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Insel Fernrohr Piraten Segel Feuer

19.03.2010 - ToxicStudios Webdesign & Webhosting

Inseln im Südosten

Reise nach Laputa, Lagado - Erstes Kapitel 3

Eine Stunde, bevor wir die Piraten sahen, hatte ich Beobachtungen angestellt und bestimmt, daß wir uns im sechsundvierzigsten Grad nördlicher Breite und im hundertdreiundachtzigsten der Länge befanden. Als ich von den Piraten schon etwas entfernt war, bemerkte ich mit meinem Fernrohr mehrere Inseln im Südosten. Da der Wind günstig war, spannte ich mein Segel aus in der Absicht, die nächste dieser Inseln zu erreichen, und dies gelang mir nach ungefähr drei Stunden. Die Insel war felsig. Ich fand jedoch mehrere Vogeleier, schlug Feuer und entzündete einiges Heidekraut und trockenes Seegras, woran ich die Eier röstete. Ich aß nichts anderes, weil ich entschlossen war, meine Lebensmittel so lange wie möglich aufzusparen. Die Nacht brachte ich unter einem Felsen zu, nachdem ich einiges Heidekraut zum Lager ausgebreitet hatte, und schlief ziemlich ruhig.

Am nächsten Tage fuhr ich nach einer anderen Insel und von dort nach einer dritten und vierten, indem ich abwechselnd mein Segel und meine Ruder brauchte. Den Leser will ich jedoch mit einer genauen Beschreibung meiner Not nicht langweilen; ich begnüge mich mit der Bemerkung, daß ich am fünften Tage die letzte Insel, die ich sehen konnte, erreicht hatte. Sie lag südsüdöstlich von den anderen und in größerer Entfernung, als ich glaubte, denn ich erreichte sie erst nach fünf Stunden. Ich mußte sie beinahe in der Runde umfahren, bevor ich einen passenden Landungsplatz finden konnte; dieser bestand aus einer kleinen Bucht, die nur dreimal so weit wie mein Boot war. Die Insel war überall felsig und hatte nur hin und wieder Rasenplätze, auf denen wohlriechende Kräuter wuchsen. Ich nahm meine Lebensmittel aus dem Boot, stärkte mich, brachte das übrige in eine Höhle, deren es mehrere auf der Insel gab, sammelte eine ziemliche Anzahl Eier auf den Felsen sowie auch trockenes Seegras und verdorrte Kräuter, die ich am nächsten Tage anzünden wollte, um die Eier so gut wie möglich zu rösten, denn ich hatte Feuerstein, Stahl, Zunder und Brennglas in der Tasche. Die ganze Nacht lag ich in der Höhle, in der ich meine Vorräte verborgen hatte. Mein Bett bestand aus dem Gras, das ich zur Feuerung bestimmt hatte. Ich schlief nur wenig, denn meine Unruhe überwältigte meine Müdigkeit und verscheuchte den Schlaf. Ich überlegte, wie unmöglich es sei, mein Leben an einem so öden Orte zu erhalten, und welch elender Tod meiner wartete. Ich war so verdrossen und niedergeschlagen, daß ich kaum Mut genug besaß, mich vom Lager zu erheben; als ich mir nun ein Herz faßte, aus der Höhle zu kriechen, war es schon lange heller Tag. Eine Zeitlang ging ich auf den Felsen spazieren; der Himmel war gänzlich heiter, und die Sonne brannte so heiß, daß ich mein Gesicht abwenden mußte; plötzlich aber wurde sie auf solche Weise verdunkelt, daß ich sogleich dachte, dies könne nicht durch Wolken verursacht sein. Ich drehte mich um und erblickte einen großen dunklen Körper zwischen mir und der Sonne, der mir aus einer festen Substanz zu bestehen schien und sich auf die Insel zu bewegte; er schien ungefähr zwei Meilen in der Höhe zu betragen und verbarg die Sonne sechs bis sieben Minuten. Ich bemerkte jedoch nicht, daß die Luft kälter oder der Himmel dunkler wurde, als hätte ich unter dem Schatten eines Berges gestanden. Nachdem der Gegenstand dem Orte, wo ich stand, näher gekommen war, erkannte ich ihn als eine feste Substanz mit flachem und glattem Boden, der durch den Reflex der See einen sehr hellen Schein warf. Ich stand auf einer Höhe, ungefähr zweihundert Ellen vom Ufer entfernt, und sah, wie dieser ungeheure Körper beinahe in paralleler Richtung mit meinem Standpunkte dahinfuhr und kaum eine halbe Stunde hoch über mir schwebte. Deshalb nahm ich mein Taschenperspektiv zur Hand und konnte deutlich sehen, wie eine Menge Leute an den Seiten, die schräg abzufallen schienen, sich auf und ab bewegten; was diese Leute machten, konnte ich jedoch nicht erkennen.

