verzeichnisname 1 : /toxicstudios
verzeichnisname 2 : toxicstudios
dateiname : spreewald.htm
dateianhang : htm
pfadlaenge = länge Domainname : 13
Domainname : toxicstudios
Spreewald ToxicStudios Internetagentur Webdesign Webhosting Domains CMS für Service Handwerk Handel Industrie mit Informationen über Ihre Leistungen Angebote the next generation company products demos contact high level

ToxicStudios

die schönsten Webseiten

Nordlicht qualmen

Und dicker Anfangs müssen sie leuchten wie Nordlicht; Doch ihr rauchiger Schleier siegt, Und düster blutend, Gleich verglühender Kohle, Erstickt im […] Mehr lesen

Mehr lesen

Jetzt ist alles gut!

Jetzt weiß ich, was wir zu thun haben: wir graben ihn heraus! Dazu brauchen wir mindestens eine Woche! Zwischen der Hütte und dem Zaun befand sich […] Mehr lesen

Mehr lesen

Bären- und Menschenjagd.

uns der Bey in eigner Person mit den Worten: Emir, erhebet Euch, wenn Ihr wirklich mit nach Mia wollt! Wir werden sehr bald aufbrechen. Da wir nach […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Web Work Spreewald ...

Reise nach Brobdingnag Zweites Kapitel 1

Die Beschreibung der Tochter des Pächters. Der Verfasser wird auf einen Jahrmarkt und von dort in die Hauptstadt gebracht. Die Begebenheiten auf dieser Reise.


Meine Herrin hatte eine neunjährige Tochter, ein Kind mit ziemlichen Fähigkeiten Fähigkeiten für ihr Alter, denn sie wußte bereits sehr geschickt mit der Nadel umzugehen und ihre Puppe zierlich anzukleiden. Die Mutter aber und die Tochter bereiteten mir sehr bequem ein Nachtlager in der Puppenwiege; diese wurde in eine kleine Schublade und die Schublade auf ein freihängendes Brett gestellt, um mich so gegen die Ratten zu schützen. Jene Puppenwiege war mein Bett, solange ich bei dem Pächter blieb, wo mir der Aufenthalt allmählich angenehmer wurde, als ich die Sprache zu lernen begann und somit imstande war, meine Wünsche auszusprechen. Das kleine Mädchen war so geschickt, daß sie mich an- und auskleiden konnte, nachdem ich ein- oder zweimal vor ihren Augen meine Kleider abgelegt hatte, ob ich ihr gleich nie diese Mühe machte, wenn sie zugab, daß ich dies selbst tat. Sie verfertigte mir mir sieben Hemden und einige andere Wäsche von so feiner Leinwand, wie man bekommen konnte, die aber doch noch rauher als Sacktuch war; diese Wäsche hat sie mir immer mit eigener Hand gewaschen. Ebenfalls war sie meine Lehrerin in der Sprache; wenn ich auf etwas zeigte, nannte sie mir den Namen, so daß ich in wenigen Tagen zu fordern vermochte, was ich wünschte. Sie war sehr gutmütig und nicht größer als vierzig Fuß, denn für ihr Alter war sie noch sehr klein. Sie gab mir den Namen Grildrig, den die Familie und später sogar das ganze Königreich annahm. Das Wort hat ungefähr die Bedeutung des lateinischen Homunculus und des italienischen Uomicciuolo, das wir mit Diminutivmensch übersetzen können; ihr verdanke ich hauptsächlich meine Lebensrettung in diesem Lande. Wir trennten uns nie, solange ich dort war. Ich nannte sie meine Glumdalclitch oder kleine Wärterin Wärterin und würde der größten Undankbarkeit schuldig sein, wenn ich diese ehrenvolle Erwähnung ihrer Sorgfalt und Liebe überginge. Auch wünsche ich von Herzen, es möge in meiner Macht liegen, ihre Wohltaten so zu vergelten, wie sie es verdient, statt daß ich die unschuldige, aber unglückliche Ursache ihres Unglücks geworden bin, wie ich leider allen Grund zu fürchten habe.

