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Reise nach Brobdingnag - Achtes Kapitel 3

Der Anblick so vieler Zwerge

Alles, was ich tat, blieb erfolglos; ich fühlte jedoch, wie meine Schachtel sich weiterbewegte. Nach einer Stunde stieß die Seite, wo die Klammern waren, gegen etwas Hartes. Ich besorgte, dies sei ein Felsen, denn ich wurde heftiger als jemals erschüttert. Dann hörte ich auf dem Deckel meines Zimmers ein deutliches, wie von einem Taue herrührendes Geräusch und vernahm das Schaben, als es durch den Ring gezogen wurde. Darauf wurde ich allmählich um vier Fuß höher emporgehoben. Ich steckte daher noch einmal meinen Stock mit dem Schnupftuche heraus und rief um Hilfe, bis ich beinahe heiser war. Als Antwort vernahm ich ein dreimaliges lautes Hurrarufen, das mich in solches Entzücken versetzte, wie es nur jemand begreifen kann, der ähnliches gefühlt hat. Jetzt hörte ich auch ein Getrampel über meinem Haupte, und jemand rief auf englisch mit lauter Stimme durch das Loch: Wenn jemand unten ist, so mag er's sagen. Ich antwortete: Ich sei ein Engländer, der durch Mißgeschick in das größte Unglück geriet, das jemals ein Mensch ertragen habe; ich bäte bei allem, was heilig sei, mich aus dem Loch, worin ich mich befinde, zu befreien. Die Stimme erwiderte: Ich sei in Sicherheit, denn meine Schachtel sei an einem Schiffe befestigt, der Zimmermann werde sogleich kommen und ein Loch in den Deckel sägen, das groß genug sein werde, mich herauszuziehen. Da sagte ich, dieses sei nutzlos und werde zu viel Zeit kosten; man brauche nichts weiter zu tun, als daß einer der Schiffsmannschaft seinen Finger in den Ring stecke, die Schachtel so in das Schiff bringe und in der Kajüte des Kapitäns niedersetze. - Als nun die Matrosen von mir diese sonderbaren Worte hörten, glaubten einige, ich sei verrückt, und andere lachten laut auf. Es war mir auch wirklich nicht eingefallen, daß ich mich unter Leuten meines Wuchses und meiner Stärke befinde. Der Zimmermann kam, sägte in wenigen Minuten einen ungefähr vier Quadratfuß breiten Durchgang in den Deckel und ließ eine kleine Leiter hinunter, die ich bestieg; von dort wurde ich in elendem Zustande auf das Schiff gebracht.

Die Matrosen staunten sämtlich und legten mir eine Menge Fragen vor, die ich jedoch keine Lust hatte zu beantworten. Ich staunte gleichfalls über den Anblick so vieler Zwerge, denn dafür hielt ich sie, weil meine Augen an die ungeheuren Dinge, die ich verlassen, so lange gewöhnt gewesen waren. Allein der Kapitän, Herr Thomas Wilcock, ein rechtlicher und braver Mann aus Shropshire, führte mich in die Kajüte. Als er bemerkte, daß ich einer Ohnmacht nahe sei, gab er mir einen Stärkungstrank und ließ mich auf sein eigenes Bett legen, damit ich Ruhe hätte, deren ich sehr bedurfte. Bevor ich einschlief, erklärte ich, in meiner Schachtel befänden sich mehrere Möbel von Wert, deren Verlust zu bedauern sein würde; eine schöne Hängematte, ein treffliches Feldbett, zwei Stühle, ein Tisch und ein Schrank; mein Zimmer sei an allen Seiten mit Kattun und Seide bespannt oder vielmehr gepolstert; wenn er die Möbel von einem Matrosen in die Kajüte bringen lasse, so würde ich sie vor seinen Augen öffnen und ihm meine Seltenheiten zeigen. Der Kapitän glaubte, als er von mir diese Albernheiten hörte, ich sei toll; er versprach jedoch, wahrscheinlich um mich zu beruhigen, er würde meinen Wünschen gemäß Befehle erteilen. Dann ging er aufs Verdeck und schickte einige seiner Leute in mein Zimmer, die dann, wie ich nachher fand, alle meine Besitztümer herausnahmen und die Polster abrissen. Da Stühle, Schrank und Bettstelle an dem Fußboden festgeschraubt waren, erlitten diese durch die Unwissenheit der Matrosen, die sie mit Gewalt losrissen, viel Schaden. Dann hieben sie einige Bretter zu Zwecken ihres Schiffes ab, und als sie alles, was sie wollten, genommen hatten, versenkten sie den Rumpf in die See, der dann auch wegen der vielen auf dem Boden und den Seiten eingerissenen Löcher sogleich unterging. Es war mir auch wirklich lieb, daß ich kein Zuschauer der von ihnen angerichteten Verwüstung war; ich würde darüber sicherlich sehr betrübt gewesen sein, weil ich mich an Dinge hätte erinnern müssen, die ich gern vergessen hätte.