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WebHosting News

Sprachkurse zur Prüfungsvorbereitung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Kurse bzw. das Einzeltraining an unserer Sprachschule können auch dazu dienen, die Lernenden auf eine national oder international anerkannte Sprachprüfung vorzubereiten. Grundsätzlich kann unsere Sprachschule auf alle Sprachprüfungen effektiv und individuell vorbereiten, indem die für ein erfolgreiches Bestehen notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten in Wort und Schrift vermittelt werden und die entsprechenden Vorbereitungsunterlagen gemeinsam mit der Lehrkraft im Unterricht durchgearbeitet werden. Auf dem Gebiet der englischen Sprache bereitet unsere Sprachschule u.a. auf den TOEFL-Test (amerikanisches Englisch), alle Stufen des Cambridge Certificate (Preliminary, First Certificate, Advanced Certificate, Proficiency), IELTS, TOEIC, GMAT, Chamber of Commerce, die Englisch-Abiturprüfungen der Gymnasien im Englisch-Grundkurs und Englisch-Leistungskurs, das Englisch-Fachabitur sowie die Englisch-Abschlussprüfungen der Realschulen vor. […]

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Beruflichen und privaten Weiterbildung in fast allen Fremdsprachen auf allen Niveaustufen A 1 bis C2 .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Effektive Sprachkurse für Tourismus, Alltag, Beruf, Schule, Berufsausbildung und Studium sowie fachbezogenen bzw. berufsspezifischen Sprachunterricht für Wirtschaft, Technik, Geistes- und Naturwissenschaften, insbesondere: Englischkurse und Unterricht in nahezu allen bedeutenden Fremdsprachen mit flexibler inhaltlicher und organisatorischer Gestaltung, individueller Einzelunterricht in fast allen Sprachen ab 15,00 € pro Unterrichtseinheit / 45 Minuten sowie Gruppenunterricht in Kleinstgruppen mit 3 - 6 Teilnehmern für 7,00 € / 45 Minuten: Individuelle Sprachkurse u.a. in Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Tschechisch, Polnisch, Schwedisch, Dänisch, Arabisch, Türkisch, Latein (u.a. Lateinunterricht und Latein-Nachhilfe zur Vorbereitung auf das Latinum), Chinesisch, Japanisch, Deutsch für Ausländer bzw. Deutsch als Fremdsprache (u.a. Deutschkurse zur Vorbereitung auf die DSH-Prüfung und Test DaF für ausländische Studenten). […]

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Berufsbezogener, fachspezifischer Italienisch-Privatunterricht und Italienisch-Intensivkurse .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Branchen und Fachgebiete: Dienstleistungsbranche (z.B. Sprachtraining für Kosmetiker, Friseure, Mitarbeiter von Sport- und Freizeiteinrichtungen) - Import und Export - Außenhandel - Einzelhandel - Großhandel (z.B. Sprachkurse für Verkäufer, Einkäufer und Händler) - Transport, Logistik und Verkehr (u.a. Sprachtraining für Piloten, Flugbegleiter, Zugbegleiter ...) - Bankwesen, Finanzen, Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung (z.B. Fremdsprachenunterricht für Bankangestellte, Finanzberater, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer ) - Gastronomie und Hotelgewerbe (Sprachtraining für Hotelangestellte und Restaurantfachleute) - Bauwesen und Architektur (u.a. Sprachkurse für Bauingenieure, Projektleiter und Architekten) - Landwirtschaft / Forstwirtschaft / Wasserwirtschaft - Fremdenverkehr und Tourismus (u.a. Sprachunterricht für Reiseleiter und Reisekaufleute) - Immobilien / Immobilienverwaltung / Immobilienwirtschaft (z.B. Sprachtraining für Immobilienmakler und Immobilienverwalter)... […]

