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Reise nach Brobdingnag - Achtes Kapitel 4

Sammlung von Seltenheiten, vier Wespenstacheln, so groß wie Tischlerstifte, ein goldener Ring...

Ich bat ihn, er möge meine Geschichte geduldig anhören, die ich ihm auch der Wahrheit getreu von dem Augenblicke Augenblicke an, wo ich England zum letztenmal verließ, bis auf den Zeitpunkt erzählte, wo er mich zuerst bemerkte. Da nun die Wahrheit sich stets dem Verstande vernünftiger Männer aufdrängt, so wurde auch dieser würdige Herr, der einen Anstrich von Gelehrsamkeit besaß, sogleich von meiner Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit überzeugt. Um nun alles, was ich gesagt hatte, weiter zu bestätigen, bat ich ihn, er möge meinen Schrank herbeibringen lassen, dessen Schlüssel ich in der Tasche trug; er hatte mir nämlich schon gesagt, wie die Matrosen mein Zimmer zugerichtet hatten. Ich öffnete den Schrank in seiner Gegenwart und zeigte ihm die kleine Sammlung von Seltenheiten, die ich mir in dem Lande, woraus ich auf so sonderbare Weise befreit worden war, angelegt hatte, darunter befand sich der Kamm, den ich aus des Königs Bartstoppeln verfertigte, und ein zweiter von demselben Material, der jedoch in einem Abschnitzel von Seiner Majestät Daumennagel befestigt war, der als Rücken diente. Ferner befanden sich darunter eine Anzahl Nadeln, von der Länge eines Fußes bis zu einer Elle, vier Wespenstacheln, so groß wie Tischlerstifte, ein goldener Ring, den mir die Königin auf höchst artige Weise zum Geschenk machte, indem sie ihn von ihrem kleinen Finger zog und ihn mir wie ein Hundehalsband über den Kopf warf. Ich bat den Kapitän, er möge diesen Ring als Dankesbeweis für seine Freundlichkeit annehmen, allein er gab mir eine entschieden abschlägige Antwort. Dann zeigte ich ihm ein Hühnerauge, das ich mit eigener Hand von der Zehe einer Hofdame abgeschnitten hatte. Es war von der Dicke eines ziemlich großen Apfels und so hart geworden, daß ich es nach meiner Ankunft in England als Becher aushöhlen und mit Silber einfassen ließ. Zuletzt bat ich ihn, die Beinkleider, die ich trug, sich anzusehen; diese waren von Mäusefellen verfertigt.

Ich konnte ihm durch meine Bitten nur den Zahn eines Bedienten aufdrängen, den er, wie ich bemerkte, mit großer Neugier untersuchte und der ihm außerordentlich gefiel. Er empfing ihn mit solchem Dank, wie ihn diese Kleinigkeit nicht verdiente. Der Zahn war aus Versehen von einem ungeschickten Wundarzte einem Diener der Glumdalclitch ausgezogen worden, der an Zahnweh litt; der Zahn war aber so gesund wie die anderen in seinem Munde. Ich ließ ihn abputzen und verwahrte ihn dann in meinem Schrank. Seine Länge betrug ungefähr einen Fuß und sein Durchmesser vier Zoll.

Der Kapitän war mit meinem einfachen Bericht sehr zufrieden und sprach seine Meinung dahin aus, ich würde mir die Welt verpflichten, wenn ich ihn, nach meiner Rückkehr, in England niederschriebe und drucken ließe. Ich erwiderte: Nach meiner Meinung sei der Büchermarkt bereits mit Reisebeschreibungen überhäuft; gegenwärtig finde das allein Beifall, was außerordentlich sei; wie es scheine, hätten viele Schriftsteller weniger die Wahrheit als ihre Eitelkeit und ihr Interesse Interesse oder die Unterhaltung unwissender Leser im Auge. Meine Geschichte könne nur wenige, gewöhnliche Ereignisse, aber keine zur Ausschmückung dienenden Beschreibungen von sonderbaren Pflanzen, Bäumen, Vögeln und anderen Tieren enthalten; sie könne auch von barbarischer Sitte und und von dem Götzendienst wilder Völker durchaus nicht jene jene Schilderung geben, die man sonst massenweise in Reisebeschreibungen finde. Ich sei ihm jedoch für seine gute Meinung sehr dankbar und werde die Sache überlegen.

