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Sammlung Seltenheit Wespe Stachel Tischler Stift Ring Gold

19.03.2010 - ToxicStudios Webdesign & Webhosting

Reise nach Brobdingnag - Achtes Kapitel 4

Sammlung von Seltenheiten, vier Wespenstacheln, so groß wie Tischlerstifte, ein goldener Ring...

Ich bat ihn, er möge meine Geschichte geduldig anhören, die ich ihm auch der Wahrheit getreu von dem Augenblicke Augenblicke an, wo ich England zum letztenmal verließ, bis auf den Zeitpunkt erzählte, wo er mich zuerst bemerkte. Da nun die Wahrheit sich stets dem Verstande vernünftiger Männer aufdrängt, so wurde auch dieser würdige Herr, der einen Anstrich von Gelehrsamkeit besaß, sogleich von meiner Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit überzeugt. Um nun alles, was ich gesagt hatte, weiter zu bestätigen, bat ich ihn, er möge meinen Schrank herbeibringen lassen, dessen Schlüssel ich in der Tasche trug; er hatte mir nämlich schon gesagt, wie die Matrosen mein Zimmer zugerichtet hatten. Ich öffnete den Schrank in seiner Gegenwart und zeigte ihm die kleine Sammlung von Seltenheiten, die ich mir in dem Lande, woraus ich auf so sonderbare Weise befreit worden war, angelegt hatte, darunter befand sich der Kamm, den ich aus des Königs Bartstoppeln verfertigte, und ein zweiter von demselben Material, der jedoch in einem Abschnitzel von Seiner Majestät Daumennagel befestigt war, der als Rücken diente. Ferner befanden sich darunter eine Anzahl Nadeln, von der Länge eines Fußes bis zu einer Elle, vier Wespenstacheln, so groß wie Tischlerstifte, ein goldener Ring, den mir die Königin auf höchst artige Weise zum Geschenk machte, indem sie ihn von ihrem kleinen Finger zog und ihn mir wie ein Hundehalsband über den Kopf warf. Ich bat den Kapitän, er möge diesen Ring als Dankesbeweis für seine Freundlichkeit annehmen, allein er gab mir eine entschieden abschlägige Antwort. Dann zeigte ich ihm ein Hühnerauge, das ich mit eigener Hand von der Zehe einer Hofdame abgeschnitten hatte. Es war von der Dicke eines ziemlich großen Apfels und so hart geworden, daß ich es nach meiner Ankunft in England als Becher aushöhlen und mit Silber einfassen ließ. Zuletzt bat ich ihn, die Beinkleider, die ich trug, sich anzusehen; diese waren von Mäusefellen verfertigt.

Ich konnte ihm durch meine Bitten nur den Zahn eines Bedienten aufdrängen, den er, wie ich bemerkte, mit großer Neugier untersuchte und der ihm außerordentlich gefiel. Er empfing ihn mit solchem Dank, wie ihn diese Kleinigkeit nicht verdiente. Der Zahn war aus Versehen von einem ungeschickten Wundarzte einem Diener der Glumdalclitch ausgezogen worden, der an Zahnweh litt; der Zahn war aber so gesund wie die anderen in seinem Munde. Ich ließ ihn abputzen und verwahrte ihn dann in meinem Schrank. Seine Länge betrug ungefähr einen Fuß und sein Durchmesser vier Zoll.

