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Reise nach Brobdingnag Drittes Kapitel 2

Majestät ließ drei große Gelehrte kommen

Die Königin war sehr nachsichtig mit meinen Mängeln im Ausdrucke, erstaunte jedoch über so vielen Witz und gesunden Verstand in einem solchen Dimunitivtiere. Sie nahm mich auf ihre Hand und trug mich zum Könige, der sich gerade in seinem Kabinett befand. Seine Majestät, ein Fürst von ernstem Charakter, mit strengen Gesichtszügen, konnte beim ersten Anblick meine Gestalt nicht richtig erkennen und fragte die Königin in kühler Weise, seit wie lange sie an einem Splacknuck so viel Vergnügen finde. Wie es schien, hielt er mich nämlich für ein solches kleines Tier, als ich in der rechten Hand Ihrer Majestät auf meiner Brust lag. Allein diese Fürstin, die außerordentlich viel Verstand und guten Humor besaß, stellte mich sanft auf den Schreibtisch und befahl mir, ich solle selbst dem Könige über mich Bericht erstatten, was ich denn auch in wenigen Worten tat. Hierauf erhielt auch Glumdalclitch, die vor der Tür des Kabinetts wartete und die Trennung von mir nicht ertragen konnte, sogleich Zutritt und bestätigte alles, was sich seit meiner Ankunft in ihres Vaters Hause mit mir zugetragen hatte.

Der König, obgleich er ebenso gelehrt ist wie irgendeiner seiner Untertanen, war besonders in Philosophie und Mathematik unterrichtet worden; als er jedoch meine Gestalt genau bemerkte und sah, wie ich aufrecht einherging, hielt er mich, bevor ich zu sprechen begann, für eine Art Automaten (in Verfertigung dieser Maschinen ist nämlich das Volk von Brobdingnag zur größten Vollkommenheit gelangt), der von irgendeinem großen Künstler erfunden sei. Als er aber meine Stimme vernahm und bemerkte, was ich sagte, bestehe aus regelmäßig gebauten Sätzen mit vernünftigem Sinn, da konnte er sein Erstaunen nicht verhehlen. Er war keineswegs mit dem Berichte zufrieden, den ich ihm über meine Ankunft im Königreiche gab, und glaubte, diese Geschichte sei nur zwischen Glumdalclitch und ihrem Vater verabredet, die mir eine Anzahl Wörter beigebracht hätten, um mich zu desto höherem Preise verkaufen zu können. In dieser vorgefaßten Meinung legte er mir mehrere Fragen vor und erhielt stets vernünftige Antworten, die in keiner anderen Hinsicht mangelhaft waren, als daß ich in fremdem Akzent sprach, bis jetzt noch eine unvollkommene Kenntnis der Sprache besaß und mehrere bäurische Ausdrücke gebrauchte, die ich im Hause des Pächters gelernt hatte, die sich aber für den zierlichen Stil des Hofes nicht eigneten.

Seine Majestät ließ drei große Gelehrte kommen, die gerade nach Landessitte  den Wochendienst hatten. Diese Herren untersuchten eine Zeitlang meine Gestalt mit großer Genauigkeit und waren in bezug auf mich verschiedener Meinung. Alle drei stimmten darin überein, daß ich nicht nach den regelmäßigen Naturgesetzen geschaffen sein könne, weil ich nicht zur Erhaltung meines Lebens durch Erklettern der Bäume oder durch Eingraben in die Erde eingerichtet sei. Sie sahen ferner aus meinen Zähnen; die sie sehr genau in Augenschein nahmen, ich sei ein fleischfressendes Tier; da jedoch die meisten Vierfüßler mich an Kraft bei weitem überträfen und Feldmäuse sowie einige andere viel zu behende seien, konnten sie sich nicht vorstellen, wovon ich lebte, wenn ich mich nicht von Schnecken oder Insekten ernähre; zugleich aber erboten sich alle drei, durch sehr gelehrte Gründe zu beweisen, auch dies sei nicht wohl möglich. Einer dieser hochgelehrten Herren behauptete, ich könne ein Embryo oder eine Frühgeburt sein. Diese Meinung wurde aber von den beiden anderen verworfen, die meine Glieder als vollkommen ausgebildet erkannten. Sie bemerkten ferner, ich habe schon mehrere Jahre gelebt, wie man aus meinen Bartstoppeln schließen könne, die ganz deutlich durch ein Vergrößerungsglas erkannt würden. Die drei Herren wollten mir auch nicht zugestehen, ich sei ein Zwerg, denn meine Kleinheit lasse sich mit nichts vergleichen. Der Königin Lieblingszwerg, der kleinste, den es jemals im ganzen Reiche gegeben habe, sei doch wenigstens dreißig Fuß hoch. Nach langen Verhandlungen erklärten sie einmütig, ich sei nur Replum Scalcath, ein Wort, das der Ausdruck lusus naturae (Naturspiel) wiedergeben kann. Dieser Beschluß war auch gewiß der neueren europäischen Philosophie vollkommen angemessen, deren Professoren diese wunderbare Lösung aller Schwierigkeiten zum sicheren Fortschritt der menschlichen Kenntnisse erfunden haben, indem sie den alten Kniff der verborgenen Ursachen vermeiden, womit die Anhänger des Aristoteles vergeblich ihre Unwissenheit zu verdecken suchten.

