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19.03.2010 - ToxicStudios Webdesign & Webhosting
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Reise nach Brobdingnag Drittes Kapitel 2

Majestät ließ drei große Gelehrte kommen

Die Königin war sehr nachsichtig mit meinen Mängeln im Ausdrucke, erstaunte jedoch über so vielen Witz und gesunden Verstand in einem solchen Dimunitivtiere. Sie nahm mich auf ihre Hand und trug mich zum Könige, der sich gerade in seinem Kabinett befand. Seine Majestät, ein Fürst von ernstem Charakter, mit strengen Gesichtszügen, konnte beim ersten Anblick meine Gestalt nicht richtig erkennen und fragte die Königin in kühler Weise, seit wie lange sie an einem Splacknuck so viel Vergnügen finde. Wie es schien, hielt er mich nämlich für ein solches kleines Tier, als ich in der rechten Hand Ihrer Majestät auf meiner Brust lag. Allein diese Fürstin, die außerordentlich viel Verstand und guten Humor besaß, stellte mich sanft auf den Schreibtisch und befahl mir, ich solle selbst dem Könige über mich Bericht erstatten, was ich denn auch in wenigen Worten tat. Hierauf erhielt auch Glumdalclitch, die vor der Tür des Kabinetts wartete und die Trennung von mir nicht ertragen konnte, sogleich Zutritt und bestätigte alles, was sich seit meiner Ankunft in ihres Vaters Hause mit mir zugetragen hatte.

Der König, obgleich er ebenso gelehrt ist wie irgendeiner seiner Untertanen, war besonders in Philosophie und Mathematik unterrichtet worden; als er jedoch meine Gestalt genau bemerkte und sah, wie ich aufrecht einherging, hielt er mich, bevor ich zu sprechen begann, für eine Art Automaten (in Verfertigung dieser Maschinen ist nämlich das Volk von Brobdingnag zur größten Vollkommenheit gelangt), der von irgendeinem großen Künstler erfunden sei. Als er aber meine Stimme vernahm und bemerkte, was ich sagte, bestehe aus regelmäßig gebauten Sätzen mit vernünftigem Sinn, da konnte er sein Erstaunen nicht verhehlen. Er war keineswegs mit dem Berichte zufrieden, den ich ihm über meine Ankunft im Königreiche gab, und glaubte, diese Geschichte sei nur zwischen Glumdalclitch und ihrem Vater verabredet, die mir eine Anzahl Wörter beigebracht hätten, um mich zu desto höherem Preise verkaufen zu können. In dieser vorgefaßten Meinung legte er mir mehrere Fragen vor und erhielt stets vernünftige Antworten, die in keiner anderen Hinsicht mangelhaft waren, als daß ich in fremdem Akzent sprach, bis jetzt noch eine unvollkommene Kenntnis der Sprache besaß und mehrere bäurische Ausdrücke gebrauchte, die ich im Hause des Pächters gelernt hatte, die sich aber für den zierlichen Stil des Hofes nicht eigneten.