Der Kapitän war mit meinem einfachen Bericht sehr zufrieden und sprach seine Meinung dahin aus, ich würde mir die Welt verpflichten, wenn ich ihn, nach meiner Rückkehr, in England niederschriebe und drucken ließe. Ich erwiderte: Nach meiner Meinung sei der Büchermarkt bereits mit Reisebeschreibungen überhäuft; gegenwärtig finde das allein Beifall, was außerordentlich sei; wie es scheine, hätten viele Schriftsteller weniger die Wahrheit als ihre Eitelkeit und ihr Interesse Interesse oder die Unterhaltung unwissender Leser im Auge. Meine Geschichte könne nur wenige, gewöhnliche Ereignisse, aber keine zur Ausschmückung dienenden Beschreibungen von sonderbaren Pflanzen, Bäumen, Vögeln und anderen Tieren enthalten; sie könne auch von barbarischer Sitte und und von dem Götzendienst wilder Völker durchaus nicht jene jene Schilderung geben, die man sonst massenweise in Reisebeschreibungen finde. Ich sei ihm jedoch für seine gute Meinung sehr dankbar und werde die Sache überlegen.

Der Kapitän sagte mir ferner, er wundre sich sehr, daß ich so schrie. Dann fragte er mich, ob der König und die Königin von Brobdingnag harthörig seien. Ich erwiderte, hieran sei ich schon seit länger als zwei Jahren gewöhnt, und ich müsse mich sehr über seine und seiner Matrosen Stimme wundern, die mir nur zu flüstern schienen, obgleich ich sie sehr wohl verstehe. Als ich aber in Brobdingnag gesprochen habe, sei ich in der Lage eines Mannes gewesen, der auf der Straße mit einem anderen auf einem Kirchturme sich unterhielte, ausgenommen, wenn man mich auf den Tisch gestellt oder in der Hand Hand gehalten habe. Ferner sagte ich ihm, noch etwas anderes sei von mir beobachtet worden; als ich das Schiff zuerst betrat und als als die Matrosen mich umringten, seien sie mir als die kleinsten und winzigsten Geschöpfe, die ich jemals gesehen, erschienen. Auch konnte ich in Brobdingnag, als meine Augen sich an das Anschauen jener ungeheuren Gegenstände gewöhnt hatten, es niemals ertragen, mich in einem Spiegel zu sehen, weil der Vergleich mir eine höchst verächtliche Meinung von mir selbst verschaffte. Der Kapitän sagte ferner, er habe beim Essen bemerkt, wie ich alles voll Erstaunen betrachtete; oft habe ich kaum das Lachen unterdrücken können, ein Umstand, den er sich nicht erklären konnte und den er einer Krankheit meines Gehirns zuschrieb. Ich erwiderte: Dies sei wahr, ich wundere mich noch, wie ich das Lachen hatte unterlassen können, als ich Schüsseln von der Größe eines Silberdreiers, eine Schweinskeule, die kaum den Mund zu füllen vermöchte, einen Becher, nicht größer als eine Nußschale, erblickte, und so fuhr ich fort, die übrigen Gerätschaften und Nahrungsmittel zu beschreiben. Obgleich mir nämlich die Königin, als ich in ihren Diensten stand, einen vollständigen vollständigen Hausrat hatte anfertigen lassen, so hatten sich meine Ideen nach dem Verhältnis meiner Umgebung gebildet, und ich betrachtete meine eigene Kleinheit in derselben Weise, wie andere Leute ihre Fehler zu erkennen pflegen. Der Kapitän ging auf meinen Spaß ein und erwiderte ernsthaft mit der alten englischen Redensart: Redensart: Er glaube, meine Augen seien größer als mein Magen; denn er bemerke, daß mein Magen nicht besonders besonders gut sei, obgleich ich den ganzen Tag gefastet habe. Dann fuhr er fort, mich zu necken, und und behauptete: Er würde sehr gern hundert Pfund gegeben haben, hätte er meine Kiste in dem Schnabel des Adlers oder von solcher Höhe in das Meer herabstürzen gesehen. Dies müsse wirklich ein höchst staunenswertes Ereignis gewesen sein, dessen Beschreibung der Nachwelt überliefert zu werden verdiene. Der Vergleich mit Phaeton lag so nahe, daß der Kapitän es nicht unterlassen konnte, ihn anzubringen, obgleich ich diesen Einfall nicht sehr bewunderte.