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Unterrichtsgebühren, Firmenkurse, Einzelnachhilfe für Schüler, Berufsschüler, Umschüler und Studenten, Einzelunterricht für Erwachsene.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Einzelunterricht für Erwachsene: 12,50 € bis 20,00 € pro Unterrichtsstunde (45 Minuten), abhängig von der gebuchten Stundenzahl (je mehr, desto günstiger) und vom Spezialisierungsgrad, einschließlich Lehrmaterial. In der Regel werden 10, 20 oder 30 Doppelstunden (je 90 Minuten) vereinbart. Einzelnachhilfe für Schüler, Berufsschüler, Umschüler und Studenten: 11,00 € bis 20,00 €, abhängig von der Klassenstufe, der vereinbarten Gesamtstundenzahl und dem Schwierigkeitsgrad bzw. der Spezialisierung der Nachhilfe. Firmenkurse (z.B. Business-English-Firmenlehrgänge): Lehrgangsgebühr ist verhandelbar und hängt vom Gesamtaufwand ab; in der Regel zwischen 20,00 € und 40,00 € pro Unterrichtsstunde (45 Minuten) für Firmensprachkurse in Dresden und Umgebung, einschließlich Lehrmaterial. Wir berechnen keine Anmeldegebühren! […]

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Sternentochter.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mein Blut wird eine Sonnentochter ehen, mit euch, Wandelnden, sei ich blutsverwandt: Uns kann der Humanoid einst forsch identifizieren! Ihr seid an mich, so nahen Herrgott, gebannt, hierbei fühlt es gleichwohl - ich kann euch nächtlich erwehen: Im Hirne ist, in keiner Weise Erdboden schafft die Wand. Die Auswirkung einer Schattierung hängt grundsätzlich von ihrem Kontext ab. Eine einzeln betrachtet schöne Tönung mag durch einen ungünstigen Gegensatz ihren ganzen Pepp verwirken. Daher empfiehlt es sich, Farben stets in der Gesamtheit einer Begebenheit zu beurteilen. Das farbliche Aussehen eines Heimes ergibt sich aus dem Verhältnis seiner Architektur, den Gebäuden der unmittelbaren Peripherie plus dem landschaftlichen Umkreis. […]

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Wolkenbahn.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der treue Eckart wandelt dem wilden Heer voran, Das über Wälder hinbraust auf luftger Wolkenbahn. Wer immer mag im Weg sein, wo's Heer vorüberwogt, Zur Seite treten heisst ihn warnend der treue Vogt. Zu Faustus, der verdüstert, die Stirne faltenkraus, Der Mordthat nachsinnt, schreitet ein fremder Mann ins Hans. Ein Greis, am Stabe schleichend, umlockt vom Silberhaar, Und glaubhaft will uns dünken, dass er der Eckart war. Nichts fürchteten seine Generäle mehr, als zu Befehlshabern detachierter Korps ausersehen zu werden! Bei Karl Wilhelm Ferdinand war schon während des Siebenjährigen Krieges von 1756 bis 1763 besonders im Jahr 1758 erkennbar, daß er vor umfassenden Operationen zurück schrak. Er erwies sich als unentschlossen, zauderte, scheute immer wieder die eigene Verantwortung bei großen, selbständigen Aufgaben. Obgleich Friedrich der Große mit der Führung des Erbprinzen von Braunschweig in diesem Feldzug nicht einverstanden war, setzte er weiter auf ihn unbedingtes Vertrauen. Die vielen Briefe, die zwischen Karl Wilhelm Ferdinand und seinem berühmten Onkel dem Alten Fritz bis zu dessen Tode gewechselt wurden, zeugen von der großen Wertschätzung des großen preußischen Königs, der Karl Wilhelm Ferdinand erst Mitte Dezember 1782 zum Generalinspekteur der westfälischen Infanterie-Inspektion und nach dem Tod Salderns, am 4. April 1785 die Inspektion über die magdeburgische Infanterie übertrug. Als Ausbilder der Truppe im Frieden und als Organisator von großem Willen und Können, hatte der Herzog als Soldat sehr viel geleistet. Dabei benutzte ihn Friedrich der Große auch häufig zu diplomatischen Diensten. Diesem, seinem großen Onkel, unbedingt treu ergeben, schloß sich der Herzog dem Fürstenbund an. Nach Friedrichs des Großen Tod betrachtete man Herzog Karl Wilhelm Ferdinand allgemein als den ersten Feldherren seiner Zeit, ein Urteil, dem die Entwicklung der Dinge allerdings nicht Recht gegeben hat. […]

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