Um diese Zeit begann man auch in der Nachbarschaft davon davon zu sprechen, mein Herr habe auf dem Felde ein sonderbares Geschöpf, von der Größe eines Splacknuck, gefunden, das jedoch in jeder jeder Hinsicht die Gestalt des Menschen besitze, dessen Handlungen nachahme, seine besondere kleine Sprache zu sprechen scheine, bereits mehrere Worte der Landessprache erlernt habe, aufrecht aufrecht umherginge, zahm und artig sei, auf den Ruf herbeikomme, alle Befehle vollführe, mit den schönsten Gliedern und einem Gesicht begabt sei, wie wie es kaum bei dreijährigen Mädchen vom höchsten Adel angetroffen werde. Ein anderer Pächter, Pächter, der in der Nähe wohnte wohnte und ein intimer Freund meines Herrn war, stattete ihm deshalb einen Besuch ab, um sich nach der Wahrheit der der erwähnten Geschichte zu erkundigen. Ich wurde sogleich herbeigeholt und auf den Tisch gestellt, wo ich nach Wunsch umherging, meinen Degen zog, ihn wieder einsteckte, dem Gaste meines Herrn eine Verbeugung machte, mich mich nach seinem Befinden erkundigte und ihm sagte: Er sei willkommen - eine Phrase, die meine kleine Wärterin mich gelehrt hatte. Dieser Mann, der alt und kurzsichtig war, setzte seine Brille auf, um mich besser betrachten zu können, worüber ich herzlich lachen mußte, denn seine Augen erschienen mir wie der Vollmond, der durch zwei Fenster in ein Zimmer scheint. Unsere Leute, welche die Ursachen meiner lustigen Stimmung bald erkannten, leisteten mir im Lachen Gesellschaft; der alte Mann war aber töricht genug, sich hierüber zu ärgern und außer Fassung zu kommen. Er war als großer Geizhals berüchtigt und verdiente, zu meinem Unglück, vollkommen seinen schlechten Ruf. Er gab nämlich meinem Herrn den fluchwürdigen Rat, mich als Merkwürdigkeit auf dem Jahrmarkte der nächsten Stadt zu zeigen, der ungefähr zweiundzwanzig Meilen, das heißt eine halbe Stunde zu Pferde, von unserm Hause entfernt lag. Ich erriet, daß mein Herr irgendein Unheil im Sinne hatte, denn er flüsterte lange Zeit mit seinem Freunde und wies dabei auf mich hin; meine Furcht hatte zur Folge, daß daß ich mir einbildete, einige ihrer Worte verstanden und gehört zu haben. Am nächsten Morgen erzählte mir Glumdalclitch, meine kleine Wärterin, die ganze Sache, die sie durch List ihrer Mutter abgefragt hatte; das arme Mädchen drückte mich an ihre Brust und weinte aus Besorgnis und Mitleid. Sie befürchtete irgendein Unheil von seiten der rohen und gemeinen gemeinen Leute, die mich vielleicht zu Tode drücken oder die mir ein Glied zerquetschen zerquetschen könnten, wenn wenn sie mich auf die Hand nähmen. Sie hatte auch meine Schamhaftigkeit und mein Ehrgefühl bereits bemerkt und konnte somit auch meinen Unwillen begreifen, dem niedrigsten Pöbel für Geld öffentlich zur Schau gestellt zu werden. Sie sagte, Vater und Mutter hätten ihr versprochen, Grildrig solle ihr gehören; wie sie jedoch sähe, werde sie jetzt ebenso behandelt wie vergangenes Jahr, als die Eltern ihr ein Lamm versprochen, aber sobald dasselbe fett geworden sei, an den Schlächter verkauft hätten. Was mich betrifft, so kann ich ehrlich behaupten, daß ich weniger Kummer als meine Wärterin empfand. Die Hoffnung, ich werde eines Tages meine Freiheit wiedererlangen, verließ mich nie, und wegen der Schmach, als eine Art Wundertier behandelt zu werden, überlegte ich mir, in diesem Lande sei ich ja vollkommen fremd; auch könne mir dies Unglück nie zum Vorwurfe gemacht werden, sollte ich jemals nach England zurückkehren; denn der König von Großbritannien müsse sich ja selbst dieser Unannehmlichkeit unterziehen.

weiter =>

ToxicStudios!

Sprachausbildung in Polnisch

Individualkurse für eine kleine Gruppe, meist bestehend aus 2 - 4 Personen, Ehepaare, Kollegen, Freunde, die sich entschieden haben, gemeinsam ihre Fremdsprachenkenntnisse zu erweitern. mehr lesen >>>

Sprachkurse und Firmenkurse

Leistungen: Einzelunterricht (ab 12,50 € pro Schulstunde = 45 Minuten) für Erwachsene in allen bedeutenden Fremdsprachen, individuelle, effektive Sprachkurse und Firmenkurse, mehr lesen >>>

Unterrichtsthemen und

Gebrauch der Zeitformen der Verben in der Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit; regelmäßige und unregelmäßige Verben; Konjugationen und Deklinationen; Bildung mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Nordlicht qualmen frostige Dünste