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WebHosting News

Vorzüge des individuellen Englisch-Einzeltrainings für den Lernenden.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Höchster Wirkungsgrad des Sprachunterrichts und sehr kommunikative Unterrichtsgestaltung, wodurch die Sicherheit beim freien Sprechen schnell verbessert wird und Hemmungen, sich in der englischen Sprache zu äußern, rasch abgebaut werden. Themenauswahl für den Englischkurs, z.B. Alltag, Tourismus, Landeskunde, Wirtschaft, Poltik, Bildung, Technik, Bürokommunikation, Geschäftskorrespondenz ..., in Absprache mit dem Lernenden, bei Bedarf auch Fachenglisch mit unterschiedlichem Spezialisierungsgrad. Umfang der Hausaufgaben kann entsprechend den individuellen zeitlichen Möglichkeiten festgelegt werden. Lerntempo im Englischkurs wird dem individuell unterschiedlichen Lernverhalten angepasst. Keine Vertragsbindung über einen bestimmten Zeitraum, sondern variable Dauer der individuellen Englischkurse. Optimale Berücksichtigung bereits vorhandener Vorkenntnisse des Lernenden in der Fremdsprache. […]

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Lehrkräfte unserer Sprachschule in Berlin Mitte.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Unsere Sprachschule in Berlin Mitte beschäftigt sowohl qualifizierte Muttersprachler der zu unterrichtenden Fremdsprachen, z.B. aus Großbritannien, den USA, Spanien, Frankreich, Italien, Russland, als auch deutsche Lehrkräfte mit akademischer Ausbildung und Auslandserfahrung, die in der Regel an der Universität ein Studium in der Fachrichtung Lehramt (Sprachpädagogik) oder Sprachwissenschaft (z.B. Anglistik / Amerikanistik, Romanistik) absolviert haben. Bei der Auswahl der Lehrkraft können wir im Einzelunterricht die Wünsche des Lernenden berücksichtigen. Zu Beginn des Sprachunterrichts werden die Vorkenntnisse des Lernenden in der jeweiligen Sprache - falls vorhanden - durch einen Einstufungstest in Wort und Schrift ermittelt. […]

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Einzelunterricht als Spanisch, Französisch, Italienisch Individualkurs für 2 und mehr Personen .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Senioren-Sprachkurse in spanischer, französischer und italienischer Sprache, u.a. Spanischkurse, Französischkurse und Italienischkurse für Senioren zur sprachlichen Vorbereitung auf Urlaubsreisen, Auslandsaufenthalte, Alltagskommunikation und persönliche Weiterbildung. Außerschulische, zusätzliche Französischkurse, Spanischkurse oder Italienischkurse für sprachlich interessierte bzw. talentierte Kinder und Jugendliche, auf Wunsch bei muttersprachlichen Lehrkräften aus dem Zielsprachland. Frühzeitiger, kindgemäßer Sprachunterricht in Spanisch, Französisch und Italienisch für Vorschulkinder ab ca. 3 Jahre in häuslicher Umgebung oder in der Kindertagesstätte. Nachhilfeunterricht in Spanisch, Italienisch und Französisch für Schüler, Auszubildende bzw. Berufsschüler und Studenten auf allen Stufen für bessere schulische Leistungen, auch Nachhilfe zur Vorbereitung auf Nachprüfungen und Wiederholungsprüfungen, wenn eine Prüfung nicht bestanden wurde und nachgeholt werden muss. […]