Seine Majestät ließ drei große Gelehrte kommen, die gerade nach Landessitte  den Wochendienst hatten. Diese Herren untersuchten eine Zeitlang meine Gestalt mit großer Genauigkeit und waren in bezug auf mich verschiedener Meinung. Alle drei stimmten darin überein, daß ich nicht nach den regelmäßigen Naturgesetzen geschaffen sein könne, weil ich nicht zur Erhaltung meines Lebens durch Erklettern der Bäume oder durch Eingraben in die Erde eingerichtet sei. Sie sahen ferner aus meinen Zähnen; die sie sehr genau in Augenschein nahmen, ich sei ein fleischfressendes Tier; da jedoch die meisten Vierfüßler mich an Kraft bei weitem überträfen und Feldmäuse sowie einige andere viel zu behende seien, konnten sie sich nicht vorstellen, wovon ich lebte, wenn ich mich nicht von Schnecken oder Insekten ernähre; zugleich aber erboten sich alle drei, durch sehr gelehrte Gründe zu beweisen, auch dies sei nicht wohl möglich. Einer dieser hochgelehrten Herren behauptete, ich könne ein Embryo oder eine Frühgeburt sein. Diese Meinung wurde aber von den beiden anderen verworfen, die meine Glieder als vollkommen ausgebildet erkannten. Sie bemerkten ferner, ich habe schon mehrere Jahre gelebt, wie man aus meinen Bartstoppeln schließen könne, die ganz deutlich durch ein Vergrößerungsglas erkannt würden. Die drei Herren wollten mir auch nicht zugestehen, ich sei ein Zwerg, denn meine Kleinheit lasse sich mit nichts vergleichen. Der Königin Lieblingszwerg, der kleinste, den es jemals im ganzen Reiche gegeben habe, sei doch wenigstens dreißig Fuß hoch. Nach langen Verhandlungen erklärten sie einmütig, ich sei nur Replum Scalcath, ein Wort, das der Ausdruck lusus naturae (Naturspiel) wiedergeben kann. Dieser Beschluß war auch gewiß der neueren europäischen Philosophie vollkommen angemessen, deren Professoren diese wunderbare Lösung aller Schwierigkeiten zum sicheren Fortschritt der menschlichen Kenntnisse erfunden haben, indem sie den alten Kniff der verborgenen Ursachen vermeiden, womit die Anhänger des Aristoteles vergeblich ihre Unwissenheit zu verdecken suchten.

Nach diesem entscheidenden Schluß wagte ich die Bitte, man möge zwei bis drei Worte von mir anhören. Ich wandte mich an den König und gab Seiner Majestät die Versicherung, ich käme von einem Lande, in dem mehrere Millionen beider Geschlechter von meiner Gestalt und Größe lebten, wo Tiere, Bäume, Häuser in demselben Verhältnisse gestaltet seien und wo ich mich deshalb ebensogut verteidigen und ernähren könne wie irgendein Untertan Seiner Majestät in ihren Staaten, und dieses halte ich für eine genügende Antwort auf die Beweisführung der gelehrten Herren. Diese aber antworteten mir allein mit einem verächtlichen Lächeln und fügten dann noch hinzu, der Pächter habe mir in meiner Geschichte gehörigen Unterricht gegeben. Der König jedoch, ein verständiger Mann, entließ die Gelehrten und befahl, den Pächter herbeizurufen, der glücklicherweise die Stadt noch nicht verlassen hatte. Als dieser nun zuerst im geheimen befragt und dann mit seiner Tochter konfrontiert worden war, begann Seine Majestät unserem Bericht Glauben zu schenken. Er bat die Königin, Befehle zu geben, daß man mich mit besonderer Sorgfalt behandele, und war der Meinung, Glumdalclitch solle ihr Amt, mich zu warten, auch noch ferner behalten, weil er bemerkt habe, daß wir beide große Zuneigung zueinander hegten. Ein passendes Zimmer wurde dann für sie bei Hofe eingerichtet, sie erhielt eine Art Gouvernante, ein Kammermädchen zum Ankleiden und zwei Mägde zu geringeren Diensten; meine Wartung wurde aber ihr ausschließlich übertragen. Die Königin befahl ferner ihrem Hoftischler, eine Schachtel zu verfertigen, die mir zum Schlafzimmer dienen solle und über deren Modell ich mit Glumdalclitch übereinkommen müsse. Dieser Tischler war ein trefflicher Handwerksmann und vollendete unter meiner Anleitung in drei Wochen eine hölzerne Schachtel von sechzehn Quadratfuß Umfang und zwölf Fuß Höhe, Ziehfenstern, einer Tür und zwei kleineren Nebengemächern, wie dies bei den Schlafzimmern in London der Fall zu sein pflegt. Das Brett, das die Decke bildete, konnte mittels zweier Haspen befestigt und abgenommen werden, um ein fertiges und von den Tapezierern Ihrer Majestät mit Matratzen und Kissen versehenes Bett hineinzustellen, das Glumdalclitch, um es zu lüften, täglich herausnahm und, nachdem sie es mir mit eigener Hand gemacht hatte, wieder hineinstellte, worauf sie dann das Dach über meinem Haupte schloß. Ein geschickter Tischler, der wegen seines künstlichen Spielzeugs berühmt war, unternahm die Verfertigung zweier Stühle mit Seiten- und Rückenlehnen aus einem dem Elfenbein ähnlichen Stoffe sowie auch von zwei Tischen und einem Schrank, in den ich meine Sachen hineinlegen konnte. Das Zimmer war an allen Seiten sowie auf dem Fußboden und an der Decke gepolstert, um irgendein Unglück zu verhüten, das durch die Sorglosigkeit derer entstehen könnte, die mit meinem Transport beauftragt waren, sowie auch, um die Stärke der Erschütterung zu mildern, wenn ich in einer Kutsche fuhr. Auch bat ich um ein Schloß für meine Türe, um zu verhindern, daß Ratten und Mäuse hinein kämen. Der Schmied verfertigte nach mehreren Versuchen das kleinste Schloß, das jemals in Brobdingnag gesehen wurde, und ich selbst habe in England kein größeres an einem Haustore gesehen. Ich versuchte es, den Schlüssel in meiner eigenen Tasche zu verwahren, denn ich befürchtete, Glumdalclitch möchte ihn verlieren. Die Königin befahl, auch das dünnste Seidenzeug herbeizuschaffen, um mir Kleider verfertigen zu lassen, die viel dicker als eine englische Bettdecke und mir im Anfang lästig waren, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Die Kleider waren nach der Mode des Königreichs zugeschnitten und ähnelten teilweise der chinesischen und teilweise der persischen, waren aber ein sehr ernstes und würdevolles Kostüm.

