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Vaterlandsliebe Vorschlag Verworfen Unwissenheit Politik Gelehrsamkeit Gesetze Militaer

19.03.2010 - ToxicStudios Webdesign & Webhosting

Reise nach Brobdingnag - Siebentes Kapitel 1

Des Verfassers Vaterlandsliebe. Er macht dem König einen Vorschlag, der verworfen wird. Des Königs Unwissenheit in Sachen Politik. Die Gelehrsamkeit von Brobdingnag ist sehr unvollkommen und beschränkt. Gesetze, Militärangelegenheiten und Staatsparteien.


Liebe zur Wahrheit allein hat mich daran gehindert, den eben erzählten Teil meiner Geschichte zu unterdrücken. Vergeblich zeigte ich mich böse; mein Zorn wurde lächerlich gemacht, und ich mußte geduldig anhören, wie mein geliebtes und edles Vaterland so schmählich mißhandelt wurde. Es tut mir von Herzen leid, und bei meinen Lesern wird dies möglicherweise auch der Fall sein, daß sich dazu Gelegenheit darbot, allein der König war in jedem Punkte so neugierig und legte mir so viele Fragen vor, daß es sowohl der Dankbarkeit wie der guten Sitte widerstrebt hätte, wenn ich ihm nicht alle mir mögliche Aufklärung gegeben hätte. Jedoch kann ich zu meiner eigenen Rechtfertigung sagen, daß ich mehreren seiner Fragen auswich und jedem Punkte allmählich eine günstigere Wendung gab, die bei strengster Wahrheitsliebe schwerlich bestehen könnte. Ich habe nämlich stets die lobenswerte Parteilichkeit für mein Vaterland gehegt, die Dionysius von Halikarnaß den Historikern mit so viel Gerechtigkeit anempfiehlt. Ich möchte gern die Schwächen und Häßlichkeiten meiner politischen Mutter verhüllen und ihre Tugenden und Schönheiten im besten Lichte darstellen. Das war mein aufrichtiges Bestreben in den vielen Unterredungen mit dem Könige von Brobdingnag, obgleich der Erfolg unglücklicherweise nicht günstig war.

Man muß jedoch einem Könige manches nachsehen, der von der übrigen Welt gänzlich abgeschlossen lebt und der deshalb mit den Sitten und Gewohnheiten anderer Nationen durchaus unbekannt geblieben ist. Mangel an solcher Kenntnis wird aber stets mancherlei Vorurteile und ein engherziges Urteil zur Folge haben, was aber auf uns in den zivilisierten Teilen Europas durchaus nicht zutrifft. Es wäre allerdings ein schlimmer Umstand, sollten die Begriffe eines von der Welt so abgesonderten Fürsten über moralische Dinge für das ganze Menschengeschlecht als allgemeine Richtschnur gelten.