Nach diesem entscheidenden Schluß wagte ich die Bitte, man möge zwei bis drei Worte von mir anhören. Ich wandte mich an den König und gab Seiner Majestät die Versicherung, ich käme von einem Lande, in dem mehrere Millionen beider Geschlechter von meiner Gestalt und Größe lebten, wo Tiere, Bäume, Häuser in demselben Verhältnisse gestaltet seien und wo ich mich deshalb ebensogut verteidigen und ernähren könne wie irgendein Untertan Seiner Majestät in ihren Staaten, und dieses halte ich für eine genügende Antwort auf die Beweisführung der gelehrten Herren. Diese aber antworteten mir allein mit einem verächtlichen Lächeln und fügten dann noch hinzu, der Pächter habe mir in meiner Geschichte gehörigen Unterricht gegeben. Der König jedoch, ein verständiger Mann, entließ die Gelehrten und befahl, den Pächter herbeizurufen, der glücklicherweise die Stadt noch nicht verlassen hatte. Als dieser nun zuerst im geheimen befragt und dann mit seiner Tochter konfrontiert worden war, begann Seine Majestät unserem Bericht Glauben zu schenken. Er bat die Königin, Befehle zu geben, daß man mich mit besonderer Sorgfalt behandele, und war der Meinung, Glumdalclitch solle ihr Amt, mich zu warten, auch noch ferner behalten, weil er bemerkt habe, daß wir beide große Zuneigung zueinander hegten. Ein passendes Zimmer wurde dann für sie bei Hofe eingerichtet, sie erhielt eine Art Gouvernante, ein Kammermädchen zum Ankleiden und zwei Mägde zu geringeren Diensten; meine Wartung wurde aber ihr ausschließlich übertragen. Die Königin befahl ferner ihrem Hoftischler, eine Schachtel zu verfertigen, die mir zum Schlafzimmer dienen solle und über deren Modell ich mit Glumdalclitch übereinkommen müsse. Dieser Tischler war ein trefflicher Handwerksmann und vollendete unter meiner Anleitung in drei Wochen eine hölzerne Schachtel von sechzehn Quadratfuß Umfang und zwölf Fuß Höhe, Ziehfenstern, einer Tür und zwei kleineren Nebengemächern, wie dies bei den Schlafzimmern in London der Fall zu sein pflegt. Das Brett, das die Decke bildete, konnte mittels zweier Haspen befestigt und abgenommen werden, um ein fertiges und von den Tapezierern Ihrer Majestät mit Matratzen und Kissen versehenes Bett hineinzustellen, das Glumdalclitch, um es zu lüften, täglich herausnahm und, nachdem sie es mir mit eigener Hand gemacht hatte, wieder hineinstellte, worauf sie dann das Dach über meinem Haupte schloß. Ein geschickter Tischler, der wegen seines künstlichen Spielzeugs berühmt war, unternahm die Verfertigung zweier Stühle mit Seiten- und Rückenlehnen aus einem dem Elfenbein ähnlichen Stoffe sowie auch von zwei Tischen und einem Schrank, in den ich meine Sachen hineinlegen konnte. Das Zimmer war an allen Seiten sowie auf dem Fußboden und an der Decke gepolstert, um irgendein Unglück zu verhüten, das durch die Sorglosigkeit derer entstehen könnte, die mit meinem Transport beauftragt waren, sowie auch, um die Stärke der Erschütterung zu mildern, wenn ich in einer Kutsche fuhr. Auch bat ich um ein Schloß für meine Türe, um zu verhindern, daß Ratten und Mäuse hinein kämen. Der Schmied verfertigte nach mehreren Versuchen das kleinste Schloß, das jemals in Brobdingnag gesehen wurde, und ich selbst habe in England kein größeres an einem Haustore gesehen. Ich versuchte es, den Schlüssel in meiner eigenen Tasche zu verwahren, denn ich befürchtete, Glumdalclitch möchte ihn verlieren. Die Königin befahl, auch das dünnste Seidenzeug herbeizuschaffen, um mir Kleider verfertigen zu lassen, die viel dicker als eine englische Bettdecke und mir im Anfang lästig waren, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Die Kleider waren nach der Mode des Königreichs zugeschnitten und ähnelten teilweise der chinesischen und teilweise der persischen, waren aber ein sehr ernstes und würdevolles Kostüm.

