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Reise nach Brobdingnag - Siebentes Kapitel 1

Des Verfassers Vaterlandsliebe. Er macht dem König einen Vorschlag, der verworfen wird. Des Königs Unwissenheit in Sachen Politik. Die Gelehrsamkeit von Brobdingnag ist sehr unvollkommen und beschränkt. Gesetze, Militärangelegenheiten und Staatsparteien.


Liebe zur Wahrheit allein hat mich daran gehindert, den eben erzählten Teil meiner Geschichte zu unterdrücken. Vergeblich zeigte ich mich böse; mein Zorn wurde lächerlich gemacht, und ich mußte geduldig anhören, wie mein geliebtes und edles Vaterland so schmählich mißhandelt wurde. Es tut mir von Herzen leid, und bei meinen Lesern wird dies möglicherweise auch der Fall sein, daß sich dazu Gelegenheit darbot, allein der König war in jedem Punkte so neugierig und legte mir so viele Fragen vor, daß es sowohl der Dankbarkeit wie der guten Sitte widerstrebt hätte, wenn ich ihm nicht alle mir mögliche Aufklärung gegeben hätte. Jedoch kann ich zu meiner eigenen Rechtfertigung sagen, daß ich mehreren seiner Fragen auswich und jedem Punkte allmählich eine günstigere Wendung gab, die bei strengster Wahrheitsliebe schwerlich bestehen könnte. Ich habe nämlich stets die lobenswerte Parteilichkeit für mein Vaterland gehegt, die Dionysius von Halikarnaß den Historikern mit so viel Gerechtigkeit anempfiehlt. Ich möchte gern die Schwächen und Häßlichkeiten meiner politischen Mutter verhüllen und ihre Tugenden und Schönheiten im besten Lichte darstellen. Das war mein aufrichtiges Bestreben in den vielen Unterredungen mit dem Könige von Brobdingnag, obgleich der Erfolg unglücklicherweise nicht günstig war.

Man muß jedoch einem Könige manches nachsehen, der von der übrigen Welt gänzlich abgeschlossen lebt und der deshalb mit den Sitten und Gewohnheiten anderer Nationen durchaus unbekannt geblieben ist. Mangel an solcher Kenntnis wird aber stets mancherlei Vorurteile und ein engherziges Urteil zur Folge haben, was aber auf uns in den zivilisierten Teilen Europas durchaus nicht zutrifft. Es wäre allerdings ein schlimmer Umstand, sollten die Begriffe eines von der Welt so abgesonderten Fürsten über moralische Dinge für das ganze Menschengeschlecht als allgemeine Richtschnur gelten.

Um alles, was ich soeben sagte, zu bestätigen und um die traurigen Folgen einer beschränkten Erziehung zu zeigen, werde ich hier eine Stelle einschieben, der man schwerlich Glauben schenken wird. In der Hoffnung, Seine Majestät auch ferner für mich günstig zu stimmen, erzählte ich Ihr von einer vor drei- bis vierhundert Jahren gemachten Erfindung. Man verfertige nämlich seitdem ein gewisses Pulver; der kleinste Feuerfunke, der in einen Haufen davon falle, entzünde es augenblicklich und bewirke, daß es mit einem Geräusch und einer Gewalt in die Luft auffliege, die größer als die des Donners seien, wenn der Haufe so groß wie ein Berg wäre. Werde eine passende Menge dieses Pulvers in eine Röhre von Erz oder Eisen, im Verhältnis zu ihrer Dicke, eingestopft, so werfe es eine eiserne oder bleierne Kugel mit solcher Gewalt und Schnelligkeit vorwärts, daß nichts Ihrer Kraft widerstehen könne. Die größten so geschossenen Kugeln könnten nicht allein ganze Reihen eines Heeres auf einmal vernichten, sondern sie rissen auch die stärksten Mauern bis auf den Grund nieder und versenkten Schiffe mit tausend Mann Besatzung auf den Boden der See. Würden zwei solcher Kugeln durch eine Kette verbunden, so zerschnitten sie Masten und Tauwerk, zerrissen die Menschen in der Mitte und würfen alles vor sich nieder. Wir füllten oft mit diesem Pulver große und hohle eiserne Kugeln, die in eine belagerte Stadt geworfen würden. Dann werde das Pflaster von ihnen aufgerissen und die Wohnungen zertrümmert; sie platzten, schleuderten Splitter nach allen Seiten hin und schlügen so allen Menschen in der Nähe das Hirn ein. Ich kenne die Bestandteile, die gemein und häufig seien, ganz genau sowie auch die Arbeit der Bereitung; auch könne ich den Arbeitern Anleitung geben, wie jene Röhren im richtigen Verhältnisse zu anderen Dingen im Lande Seiner Majestät zu verfertigen wären. Die größten dieser Röhren brauchten nicht über hundert Fuß lang zu sein; zwanzig oder dreißig davon, mit einer gehörigen Masse von Pulver und Kugeln geladen, würden die Mauern der stärksten Städte des Königreichs in wenigen Stunden niederschmettern oder die ganze Hauptstadt zerstören, wenn diese sich jemals erfrechen würde, sich den unumschränkten Befehlen des Königs zu widersetzen. Dies biete ich Seiner Majestät als einen kleinen Tribut der Dankbarkeit für so viele Beweise seiner königlichen Gunst und Beschützung, die ich bereits empfangen.

