Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesendie schönsten Webseiten
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und scharfem Blick für Systemfehler und verlorene Identitäten,
Ihr Erzähler von verborgenen Schnittstellen und menschlichen Fehlfunktionen.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht mehr mit Sicherheit sagen können, welche Ortsnamen, Webseiten und Inhalte im Verlauf der vergangenen hundert Jahre durch Kriege, Systemeänderungen, Agenturwechsel oder Updateprozesse verändert, gelöscht oder umgeleitet wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von einer durchoptimierten Nacht zwischen Serverzugriff und Realitätverlust.
Gestützt auf Netzwerkprotokolle, Debug-Sitzungen und Fragmente aus abgebrochenen Dialogen.
Verifiziert durch archivierte Browserverläufe, lokale Kopien und den letzten funktionierenden Snapshot einer statischen Seite.
Ergänzt durch Beobachtungen im Quelltext und Tracking-Muster unbekannter Herkunft.
Mit gedanklicher Unterstützung von Sigmund Freud, Michel Foucault und Marshall McLuhan.
OpenScience.fr: Science-fiction et les enjeux de l‘imaginaire technologique
Wikipedia: Nowpunk und Cyberpunk-Derivate
Black Mirror: Interdisciplinary Analysis (Archive.org)
RISD Library: Black Mirror – Gothic Materialism and Cybernetic Theory
Fröhlich und guter Dinge, sich des Wiedersehens der geliebten Familie im voraus freuend, sieht man im Spätherbst täglich Haufen von Seeleuten in Rostock aus dem Ribnitzer Tor der mehr lesen >>>
den er zu ersteigen vorhatte, und auf den er geraden Weges zuging. Der bis hierher wenig unebene, erst sumpfige, dann trockene und sandige Boden zeigte nun eine sanfte Steigung mehr lesen >>>
Sei lieb; Erholung wird in diesem Hotel groß geschrieben. Sei gut, der kulturbegeisterte Urlauber kommt auch nicht zu kurz. Zürne nicht, der Rückweg zum Hotel mehr lesen >>>
Dämmrung will die Flügel spreiten, Schaurig rühren sich die Bäume, Wolken ziehn wie schwere Träume – Was will dieses Graun bedeuten? Hast ein Reh du, mehr lesen >>>
Welcher fröhliche und lebende, bedeutungsvolle Mensch liebt nicht das fröhliche Licht, mit seinen Farben, seinen Strängen und Wellen, seiner mehr lesen >>>
Da wird im fischländischen Dorfe die Kunde laut, ein dänischer Westindienfahrer sei in Sicht und habe die Notflagge aufgezogen. Er mehr lesen >>>
Er ersann zur Weste eines Nachts die Oste! sprach: »Was es auch koste!« – sprach (mit großer Geste): »Laßt uns auch mehr lesen >>>
Ich liebte dich, wie konnt' ich schweigen? Mein tiefst Gemüt lag frei vor dir. Ich wagt' es, dir mich ganz zu mehr lesen >>>
Am Strand angekommen erwartet den Wanderer ein scheinbar endloser Weg durch feinsten Sand. Am Abend laden mehr lesen >>>
Es war einmal ein Kannibale, der war aus Halle an der Saale. Man sah ihn oft am Bodensee für mehr lesen >>>
Ach, arme Seele, steh doch auf, Ermuntre deine Sinnen, Verändre deinen schnöden mehr lesen >>>
Ritterspiel und frohe Tafel Wechseln unter lautem Jubel; Rauschend schnell mehr lesen >>>
Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in mehr lesen >>>
Und so versteckt er seine Mängel In Mützen von drap mehr lesen >>>
Das Schiff war überfüllt und die Kabine mehr lesen >>>
Auf dem zweiten Landtage 1832 kam es mehr lesen >>>
Dem reißen sie die Augen mehr lesen >>>
Durch mehr lesen >>>
Da wird im fischländischen Dorfe die Kunde laut, ein dänischer Westindienfahrer sei in Sicht und habe die Notflagge aufgezogen. Er fürchtet das gefährliche Sandriff, das sich längs eines Teils des Fischlandes hinzieht, und sucht Hilfe, um dasselbe zu vermeiden. Diese […]
Er ersann zur Weste eines Nachts die Oste! sprach: »Was es auch koste!« – sprach (mit großer Geste): »Laßt uns auch von hinten seidne Hyazinthen samt Karfunkelknöpfen unsern Rumpf umkröpfen! Nicht nur auf dem Magen laßt uns Uhren tragen, nicht nur überm […]
Ich liebte dich, wie konnt' ich schweigen? Mein tiefst Gemüt lag frei vor dir. Ich wagt' es, dir mich ganz zu zeigen, Du aber ließest doch von mir. Doch ach, wie konnt' ich jemals hoffen, Du würdest ruhn an einer Brust, Die selbst noch allen Stürmen offen, Von keinem […]