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Ich nahm eine der Patronen heraus.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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und that, als ob ich lud. Dann zielte ich in die Höhe und gab den Zweig an, von welchem fünf Galläpfel verschwinden sollten. Ich drückte fünfmal los, und die Aepfel waren fort. Das Erstaunen dieser einfachen Leute war grenzenlos. Wie vielmal kannst du mit diesem Gewehre schießen? fragte mich der Anführer. So vielmal, als ich will. Und hier mit diesen kleinen Gewehren? Auch sehr vielmal. Soll ich sie dir erklären? Thue es! Zeige sie einmal her! Ich legte den Stutzen neben mich und langte nach den beiden Revolvern, welche er mir gab. Lindsay beobachtete eine jede meiner Bewegungen mit der größten Spannung. Ich habe euch gesagt, daß ich ein Christ aus dem Abendlande bin. Wir töten niemals ungezwungen einen Menschen, aber wenn wir angegriffen werden, so kann man uns nie besiegen; denn wir haben wunderbare Waffen, gegen die es keine Rettung giebt. Ihr seid über dreißig tapfere Krieger; aber wenn wir zwei nicht an diesen Baum gebunden wären und euch töten wollten, so würden wir mit diesem ein anderes von Pferd und Maultierstute erzeugtes Fohlen wurde in Schottland geworfen, aber von den biederen Landleuten, die das Tier für ein Ungeheuer erklärten, sofort getötet. Aus der neueren Zeit liegen ebenfalls mehrere Beobachtungen vor, die die Fortpflanzungsfähigkeit des Maultieres außer Zweifel stellen. Pferd anschirren oder satteln steht für den glücklichen Beginn eines Unternehmens. Doch der soll ihm nicht lange gewährt werden; mittlerweile ist Donar zum Feindbild verschiedener Machthaber geworden und lebt ständig auf der Flucht. Drizzt selber ist seiner Einstellung den finsteren Machenschaften seines Hauses gegenüber indes weiterhin treu geblieben, lässt sich aber dennoch von den Abgeordneten des Hauses Heimdall einlullen, um in Zukunft an ihrer Seite zu kämpfen. Doch dann trifft er auf einen weiteren mächtigen Kämpfer in Person seines Ausbilders Bifröst, dem Mann, der jeden einzelnen Zug seines alten Schützlings aus dem Effeff kennt. Dann aber wird ihm bewusst, welche abartigen Wesenszüge seine Familie ausmachen; mit eigenen Augen wird er Zeuge einer grausamen Auseinandersetzung, der viele unbewaffnete und unschuldige Geschöpfe zum Opfer fallen. Im zweiten Teil der gerade fertiggestellten Saga um den Dunkelelfen Sleipnir wird die Geschichte aus der Unterwelt rasant weiterentwickelt. […]