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Wiegenlied

Die Erde deckt dich zu, ich weiß nicht wo . . . Auf deinem Grabe blühen keine Blumen, kein Vogel singt ein Wiegenlied für dich; und dennoch schlummerst du so tief und süß, so tief und süß, wie selbst in Mutterhut kein Kindesauge sich zum nächtigen Frieden schließt. Ein Mensch, der durch und durch nur historisch empfinden wollte, wäre dem ähnlich, der sich des Schlafens zu enthalten gezwungen würde, oder dem Tiere, das nur vom Wiederkäuen und immer wiederholtem Wiederkäuen leben sollte. Also: es ist möglich, fast ohne Erinnerung zu leben, ja glücklich zu leben, wie das Tier zeigt; es ist aber ganz und gar unmöglich, ohne Vergessen überhaupt zu leben. Jedoch sollte die neue Brücke gerade ausgeführt werden, und nur einen Bogen erhalten, dahingegen die alte Brücke krumm ging und zwei Bogen hatte. In dem Monate Mai war der Brückenbau beendiget. Am 19 Juni ersäufte sich die Ehefrau des hiesigen Schuhmachermeisters Ziegler im Stadtgraben. Man kam mit Genehmigung der vorgesetzten königlichen Regierung zu Merseburg dahin überein, daß die ganze Brücke abgetragen und neu aufgebaut werden sollte. Der Bau der durch theilweisen Einsturz schadhaft gewordenen Brücke wurde lebhaft betrieben. Im Sommer dieses Jahres wurde von den Zimmergesellen Hofmann eine neue Windmühle auf Weißigkens Mark erbauet. Um den Pfahlrost zu schlagen, mußte der Stadtgraben abgelassen werden, wofür der Stadtmüller täglich 3 Thaler und dessen Knappen 10 Silbergroschen Entschädigung erhielten. Die neue Brücke wurde auf einem Pfahlrost gebaut, und das auf der alten Brücke befindlich gewesene Brückhaus, sowie das Thorhaus neben dem breiten Thurme wurde abgetragen. 1823 Im Februar ersäufte sich der Capitain vom hiesigen Landwehrstamme an der Schaafsbrücke im Lober, aus Furcht vor der Strafe, wegen einiger von der Montirungskammer verkaufter Mäntel. Furcht, was ist der Vulkanausbruch in Ecuador? Furcht vor der Schlammlawine? […] Mehr lesen >>>