Der Kapitän sagte mir ferner, er wundre sich sehr, daß ich so schrie. Dann fragte er mich, ob der König und die Königin von Brobdingnag harthörig seien. Ich erwiderte, hieran sei ich schon seit länger als zwei Jahren gewöhnt, und ich müsse mich sehr über seine und seiner Matrosen Stimme wundern, die mir nur zu flüstern schienen, obgleich ich sie sehr wohl verstehe. Als ich aber in Brobdingnag gesprochen habe, sei ich in der Lage eines Mannes gewesen, der auf der Straße mit einem anderen auf einem Kirchturme sich unterhielte, ausgenommen, wenn man mich auf den Tisch gestellt oder in der Hand Hand gehalten habe. Ferner sagte ich ihm, noch etwas anderes sei von mir beobachtet worden; als ich das Schiff zuerst betrat und als als die Matrosen mich umringten, seien sie mir als die kleinsten und winzigsten Geschöpfe, die ich jemals gesehen, erschienen. Auch konnte ich in Brobdingnag, als meine Augen sich an das Anschauen jener ungeheuren Gegenstände gewöhnt hatten, es niemals ertragen, mich in einem Spiegel zu sehen, weil der Vergleich mir eine höchst verächtliche Meinung von mir selbst verschaffte. Der Kapitän sagte ferner, er habe beim Essen bemerkt, wie ich alles voll Erstaunen betrachtete; oft habe ich kaum das Lachen unterdrücken können, ein Umstand, den er sich nicht erklären konnte und den er einer Krankheit meines Gehirns zuschrieb. Ich erwiderte: Dies sei wahr, ich wundere mich noch, wie ich das Lachen hatte unterlassen können, als ich Schüsseln von der Größe eines Silberdreiers, eine Schweinskeule, die kaum den Mund zu füllen vermöchte, einen Becher, nicht größer als eine Nußschale, erblickte, und so fuhr ich fort, die übrigen Gerätschaften und Nahrungsmittel zu beschreiben. Obgleich mir nämlich die Königin, als ich in ihren Diensten stand, einen vollständigen vollständigen Hausrat hatte anfertigen lassen, so hatten sich meine Ideen nach dem Verhältnis meiner Umgebung gebildet, und ich betrachtete meine eigene Kleinheit in derselben Weise, wie andere Leute ihre Fehler zu erkennen pflegen. Der Kapitän ging auf meinen Spaß ein und erwiderte ernsthaft mit der alten englischen Redensart: Redensart: Er glaube, meine Augen seien größer als mein Magen; denn er bemerke, daß mein Magen nicht besonders besonders gut sei, obgleich ich den ganzen Tag gefastet habe. Dann fuhr er fort, mich zu necken, und und behauptete: Er würde sehr gern hundert Pfund gegeben haben, hätte er meine Kiste in dem Schnabel des Adlers oder von solcher Höhe in das Meer herabstürzen gesehen. Dies müsse wirklich ein höchst staunenswertes Ereignis gewesen sein, dessen Beschreibung der Nachwelt überliefert zu werden verdiene. Der Vergleich mit Phaeton lag so nahe, daß der Kapitän es nicht unterlassen konnte, ihn anzubringen, obgleich ich diesen Einfall nicht sehr bewunderte.

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Blätter und Mücken

Im zarten Gezweige hängt Rotkehlchen mit blutiger Brust, Das Gefieder schaudernd gesträubt: Die Sonne stirbt, - Wie Blätter und Mücken starben! Ein karges Weilchen am Nachmittag Erhob sie sich und schaute matt Und schräge über die Wiese; Dann ward sie ein verweintes Auge, Und nun ein Tropfen Blut ... Sie stirbt, - wie jüngst die Blätter starben. Dabei wollte ich doch noch den Leuchtturm fotografieren, da die Sonne gestern genau hinter ihm unterging. Oft stranden in den tückischseichten Gewässern der Halbinsel Grind- und andere Wale, die die Golden Bay wegen des Nahrungsangebots dort aufsuchen. Bittre Neigevon Gisela Seidel Ich liebe Dich so sehr, dass ich vergaß,dass wir nicht Eins sind, sondern zweigeteilt. Besonders romantisch ist die Landschaft am Cap de la Nao. Nicht immer gelingt es, die Tiere wieder ins Meer hinauszubringen. Der Seit an Seit uns zueinander stellte,wird Planer unsrer Lebenswege sein. Während die Mädels brav im Zelt schliefen hatten es sich die beiden mit Isomatte und Schlafsack unter dem Sternenhimmel bequem gemacht. Als wir an diesem Morgen das Zelt aufmachten wurden wir wieder einmal mit Morgennebel begrüßt. Bringt Dich die Liebe einst zurück zu mir,gelenkt von ihm, der einzig weiß warum,dann öffnet er uns Herz und Seelentürund wandelt Tod in neues Leben um. Ende 200 zum Beispiel mussten 41 Grindwale erschossen werden. Nicht in jedem Leuchtturm kann auch geheiratet werden aber generell habt ihr die Chance und gerade auf Rügen ist dies machbar. Nächster Stopp war am Mirador de Falzia, von dem wir ebenfalls eine Insel sahen, die Illa del Portitxol. Und ganze 9 km der Strecke sollten es in sich haben. Eine Hochzeit im freien ist natürlich auch immer wetterabhängig und dementsprechend hat es auch gewisse Vorteile unter einem Dach zu heiraten. Der Kurfürst Friedrich August III. Nur Kai und ich wollten früh los, da wir es zur 16 km entfernten Camper Bay schaffen wollten. von Sachsen, ein Enkel von August dem Starken, bezog um 1800 die Umgebung des Schlosses verstärkt in die Gestaltung der Landschaft ein. Als Hochzeitsplaner übernehmen wir diese Aufgaben für unsere Paare! Eure Möglichkeiten sind groß und ihr seid keineswegs ausschließlich auf eine reine Strandhochzeit festgelegt. […] Mehr lesen >>>


Der Warner.

