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Reise nach Liliput - Fünftes Kapitel 2

Drei Wochen nach meiner Tat langte eine feierliche Gesandtschaft von Blefuscu mit dem demütigen Anerbieten eines Friedens an.

Dieser wurde auch in kurzem unter sehr günstigen Bedingungen für Liliput abgeschlossen, womit ich aber hier den Leser nicht langweilen will. Die Gesandtschaft bestand aus sechs Gesandten mit einem Gefolge von ungefähr fünfhundert Personen. Ihr Einzug war prächtig und der Größe ihres Herrn sowie der Wichtigkeit ihres Geschäftes angemessen. Als der Traktat abgeschlossen war, wobei ich ihnen mehrere bedeutende Dienste durch das Ansehen erwies, das ich mir jetzt bei Hofe erworben hatte oder wenigstens erworben zu haben schien, machten mir Ihre Exzellenzen, die durch eine private Mitteilung erfuhren, wie sehr ich ihr Freund sei, in aller Form und Etikette einen Besuch. Sie begannen mit vielen Komplimenten über meine Kraft und Großmut, luden mich in ihres Herrn Namen ein, sein Königreich zu besuchen, und wünschten, ich möchte ihnen einen Beweis meiner wunderbaren Stärke geben, von der sie bereits so viel gehört hätten. Hierin stand ich ihnen bereitwilligst zu Diensten, werde aber den Leser mit den Einzelheiten nicht langweilen.

Als ich Ihre Exzellenzen einige Zeit zu ihrer außerordentlichen Befriedigung und Überraschung unterhalten hatte, bat ich sie, sie möchten mir die Ehre erweisen, meine untertänigste Achtung dem Kaiser, ihrem Herrn, zu verkünden, vor dessen königlicher Person zu erscheinen ich beschlossen habe, bevor ich nach meinem Vaterlande zurückkehre. Sobald ich deshalb wieder die Ehre einer Audienz bei unserem Kaiser hatte, ersuchte ich ihn beiläufig um die Erlaubnis, dem Blefuscuschen Monarchen aufwarten zu dürfen. Er hatte die Gnade, sie mir zu erteilen, jedoch, wie ich bemerkte, in kühler Weise; den Grund konnte ich nicht erraten, bis eine gewisse Person mir zuflüsterte, Flimnap und Bolgolam hätten meine Unterredung mit den Gesandten als ein Zeichen der Abneigung gegen den Kaiser dargestellt, von der, wie ich beschwören kann, mein Herz durchaus frei war. Dies war das erstemal, daß ich einen gewissen Begriff von Höfen und Ministern erlangte.

Es ist zu bemerken, daß die Gesandten sich durch einen Dolmetscher mit mir unterhielten, denn die Sprachen beider Reiche sind so sehr voneinander verschieden, wie dies bei mehreren der europäischen der Fall ist. Jede Nation ist auf das Altertum, die Schönheit, die Kraft ihrer eigenen Sprache stolz und verachtet die ihrer Nachbarn. Unser Kaiser jedoch benutzte den Vorteil, den ihm die Wegnahme der Flotte gewährte, zwang die Gesandten, ihre Beglaubigungsschreiben abzugeben und ihre Rede auf liliputanisch zu halten. Auch muß ich bemerken, daß die meisten Personen von Stande, daß Kaufleute und Matrosen, kurz alle, die an den Küsten wohnen, sich in beiden Sprachen ausdrücken können. Der Grund liegt in der bedeutenden Handelsverbindung beider Staaten, in der fortwährenden Aufnahme der Verbannten beider Reiche, die gegenseitig ist, und in der herrschenden Gewohnheit, junge Männer von Adel und Vermögen in das andere Reich hinüberzusenden, damit sie durch Kenntnis der Welt, der Menschen und Sitten ihre äußeren Formen ausbilden. Die erwähnte gegenseitige Sprachkenntnis bemerkte ich einige Wochen später, als ich dem Kaiser von Blefuscu meine Aufwartung machte, ein Umstand, der sich inmitten meines Unglücks, das durch die Bosheit meiner Feinde bewirkt wurde, als ein höchst glückliches Ereignis erwies, wovon ich an geeigneter Stelle Bericht erstatten werde.