Um alles, was ich soeben sagte, zu bestätigen und um die traurigen Folgen einer beschränkten Erziehung zu zeigen, werde ich hier eine Stelle einschieben, der man schwerlich Glauben schenken wird. In der Hoffnung, Seine Majestät auch ferner für mich günstig zu stimmen, erzählte ich Ihr von einer vor drei- bis vierhundert Jahren gemachten Erfindung. Man verfertige nämlich seitdem ein gewisses Pulver; der kleinste Feuerfunke, der in einen Haufen davon falle, entzünde es augenblicklich und bewirke, daß es mit einem Geräusch und einer Gewalt in die Luft auffliege, die größer als die des Donners seien, wenn der Haufe so groß wie ein Berg wäre. Werde eine passende Menge dieses Pulvers in eine Röhre von Erz oder Eisen, im Verhältnis zu ihrer Dicke, eingestopft, so werfe es eine eiserne oder bleierne Kugel mit solcher Gewalt und Schnelligkeit vorwärts, daß nichts Ihrer Kraft widerstehen könne. Die größten so geschossenen Kugeln könnten nicht allein ganze Reihen eines Heeres auf einmal vernichten, sondern sie rissen auch die stärksten Mauern bis auf den Grund nieder und versenkten Schiffe mit tausend Mann Besatzung auf den Boden der See. Würden zwei solcher Kugeln durch eine Kette verbunden, so zerschnitten sie Masten und Tauwerk, zerrissen die Menschen in der Mitte und würfen alles vor sich nieder. Wir füllten oft mit diesem Pulver große und hohle eiserne Kugeln, die in eine belagerte Stadt geworfen würden. Dann werde das Pflaster von ihnen aufgerissen und die Wohnungen zertrümmert; sie platzten, schleuderten Splitter nach allen Seiten hin und schlügen so allen Menschen in der Nähe das Hirn ein. Ich kenne die Bestandteile, die gemein und häufig seien, ganz genau sowie auch die Arbeit der Bereitung; auch könne ich den Arbeitern Anleitung geben, wie jene Röhren im richtigen Verhältnisse zu anderen Dingen im Lande Seiner Majestät zu verfertigen wären. Die größten dieser Röhren brauchten nicht über hundert Fuß lang zu sein; zwanzig oder dreißig davon, mit einer gehörigen Masse von Pulver und Kugeln geladen, würden die Mauern der stärksten Städte des Königreichs in wenigen Stunden niederschmettern oder die ganze Hauptstadt zerstören, wenn diese sich jemals erfrechen würde, sich den unumschränkten Befehlen des Königs zu widersetzen. Dies biete ich Seiner Majestät als einen kleinen Tribut der Dankbarkeit für so viele Beweise seiner königlichen Gunst und Beschützung, die ich bereits empfangen.

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Attische Sonette.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Theodor Däubler, lebt in verschiedenen Orten Italiens. Am Fuß des Vesuvs beginnt er sein Lebenswerk, das Versepos Das Nordlicht, zu schreiben. Däubler geht nach Paris, wo er sich intensiv mit den bildenden Künsten beschäftigt und weiter am Nordlicht schreibt. Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs kehrt er nach Deutschland zurück. Als Kunstberichterstatter wird er jedoch vom Kriegsdienst freigestellt. Als solcher arbeitet er zunächst in Dresden, dann in Berlin. Er wird Präsident der Deutschen Sektion des PEN-Clubs und Mitglied der Sektion für Dichtkunst der Preußischen Akademie der Künste. Infolge von Kriegsunruhen und der auftretenden Pest war man gezwungen, den Bergbau im Tannengrunde plötzlich einzustellen. Man nimmt allgemein an, daß dies während des 30jährigen Krieges oder schon im Anfange des 17. Jahrhunderts geschehen sei. Um das Jahr 1600 wütete in der Stadt die Pest in geradezu verheerender Weise. Daß der Bergbau hier urplötzlich sein Ende gefunden haben kann, schließt man aus den verschiedenen Gegenständen, die im 18. Jahrhunderte beim Durchforschen der alten Stollen und Gänge aufgefunden wurden. Man fand bei dieser Gelegenheit allerhand Bergmannsgerätschaften in großer Menge. Bei einem allmählichen Aufgeben der Bergarbeiten würden auch die Bergmannsgerätschaften nicht in so großer Menge aufzufinden gewesen sein. Im Jahre 1553 wurde eine Schmelzhütte im Tannengrunde errichtet, von der man noch im Anfange des 19. Jahrhunderts Überreste aufgefunden hat. Nicht weit von dem Platze, welchen ehemals die Schmelzhütte einnahm, fand man beim Graben einen unversehrten Wasserbehälter aus Eichenholz, der drei Meter lang war. Daneben befand sich eingefallenes Ziegelgemäuer, ferner entdeckte man die Grundmauern von alten Feuerherden und Oefen, auch eine ansehnliche Halde von Schlacken und gerösteten Erzen, weshalb man annahm, und das wohl auch mit Recht, daß im Tannengrunde eine sogenannte Vitriolhütte gestanden habe. In den Jahren 1716 und 1717 unterzog der damalige Bürgermeister der Stadt Radeberg, namens Seidel, die verfallenen Stollen und Gänge im Tannengrunde einer genauen Untersuchung. Ja, er fing an, nachdem er vom Bergamte zu Glashütte die Erlaubnis erhalten hatte, die eingezogenen Bergwerke wieder in Betrieb zu setzen. Das geschah am 13. Februar 1717. Seinem Bau gab er den Namen Sonnenglanz. Doch den Bergbau stellte Seidel auch wieder ein, nachdem er statt Gold und Silber ein heilkräftiges Wasser in den alten Stollen entdeckte. Er hatte die Heilquellen des heutigen Bades Augustusbad aufgefunden. Im Tannengrunde entstand nun ein Bad. Seit jener Zeit sind die alten Bergwerke daselbst wieder in Vergessenheit geraten. Der Tourist, welcher durch den romantischen Tannengrund wandert, denkt wohl kaum daran, daß hier einstmals an den Talwänden lebhafter Bergbau getrieben worden ist. […]