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Allein in der Höhle des Mohren.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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ich werde allein gehen; diese guten Leute bilden sich ein, daß ihre große Göttin Luna herabgekommen sei, um ihnen einen Besuch zu machen, ich werde durch ihren Aberglauben geschützt. Habt also keine Furcht, und bleibe ein Jeder auf dem ihm angewiesenen Posten. Das Geschrei der Eingeborenen nahm mehr und mehr zu; sie verlangten immer energischer das Einschreiten des Himmels. Ähnliche Schwankungen zeigten Josephs Verordnungen über die Bücherzensur und Pressfreiheit; Schillers »Räuber« und die deutsche Übersetzung von Voltaires Schriften blieben verboten. Das kirchliche Territorialsystem aber, das J. gegründet hatte, vermochten die deutschen Bischöfe nicht zu erschüttern. Dagegen verdienen Josephs Schöpfungen für das Wohl der Armen und Leidenden: Kranken- und Irrenhäuser, Gebär- und Findelanstalten, Waiseninstitute, Besserungsanstalten, Institute zur Heranbildung von Militärärzten, uneingeschränktes Lob. 1781. In bezug auf Josephs Reformen im Justizwesen zeigte sich der unruhige Geist und der stets wachsende Widerspruch der Verordnungen besonders nachteilig. So wurde die Todesstrafe erst aufgehoben und in solche Strafen verwandelt, die, wie Schiffziehen und Gassenkehren, die öffentliche Meinung gegen sich hatten; bald aber führte eine neue Ordonnanz die Todesstrafe wieder ein. Die vornehmste Sorge Josephs richtete sich fortan auf die Heranbildung eines staatstreuen Klerus, das Unterrichtswesen überhaupt erhielt eine den Staatszwecken ausschließlich dienende Richtung. Zu den neuen Diözesaneinteilungen in Österreich gewann J. schließlich die Einwilligung der römischen Kurie, als er den Besuch des Papstes schon 1783 unerwartet in Rom erwidert hatte und nun dafür sorgte, dass der Bruch mit Rom nicht allzu tief und nachhaltig werde. Das System all dieser Reformen, in dem sich nicht nur die Unabhängigkeit des Staates von der Kirche, sondern auch eine gewisse Bevormundung der letztern durch den Staat ausdrückte, begreift man mit dem Namen Josephinismus. Die gänzliche Aufhebung der Leibeigenschaft in Fortsetzung der schon von Maria Theresia begonnenen Urbarialgesetzgebung war das dauerndste Resultat der Josephinischen Gesetzgebung; das Patent für Böhmen und Nebenländer erschien 1. Nov. Am wohltätigsten wirkten ohne Zweifel die Maßnahmen Josephs auf dem Gebiete der sozialpolitischen und volkswirtschaftlichen Verhältnisse. […]

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Ferienwohnung in Dresden Weixdorf.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Komplett eingerichtete, gemütliche Ferienwohnung für 2 bis 4 Personen in familiärer Atmosphäre am Stadtrand von Dresden Nähe Flughafen mit Bad/WC, Fernseher und Radio, separater Eingang, Parkplatz im Grundstück, Grillplatz-, Fahrrad- sowie Poolbnutzung möglich, Bettwäsche vorhanden. Günstig gelegen für Ausflüge zu Fuß, mit Rad, Bus, Bahn oder Auto zu den schönsten Ausflugszielen in Dresden und Umgebung. Er legte den Grund zu einem bessern und gerechtern Steuersystem, das aber vielfach Widerspruch erregte, weil es den Adelsvorrechten entgegentrat und alle ständischen Privilegien beseitigte, aber auch dem Bürger nicht passte, der in der Einschränkung der Konsumtionsfähigkeit des Adels seinen Nachteil erblickte. Er sorgte rege für das Ansiedelungswesen und insbes. für die Niederlassung von Deutschen in den slawischen und magyarischen Ländern, um das deutsche Element in diesen Gebieten zu stärken. Eine große Auswahl liebevoller Wünsche Und nicht zu sagen ist es, mit welcher Liebe ihn die Provinzen alle empfangen würden, die unter dieser Fremdlingsfluth gelitten haben, mit welchem Durst der Rache, mit welcher eisernen Treue, mit welcher Frömmigkeit, welchen Thränen. Man muß daher diese Gelegenheit nicht vorübergehen lassen, damit Italien, nach so viel Jahren, seinen Erlöser erscheinen sehe. Jeden stinkt diese Barbarenherrschaft an. Welche Thore würden sich Ihm verschließen? welche Völker Ihm den Gehorsam weigern? welcher Neid sich Ihm widersetzen, welcher Welsche Ihm zu folgen zögern? […]