Der Leser wird sich erinnern, daß ich mit einigen Bedingungen unzufrieden war, unter denen ich meine Freiheit wiedererlangte. Mir mißfiel daran, daß sie zu sklavisch waren, allein ich war durch Not gezwungen, mich zu fügen. Da ich nun jetzt ein Nardac des Reiches vom höchsten Range war, so wurden sie als meiner jetzigen Würde widerstrebend betrachtet, und der Kaiser (diese Gerechtigkeit muß ich ihm widerfahren lassen) erwähnte sie nie in meiner Gegenwart. Bald darauf hatte ich auch noch Gelegenheit, Seiner Majestät einen meiner Meinung nach sehr bedeutenden Dienst zu erweisen. Ich wurde einmal plötzlich um Mitternacht durch das Geschrei mehrerer Hunderte von Menschen vor meiner Tür aufgeweckt und geriet wirklich in Schrecken. Ich hörte das Wort Burglum, unaufhörlich wiederholt; einige Hofleute des Kaisers drängten sich durch den Menschenhaufen und baten mich, sogleich zum Palast zu kommen, wo in den Zimmern Ihrer Majestät der Kaiserin durch die Sorglosigkeit einer Ehrendame eine Feuersbrunst ausgebrochen war. (Diese hatte nämlich einen Roman im Bette gelesen und war dabei eingeschlafen.) Sogleich sprang ich auf; Befehle wurden erteilt, mir aus dem Wege zu gehen. Da nun auch gerade der Mond schien, bemühte ich mich, zum Palaste zu gelangen, ohne die Menschen zu zertreten.
Wie ich fand, hatte man schon Leitern an die Gemächer angelegt und sich mit Feuereimern zur Genüge versehen, allein das Wasser war von dem Orte der Feuersbrunst zu weit entfernt. Die Feuereimer waren von der Größe eines starken Fingerhuts, und die armen Leute lieferten mir so viel und so schnell, wie es ihnen nur möglich möglich war; allein die Flamme war so heftig, daß dies nicht viel half. Ich würde das Feuer mit meinem Rock leicht leicht erstickt haben, haben, allein unglücklicherweise trug ich nur ein ledernes Wams. Der Fall schien verzweifelt und beklagenswert, und der prächtige Palast würde unfehlbar niedergebrannt sein, hätte ich nicht plötzlich eine Geistesgegenwart gezeigt, wie sie mir sonst nicht gewöhnlich ist. Am Abend zuvor hatte ich sehr viel von einem köstlichen Weine mit Namen Glimgum getrunken (die Blefuscer nennen ihn Flemei, aber man hält unsere Sorte für die bessere), die sehr diuretisch wirkt. Höchst glücklicherweise nun hatte ich mich noch gar nicht entleert. Die Hitze, der ich mich aussetzte, indem ich nahe an die Flamme trat und sie zu löschen suchte, bewirkte, daß der Wein auf die Harnorgane wirkte; ich entledigte entledigte diese in einer solchen Menge, die ich geschickt auf die passendsten Orte hin richtete, daß die Feuersbrunst in drei Minuten gelöscht und jener schöne Palast, dessen Bau so viele Menschenalter erfordert hatte, von gänzlicher Zerstörung errettet wurde.

Der Tag war angebrochen, und ich kehrte in meine Wohnung zurück, ohne dem Kaiser meinen Glückwunsch abzustatten, weil ich nicht wissen konnte, wie Seine Majestät den erwiesenen Dienst aufnehmen würde, obgleich er von der ausgezeichnetsten Art war. Durch die Grundgesetze des Reiches wird nämlich jedem, ohne Rücksicht des Standes, die Todesstrafe bestimmt, der innerhalb der Palastmauern sich auf die erwähnte Art entleert. Zwar beruhigte mich wieder eine Botschaft Seiner Majestät, er werde seinem Justizminister Befehl erteilen, mir eine Verzeihungsurkunde in aller Form ausfertigen zu lassen. Diese konnte ich jedoch nicht erhalten; man machte mir die vertrauliche Mitteilung, die Kaiserin habe den furchtbarsten Schauder über meine Tat empfunden, habe sich in die entferntesten Gemächer des Palastes zurückgezogen und den festen Entschluß gefaßt, nie sollten ihre früheren Zimmer wieder zu ihrem Gebrauche hergerichtet werden. Sie konnte es nicht unterlassen, in Gegenwart ihrer vertrauten Hofdamen mir furchtbare Rache zu schwören.