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Runden Brote so dick wie Musketenkugeln.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich erkannte das Fleisch verschiedener Tiere, konnte es aber nach dem Geschmack nicht unterscheiden. Mir wurden Keulen und Rippenstücke, von der Gestalt der Hammelkeulen und Rippen, gebracht; sie waren sehr schmackhaft gekocht, aber nur von der Größe eines Lerchenflügels. Zwei oder drei steckte ich auf einmal mit drei runden Broten, so dick wie die Musketenkugeln, in den Mund. Jene Geschöpfe versahen mich nun so schnell wie möglich mit Nahrung und äußerten dabei mehr als tausendmal ihr Erstaunen über meine Größe und meinen Hunger. Wie ganz anders ging es doch in diesem französischen Hauptquartiere zu, als im preußischen! Nirgend auch nur die geringste Spur von Steifheit und Zopfthum; kein Gedanke an jene scheue, ja sklavische Furcht des gemeinen Soldaten vor seinen Oberen, wenn er nicht im Dienste war, wo der militairische Gehorsam allerdings zur vollen Geltung kam. Die Offiziere redeten vertraulich mit ihren Leuten und scherzten sogar mit ihnen. Das Beispiel des Kaisers trug gewiß viel zu diesem kameradlichen Tone bei. Und trug nicht nach Napoleons Ausspruche jeder gemeine Soldat die Hoffnung auf einen Marschallstab mit sich? Nur das militairische Verdienst, nicht die Geburt gab Auszeichnung, und so konnte leicht in der nächsten Schlacht sich Mancher die Epauletten verdienen, und später sich über seine bisherigen Vorgesetzten erheben, welcher jetzt noch die Muskete trug. Vor wenigen Jahren widerfuhr droben am Sibyllensteine einem Waldarbeiter etwas Seltsames. Unter jenem Baumstumpfe sei ganz wahrscheinlich jener Kriegsschatz vergraben gewesen. Hätte er ruhig fortgearbeitet, dann würde er ein reicher Mann geworden sein. Am andern Tage begab sich jener Waldarbeiter mit noch einigen Männern in aller Früh auf den Sibyllenstein. Es wurde jener Baumstumpf mit aller Sorgfalt ausgegraben, im weiten Umkreise durchwühlte man die Erde, aber von einem Schatze wurde auch nicht die Spur entdeckt. Im Jahre 1886 wurde am westlichen Abhange, 150 Meter vom Felsenaltare entfernt, eine bronzene Streitaxt gefunden, die dem Kammerherrn von Bünau auf Bischheim, dem ehemaligen Besitzer des Luchsenburger Reviers, abgeliefert wurde. In der Moderne haben sich das Reformjudentum und auch rational bestimmte Juden vom orthodoxen Judentum distanziert, da dieses an Magie und Mystik festhalte. Magie und Volkskunde des Judentums wurden angestoßen von orthodoxen Kreisen neu erfasst und erforscht. […]

