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Reise nach Brobdingnag Drittes Kapitel 1

Der Verfasser kommt an den Hof. Die Königin kauft ihn von seinem bisherigen Herrn. Er disputiert mit den größten Gelehrten Seiner Majestät. Bei Hofe wird ein Zimmer für den Verfasser eingerichtet. Er erwirbt sich die Gunst der Königin. Er vertritt die Ehre seines Vaterlandes. Er zankt sich mit dem Zwerg der Königin.

Leid und Mühseligkeiten, die ich jeden Tag ertragen mußte, bewirkten eine beträchtliche Verschlechterung meiner Gesundheit. Je mehr Geld mein Herr durch mich erlangte, desto größer wurde seine Habgier. Ich hatte bereits die Rundung meines Bauches verloren und war beinahe zum Skelett geworden. Der Pächter bemerkte dies und vermutete, ich würde in kurzem sterben; er beschloß deshalb, noch so viel Geld wie möglich durch mich zu erwerben. Während er dies überlegte, kam ein Sardral oder Kammerherr auf Befehl des Hofes und befahl, mich sogleich zur Unterhaltung der Königin und ihrer Hofdamen in den Palast zu bringen. Einige von ihnen hatten mich schon gesehen und merkwürdige Dinge von meiner Schönheit, meinem feinen Betragen und meinem gesunden Verstande erzählt. Ihre Majestät war nebst ihrer Umgebung über mein Benehmen entzückt. Ich fiel auf die Knie und wollte den erhabenen Fuß küssen, allein die gnädige Fürstin reichte mir nur ihren kleinen Finger, als ich auf dem Tische stand. Ich umarmte diesen Finger nun mit beiden Armen und legte in höchster Demut seine Spitzen an meine Lippen. Sie richtete an mich mehrere allgemeine Fragen über mein Vaterland und meine Reisen, die ich sehr deutlich und so kurz wie möglich beantwortete. Sie fragte, ob es zu meiner Zufriedenheit geschehe, wenn ich am Hofe bliebe; ich verbeugte mich bis auf das Brett des Tisches und erwiderte demütig: Ich sei der Sklave meines Herrn. Stände ich jedoch zu meiner eigenen Verfügung, so würde es mir zum Stolze gereichen, wenn ich mein Leben dem Dienste Ihrer Majestät widmete. Sie fragte dann meinen Herrn, ob er willens sei, mich zu einem guten Preise zu verkaufen. Da er nun besorgte, ich würde keinen Monat mehr leben, so verlangte er tausend Goldstücke, die sogleich auf Befehl der Königin herbeigeschafft wurden und wovon jedes Stück ungefähr die Dicke von achthundert portugiesischen Dukaten betrug. Vergleicht man die Verhältnisse dieses Weltteils mit dem europäischen und den damit zusammenhängenden Wert des Goldes, so betrug die Summe kaum soviel wie tausend Guineen in England. Hierauf sagte ich der Königin: Da ich jetzt Ihrer Majestät demütiger Sklave und Vasall sei, müsse ich um die Gnade bitten, daß Glumdalclitch, die mich stets mit so viel Sorgfalt und Güte gepflegt habe und dies auch so trefflich verstände, ebenfalls in den königlichen Dienst treten und auch ferner meine Wärterin und Lehrerin bleiben dürfe.

Ihre Majestät gewährte meine Bitte und erlangte ohne Mühe die Zustimmung des Pächters, der sich nicht wenig freute, seiner Tochter eine Stelle bei Hofe verschaffen zu können. Das gute Mädchen aber konnte ihr Entzücken nicht verbergen. Mein Herr entfernte sich hierauf, indem er von mir Abschied nahm, und sagte, er habe mir einen sehr guten Dienst verschafft, worauf ich kein Wort erwiderte, sondern nur eine leichte Verbeugung machte.