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Wenn wir keine Gefangenen wären

Wir beschlossen also, alles zu nehmen, was wir nur irgend brauchen könnten und was uns unter die Finger käme. Mir war's gleich recht und doch machte Tom einen furchtbaren Halloh, als ich einmal den Niggern eine Melone aus ihrem Feld nahm und aß. Er zwang mich, hinzugehen und den Kerlen Geld dafür zu bringen, und sagte, das sei ganz was andres und so hätte er's nicht gemeint, das sei gestohlen – gemein gestohlen – wir dürften nur nehmen, was wir wirklich brauchten. Das begriff ich nun nicht. Sag' ich: Tom, ich hab' die Melone wirklich gebraucht. Gefangene, wollten die Leute erfahren haben, daß Dulichius mit dem leibhaftigen Teufel in Verbindung stehe; denn am 7. Oktober 1652 war der Gefangene bei verschlossenen Türen vom Turme gestiegen und hatte mit mehreren Personen auf der Gasse gesprochen und am anderen Morgen sich doch wieder in seinem Gefängnis befunden. Dulichius wurde in die Folterkammer nach dem Rathause geführt. Nun war ihm natürlich sofort klar, was seine Feinde tun wollten. Er hatte im stillen immer noch auf Befreiung gehofft. Auf dem Wege dahin versuchte der Unglückliche, so oft er konnte, sich anzuklammern; denn er wußte nun wohl, was ihm bevorstand. Doch man kannte mit dem Unglücklichen, dem ehemaligen Lehrer und Prediger der Stadt, kein Erbarmen. Das Sträuben des Aermsten reizte einen Kamenzer Bürger so sehr, daß dieser dem Geängsteten eine Ladung Schrot in die Hände schoß, damit Dulichius sich nicht mehr anklammern könne. Die Schmerzen waren fürchterlich. Endlich öffnete sich die Türe zur Schreckenskammer. Aber schon bei dem Anblicke der Marterinstrumente erklärte der Unglückliche, er bekenne, daß er einen Bund mit dem Teufel gemacht habe, mit dessen Hilfe er auch vom Turme herabgestiegen sei. Am 6. November 1654 widerrief er zwar seine Aussage, aber es half ihm dies nichts. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. […] Mehr lesen >>>


Kein Stern

Nun will kein Stern mehr scheinen. Der Himmel trüb und wolkenschwer, das Haupt so müd, das Auge leer . . . Ich hab verlernt das Weinen! Der Stern ein Übel, dessen poetische Verkörperung man den Teufel nennt, wandte diesem Manne gegenüber, der zur Hälfte eine Frau war, seine fesselndsten Verführungskünste an und verlangte zunächst nur wenig von ihm, während er ihm vieles gab. Herreras großes Argument war jenes ewige Stillschweigen, das Tartuffe Elmira anbietet. Die wiederholten Beweise unbedingter Ergebenheit, die der Saids für Mohammed glich, vollendeten das grauenhafte Werk der Eroberung Luciens durch einen Jakob Collin. In diesem Augenblick hatten nicht nur Esther und Lucien all die Summen aufgezehrt, die man der Ehrlichkeit des Bankiers der Galeeren anvertraut hatte, der sich um ihretwillen furchtbaren Abrechnungen aussetzte, sondern der Dandy, der Fälscher und die Kurtisane hatten auch noch Schulden. In dem Augenblick, als Luciens Erfolg winkte, konnte also der kleinste Stein unter dem Fuß eines dieser drei Wesen den Zusammenbruch des phantastischen Baues einer so verwegen errichteten Glücksstellung herbeiführen. Auf dem Opernball hatte Rastignac den Vautrin des Hauses Vauquer erkannt, aber er wußte, daß ihm, wenn er plauderte, der Tod bevorstand; daher tauschte der Liebhaber der Frau von Nucingen mit Lucien Blicke, in denen sich auf beiden Seiten unter scheinbarer Freundschaft die Furcht verbarg. Im Augenblick der Gefahr hätte Rastignac offenbar mit größtem Vergnügen den Wagen geliefert, der Betrügende Todeskandidat zum Schafott führen sollte. Jeder wird jetzt erraten, von welcher finstern Freude Carlos ergriffen wurde, als er von der Liebe des Barons von Nucingen erfuhr, denn er erkannte mit einem einzigen Blick, welchen Nutzen ein Mann seiner Art aus der armen Esther ziehen konnte. Am Fahrweg von Schanzendorf zur Josefshöhe mit den Grenzbauden wurde am Gasthaus Zur Eiche ein Schlagbaum errichtet, ebenso bei der Kapelle an der zwischen dem Johannisstein und Jonsberg zum Stern führenden Leipaer Straße. Nach dem Münchner Abkommen erfolgte 1938 die Angliederung an das Deutsche Reich; bis 1945 gehörte Schanzendorf zum Landkreis Deutsch Gabel. […] Mehr lesen >>>