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Hold gelockt vor Glanz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Blüten licht nun Blüten drängen, Daß er möcht vor Glanz erblinden; In den dunklen Zaubergängen, Von den eigenen Gesängen Hold gelockt, kann er nicht finden Aus dem Labyrinth der Brust. Alles, alles will's verkünden In den Wogen süßer Lust. Der Zauberer unterscheide sich einzig darin, dass er verbotene Handlungen ausführe, während der Augentäuscher erlaubte Handlungen benutze. Hinter beiden stehe jedoch die göttliche Macht. Die Geniza nimmt an, dass auch bei unerlaubten Zaubereien der göttliche Name Wirkung zeige, da der Name wirkmächtig sei, auch bei unreinem Zustand. Theologisch ist darin die Überzeugung enthalten, dass ausschließlich Gott als Macht existiert, so dass auch die Macht der Magie ihm gehöre. Weitere wichtige Elemente des jüdischen Bezuges zur Magie sind die Kritik an magischen Handlungen, die einer rationalistischen Exegese entspringen (bspw. Maimonides) und aus den rabbinischen Kreisen stammt, die die Magie des Götzendienstes verdächtigten, und eine enge Verbindung von Literatur der Mystik mit der Literatur der Magie. Mystik und Magie des Judentums zeigen einen engen Bezug, da beide theoretisch auf platonische Prämissen zurückzuführen sind, im Sinne des Neuplatonismus, und auch im praktischen Sinne, dass magische Handlungen als Bedingung und Ziel der Mystik erscheinen. In der Moderne haben sich das Reformjudentum und auch rational bestimmte Juden vom orthodoxen Judentum distanziert, da dieses an Magie und Mystik festhalte. Weitere wichtige Elemente des jüdischen Bezuges zur Magie sind die Kritik an magischen Handlungen, die einer rationalistischen Exegese entspringen (bspw. Maimonides) und aus den rabbinischen Kreisen stammt, die die Magie des Götzendienstes verdächtigten, und eine enge Verbindung von Literatur der Mystik mit der Literatur der Magie. Mystik und Magie des Judentums zeigen einen engen Bezug, da beide theoretisch auf platonische Prämissen zurückzuführen sind, im Sinne des Neuplatonismus, und auch im praktischen Sinne, dass magische Handlungen als Bedingung und Ziel der Mystik erscheinen. In der Moderne haben sich das Reformjudentum und auch rational bestimmte Juden vom orthodoxen Judentum distanziert, da dieses an Magie und Mystik festhalte. Magie und Volkskunde wurden neu erfasst und erforscht. […]

