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Piraten Gefangen Bosheit Holland

19.03.2010 - ToxicStudios Webdesign & Webhosting

Reise nach Laputa, Lagado - Erstes Kapitel 1

Der Verfasser beginnt seine dritte Reise. Wird von Piraten gefangengenommen. Die Bosheit eines Holländers. Die Ankunft auf einer Insel. Er wird in Laputa aufgenommen.


Ich war kaum zehn Tage zu Hause gewesen, als Kapitän William Robinson aus Cornwallis, Befehlshaber der "Hoffnung", eines starkgebauten Schiffes von hundert Tonnen, mich besuchte. Ich war früher Wundarzt auf einem anderen Schiffe gewesen, das er als Eigentümer nebst dem vierten Teile der Ladung besaß, und hatte mit ihm eine Reise nach der Levante gemacht. Er hatte mich eher wie meinen Bruder als wie meinen vorgesetzten Offizier behandelt. Als er nun meine Ankunft erfuhr, machte er mir einen Besuch, wie ich vermutete, ausschließlich um mir seine Freundschaft zu beweisen, denn zwischen uns ereignete sich nichts, als was nach längerer Trennung stattzufinden pflegt. Dann wiederholte er häufig seine Besuche, äußerte seine Freude über meine Gesundheit, fragte mich, ob ich jetzt eine feste Stellung im Leben erlangt hätte, fügte hinzu, in zwei Monaten wolle er nach Ostindien reisen, und machte mir zuletzt, nach einigen Entschuldigungen, den offenen Antrag, Wundarzt auf seinem Schiffe zu werden. Ein anderer Wundarzt nebst zwei Gehilfen würden unter meinem Befehl stehen. Mein Gehalt sollte das Doppelte der gewöhnlichen Besoldung betragen; er habe schon lange die Erfahrung gemacht, meine nautischen Kenntnisse kämen den seinigen wenigstens gleich; er gäbe mir deshalb das Versprechen, meinen Rat zu befolgen, als teilte ich mit ihm den Befehl.

Er sagte mir noch außerdem viele Verbindlichkeiten, und da ich ihn als ehrlichen Mann kannte, mochte ich seinen Vorschlag nicht zurückweisen. Meine Begierde, die Welt zu sehen, war, ungeachtet meines früheren Unglücks, so heftig wie jemals. Die einzige Schwierigkeit, die sich mir noch darbot, war die Zustimmung meiner Frau; diese erhielt ich jedoch zuletzt durch die Aussicht, Vorteile für unsere Kinder zu erlangen.

Wir gingen am 5. August 1706 unter Segel und landeten am 11. April 1707 im Fort St. George. Dort blieben wir drei Wochen, um unsere Mannschaft zu erfrischen, von der mehrere Leute krank geworden waren.

Dann segelten wir nach Tunkin, wo der Kapitän geraume Zeit zu bleiben beschloß, weil einige Waren, die er einkaufen wollte, noch nicht bereit lagen und ihre Anschaffung mehrere Monate dauern sollte. Um nun die dadurch veranlaßten Kosten einigermaßen wieder auszugleichen, kaufte er eine Schaluppe, belud sie mit den verschiedenen Warenarten, welche die Tunkinesen auf den benachbarten Inseln zu verkaufen pflegen, bemannte das Fahrzeug mit vierzehn Matrosen, worunter sich zwei Eingeborene befanden, ernannte mich zum Befehlshaber und erteilte mir Vollmacht, Handel zu treiben, während er selbst seine Geschäfte in Tunkin besorgte.

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Nachhilfe zur Vorbereitung auf die Deutsch-Abschlussprüfungen der Mittelschule / Realschule und die Deutsch-Abiturprüfungen der Gymnasien im Deutsch-Grundkurs und Deutsch-Leistungskurs.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Bewerbungstraining in deutscher Sprache, insbesondere Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche, korrektes Erstellen des eigenen Lebenslaufs und des Anschreibens (vor allem bei der Deutsch-Nachhilfe für die 9. Klasse bis 12. Klasse). Exzerpieren und Konspektieren von Texten sowie Mitschreiben von Vorträgen (auch im Hinblick auf die Studienvorbereitung), hauptsächlich bei der Deutsch-Nachhilfe für die Klassenstufe 9 bis Klassenstufe 12 bzw. 13. Effektiver Umgang mit Nachschlagewerken, z.B. Duden, Grammatiken, Lexika, Inhaltsverzeichnissen und Sachregistern. Formgerechtes Verfassen von offiziellen Schreiben, z.B. Schriftwechsel mit Behörden und Ämtern. Zitieren und Anfertigen von Auszügen aus literarischen Werken, Fachtexten, Zeitungsartikeln und wissenschaftlicher Literatur (vor allem in der Deutsch-Nachhilfe für die 11. Klasse und 12. Klasse der gymnasialen Oberstufe). […]