Die Königin bemerkte diese Kälte und fragte nach dem Grunde, sobald der Pächter das Zimmer verlassen hatte. Ich war so kühn, Ihrer Majestät zu sagen, meinem bisherigen Herrn sei ich Dank nur deshalb schuldig, weil er einem armen, durch Zufall auf dem Felde gefundenen Geschöpf das Hirn nicht eingeschlagen habe; dieses Verdienst werde aber durch den Gewinn, den er durch mich im halben Königreiche erlangt habe, und durch den hohen Verkaufspreis genugsam aufgewogen. Das Leben, das ich seither geführt, sei so mühselig gewesen, daß sogar ein Tier von zehnfacher Kraft hätte unterliegen müssen. Meine Gesundheit sei durch die ewige Plackerei zur Unterhaltung der Leute untergraben worden; hätte mein Herr nicht geglaubt, mein Leben sei in Gefahr, so würde Ihre Majestät mich nicht zu so wohlfeilem Preise erhalten haben. Da ich aber gegenwärtig unter dem Schütze einer so großen und guten Monarchin, dem Schmuck der Natur, dem Liebling der Welt, dem Entzücken ihrer Untertanen, dem Phönix der Schöpfung, keine schlechte Behandlung mehr befürchte, so hoffe ich auch, die Besorgnis meines vorigen Herrn werde sich als grundlos erweisen; ich fände bereits, wie meine Lebenskraft durch den Einfluß Ihrer hocherhabenen Gegenwart wieder erwache.

Dies war der Hauptinhalt meiner Rede, die ich nur mit Schwierigkeit und öfterem Stocken hersagte. Der letzte Teil war in dem Stile abgefaßt, der diesem Volke eigentümlich ist. Ich hatte nämlich von Glumdalclitch, als sie mich an den Hof brachte, mehrere Phrasen gelernt.

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500 Ellen über dem Erdboden

Endlich wurden Leitern angelegt, und Menschen stiegen hinauf. Als der Affe dies bemerkte und zugleich sah, wie er umringt wurde, ließ er mich auf einen Dachziegel fallen, da er mit drei Händen nicht schnell genug laufen konnte, und entwischte. Dort saß ich einige Zeit, fünfhundert Ellen über dem Erdboden, und erwartete jeden Augenblick, vom Winde herabgeweht zu werden oder infolge von Schwindel hinunterzustürzen und über die Dachrinne kopfüber zu purzeln; allein ein braver Bursche, ein Diener meiner Wärterin, kletterte hinauf, steckte mich in seine Hosentasche und brachte mich wohlbehalten hinunter. Frankreich, das sich von den Anstrengungen der Revolution und der napoleonischen Kriege erholen mußte, erblickte in der Romantik eine willkommene Reaktion gegen die Überspannung der Jahrhundertwende und nahm die von Deutschland hereindringende Strömung willig auf. Man lese unter den Volksliedern die Ballade von Niels Finn. Das Thier ist ein Kind, das nie etwas Anderes als Kind wird. Auf dem Gebiete der Novelle wäre vor allem Nodier zu nennen, der 1842 gemeinsam mit Leroux de Lincy die Bibliothèque bleue wieder aufleben ließ. Während das Drama sich einerseits bemühte, das historische Kolorit treu zu wahren, während Victor Hugo im Zeitalter Franz I. Die Romantik bezeichnet den Eintritt der abendländischen Welt ins Greisenalter; und wie sich das Alter gern mit einer gewissen sehnsüchtigen Wehmut vergangener Zeiten erinnert, so lebte jetzt die Anteilnahme an den Schöpfungen des Volksgeistes neu auf. Der Lung steht für den Frühling, das Wasser und den Regen. Die Form, welche er gebraucht hat, vermag kein Anderer zu benutzen. Beruhigt euch, ich liebe das Vaterland ebensosehr wie ihr. Um das Jahr 8oo wurden Pilgerfahrten sogar einigermaßen bequem. Das Opfer des eigenen Kindes, ein schon biblisches Motiv. Es sicherte ihm einen noch erheblicheren unter den Ungebildeten. Hierzu kommt eine tiefe, für ihren Dichter ganz eigenthümliche Idee. Die Fische, die allein Etwas davon wissen können, sind stumm. […] Mehr lesen >>>