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Die Jäger nahmen eine passende Stellung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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bedienten sich ihrer Stöcke gleich Sensen und mähten ganze Reihen von Kurukus nieder, die gar nicht daran dachten, zu entfliehen, und sich stumpfsinnig niedermetzeln ließen. Wohl lagen schon gegen Hundert auf dem Boden, bevor die klebrigen davonflogen. Der Seemann und der junge Mensch schlichen sich durch das Gras und bis an den Fuß eines Baumes, dessen Zweige die kleinen Vögel dicht besetzt hatten. Die Kurukus lauern in solcher Aufstellung auf Insectenschwärme, die ihnen zur Nahrung dienen. Man sah, wie ihre befiederten Füßchen die jungen Triebe, auf denen sie saßen, fest umklammert hielten. Der Seemann reihte die Kurukus, so wie Lerchen, an dünnen Zweigen auf, und weiter ging der Zug. Der Wasserlauf bildete eine Biegung nach Süden, welche jedoch keine zu große Ausdehnung haben konnte, da seine Quelle offenbar in den Bergen lag und sich vielleicht von dem schmelzenden Schnee der einen Seitenwand des Centralkegels ernährte. Das Nest wird auf oder hart über dem Boden ohne große Sorgfalt, jedoch immer zwischen Gras oder Getreidehalmen angelegt und selbstverständlich zum Mittelpunkte des Wohngebietes eines Paares. Während nun die Weibchen sich dem Fortpflanzungsgeschäfte hingeben, treiben sich die Männchen im neckenden Wetteifer über dem Halmenwald umher. Eines und das andere erhebt sich singend in die Luft und schwingt sich hier in eigentümlichen Absätzen auf und nieder. Das Lied des einen erregt alle übrigen, und bald sieht man eine Menge aufsteigen und vernimmt von jedem die anmutig heitere Weise. Mit Recht rühmen die Nordamerikaner den Gesang dieses Vogels; er genügt selbst dem verwöhnten Ohr eines deutschen Liebhabers. Die Töne sind reich an Wechsel, werden aber mit großer Schnelligkeit und anscheinender Verwirrung ausgestoßen und so eifrig fortgesetzt, daß man zuweilen den Gesang von einem halben Dutzend zu vernehmen glaubt, während doch nur ein einziger singt. Eine Vorstellung kann man sich nach Wilson von diesem Gesange machen, wenn man auf einem Pianoforte rasch nach einander verschiedene Töne, hohe und tiefe durcheinander, ohne eigentliche Regel anschlägt. Aber die Wirkung des ganzen ist gut. Recht häufig singt das Männchen übrigens auch im Sitzen und dann unter lebhafter Begleitung mit den Flügeln, nach Art unsers Stares. In seinen Bewegungen zeigt sich der Paperling als sehr gewandter Vogel. Sein Gang auf dem Boden ist mehr ein Schreiten als ein Hüpfen, sein Flug leicht und schön. Zudem versteht er es, in seinem Halmenwald auf- und niederzuklettern, trotz eines Rohrsängers. […]

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Unterrichtsgebühren der Einzelnachhilfe zur gymnasiale Oberstufe, Abiturvorbereitung und Abiturhilfe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der individuelle Nachhilfeunterricht im Fach Auf deutsch und anderen Unterrichtsfächern und Fremdsprachen kann sowohl in Seminarräumen unseres Sprachstudios und Lernstudios in Berlin Mitte als auch bei den Gästen vor Ort - in ganz Der Hauptstadt und Umgebung erfolgen. Unsre Dozenten vermögen besonders in folgenden Regionen Lernförderung als Einzelnachhilfe bzw. Privatunterricht erteilen: Berlin-Mitte, Berlin-Spandau, Berlin-Reinickendorf, Berlin-Pankow, Berlin-Charlottenburg bzw. Berlin-Wilmersdorf, Berlin-Steglitz bzw. Berlin-Zehlendorf, Berlin-Tempelhof, Berlin-Schöneberg, Berlin-Friedrichshain bzw. Berlin-Kreuzberg, Berlin-Neukölln, Berlin-Lichtenberg, Berlin-Marzahn bzw. Berlin-Hellersdorf, Berlin-Treptow, Berlin-Köpenick, Der Landeshauptstadt sowie in vielen Aufteilen Brandenburgs. […]

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Methoden der Abiturvorbereitung und Nachhilfeunterricht für die gymnasiale Oberstufe im Einzelunterricht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Unser Lernstudio in Berlin Mitte unterscheidet sich von ähnlichen Nachhilfeinstituten besonders als Folge, dass wir nicht versuchen, Menschen und Abiturienten mit Lernproblemen in mehr oder weniger große Gruppen aufzuteilen, stattdessen dass wir für jeden einzelnen Interessenten bzw. Abiturienten im eigenen Singularunterricht effektive Unterrichtskonzepte und Lernstrategien entwickeln, die dessen Leistungsstand und Lernziel gerecht werden. Somit lässt sich das Leistungsniveau überwiegend jetzig kurzfristig und auf Dauer merklich optimieren, und der Abiturient wird ideal auf die bevorstehenden Abiturprüfungen in jeweiligen Leistungkursen bzw. Grundkursen vorbereitet. Unsre langjährige Erfahrung belegt, dass für Menschen mit Lernproblemen ein persönlicher Einzelunterricht in Schwerpunktfächern der sicherste Weg zum guten Abi ist. […]

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