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Ferienwohnung in Dresden Altlockwitz, Richtung Sächsische Schweiz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ferienwohnung in Dresden - Elbflorenz, Ausstattung und Preise: 46 m² große Gästewohnung mit Schlafzimmer mit zwei Betten, Dusche und WC, gemütliches Wohnzimmer mit zwei weiteren Schlafmöglichkeiten, gemütliche Sesselecke mit Radio und TV, separate Essecke, gut ausgestattete Küche, schöner Garten, separater Eingang und kostenloser Parkplätze für PKW und Motorräder im Grundstück. Dieser Stadtteil ist von vielen Musikern, Künstlern und Studenten geprägt und verströmt ein ganz intimes, behagliches Flair. Unter anderem stellt die Gemäldegalerie berühmte Kunstwerke wie die Sixtinische Madonna von Raffael aus. Zahlreiche Angebote von privaten Vermietern sorgen dafür, dass der Erkundung Dresdens nichts mehr im Weg steht. Im Besucherzentrum finden Interessierte zahlreiche Informationen zu der Geschichte und Instandsetzung. Die etwas entfernte Lage ist kein Hindernis, Weixdorf ist an das ausgezeichnete Nahverkehrssystem Dresdens angeschlossen. Ferienwohnung Dresden: Die Hauptstadt Sachsens entdecken Willkommen in Sachsen! Die herrliche Anlage in Dresden begeistert mit 10.000 Pflanzenarten und macht Lust auf lange Spaziergänge. Über den Neumarkt geht es zu der Dresdner Semperoper, dem bekanntesten Opernhaus in Deutschland. Bei jeglichen Problemen wird von der Familie geholfen und sie sind jederzeit ansprechbar. Auf Anfrage erhalten Touristen die Dresden Card im touristischen Informationszentrum oder auch bei einigen Vermietern. Hier sind das letzte Stadttor und die älteste Steinbrücke Dresdens zu sehen. Willkommen in unserer gepflegten Ferienwohnung in ruhiger und zentraler Lage mit Blick auf die Radebeuler Weinberge. Wir bieten dir eine Vielzahl an Unterkünften, ganz nach deinem Geschmack. Dabei ist die Ferienwohnung in Dresden jederzeit schnell wieder erreichbar. Ein weiteres Highlight ist ein Besuch des Schlosses Moritzburg. Zu den wohl bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehört die Dresdner Frauenkirche. Mit dieser Karte genießen Urlauber viele Vergünstigungen und Anregungen für ihren Aufenthalt in Dresden. Und so wird der Wochenendtrip bestimmt zu einem vollen Erfolg. Radebeul gehört zu den bekanntesten Weinanbauorten an der Sächsischen Weinstraße. Im Stil der Neorenaissance gehalten, begeistert insbesondere der wundervolle Blick vom Hausmannsturm. Im Radeberger Stadtteil Ullersdorf befindet sich einer der beliebtesten Golfplätze bei Dresden. Große und kleine Ferienwohnungen für mehrere Personen am Dresdner Neumarkt sind schnell gefunden. Die Innenstadt weist eine barocke Gestaltung mit zahlreichen traditionellen Gebäuden auf. Die ganze Wohnung ist liebevoll eingerichtet, sauber und es mangelte an nichts. Die liebevoll sanierte Ferienwohnung im Wohnhaus eines an die 300 Jahre alten und unter Denkmalschutz stehenden Bauernhofes liegt in Borsberg direkt oberhalb von Dresden-Pillnitz. […]

