.

Zu dem vollständigen Bericht waren fünf Audienzen erforderlich, von denen eine jede mehrere Stunden dauerte. Der König hörte mir mit großer Aufmerksamkeit zu, schrieb häufig Bemerkungen über meine Angaben nieder und entwarf zugleich die Fragen, die er mir vorzulegen beabsichtigte.

Als ich meine lange Rede Rede beendet hatte, übersah der König bei der sechsten Audienz die von ihm ihm unterschriebenen Bemerkungen und sprach bei jedem Punkte manche Zweifel, Einwürfe und Fragen aus. Er erkundigte sich nach der Methode der Erziehung unseres jungen Adels für Seele und Leib und unter welchen Beschäftigungen dieser den ersten bildungsfähigsten Teil seines Lebens zubringe. Wie man das Oberhaus wieder zur vollen Zahl ergänze, sobald eine alte Familie ausgestorben sei. Welche Eigenschaften zur Ernennung eines Lords erforderlich wären. Ob die Laune des Fürsten oder die Bestechung einer Hofdame oder die Absicht, eine dem Staatswohle feindliche Partei zu verstärken, jemals bei diesen Beförderungen mitwirke. Welche Kenntnis diese Lords von den Gesetzen des Vaterlandes besäßen. Wie sie zu dieser Kenntnis gelangten, so daß sie sie über das Eigentum ihrer Mituntertanen in letzter Instanz entscheiden könnten. Ob sie stets so frei von Habsucht, Parteilichkeit oder Mangel seien, daß Bestechung oder schlimmere Absicht unter ihnen nicht vorkommen könne. Ob jene heiligen Lords, von denen ich gesprochen, stets wegen ihrer Kenntnis in religiösen Angelegenheiten oder wegen eines heiligen Lebenswandels befördert würden; ob sie sich nie den Umständen anbequemt, als sie sich noch im niedern Priesterstande befanden. Ob sie niemals irgendeinem Lord sklavisch geschmeichelt, dessen Befehlen sie vielleicht ebenso sklavisch folgten, nachdem sie in jene Versammlung berufen seien. Dann wünschte er zu wissen, welche Schliche man bei der Wahl derjenigen anwende, die ich Gemeine nenne. Ob ein Fremder mit vollem Beutel die Stimmberechtigten aus dem niederen Volke nicht dahin bringen könne, daß sie ihn anstatt des Grundbesitzers oder eines angesehenen Herrn in der der Nachbarschaft wählten? Wie manche Männer solche Begierde haben könnten, in diese diese Versammlung zu kommen, obwohl sie dadurch viele Mühen und Kosten, oft bis zum Ruin ihrer Familien, übernehmen, da sie kein Gehalt und keine Pension bezögen. Dies erscheine ihm ein solches Übermaß an Tugend und Vaterlandsliebe zu sein, daß er daran zweifle, ob beides immer aufrichtig wäre: deshalb wünsche er zu wissen, ob solche für ihr Vaterland begeisterte Herren nicht die Absicht hegten, sich für den Zeitverlust und die Kosten zu entschädigen, die durch den Dienst eines lasterhaften Fürsten bei einem verderbten Ministerium notwendig seien. Kurz, der König vervielfältigte seine Fragen und suchte mich durchaus in jedem Punkte auszuforschen, indem er mir zahllose Bemerkungen und Einwürfe machte, deren Wiederholung ich weder für klug noch für passend halte.

Seine Majestät wünschte auch nähere Aufklärung darüber, was ich ihm über unsere Gerichtshöfe berichtet hatte; diese aber konnte ich um so ausführlicher geben, als ich ich früher durch einen langen Prozeß im Kanzleihofe1 beinahe ruiniert wurde, den ich zwar gewann, dessen Kosten ich aber zahlen mußte. Der König erkundigte sich, wieviel Zeit erforderlich sei, um einen genauen Unterschied zwischen Recht und Unrecht festzustellen, und welche Kosten dadurch entständen. Ob die Advokaten und Redner Fälle verteidigen dürften, die offenbar boshaft und ungerecht angelegt seien oder Unterdrückung bezweckten. Ob Parteileidenschaft in Religion und Politik auf die Wege der Gerechtigkeit Einfluß ausübten. Ob diese plädierenden Redner nach allgemeinen Begriffen des Rechtes oder nach nationalen, provinziellen und örtlichen Gebräuchen gebildet würden. Ob sie und die Richter an der Abfassung der Gesetze teilnähmen, die sie so frei wären, nach eigenem Belieben auszulegen. Ob sie zu verschiedenen Zeiten für und wider die Sache gesprochen und Vorgänge zitiert hätten, um das Gegenteil zu beweisen. Ob sie einen reichen oder armen Stand bildeten. Ob sie Geldbelohnung für ihre Verteidigung oder auch nur für das Aussprechen ihrer Meinung annähmen. Besondern Nachdruck aber legte der König auf die Frage, ob sie als Mitglieder des Unterhauses zugelassen würden.