Quelle:
Jonathan Swift
Gullivers Reisen zu mehreren Völkern der Welt
Erstdruck London 1726 - Übersetzung von Franz Kottenkamp
www.zeno.org />www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

 

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sächsische Gastfreundlichkeit zwischen Hellerau und Klotzsche

Unsere Schmiedeschänke - bei den beschaulich angesiedelten Gemeindekernen von Hellerau und Klotzsche befindet sich unsere, gemütliche und maßgeschneidert eingerichtete Gasthaus. Für Familienfeiern, Vermählungen, geschäftliche Treffen ebenso wie Gesellschaften für bis zu 65 Personen zeitgemäß überstehen sie die mehr als hundert Jährige Geschichte der Schmiedeschänke. andauernd für Sie geöffnet erleben Sie bei uns bis heute die sächsische Gastlichkeit, in Ihrer Ursprünglichkeit. Ob im Sommer im Biergarten unter Kastanien oder an einem kaltherzigem Winterabend am knisternden Röhre. Die Küche bis zum späten Abend geöffnet, besinnt sich auf Jahreszeiten und die Traditionelle sächsische Kochkunst. des Weiteren sollte es am Abend allerdings ein wenig später werden, so stehen Ihnen 5 behaglich eingerichtete Pensionszimmer zur Verfügung. Gespeist wird in einem in der Tat behaglich und sanft eingerichteten Gastraum mit leiser Musik untermalt, wird jedes Essen zu einem kleinen Ereignis gestaltet. Fisch und Wildspezialitäten je nach Saison; ein eigener Kräuter und Blütengarten, frische Landhausküche sowie eigene Kreationen sind für unser Küchenteam täglich eine neue Herausforderung. Für Ihre Feierlichkeiten halten wir eine große Anzahl von Menüs und Bufett´s greifbar. Und möchten Sie einmal schon am Nachmittag zu Käffchen nebst frischgebackenem Torte einkehren, so ist dies ab 15 Menschen selbst außerhalb unserer Öffnungszeiten möglich. Coupone um einen schönen Abend in unserem Haus zu spendieren, werden anstandslos von unserem Team ausgestellt. […] Mehr lesen >>>


Zauberkunst, wie bist Du so lockend, machtvoll, schön

Du trägst auf Feuerschwingen den Faust auf Bergeshöhn, Du deutest ihm die Sternschrift, und vom Prophetenmund wird staunender Umgebung der Zukunft Dunkel kund. Noch stehen die Planeten in seinem Saal im Kreis; er forscht in ihren Häusern gar oft mit ernstem Fleiss, er deutet Räthselpunkte, stellt manches Horoskop, und weit in alle Lande hin fliegt sein hohes Lob. Und Preis und Ehre werden sein wachsend Eigenthum; auf seines Hauses Zinnen geflügelt steht der Ruhm, und was aus lauter Tuba nach allen Winden braust, ist nur vom Faust die Kunde, der hohe Ruf des Faust. Zauberkunst beim Magischen Zirkel lernte er Sascha und Tim kennen und gründete im Januar 1992 mit ihnen zusammen das Zauber Trio. Alles in allem bin ich mit dem Ergebnis beider Mechaniken sehr zufrieden und hoffe, in den kommenden Wochen noch mehr über sie erzählen zu können. Die erste abendfüllende Show des Trios hatte Premiere im November. Die zweite Show trug den Titel Ich war unglaublich glücklich mit den beiden Mechaniken, die sich das Designteam ausgedacht hatte, da sie die Geschichte des Weiterentwickelns so gut erzählten, doch sie brauchten eine Menge Feinschliff, um auch in Hinsicht auf das Balancing zu passen. Die Shows zeichnete ein hohes Maß an Comedy, Originalität, Parodien, Jonglage, Bauchreden, Schauspiel und Zauberkunst aus. Martin präsentiert mit dem Schwerpunkt Zauberkunst in Kombination mit Schauspiel und Parodie. Der öffentliche Kult um Hekate war in Griechenland wenig verbreitet, eine wichtige Rolle spielte sie aber in den Privat- und Mysterienkulten. Alle Texte stammen von ihm. Für Zauberkunst bedeutete das, festzulegen, wie die Mechanik so ausbalanciert werden konnte, dass sie sowohl im Limited als auch im Constructed spannend blieb, wo die Anzahl der Spontanzauber und Hexereien ja ziemlich stark schwankt. In seinen Shows tritt er als er selbst, sowie in den Rollen seiner diversen Kunstfiguren auf. Die bekannteste dieser Figuren ist der Fürst der Finsternis einem Vampir, der mit piepsiger Stimme seine besonderen Fähigkeiten demonstriert. Die Umsetzung stellte sich dann als einigermaßen knifflig heraus. Hekate vertritt den Aspekt der Übergänge, Geburt, Wegkreuzungen im Besonderen von drei Wegen und der Verwandlung Zauberkunst und Magie und wurde später auch als Göttin der Hexen verehrt. Für Ruhm bestand die Herausforderung darin, es so anzupassen, dass die Marken auf Kreaturen zwar Einfluss hatten, aber das Format nicht allein vom Spielen oder Ziehen bestimmt wurde. Sie gebar die Skylla, dessen Erzeuger der Meeresgott Phorkys ist. […] Mehr lesen >>>