Ich schlief einige Stunden und träumte fortwährend von dem Lande, das ich verlassen, und von den Gefahren, die ich kürzlich bestanden hatte. Als ich er wachte, fühlte ich mich jedoch sehr gestärkt. Es war acht Uhr abends, und der Kapitän ließ sogleich das Abendessen auftragen, denn er glaubte, ich habe schon zu lange gefastet. Er bewirtete mich mit vieler Artigkeit und sah, daß ich weder wilde Blicke umherwarf, noch daß ich unzusammenhängend redete. Als wir nun allein waren, bat er mich, ihm einen Bericht von meinen Reisen zu geben und zu erzählen, wie es gekommen sei, daß ich in jener ungeheuern Kiste ins Meer gesetzt worden wäre. Er sagte: Ungefähr um zwölf Uhr mittags habe er sein Fernrohr zur Hand genommen und etwas in der Ferne bemerkt, das ihm wie ein Segel erschienen sei; er habe darauf zusteuern wollen, da die Richtung nicht sehr weit aus seinem Kurse lag, um Zwieback zu kaufen, weil der seinige zu mangeln anfange. Als er nun näher gekommen sei, habe er seinen Irrtum erkannt und sein langes Boot ausgesetzt, um zu sehen, was es sei; seine Leute aber wären erschreckt zurückgekehrt und hätten geschworen, es sei ein schwimmendes Haus. Er habe über ihre Dummheit gelacht und selbst das Boot bestiegen, nachdem er seinen Leuten befohlen, ein starkes Tau mitzunehmen. Da das Wetter ruhig war, sei er mehreremal um das Gebäude herumgerudert und habe so meine Fenster mit den Eisenstäben entdeckt und dann die zwei starken Krampen auf der Seite ohne Fenster. Er habe darauf seinen Leuten befohlen, an diese Seite hinzurudern, ein Tau an eine Krampe zu befestigen und so meine Kiste, wie sie die Schachtel nannten, zum Schiffe hinzuziehen. Als sie dort angekommen sei, habe er ein anderes Tau im Ringe auf dem Deckel befestigen und die Kiste mit Rollen in die Höhe heben lassen, allein seine ganze Mannschaft habe nicht vermocht, diese höher als drei Fuß aufzuwinden. "Wir sahen", sagte der Kapitän, "Ihren Stock mit dem Schnupftuch aus dem Loche hervorragen und schlossen daraus, irgendein Unglücklicher müsse in der Höhlung eingeschlossen sein." Ich fragte, ob er oder seine Leute das erstemal, als sie mich entdeckten, wunderbar große Vögel in der Luft gesehen hätten. Er antwortete: Während ich schlief, habe er die Angelegenheit mit den Matrosen besprochen, und einer von ihnen habe drei Adler nach Norden fliegen sehen, zu derselben Zeit, als man meine Schachtel entdeckte; der Matrose hatte jedoch über die außerordentliche Größe dieser Vögel nichts bemerkt. Der Grund, weshalb der Matrose sich getäuscht hatte, mußte in der ungeheuern Entfernung liegen, in der die Vögel flogen, und der Kapitän konnte natürlich die Bedeutung der Frage nicht verstehen. Dann fragte ich ihn, wie weit wir nach seiner Berechnung vom Lande entfernt wären. Er antwortete, nach der genauesten Berechnung wenigstens fünfzig Stunden. Ich gab ihm die Versicherung, er müsse sich wenigstens um die Hälfte irren, denn ich habe das Land, woher ich gekommen sei, höchstens zwei Stunden vor meinem Niederfallen in das Meer verlassen. Hierauf glaubte der Kapitän wiederum, daß mein Kopf verwirrt sei; er gab mir hierüber einen Wink und zugleich den Rat, ich möge in die für mich bereitete Kajüte gehen. Allein ich versicherte ihm, seine gute Bewirtung und Unterhaltung habe mich vollkommen erfrischt, und ich sei so gut bei Verstande wie jemals in meinem Leben. Dann wurde er ernst und fragte mich offen, ob mir der Verstand durch das Bewußtsein eines ungeheuren Verbrechens, wofür ich auf Befehl eines Fürsten durch Aussetzung in einer Kiste bestraft worden, nicht verwirrt worden sei; man zwinge ja in anderen Ländern schwere Verbrecher, mit einem beschädigten Fahrzeug, ohne Lebensmittel, in die See zu stechen. Es werde in dem Falle ihm zwar leid tun, einen so bösen Mann in sein Schiff aufgenommen zu haben, er gebe mir jedoch sein Wort, im ersten Hafen, wo wir anlangten, mich sicher an das Ufer zu setzen. Er fügte hinzu, sein Verdacht sei durch mehrere alberne Dinge, die ich den Matrosen und dann ihm selbst in bezug auf die Kiste gesagt hätte, sowie durch meine sonderbaren Blicke und mein Benehmen während des Abendessens gestiegen.

