Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Als ich meine Besinnung wiedererlangt hatte, sagte er mir, er habe geglaubt, ich sei tot. Die Hauyhnhnms sind nämlich solchen Schwächen nicht unterworfen. Ich erwiderte mit schwacher Stimme: Der Tod würde ein zu großes Glück für mich gewesen sein. Ich könne zwar die Ermahnung der Versammlung und das dringende Verlangen seiner Freunde nicht tadeln. Ich glaube jedoch, meinem schwachen und verdorbenen Verstande gemäß, auch eine geringere Strenge wäre der Vernunft nicht widersprechend gewesen. Ich könne keine Stunde weit schwimmen, und das nächste Land würde ungefähr hundert Stunden entfernt sein. Eine Menge Materialien, die zur Verfertigung eines Fahrzeuges notwendig seien, fehlten in diesem Lande. Ich würde jedoch, aus Gehorsam und Dankbarkeit gegen Seine Gnaden, den Versuch machen, obgleich ich die Ausführung für unmöglich hielte, so daß ich schon jetzt mich als verloren betrachte; die sichere Aussicht auf einen unnatürlichen Tod sei das geringste meiner Übel. Sollte ich nämlich durch irgendeinen Zufall dem Tode entgehen, so könne ich doch unmöglich mit Gelassenheit daran denken, mein Leben wieder bei Yähus zuzubringen und aus Mangel an Beispielen, die mich auf die Pfade der Tugend führen und auf diesen erhalten würden, wieder in die alte Verderbnis zu versinken. Ich wisse sehr wohl, daß die Beschlüsse der weisen Hauyhnhnms zu richtig begründet seien, als daß ich, ein erbärmlicher Yähu, sie erschüttern könne. Ich sage ihm deshalb meinen gütigen Dank für die mir angebotene Hilfe seiner Diener bei Verfertigung eines Schiffes, bitte um die erforderliche Zeit für ein so schwieriges Werk und wolle mich bemühen, mein elendes Leben zu erhalten. Würde ich jemals nach England zurückkehren, so hege ich einige Hoffnung, meinem Geschlechte dadurch nützlich zu werden, daß ich den Ruhm der berühmten Hauyhnhnms feiere und ihre Tugenden dem Menschengeschlechte zur Nachahmung empfehle.
Didaktisch ist auch die Satire, die einzige von den Römern selbständig zur Ausbildung gebrachte Dichtgattung. Als kritisch-polemische, oft humoristische Erörterung der mehr lesen >>>
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Und Zauberstimmen tönen in Hainen um uns her, wer aber kann sie deuten, und Antwort geben? Wer? Manch Wunderbild umgaukelt im Traum uns jeder Art; der Traum ist eine mehr lesen >>>
Der große Saal, in dem diese Bilder neben so manchem anderen historischen Hausrat sich vorfinden, nimmt mit Recht unser Hauptinteresse in Anspruch, aber mehr lesen >>>
In des Kornfelds kahl Gebreite tiefe Furchen reißt der Pflug. Weißer Nebel hüllt die Weite, hüllt den Wald in Schleiertuch. Nur der Landmann mehr lesen >>>
Die Enthüllung des Goethe-Schiller-Denkmals und die Grundsteinlegung zu einem Karl-August-Denkmal am 100jährigen Geburtstage des mehr lesen >>>
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Wolken, wälderwärts gegangen, Wolken, fliegend übers Haus, Könnt ich an euch fest mich mehr lesen >>>
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Versuch abschleppen mit Beskydy - Das Planstein-Mauerwerk-System enthält die notwendigen Formsteine wie Eck-, End- und Winkelsteine. Für Innenwände gibt es mehrere Wanddicken. Ergänzungsprodukte sind U-Schalen, Deckenabmauerungssteine, Rolladenkästen, Stürze, […]
Der Herbstwind rüttelt die Bäume, Die Nacht ist feucht und kalt; Gehüllt im grauen Mantel, Reite ich einsam im Wald. Und wie ich reite, so reiten Mir die Gedanken voraus; Sie tragen mich leicht und luftig Nach meiner Liebsten Haus. Die Hunde bellen, die Diener Erscheinen […]
Mit dem Hause Schwarzburg hatten sich schon 1697 Streitigkeiten wegen der Landeshoheit über Arnstadt erhoben, welche erst 1731 ausgeglichen wurden, so daß Weimar die Lehnsherrlichkeit behielt. Ernst August baute Belvedere, unterstützte Kirchen und Schulen, kaufte […]