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Nachhilfeunterricht und Förderunterricht für Schüler im Einzeltraining durch Privatlehrer.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nachhilfeunterricht bzw. Förderunterricht für Schüler führt unsere Sprachschule bzw. unser Lernstudio in Berlin Mitte in allen Fächern in Form von individuellem Einzelunterricht bzw. Privatunterricht durch, der in unseren Schulungsräumen in Berlin Mitte oder beim Schüler zu Hause - in ganz Berlin und Umgebung - stattfinden kann. Die gezielte Einzel-Nachhilfe ermöglicht es der Lehrkraft bzw. dem Privatlehrer, auf die konkreten Lernprobleme des einzelnen Schülers, die sehr unterschiedlicher Art sein können, systematisch einzugehen und Wissenlücken schrittweise zu schließen. Neben dem Nachhilfeunterricht für Schüler mit unterschiedlich stark ausgeprägten Lernschwächen und Wissenslücken organisieren wir auch Einzelunterricht bzw. Privatunterricht zur individuellen Begabtenförderung für leistungsstarke bzw. sehr interessierte Schüler, insbesondere Einzeltraining in Fremdsprachen, Informatik und Naturwissenschaften, z.B. zur Vorbereitung auf ein zukünftiges Studium oder einen Auslandsaufenthalt. […]

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Laß deine Gedanken etwas weiter reichen, Nezanum!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wenn man auf das Dach und von da hier herunter steigt, so kann man die Hofund auch die Vorderthüre öffnen und alle Pferde entführen, zumal wenn man die Stubenthüre hier mit dem Riegel verschließt. Wir hätten dann drin gesteckt, ohne uns wehren zu können. Wer sollte auf das Dach steigen! Oh, es hatte sich ja bereits ein Mann da oben versteckt und die Leiter mit emporgezogen. Das erweckte natürlich unsern Verdacht, und so haben wir die Pferde zu uns hereingenommen. Und wenn auch nun hundert auf das Dach steigen wollten, sie würden wohl hinauf, aber nicht in das Innere des Hauses kommen, und am Morgen würden ihre Leichen auf dem Dache liegen. Würdet ihr sie töten? Nein, wir würden ruhig schlafen; denn wir wissen, daß wir uns auf meinen Hund, der oben ist, verlassen können. Aber ein Hund gehört doch nicht auf das Dach! Ein Hund gehört überall dahin, wo es gilt, wachsam zu sein, und ich will dir sagen, daß die Hunde der Tschermaki. Wahrer Erfolg und die Ohnmacht der Gedanken - Hat man dann seinen Platz neben dem dunklen Kachelofen, mit dem Blicke hinaus auf die Landstraße und hinüber nach dem Waldessaume, dann läßt es sich gemütlich hier sitzen und plaudern oder einsam seinen Gedanken nachhängen. Das klingt dann wie ein Märchen aus früheren Jahrhunderten. Gedanken - was sollten Sie vor allem beachten? Allerdings musste er sich mit dem Gedanken auseinandersetzen, dass seine eigene Lebenszeit dafür nicht ausreichen würde, weshalb er nach einer Möglichkeit suchte, ewiges Leben zu erlangen. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […]

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Nein, gewiß und wahrhaftig nie wieder.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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bis ich drum gebeten werde! bis Ihr mich drum bittet! Mich wundert's, wundert's grenzenlos, ich kann gar nicht klug draus werden! Sie haben mir's doch alle gesagt und ich hab's auch selbst gedacht! Aber –" er hielt ein und sah sich langsam rings auf allen Gesichtern um, als wolle er irgendwo eine Zustimmung entdecken. Am Auge des alten Mannes blieb er hängen und fragte nun diesen: "Haben auch Sie nicht gedacht, es wäre ihr lieb, wenn ich sie küßte? Wer ihn sieht, dem ist der Weg zum Glücke geöffnet. Ein kleiner Mann in brauner Mönchskutte fordert ihn auf, ihm zu folgen, aber auf dem Wege hin und zurück kein Wort zu sprechen. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Am 4. April kam die Nachricht von der Einnahme von Paris in Brüssel an, u. am 9. April wurde eine Übereinkunft zwischen beiden Theilen getroffen, welcher am 12. April ein Waffenstillstand folgte. Der Kronprinz von Schweden hatte während der Zeit unthätig Anfangs bei Köln u. dann bei Lüttich gelegen. Mit Wegeleuchten immer auf dem richtigen Weg. […]

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