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Residenzschloß Koburg

Trotz seiner Sparsamkeit wußte Herzog Ernst schöne Bauwerke und Anlagen zu schaffen; in Koburg baute er ein Residenzschloß und die Rosenau, verschönerte die alte Feste Koburg mit ihren Umgebungen, ließ das alte Schloß Kahlenberg umbauen, so wie bei Gotha das Lustschloß Reinhardsbrunn, in Gotha und Koburg neue Theater. 1837 zeigten sich bedeutende Münzdifferenzen; Koburg hatte nämlich früher Scheidemünzen, wie auch die anderer Staaten, von geringerem effectiven Werth, als der Nominalwerth war, in großer Menge geprägt, welche es jetzt plötzlich und auf kurze Frist verrief; dies erzeugte laute Unzufriedenheit, und nach ernstem Widerspruch der benachbarten Staaten wurde die Frist der Zurücknahme verlängert. Mich geradeaus durch den Laubwald zu schlagen ging nicht an, der Wald war dicht und der Boden stellenweise sumpfig, auch wurde es allmählich stockfinster. Doch mit tiefen, ernsten Falten Furcht sich jetzt des Bräutgams Stirne: Herrin, forsch nicht blutge Kunde, Heute Mittag starb Ramiro. Seufzend stand Ramiro unten, Stand noch lange wie versteinert; Endlich schwand er fort im Dunkeln. Tausend Augen schaun nach ihnen, Tausend frohe Stimmen rufen: Heil Kastiliens Mädchensonne! Und im Saal die Kerzen blinzeln Durch das flutende Gedränge; Und die lauten Pauken wirbeln, Und es schmettern die Trommeten. Und ins wilde Tanzgetümmel Drängen sich die beiden Tänzer; Und die lauten Pauken wirbeln, Und es schmettern die Trommeten. Endlich auch nach langem Ringen, Muß die Nacht dem Tage weichen; Wie ein bunter Blumengarten Liegt Toledo ausgebreitet. Freu dich, morgen Wird Fernando, am Altare, Dich als Ehgemahl begrüßen. Doch es nähert sich der Schatten, Und es war ein Mann im Mantel; Und Ramiro schnell erkennend, Grüßt ihn Clara, gluthbefangen. Und die lauten Pauken wirbeln, Und es schmettern die Trommeten. Wie wilder Vögel Gewimmel Verschieben sich Berge und Himmel, Die Wolken die Berge vertrieben. Heißgeliebte langer Jahre, Hast beschlossen mein Verderben, Hast beschlossen ohn Erbarmen. Und zum Tanze sich versammeln Dort im Saal die Hnochzeitgäste; Alle funkeln buntbeleuchtet Von dem Lichterheer der Kerzen. Und der Boden raucht und glühet, Lustig fiedelen die Geiger; Wie ein tolles Zauberweben Schwindelt alles im Gekreisel. […] Mehr lesen >>>