Brot und einen Humpen Bier

Völlig in Gedanken bemerkte Merian nicht wie sich Bertard zu ihm setzte und beachtete ihn nicht weiter bis die Wirtin auch ihm ein Brot und einen Humpen Bier hinstellte. Völlig erschreckt, drehte er sich zu Bertard um der ihn wegen seiner mangelnder Aufmerksamkeit für seine Umgebung tadelnd anblickte. "Ich habe einiges mit dir zu klären "sagte Bertard ohne ein Wort der Begrüßung "Ich habe gerade in Erfahrung gebracht, dass der Rest der Sklavenhändlerbande hier ist. Sie befinden sich in einem der ärmeren Viertel dieser Stadt. Du weißt was wir zu tun haben." Erst am nächsten Morgen kamen die Knaben, und als sie den Vogel tot erblickten, weinten sie, weinten viele Thränen und gruben ihm ein niedliches Grab, welches mit Blumenblättern verziert wurde. Des Vogels Leiche kam in eine rote, schöne Schachtel, königlich sollte er bestattet werden, der arme Vogel! Da konnte die Blume nicht, wie am vorhergehenden Abend, ihre Blätter zusammenfalten und schlafen, sie hing krank und traurig zur Erde nieder. Merian glaubte ihm, dass er ein Kopfgeldjäger war, und er glaubte ihm sogar, dass er ihn Ausbilden wollte aber warum er ihm glaubte, wusste er nicht. Als er lebte und sang, vergaßen sie ihn, ließen ihn im Käfig sitzen und Mangel leiden, nun bekam er Staat und viele Thränen. Mit zarter Müh die jüngern Schwestern pflegt, Die, sanft berührt von ihren milden Händen, Mir buntern Glanz und süß're Düfte senden; Wie scheint es jetzt viel reicher sich zu schmücken, Wie glänzt der Thau, wie prangen Farb' und Grün! Wohl hat das Licht aus ihren klaren Blicken So holden Reiz den Bildern dort verliehn. Strom, was krümmst du, wunderbar gebogen, Dich rasch dahin durch deinen schönen Strand, Zur Seite bald und bald zurückgewandt, Vom Ufer jetzt und jetzt durch dich betrogen? […] Mehr lesen >>>


Die Grappastadt Bassano del Grappa nahe Venedig

Ein Magnet für Freunde von Grappa ist die Stadt Bassano del Grappa, nahe Venedig am Fuße des Monte Grappa. Die Kleinstadt Bassano del Grappa ist die Hauptstadt des Grappas mit Sehenswürdigkeiten wie alten Palästen, engen Gassen und den beiden Plätzen, der Piazzale della Libertà und der Piazza Garibaldi auch die außerhalb Italiens bekannte Holzbrücke. Kulinarische Spezialitäten aus Honig, Spargel, Pilzen und selbstverständlich Grappas werden in zahlreichen Restaurants angeboten. Gib mir, o Mensch, was mir gehört, und gib der Welt, was sie dir borgte, so ist sofort der Wahn zerstört, daß sie mehr als ich für dich sorgte. Du bist aus deinem Vaterland als Gast zu ihr hinabgegangen und hast dafür aus ihrer Hand nichts als die Sünde nur empfangen. Nun will sie durch die Gleisnerin dich fest und fester an sich binden. Es soll des Kindes Heimatssinn das Vaterhaus nicht wiederfinden. Drum gib die Sünde ihr zurück, und mach dich frei von ihren Ketten; bei mir liegt all dein Heil, dein Glück, und nur die Umkehr kann dich retten. Laß uns hinauf zu jenen Bergen steigen, auf denen einst die Macht der Welt gestanden! Du sollst mir ihre starken Burgen zeigen und was von ihnen heut noch ist vorhanden. Sie legte ihre Faust in jede Wage, und was sie tat, das machte sie zum Recht. So wurde sie, die Welt, der Welt zur Plage; der Mensch war nur ihr Sklave, nur ihr Knecht. Doch heut? Verschwunden sind die stolzen Festen; nur Trümmer mahnen an vergangne Zeiten. Bisweilen stöbert unter diesen Resten die Gegenwart nach Sehenswürdigkeiten. Und was sie findet, immer ist’s das Eine, wovon der Himmel täglich zu uns spricht. […] Mehr lesen >>>


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1744 schenkte es der König an seinen jüngsten Bruder, den Prinzen Ferdinand, der zum Chef des in Ruppin garnisonierenden Regiments ernannt worden war. In dieser seiner […]

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Mein Blitz und Schall Wirft Schanz' und Wall. Donner sprech' ich, Mauern brech' ich, Städte schirm' ich, Leichen türm' ich, Alles zerreiß' ich, Kriemhild heiß' ich. […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Der Hund hatte den Strand verlassen

Der Hund hatte

und verschwand, von seinem unvergleichlichen Instinct geleitet, zwischen den Dünen. Die Dünenreihe bestand zunächst in breiter Ausdehnung aus einer ungeordneten Menge […]