Und dicker Anfangs müssen sie leuchten wie Nordlicht; Doch ihr rauchiger Schleier siegt, Und düster blutend, Gleich verglühender Kohle, Erstickt im Qualme die Sonne. Russige Wolken ragen empor, Die auf riesigen Rumpfen Unendliche Flockenlasten zusammentragen, Die Welt zu verschütten. Am Anfang waren die Vorfälle in den Niederlanden vom Anfang Januar bis zum Waffenstillstand vom 12. April. Da im Anfang des Januar ein starker Eisgang die Brücken über die Waal u. Courtray besetzt u. am 20. Febr. capitulirte Gorkum, u. nun marschirte die preußische Brigade Zielinski erst vor Mastricht, dann ihrem Corps nach. Der russische Oberst Geismar u. der preußische Major Hellwig machten zu dieser Zeit mehre Streifzüge, überfielen Depots u. machten Gefangene; der Letztere wurde aber am 22. Febr. von Ypern nach Courtray u. von da nach Oudenaarde zurückgetrieben, u. am 24. Febr. besetzte Maison Courtray wieder u. machte Miene nach Gent vorzudringen, da indessen die Anhaltthüringische Brigade, etwa 5000 Soldaten stark, unter Prinz Paul von Württemberg, welche am 26. Febr. in Brüssel angekommen war, nach Alost u. Termonde geschickt wurde, so kehrte Maison nach Courtray zurück. Am 1. März unternahm Hobe eine Recognoscirung von Tournay aus nach Courtray, rückte nach einem hitzigen Gefechte mit einer aus Lille kommenden Abtheilung Franzosen am 2. März bis vor Courtray, fand aber hier am 3. März ernsten Widerstand, indem Maison mit 4000 Männern u. 18 Kanonen Lille verlassen hatte, um die Verbündeten zu allarmiren. Hobe zog nun nach Oudenaarde, wurde hier von Maison am 5. März erfolglos angegriffen u. bestand am 7. März ein bedeutendes Gefecht bei Courtray, in Folge dessen Maison diese Stadt räumte u. sich nach Lille zurückzog. Hier wird die Entstehungszeit mit Anfang Februar bis Mitte März 1840 weiter eingegrenzt. 85. Weiterführende Gedanken zum musikalischsemantischen Gehalt der Komposition und zur Tonartensymbolik finden sich in den folgenden beiden Abschnitten. 10 Clemens Kühn merkt an, dass die Mediante As-Dur ohne Konsequenz bleibt und der Tonsatz auf engstem Raum wieder nach F-Dur zurückmoduliert, welches ebenso flüchtig behandelt wird. […] Mehr lesen >>>


Jetzt ist alles gut!

Jetzt weiß ich, was wir zu thun haben: wir graben ihn heraus! Dazu brauchen wir mindestens eine Woche! Zwischen der Hütte und dem Zaun befand sich eine Art Schuppen, aus rohen Brettern zusammengenagelt, so lang wie die Hütte selbst, aber viel schmäler, nur etwa fünf bis sechs Fuß breit. Dieser Schuppen stieß mit dem einen Ende an die Hütte an, die Thüre zu demselben war mit einem Vorlegeschloß verwahrt. Tom fand eine alte Eisenstange und zog damit einen der eisernen Krampen heraus; die Thüre ging auf und wir krochen in den Schuppen, langsam und vorsichtig. Insgesamt vergießt ein Mensch durchschnittlich knapp 100 Liter Tränenflüssigkeit in seinem Leben. In der afrikanischen Volksmedizin findet nahezu jeder Teil des Affenbrotbaums Verwendung. Sedna schrie und kämpfte während ihr Körper im eisigen Wasser immer tauber wurde. Er zerrt Hans vom Gehege weg zu einer Bank unter einem Baum. Dort verwandelten sie sich einer nach dem anderen in Seehunde und schwammen unter der Wasseroberfläche davon. Sedna fehlte nun alle Kraft und sie sank selbst auf den Meeresgrund. So werden die Früchte beispielsweise gegen Infektionen und Krankheiten wie Pocken und Masern eingesetzt. Die Blätter werden bei Erkrankungen wie Ruhr, Diarrhöe, Koliken und Magen-Darm-Entzündungen eingenommen. Die Samen finden Verwendung als Herzmittel, bei Zahnschmerzen, Leberinfektionen und Malaria-Erkrankungen. Der Autor spricht von einer geheimen Affäre zwischen Psyche und Extremsportlern, die Drogen in Mikrodosen einnehmen, um ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Die stille See wurde zu einem tobenden Meer und schmiss das winzige Kajak zwischen den Wogen hin und her. Er schlug mit dem Paddel auf die Finger seiner Tochter ein. Anschließend wird sie durch einen Wind nach Phrygien auf die Spitze des Berges Sipylos versetzt. Sie schwamm zum Kajak hin und hielt sich mit den Fingern am Bootsrand fest. Ihre Knochen zerbrachen und ihre eiskalten Finger glitten ins Meer. sIE behauptet, dass LSD die Reaktionszeit auf Lichtgeschwindigkeit verbessert, dein Gleichgewicht perfektionieret und deine Konzentration erhöht, bis man einen Tunnelblick bekommt, und es macht immun gegen Schwäche und Schmerz. […] Mehr lesen >>>