Es tönt von heilger Freundschaft die Sage wundervoll, Von Freundschaft, die treusorgsam und rettend walten soll. Es giebt ein schönes Sprüchwort; Heil, dem man's sagen kann: Du bist der treue Eckart, Du warnest Jedermann! Der treue Eckart folgte dem Herrn in Lust und Pein, Er ging mit dem Tanhäuser zum Venusberg hinein. Der treue Eckart sitzt noch am Zauberbergesschacht, Und warnet wer hinein will, und hält gar ernste Wacht. Diese wurden nach dem Rückzug der Mauren zum Schutz der iberischen Halbinsel errichtet. Aber auch der kulturbegeisterte Urlauber kommt nicht zu kurz. Ob mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einem Mietwagen, die andalusische Kleinstadt Ayamonte ist in wenigen Minuten zu erreichen. Am Strand angekommen erwartet den Wanderer ein scheinbar endloser Weg durch feinsten Sand. Erholung wird in diesem Hotel groß geschrieben. Die Vorgelagerte Dünenlandschaft (ca. 300 Meter breit) ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da hier der einzige europäische Lebensraum des Chamäleons zu finden ist. Von dort liegt Ihnen die Algarve zu Füßen. Paare und Alleinreisende verbringen ihre Urlaubstage in geschmackvoll eingerichteten Zimmern im Haupthaus. Auch die Badefreuden im Meer kommen nicht zu kurz. Bis Mitte Oktober bleibt die Wassertemperatur noch bei angenehmen 19 Grad, ansonsten steht ein großes Hallenbad zur Verfügung. Nach der Kinderdisco steht die professionelle Showbühne dem Animationsteam oder einheimischen Künstlern zur Verfügung. Doch was wäre ein Urlaub ohne die abendlichen Shows. Als Zielpunkt bietet sich die typisch portugiesische Kleinstadt Tavira mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. Vom Flughafen Faro (in Portugal) erreicht man in 45 Min. das einladende Hotel im maurischen Stil. An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte der Sandalgarve wie Perlen auf einer Schnur aneinander. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen. Nach dem Besuch des einheimischen Wochenmarktes empfiehlt sich die Besichtigung der Festungsanlagen. Erst nach etwa 5 Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. […] Mehr lesen >>>


Der Triumph der Liebe - Erster Gesang A8

Kaum windet sich der alte Polyon aus seinen Armen, die ihn fast erdrücken, tritt zwanzig Schritte weit zurück und meint, nun werd er freier Atem holen können, Doch hier verfolgt ihn auch sein junger Freund, der es drauf angelegt zu haben scheint, den Alten in die See hinabzurennen. Zu allem Unglück war noch das Toben der Natur gekommen. Mich dünkt, diese beiden Bemerkungen zeigen wohl, wie oft durch Mangel an Beobachtung oder unvermeidliche Bedingungen die Seuche sich verbreiten kann und wie viel Einfluß die Luftbeschaffenheit darauf hat. Die zweite Bemerkung ist folgende: So lange die Cholera wütete, war es warm und trocken gewesen. Er will lieber sterben, als auf Mechthilde zu verzichten. Albert und seine Leute konnten in den Wald fliehen. So glauben die Thessaler, Epiroten und Wallachen an Somnambulisten, die bei Nacht umherwandern und die Menschen mit ihren Zähnen zerreißen. Die beiden Ausdrücke können in der Tat fast immer miteinander vertauscht werden; die Wolfssymbolik eignet sich besonders dazu, dies darzustellen, und die Wirkung wird noch dadurch erhöht, daß die Werwölfe für wilder gelten als andere Wölfe. In manchem anderen Aberglauben können die beiden letzteren Elemente ohne das erste miteinander verbunden werden. Sadistische Tendenzen erweisen sich bei der Analyse in der Regel als eng verknüpft mit Inzestgedanken und stehen in Verbindung mit der Vorstellung des Kindes vom Koitus der Eltern, von der Feindseligkeit gegen den Vater u. s. w. Aus der Tatsache, daß eine so intensive Grausamkeit und Wildheit, außer in Angstträumen, nur sehr selten zum Bewußtsein kommt, wenigstens nicht in demselben Grade, kann man mit Recht mutmaßen, daß eben die Erfahrungen der Angstträume eine wichtige Rolle bei der Entwicklung unseres Aberglaubens spielten. Daß die Lust am Zerreißen und Zerfleischen eine sadistische Tendenz darstellt, ist so offenbar, daß es keiner Besprechung bedarf, und viele Autoren haben es bezeugt. Es ist vielleicht kein bloßer Zufall, daß der Haß gegen den Vater ein besonders auffälliges Charakteristikon bei den wirklichen Fällen von Lykanthropie war, d. h. dort, wo die Leute sich einbildeten, Nachts in Gestalt von Wölfen umherzuwandern. Von dieser Vorstellung, nämlich sich wie ein Wolf benehmen, ist es zur tatsächlichen Verwandlung nur mehr eine Stufe. […] Mehr lesen >>>


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