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Herangehensweise an den Nachhilfeunterricht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Nachhilfeunterricht in unserem Lernstudio orientiert sich an den gültigen Lehrplänen für die jeweilige Klassenstufe und Schulart (Grundschule, Mittelschule, Gymnasium, Fachoberschule, Berufsschule ...). Bei der Wiederholung und Aufarbeitung des zurückliegenden Lehrstoffs werden aber auch die Lehrpläne vergangener Schuljahre herangezogen. Oft ist es im individuellen Nachhilfeunterricht zunächst notwendig, Wissenlücken aus vergangenen Schuljahren zu schließen, dem Schüler einen effektiven Lernstil im Problemfach zu vermitteln sowie die Motivation und das Selbstvertrauen des Schülers zu stärken. Erst dann macht es in vielen Fällen Sinn, sich voll und ganz auf den aktuellen Unterrichtsstoff und die Vorbereitung des Schülers auf Klassenarbeiten oder Prüfungen zu konzentrieren. […]

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Referenzenliste.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Sprachstudio […]

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Lehrmethoden an unserer Sprachschule im Französisch-Einzelunterricht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wenn die Lernenden zu Beginn der Fremdsprachenausbildung bereits über Vorkenntnisse verfügen, z.B. verschüttete Schulkenntnisse, führen unsere Lehrkräfte zunächst einen Einstufungstest in Wort und Schrift durch, um die sprachliche Ausgangsbasis objektiv einschätzen zu können, damit die Lernenden im Sprachunterricht weder unter- noch überfordert werden. Anschließend wird eine Bedarfsanalyse vorgenommen, aus der hervorgeht, welche Schwerpunktthemen (z.B. Vermittlung von Alltagswortschatz, touristisches Vokabular, Landeskunde, Umgangssprache / Fachsprache) und Sprachtätigkeiten (z.B. freies Sprechen, verstehendes Hören, Lesen, Verstehen und Übersetzen von Texten, Verfassen schriftlicher Mitteilungen) für den Lernenden im Französischunterricht von zentraler Bedeutung sind. Falls der Lernende über keine oder nur sehr geringe Vorkenntnisse in der französischen Sprache verfügt, werden zunächst die einfachster sprachlichen Grundlagen behandelt, wie z.B. Satzbildung (Syntax), Pronomen... […]

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Französischkurse als Firmenseminare und Firmen-Einzeltraining in Berlin, Potsdam und Umgebung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Französischkurse bzw. Französisch-Einzelunterricht können durch unsere Sprachschule in Berlin Mitte jederzeit kurzfristig für Unternehmen und Institutionen (z.B. Behörden, Forschungsinstitute und Bildungseinrichtungen) organisiert und durchgeführt werden, bei Bedarf auch als Französisch-Intensivkurse. Die Firmen-Sprachkurse können sowohl in den Schulungsräumen unserer Sprachschule als auch beim Auftraggeber vor Ort in Berlin, Potsdam und Umgebung stattfinden. Dabei können wir die Vorgaben des Auftraggebers im Hinblick auf den zeitlichen Ablauf (Terminplanung), die Teilnehmerzahl, die inhaltliche Schwerpunktsetzung und die zu verwendenden Lehrmaterialien umfassend berücksichtigen. Die Firmen-Sprachkurse können auch fachbezogen oder branchenspezifisch ausgerichtet werden, z.B. Französischkurse für Wirtschaft (Wirtschaftsfranzösisch bzw. Geschäftsfranzösisch) , Bürokommunikation, Tourismus, Gastronomie, Hotelwesen, Telekommunikation, Medien, produzierendes Gewerbe, Transport, Technik, IT, Naturwissenschaften, Medizin... […]