Bären- und Menschenjagd. Am andern Morgen weckte

uns der Bey in eigner Person mit den Worten: Emir, erhebet Euch, wenn Ihr wirklich mit nach Mia wollt! Wir werden sehr bald aufbrechen. Da wir nach dortiger Gewohnheit in unsern Kleidern geschlafen hatten, so konnten wir ihm fast augenblicklich folgen. Wir erhielten Kaffee und kalte Bratenstücke, und dann setzte man sich zu Pferde. Der Weg nach Mia führte durch mehrere kurdische Dörfer, welche von gut bewässerten Gärten umgeben waren. Kurz vor dem Dorfe erhebt sich das Terrain bedeutend, und wir hatten einen Paß zu überschreiten, an dem wir von einigen Männern erwartet wurden. Dies schien dem Bey aufzufallen, denn er fragte sie, warum sie nicht in Mia geblieben seien. Herr, es ist seit gestern vieles geschehen, was wir dir berichten müssen, antwortete einer von ihnen. Daß die Nestorah das untere Dorf verlassen haben, wird dir Dohub gesagt haben. Heute in der Nacht nun ist einer von ihnen in dem oberen Dorfe gewesen und hat einem Manne, dem er Dank schuldet, dringend geraten, schnell aus Mia, es ist die Kehrseite der Einordnung des einzelnen in die Gesellschaft, und man würde ein Narr vor Überbürdung, wenn man jede Gewissensfrage selbst lösen wollte; aber andrerseits gibt es deren welche, die man so wenig dem Fachmann überläßt wie das Heiraten oder die Ewigkeit, und solche Fälle müssen sich durch ein deutlich wahrnehmbares Signal auszeichnen. An dieses Gewährenlassen sind nicht nur die denkenden Bürger gegenüber den handelnden Organen des Staats gewöhnt, sondern auch die nebeneinander dahinlebenden Ideologien, welche sich gegenseitig anbellen, aber nicht beißen. Vor allem war ein sehr bezeichnendes Symptom der Katastrophe zugleich Ausdruck einer bestimmten ideologischen Lage: das völlige Gewährenlassen gegenüber den an der Staatsmaschine stehenden Gruppen von Spezialisten, so daß man wie im Schlafwagen fuhr und erst durch den Zusammenstoß erwachte. So lag auch in der Art, wie die Welt auf den Krieg zutrieb, vor allem ein Mangel an geistiger Organisation; das Nichternstnehmen der Anzeichen und hintreibenden Kräfte, ebenso wie auch der gegenwirkenden Kräfte ging aus einer Situation hervor, wo ideologische Fragen in ihrer Unordnung und Windigkeit für schöngeistig galten, während die realpolitischen Mächte wenigstens eine gewisse bürgerliche Rechtsfähigkeit vor ihnen voraus hatten. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für ToxicStudios in Sachsen - Deutschland - Europa

Herstellung der Ordn Das Militär feuerte auf die gewaltsam andringende Menge und es fielen mehre Todte und Verwundete. Das bald darauf zur Herstellung der Ordnung […]
Mitgliedsbereich Förderverein für Kinder und Jugendliche mit Diabetes - Um betroffenen Kindern und Eltern einen weitgehend normalen Alltag zu sichern, sind aller […]
Mueglitztal, Maxen, Die Schlacht von Maxen, im Siebenjährigen Kriege von 1756–1763, am 20. November 1759, zwischen österreichischen und preußischen Truppen, endete mit […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Unsere Lehrgangsteilnehmer

Unsere

Die vielfältigen Lehrgänge unserer Sprachenschule werden von Lernenden aller Altersgruppen sowie mit unterschiedlichsten Vorkenntnissen und Zielstellungen besucht. Die […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Unsere Sprachschule und unsere Standorte in Dresden und Berlin

Unsere

Unsere Sprachschule wurde 1999 gegründet und verfügt über Standorte in Dresden-Neustadt, Dammweg 3, und Dresden-Striesen, Schandauer Str. 55, sowie in Berlin-Mitte, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Individuelle, anpassungsfähige und kostengünstige Sprachkurse an privater Sprachschule in Berlin

Individuelle,

Sprachkurse zur Übermittlung von robusten, anwendungsbereiten Kompetenz und Fähigkeiten im persönlichen und privaten Einsatz. Einzeltraining für Ausgewachsene, […]