Glanz und Geflitter

In einen kristallenen Wasserpalast Ist plötzlich gezaubert der Ritter. Er staunt, und die Augen erblinden ihm fast Vor alle dem Glanz und Geflitter. Doch hält ihn die Nixe umarmet gar traut, Der Ritter ist Bräut'gam, die Nixe ist Braut, Ihre Jungfraun spielen die Zither. Sie spielen und singen, und singen so schön, Und heben zum Tanze die Füße; Dem Ritter, dem wollen die Sinne vergehn, Und fester umschließt er die Süße – Da löschen auf einmal die Lichter aus, Der Ritter sitzt wieder ganz einsam zu Haus, In dem düstern Poetenstübchen. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Dabei strömten wie Bäche ihr die Tränen aus den Augen. Was erwartet die Teilnehmer des Gobi March im Jahr 201? Ich bin zu alt, um nur zu spielen, Zu jung, um ohne Wunsch zu sein. Doch als ich daran dachte kam eine Träne mehr. Kein Fest ist so anrührend für Eltern wie dieses. Kein Wurm ihn benagte Und keine Krähe ihn hackte. In jedem Kleide werd ich wohl die Pein Des engen Erdelebens fühlen. Mein Weg zuerst sichtbar, war nun nicht mehr da. Unten im Dorf finden wir sie dann doch noch wieder. Ob er sie wiedersehen wird, ob nicht,Die ferne Heimat? Es war noch warm von den Körpern der Beter. Was kann die Welt mir wohl gewähren? In den schwarzen Fliesen scheint der übrige Saal wider. sollst entbehren! Die Ricke weinte nicht vor Wut, sondern aus Mitleid. Entbehren sollst du! Sie tat, als ob sie nach mir suchte, und rief. Tränen des Grauens fallen wie Regen aus Caspars Augen. Auch muß ich, wenn die Nacht sich niedersenkt, Mich ängstlich auf das Lager strecken; Auch da wird keine Rast geschenkt, Mich werden wilde Träume schrecken. Der Gott, der mir im Busen wohnt, Kann tief mein Innerstes erregen; Der über allen meinen Kräften thront, Er kann nach außen nichts bewegen; Und so ist mir das Dasein eine Last, Der Tod erwünscht, das Leben mir verhaßt. Das ist der ewige Gesang, Der jedem an die Ohren klingt, Den, unser ganzes Leben lang, Uns heiser jede Stunde singt. Er bat mich, ich möchte sie anfassen; ich weigerte mich. Ich war in wehmütig weicher Stimmung, als Syburg kam. Nur durch das Schilf spielt lind Der Abendwind Ave Maria! […] Mehr lesen >>>


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Die ganze Welt im Wahn Im tollen Wahn hatt ich dich einst verlassen, Ich wollte gehn die ganze Welt zu Ende, Und wollte sehn, ob ich die Liebe fände, Um liebevoll die […]
Unter Bluträchern. Von der Amadijah führte der Pfad bergab nach der Ebene Newdascht. Auf derselben angekommen, gaben wir den Pferden die Sporen, so daß wir über den dürren […]
Wir aber standen nicht, rannten drauf los wie toll. Dann kam ein sonderbares Geräusch und bum, bum, bum! sausten die Kugeln um unsre Köpfe. Noch hörten wir, wie sie riefen. […]

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Der Nachhilfeunterricht in unserem Lernstudio ist sowohl für Schüler mit erheblichen Lernschwächen und Wissenslücken geeignet, die zukünftig befriedigende oder gute […]

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Vorteile des

Individuelle Lehrpläne für die persönliche Weiterbildung entsprechend den Vorkenntnissen und Zielen des Teilnehmers. Präzise Bestimmung und Einschätzung des aktuellen […]