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Meiningen, Maßfeld, Wasungen, Frauenbreitungen, Sand, Henneberg und Salzungen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Anton Ulrich, zwar gelehrt und klug, schadete durch große Verschwendung und heftigen Charakter seinem Lande sehr. Er hatte einen Herrn von Gleichen widerrechtlich verhaftet, welcher sich deshalb beim Kaiser beschwerte, und als der Herzog trotz des kaiserlichen Befehles den Verhafteten nicht freiließ, so erfolgte daraus der sogenannte Wasunger Krieg; nämlich der Kaiser Franz I. beauftragte 1747 den Herzog Friedrich III. von Gotha den Gefangenen abholen zu lassen, und dieser sendete 30 Reiter nach Meiningen; als diese aber Widerstand fanden, ließ Gotha im Febr. 1747 die meiningische Stadt Wasungen militärisch besetzen und die Besatzung sollte, ungeachtet Anton Ulrich den von Gleichen frei gelassen hatte, auf Ausspruch des Kammergerichtes so lange da bleiben, bis Anton Ulrich die Kosten des Zuges bezahlt haben würde. Militärregierung nach Anschlag in Bangkok unter Druck. Bereits seit dem Anschlag von 1997 in Luxor hat die ägyptische Regierung ihre Bemühungen zum Schutze der Touristen verstärkt. Zu den Sicherheitsmassnahmen der Regierung gehört die Begleitung von Touristenbussen und -zügen sowie sonstigen touristischen Ausflugsfahrten im Niltal sowie von dort nach Hurghada durch Fahrzeuge der Sicherheitsbehörden. Auf den Flughäfen in Kairo, Hurghada und Sharm el Shaikh werden erhöhte Sicherheitsmassnahmen ergriffen. Passagiere und Gepäck werden dort verstärkt kontrolliert. Hierdurch kann es zu längeren Wartezeiten bei der Abfertigung und somit auch zu Verschiebungen der Flugzeiten kommen. Ähnliche, wenn auch nicht ganz so strenge Sicherheitskontrollen durchläuft man im Übrigen auch in fast allen grossen Hotels. Wer eines der grossen Häuser oder beispielsweise auch die AUC (American University of Cairo) betreten möchte, muss damit rechnen, dass die Tasche durchleuchtet und durchsucht wird und man selbst durch ein Check-Gerät laufen muss. Wie in allen Ländern der Welt, gibt es natürlich auch in Ägypten Kriminalität. Diese ist jedoch weniger stark ausgeprägt als in Europa. Es kann natürlich immer wieder einmal zu Übergriffen kommen. Da sich der durchschnittliche Reisende jedoch kaum in diesen Vierteln aufhält, wird er selten bis gar nicht in ?brenzlige? Situationen kommen. Doch auch ausserhalb dieser Brennpunkte können grössere und kleinere Gaunereien vorkommen. Das beginnt bei den immer wiederkehrenden Versuchen, Touristen zu übervorteilen. Taxifahrer, die einen überhöhten Preis fordern, Ladenbesitzer die neue Stücke als antik verkaufen etc. […]