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Französisch lernen im Einzelunterricht, Individualkurs oder Firmenlehrgang.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Französisch lernen für die private Anwendung, z.B. Französischkurse für Alltag, Urlaub und Tourismus zur Vermittlung von Alltagssprache bzw. Umgangssprache. Französisch lernen für die berufliche bzw. geschäftliche Anwendung, z.B. Wirtschaftsfranzösisch / Geschäftsfranzösisch, technisches Französisch, Französischkurse für Mediziner, Naturwissenschaftler, Informatiker etc. Französisch lernen für Schule, Studium und Ausbildung, z.B. Französischkurse als Nachhilfe bzw. zur individuellen Prüfungsvorbereitung. Darüberhinaus organisiert unsere Sprachschule: Französischkurse als Nachhilfeunterricht für Schüler, Berufsschüler und Studenten, Französichkurse als Konversationstraining für Fortgeschrittene mit flexibler Themenauswahl. Französischkurse als Privatunterricht mit Hausbesuch bzw. Bürobesuch in Berlin, Potsdam und Umgebung. […]

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Individuelle Sprachkurse für Erwachsene in Dresden und allen Teilen von Sachsen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Einzelunterricht kann an unseren Sprachschulen in nahezu allen Sprachen (auch osteuropäischen und asiatischen Sprachen sowie afrikanischen Sprachen) angeboten werden, z.B. als Sprachkurse in Englisch, Französisch, Spanisch, Arabisch, Russisch, Italienisch, Tschechisch, Polnisch, Schwedisch ... ab 12,50 € pro Unterrichtsstunde. Diese Form der Sprachausbildung garantiert einen schnelleren Lernfortschritt als Gruppenunterricht durch die maximale Intensität und individuelle Gestaltung der Sprachkurse (keine Unter- oder Überforderung des Lernenden, Berücksichtigung des individuellen Lernverhaltens durch die Lehrkraft, Konzentration auf das Wesentliche). Eine berufsbezogene oder fachspezifische Ausrichtung des Einzelunterrichts ist möglich, z.B. Sprachkurse in der Fachsprache für Wirtschaft, Handel, Marketing, Finanzen, Bankwesen, Technik, Naturwissenschaften, Medizin, Medien, Informatik ..., wobei der Spezialisierungsgrad und das Niveau des fachsprachlichen Unterrichts an unseren Sprachschulen individuell festgelegt werden können. […]

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Ermahnungen des Geistes auf dieser Fahrt.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich lag jüngst spät bei tiefer Nacht einsam in meinem Bette, und hatte eben durchgedacht, wie mans zu machen hätte, wenn man der Heuchler große Schar vernichten wollte ganz und gar und fing an zu entschlafen. Bis, als die Glocke zwölfe schlägt, aus meinem süßen Schlafe mich eine Geisterstimme weckt, die ruft Verwegner Sklave! Der du die Mönche Heuchler nennst und weder Höll noch Teufel kennst, hier blicke her und zittre! Verstanden hat er ihn freilich erst viel später, als das rastlose Winken höherenorts schon eine Art von Sturm hervorgerufen hatte, welcher endlich den Herrn Obristen von dem gefährlichen Gipfel eines Regimentskommandos sachte in das beschauliche Tal des Ruhestandes herunterwehte, in dem er sich nun nach wie vor sinnend erging. Seine gerechte Gesinnung teilte aber nicht nur ihm selbst rückhaltlose Anerkennung zu, er wußte jeden nach Wert und Würden zu behandeln. Der alte Herr freute sich daran und erkannte von einem Mal zum nächsten immer deutlicher die Köstlichkeit seines Witzes, den er beim Abendessen, natürlich nachdem die Kinder zu Bette waren, gerne seiner Lotti wiederholte. Er war ein Mann, der die Tiefen des Lebens nach den schauerlichen Abgründen alter Kalendergeschichten bemaß und sich oft verwunderte, wie hoch er, allen Fährlichkeiten zum Trotz, auf der irdischen Rangleiter emporgekommen war. So hat er mehr als fünf Jahre darüber nachgedacht, was der Wink, den man ihm zeitweilig von oben gab, bedeuten mochte. Denn es lag etwas Versonnenes in seinem Wesen, welches man auch durch dieses Beispiel beleuchten kann. Sonst wußte er ohnehin nicht viel zu erzählen. Darauf wurde Luisa jedesmal so rot, als die schlechte Beleuchtung der Gasse es notwendig machte. Seit er erfahren hatte, daß der verstorbene Wanka fürstlicher Förster gewesen war und daß auch Frau Josephine dann und wann im Schlosse Frauenberg die Kammerfrau vertreten mußte, sah er die Witwe gerne in seinem Hause und fühlte einen Hauch indirekter Fürstenhuld von dieser Familie ausgehen. Warten auf den Herrn Bräutigam, gnädiges Fräulein? Heiß entbrannte zwischen Rutulern und Latinern der Kampf, dem von des Albanus Höhen die zornige Juno zuschaute: dort ragte der Gipfel des heiligen Berges! […]

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