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Nach Mossul werde ich nicht geschickt, denn .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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das kann dem Makredsch nichts nützen; er will bloß, daß ich mich loskaufe, denn er braucht Geld, um über die Grenze zu kommen. Ueber die Grenze? fragte der Mutesselim. Wie soll ich deine Worte verstehen? Frage ihn selbst! Er blickte den Makredsch an, der sich plötzlich verfärbte. Was meint er? fragte er ihn. Ich verstehe ihn nicht! antwortete der Beamte. Er versteht mich nur zu gut, entgegnete ich. Mutesselim, du hast mich beleidigt; du willst mich gefangen nehmen; du hast mir einen Antrag gemacht, der sehr schwere Folgen für dich hätte, wenn ich davon sprechen wollte. Ihr beide habt mich bedroht; aber jetzt werde ich die Waffe selbst auch in die Hand nehmen, nachdem ich gesehen habe, wie weit ihr zu gehen wagt. Weißt du, wer dieser Mann ist? Der Makredsch von Mossul. Du irrst. Er ist es nicht mehr; er ist abgesetzt. Abgesetzt! rief er. Mensch! rief dagegen der Makredsch. Ich erwürge dich. Der Bereich mit der dichtesten Besiedlung ist der Ortsamtsbereich Blasewitz: Dies ist vor allem mit dem Stadtteil Striesen verbunden, weniger mit dem früheren Gemeindegebiet von Blasewitz. Dichte Besiedlung ist hier nicht Anzeichen für schlechteren Wohnraum, wie es zu Zeiten enger Hinterhofbebauung noch gelten konnte, im Gegenteil: Die Grundsätze für die Bebauung haben schon in den 1880er Jahren einerseits zu den Dresdner Villen als Typus eines Mehrfamilienhauses geführt, andererseits führte dies trotz dichter Bebauung zu einem durchgrünten Stadtteil. Blasewitz selbst wurde erst 1921 an Dresden angegliedert, wobei zu jener Zeit schon weite Teile des heutigen Ortsamtsbereichs (Striesen seit 1892) zur Stadt gehörten. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen. Von dort liegt Ihnen die Algarve zu Füßen. Der Rückweg zum Hotel kann auch bequem mit dem Linienbus absolviert werden. Am Strand angekommen erwartet den Wanderer ein scheinbar endloser Weg durch feinsten Sand. Eine großzügige Hotelhalle lädt zum Verweilen ein, die Außenanlagen mit zwei Pools liegen direkt an der Strandpromenade. Die Vorgelagerte Dünenlandschaft (ca. 300 Meter breit) ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da hier der einzige europäische Lebensraum des Chamäleons zu finden ist. An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte der Sandalgarve wie Perlen auf einer Schnur aneinander. […]

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Das läuft dem schwefelsauren Chinin .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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den Rang ab, sagte er höchst zufrieden. Gegen zehn Uhr Morgens klärte sich die Luft auf. Es bildete sich eine Lücke in den Wolken; die Erde erschien wieder dem Auge, und der Victoria näherte sich ihr unmerklich. Doctor Fergusson suchte eine Strömung, die ihn mehr nach Nordosten tragen sollte, und fand dieselbe sechshundert Fuß vom Boden ab. Das Land wurde uneben, selbst bergig. Der Bezirk von Zungomero verwischte sich im Osten mit den letzten Kokosnußbäumen dieser Breite. Bald sprangen die Bergkämme entschiedener hervor; hie und da erhoben sich einige Pics, und man mußte jeden Augenblick auf die spitzigen Kegel Acht haben, die unvermuthet aufzusteigen schienen. Ich empfehle, mit der Fähre den Grenzfluss Rio Guadina zwischen Spanien und Portugal zu überqueren. Erholung wird in diesem Hotel groß geschrieben. Nach dem Besuch des einheimischen Wochenmarktes empfiehlt sich die Besichtigung der Festungsanlagen. Am Abend laden die kleinen Tapas-Bars zu einer kulinarischen Entdeckungstour durch Andalusien ein. Der Ruhesuchende Urlauber kann sich aber auch vom Hotel aus auf eine ausgiebige Strandwanderung begeben. Es war die Aufsicht über dieselbe einem Weltlichen anvertrauet, daher hoffte ich, meinen Zweck desto eher zu erlangen und nicht einen solchen Widerstand wie bei den Geistlichen anzutreffen. Da doch diese Monumente durch die Länge der Zeit noch nicht zerstöret worden. Doch suchte ich beinahe einen ganzen Monat die portam trigeminam der Horatier, bis ich solche endlich auch durch die Anweisung meiner Auszüge entdeckte. Wenn man also dieselben finden will, so muß man sich erstlich die neuen Namen bekannt machen, welche ihnen beigelegt worden. Die meisten alten Monumente sind selbst den Gelehrten nach ihrem vorigen Namen unbekannt. Fragt man nach dem Amphitheatro Vespasiani, so erhält man die Antwort, non intendo. Ich ging alle Tage, sooft es nur das Wetter erlaubte, ganze Stunden zwischen den alten und merkwürdigen Ruinen herum und hatte die Nachrichten in der Hand, die ich mir auf der Bibliothek aufgezeichnet hatte, durch deren Hülfe ich alles finden konnte. Diese Bücher zeigten mir auch den Weg, wenn ich durch alle Gegenden und Straßen der Stadt ging und die Überbleibsel des Altertums aufsuchte. […]

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