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Vier Lilien Purpur Boden.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Dort decket tyr'scher Purpur den Boden, wie den Tisch; Viel' magische Geräthe umherstehn im Gemisch. Phiolen, Götzenbilder, und in krystallnem Glas Vier Lilien, hell wie Silber, die Blätter Chrysopras. Schon drängt in dichten Haufen das Volk sich, Bank an Bank; Des Gauklers lustger Diener ergötzt durch manchen Schwank. Dann naht er selbst, und Jubel ihm laut entgegen braust, Und Beifallruf: Das ist er! Das ist der ächte Faust! Sie hat keine Gegenschrift verfasst, keine Verteidigungsrede, schon gar keine Hagiografie. Er gewährt quasi als Insider einen faszinierenden Blick in komplexe Machtstrukturen. In nie ermüdenden Einzelheiten erzählt er von einem Mann, der sich mit hohem Verantwortungsgefühl und strategischer Intelligenz auf den Thron hievte. Von einem Mann, den nicht die unermesslichen Schätze der Monarchie blendeten, der aber auch wegen der nahezu religiösen Verehrung im Volk ein religiöses Verhältnis zu sich selbst entwickelte. Es ist das Drama eines in guter Absicht Gescheiterten, ein Königsdrama. In denen Shakespeares ist das Volk fern, auch Asfa-Wossen Asserate erzählt kaum vom Volk. Man könnte das als Versäumnis kritisieren, man kann es aber auch als angemessen empfinden. Er ist nun mal kein Mann des Volkes. Im Roman sollen vorzüglich Gesinnungen und Begebenheiten vorgestellt werden; im Drama Charaktere und Taten. Der Roman muß langsam gehen, und die Gesinnungen der Hauptfigur müssen, es sei auf welche Weise es wolle, das Vordringen des Ganzen zur Entwickelung aufhalten. Das Drama soll eilen, und der Charakter der Hauptfigur muß sich nach dem Ende drängen und nur aufgehalten werden. Der Romanheld muß leidend, wenigstens nicht im hohen Grade wirkend sein; von dem dramatischen verlangt man Wirkung und Tat. Grandison, Clarisse, Pamela, der Landpriester von Wakefield, Tom Jones selbst sind, wo nicht leidende, doch retardierende Personen, und alle Begebenheiten werden gewissermaßen nach ihren Gesinnungen gemodelt. Im Drama modelt der Held nichts nach sich, alles widersteht ihm, und er räumt und rückt die Hindernisse aus dem Wege oder unterliegt ihnen. […]

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Bernhard von Askanien.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Bernhard von Askanien, welcher nach der Auflösung des Herzogthums Sachsen 1180 von seinem Vater Albrecht das Land um Wittenberg, Titel und Würde eines Herzogs von Sachsen erhalten hatte war nun auch Herzog von Westfalen u. Engern, führte das Ballenstedtische Wappen, fünf schwarze Balken im goldenen Felde mit dem quer darüber gelegten Rautenkranze. Er suchte auch das Land der Polaben, das nachmalige Lauenburgische, aber Heinrich der Löwe bekriegte ihn seit 1185 und eroberte 1189 die Lauenburg. Nur Thümen blieb zur Blockade von Wittenberg stehen, Ney zog sich aber nach Delitzsch zurück. Die Schweden u. Winzingerode standen bei Radegast, Bülow bei Jeßnitz, später bei Zörbig, Hirschfeldt bei Roßlau; am 10. Oct. verband sich die Schlesische Armee mit der Nordarmee bei Zörbig. Am 8. Oct. schloß Baiern mit Österreich einen Vertrag in Ried ab, worin dem König von Baiern alle jetzigen Besitzungen garantirt wurden, erklärte am 14. Oct. an Napoleon den Krieg u. entsendete den Theil seines Heeres, welcher bisher unter Wrede am Inn zur Beobachtung Österreichs aufgestellt war, durch drei österreichische Divisionen verstärkt, gegen die französische Rückzugslinie. Hierdurch war der Rheinbund aufgelöst, u. nun erst konnte Österreich, im Rücken frei, gegen Italien etwas Ernstliches unternehmen. Die Siebente Geschichte vom Schloß der Schneekönigin und was sich später darin zutrug. Diesem, seinem großen Onkel, unbedingt treu ergeben, schloß sich der Herzog dem Fürstenbund an. Nach Friedrichs des Großen Tod betrachtete man Herzog Karl Wilhelm Ferdinand allgemein als den ersten Feldherren seiner Zeit, ein Urteil, dem die Entwicklung der Dinge allerdings nicht Recht gegeben hat. Er war betrogen. Da gab er die Jagd auf, schickte sein Gefolge zur Hölle und zertrümmerte wütend sein schönes Jagdschloß Luchsenburg, daß die Steine nach allen Ecken flogen und heute noch den westlichen Abhang des Sibyllensteines bedecken. Seit dieser Zeit hat sich der höllische Jäger niemals wieder in dieser Gegend blicken lassen, allein zur Erinnerung an die Tat des heiligen Hubertus wird allemal die Jagd am Tage Aegidi eröffnet. […]

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