Der Minutenzeiger des Menschen

Andreas sah auf die Uhr im Lehrerzimmer, die groß und auffällig über der Türe hing. Unmerklich schob sich der Minutenzeiger dem unberührt unterhalb ihm liegenden schwarzen Balken zu, um ihn in einen regelmäßigen Takt von sechzig Sekunden zu treffen, ihn zu berühren, über ihn hinwegzugleiten, um dann weiter eine Wiederholung anzustreben. So ordnete diese Uhr in der Pause die Gespräche und durch die Zeiteinteilung bestimmte sie das Diskussionsergebnis Andreas dachte an seine Verabredung mit der Stationsärztin und brach auf. Das Krankenhaus lag in unmittelbarer Nähe von Kirche, Schulen und des Marktplatzes und bildete in der Einheit dieser Gebäude das Zentrum der Altstadt. Die umliegenden Straßen wurden gesäumt von den um die Jahrhundertwende gebauten Häusern. Deren Stuckgiebeln waren reich mit Ornamentik verziert und auf den Treppen standen aus Stein gehauene Löwenköpfe. Etliche dieser Villen waren in einem warmen Gelb gestrichen und ließen das Grün der gepflegten Vorgärten mit den beschnittenen Buchsbäumen in der Sonne aufleuchten. Im Garten der Liebe winkte er aber nur mit der Hand ab, aß, trank und plauderte und ließ nur hie und da eine Bemerkung fallen, als ob die vortreffliche Einrichtung von mächtigen Feinden bedroht wäre. Doch der preußische Vormarsch kam bald ins Stocken. Napoleon welcher ungleich rascher als die Preußen annahmen, ein starkes Heer zu seiner Verfügung hatte, nutzte mit seiner beweglichen Kriegsführung alle sich ihm bietenden Vorteile. Hierdurch war der Rheinbund aufgelöst, u. nun erst konnte Österreich, im Rücken frei, gegen Italien etwas Ernstliches unternehmen. Hotels - Pensionen - Ferienwohnungen - Billiger übernachten mit den Angeboten unserer Partner. Bessere Angebote für Hotels - Pensionen - Ferienwohnungen. […] Mehr lesen >>>


PAPAGEIEN PARK Jardin des Plantes in Paris

Unter türkischen Linden, die blühen, an Rasenrändern in leise von ihrem Heimweh geschaukelten Ständern atmen die Ara und wissen von ihren Ländern, die sich, auch wenn sie nicht hinsehn, nicht verändern. Als ich ungefähr vier Meilen nordwärts gesteuert war, bemerkte ich, während der Wind um sechs Uhr abends aus Südost blies, in der Entfernung einer halben Meile, nordwestlich eine kleine Insel. Fremd im beschäftigten Grünen wie eine Parade, zieren sie sich und fühlen sich selber zu schade, und mit den kostbaren Schnäbeln aus Jaspis und Jade kauen sie Graues, verschleudern es, finden es fade. Ich steuerte darauf zu und warf bei ihr unter dem Winde Anker. Unten klauben die duffen Tauben, was sie nicht mögen, während sich oben die höhnischen Vögel verbeugen zwischen den beiden fast leeren vergeudeten Trögen. Die Insel schien unbewohnt. Hierauf aß ich etwas, legte mich zur Ruhe und schlief ungefähr sechs Stunden, denn ich erwachte noch zwei Stunden vor Sonnenaufgang. Aber dann wiegen sie wieder und schläfern und äugen, spielen mit dunkelen Zungen, die gerne lögen, zerstreut an den Fußfesselringen. Warten auf Zeugen. Daß ich nun von Euch scheiden soll, das machet all' der bittre Tod, wie gern noch möcht ich leben. Sie führten zu Nacht ihn nach Ruppin, Sie begruben ihn in das Kloster. Dann befahl er dem Knaben, vom Tische aufzustehen. Sie schossen ihm nach sein Helm und Schild, sie hingen auf sein Wappenbild am Pfeiler im hohen Chore als ich nach meiner Berechnung vierundzwanzig Meilen von Blefuscu entfernt war, ein südöstlich fahrendes Segel, während meine Richtung östlich war. Ich gab Zeichen, wurde aber nicht bemerkt; da jedoch der Wind nachließ, gewann ich ihm Raum ab. Ich segelte so schnell als möglich und wurde nach einer halben Stunde auf dem Schiffe bemerkt, das die große Flagge hißte und eine Kanone abfeuerte. […] Mehr lesen >>>


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War der aber glücklich, uns zu sehen! Er nannte uns Herzchen und Zuckerpüppchen und gab uns alle Schmeichelnamen, die sich nur erdenken ließen, und bat uns, sofort eine […]

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Busch und Strauch

Oh, spürt' ich doch ein Täubchen aus, ich brächt es meinem Lieb nach Haus! So dacht ich, und in Busch und Strauch späht ringsumher mein Jägeraug. Was koset dort? was […]

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Alte Träume alte

Alte Träume kommen wieder In dem fernen fremden Land, Und die alten lieben Lieder Nehm' ich wieder in die Hand. O ihr schönen Jugendtage, Wundervolle Frühlingszeit, […]