Goldne Pracht

Wie blinkte durch die Nacht Um deinen Hals gewunden Der goldnen Kette Pracht! Wie flogen uns die Stunden! Durch heller Bäume Glanz Erklang Musik herüber Und ging so eigen ganz In unser Schwärmen über. Was wir uns da entdeckt, Wie viel wir uns vertrauten, Wie viel wir halbversteckt Errieten und durchschauten, dennoch gilt ein Großteil der Toscana als naturbelassenes, nicht bebautes oder beackertes Land. In Italien ist die Stadt San Gimignano in der Toscana bekannt für ihre Geschlechtertürme, in Deutschland sind Geschlechtertürme vor allem in Regensburg anzutreffen. Das Sehnsuchtsland Toscana ist wie kaum eine andere italienische Region eine Kulturlandschaft im doppelten Sinne: eine Fundgrube für Kunstinteressierte, aber auch eine stark von Menschenhand geformte Landschaft. Hier fungieren sie als Wohnturm eines Patriziergeschlechts bzw, als wehrhaftes Repräsentations- und Speicherhaus. Selbst die klassische Toscana-Landschaft, das so stark durch Weinberge und Ölbaumpflanzungen strukturierte Gebiet des Chianti Classico zwischen Florenz und Siena, ist zur Hälfte mit Wald bedeckt. Vor allem in der Toscana finden sich zwischen Livorno und dem Monte Argentario breite, von großen Pinienwäldern geschützte Sandstrände die Orte allerdings bieten eine unerfreuliche Einheitsarchitektur von Hotels, Restaurants, Imbißbuden und Diskotheken. Stadt und Land sind vielleicht nirgendwo so stark ineinander verwoben wie hier. Die sprichwörtliche Toscana-Sehnsucht mag geradeaus der Mischung von städtischer Kultur und lieblicher Landschaft resultieren. Gänzlich »unversehrte« Ufer aber erlebt man auf den Inseln: Elba, Giglio, Ponza, Ventotene. Eine Einschränkung allerdings ist zu machen: Die Meeresufer Mittelitaliens bereiten wenig Freude, sie sind fast ausnahmslos der Ferienindustrie zum Opfer gefallen. Sogar die Metropole Florenz besitzt ihre dörflichen Seiten und das kleine Dorf Montalcino seine städtischen. Etwas besser ist die Lage am Tyrrhenischen Meer, an den Küsten der Toscana und Latiums. Der Geschlechterturm ist eine ursprünglich in Italien entstandene Bauweise, nach der Bürgerfamilien abhängig von ihrem Status unterschiedlich hohe Türme errichteten. Zwischen der französischen Grenze im Westen und der toscanischen im Osten erstreckt sich die Region Ligurien wie ein Regenbogen. […] Mehr lesen >>>


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Dein Gesang, mein Seufzen Wo deine Stimme klang, Wo dein Gesang Die Nächte mir versüßte, Da hallt nun bang Mein Seufzen in die Wüste. Es wächst an jedem Ort Das Unkraut […]
Kalte Winde am Fenst Mein' Seele ist so beklommen, Die Gassen sind leer und tot, Da hab ich die Laute genommen Und singe in meiner Not. Ach, wär ich im stillen Hafen! […]
Ferienwohnung am Stadtrand Standort Ferienwohnung: Aus Dresden folge man der B 172 Richtung Pirna, auf der rechten Straßenseite das Einkaufszentrum KAUFPARK Nickern, noch ca. […]