Reisen und Ausflugsziele

Reisen und Ausflugsziele in Dresden, Sachsen, Deutschland, Europa - Gratulation und Glückwünsche zur Kommunion - Das hat den Banker dahin bewogen, daß er nit allein nach diesem geschaut, sondern auch griffen; aber sehr unglückselig, massen der arge Bauer ihn erwischt, die Hand so lang in dem Sack arrestirt sammt oft wiederholtem Geschrei: Dieb! Und weilen gleich damalen in besagter Stadt der Jahrmarkt gehalten wurde, so hat ihn der Vorwitz, gekitzlet, solchen Jahrmarkt zu sehen, jedoch mit kräftigem Vorsatz, sich ganz behutsam zu halten, sogar nicht den geringsten Strohhalm zu entfremden. Dieb! Dieb! bis die Schergen herzu kommen, welche diesen Messer-Dieb, oder besser geredt, vermessenen Dieb in den Verhaft genommen, allwo er wegen harter Folterung alle seine Diebsstuck bekennet, und folgsam an denjenigen Galgen gerathen, so ihm lang vorhero durch einen schlechten Propheten ist vorgesagt worden. Nachdem er viel große, viel kleine Diebstähl' begangen, so hat sich zugetragen, daß er unweit Hierschau sich aufgehalten. Kaum daß er in die Stadt kommen, wird er ansichtig eines Bauren, welcher ein neues Taschenmesser, so er um etliche Kreuzer einkauft, in der Hand hin und her probiert, nicht ohne sonders Wohlgefallen nachmals dasselbige in den Sack gestecket. Aber die Gewohnheit ist eine eiserne Pfaid; die Katz läßt das Mausen nicht. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Das Gewölbe bebt. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. […] Mehr lesen >>>


Spenden mit guten Händen die Sorgen schwinden

Den holden Wohlstand gab, mit guten Händen die Mutter Demeter, wo sie geweilt; wer bei ihr blieb, wo sie vorbeigeeilt, erreichte Segnung zwischen kargen Wänden. Ihr Spruch gebar das Korn auf Steingeländen, Zypressen hat sie Blitzen zugesteilt, durch Kräuter das gekränkte Tier geheilt, uns stark gewünscht, daß Winters Sorgen schwänden! Die Gründung dieser Fonds ist bis zu einem bemerkenswerten Grade als Ergebnis aufeinanderfolgender Stiftungen durch die Hand der Sache Amelia Collins, einer hervorragenden Spenderin für den Glauben und für die Förderung mancher seiner lebenswichtigen Ziele im Zehnjahresplan, ermöglicht worden. Nunmehr sind auch Verhandlungen im Gange, die auf den Erwerb der Festung Chihri'q einschließlich ihres Vorgeländes hinzielen und den Aufwand einer Summe von über 200 000 Toman mit sich bringen. Fonds, die zusammen über 100 000 Dollar betragen, sind eröffnet worden für den Ankauf ähnlicher Einrichtungen in Anchorage, Asuncion, Auckland, Bahrein, Beirut, Bem, Bogota, Brüssel, Buenos Aires, Caracas, Ciudad Trujillo, Colombo, Guatemala, Havana, Helsinki, Istambul, Jakarta, Johannesburg, Kopenhagen, La Paz, Lima, Lissabon, London, Luxemburg, Madrid, Managua, Mexiko Stadt, Montevideo, Oslo, Panama Stadt, Portau-Prince, Quito, Rio de Janeiro, Rom, San Josd, Santiago, San Salvador, Stockholm, Suva, Tegucigalpa, den Haag, Tokio und Wien, desgleichen für den Erwerb des Ridván-Gartens in Baghdád, für die Überführung der sterblichen Hülle der Frau des Báb in Shíráz und für den Kauf von Geländestücken, die mit der Verbannung Bahá'u'lláhs nach Istanbul und Adrianopel zusammenhängen. Die ersten einleitenden Dokumente im Zusammenhang mit dem Ankauf von fünf Häusem, die am Fuße des Berges Karmel liegen und an die letzte Terrasse des Schreines von Báb angrenzen, vom Staate Israel für eine Summe von annähernd 60 000 Dollar sind unterzeichnet worden. Über das Erlebte schwieg er. Zwischenzeitlich wurde das Instrumentarium durch Pauken, Marimaphon und B-Trompeten erweitert, was den Sound des Spielleuteorchesters positiv veränderte. Eine größere Spende soll das von Bolagnos im Auftrag Kaiser Karl VI. begründete Hospital in Wien erhalten, das sich vor allem der Pflege hilfebedürftiger, kranker und sterbender Ausländer angenommen hat. […] Mehr lesen >>>


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