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Reise nach Brobdingnag - Fünftes Kapitel 3

Seereisen mit Segel und Ruder

Die Königin, die den Erzählungen meiner Seereisen zuzuhören pflegte und die jede Gelegenheit mich aufzuheitern benutzte, sobald ich trübsinnig war, fragte mich einst, ob ich Segel und Ruder handhaben könne und ob diese Körperbewegung meiner Gesundheit auch zuträglich sei. Ich erwiderte, mit beiden sei ich sehr gut vertraut, denn obgleich meine eigentliche Beschäftigung die eines Schiffsarztes sei, so hätte ich doch in der Not sehr oft wie ein gemeiner Matrose arbeiten müssen. Ich könne aber nicht begreifen, wie ich das in Brobdingnag würde ausführen können, wo der kleinste Nachen einem unserer Kriegsschiffe ersten Ranges an Größe gleichkäme. Auch könne ein Boot, wie ich es brauche, unmöglich auf einem der dortigen Flüsse fahren. Ihre Majestät erwiderte, wenn ich den Plan eines Bootes angeben wolle, werde ihr eigener Tischler es verfertigen und sie mir dann einen Platz verschaffen, wo ich segeln könne. Der Mann war ein geschickter Handwerker und vollendete unter meiner Anleitung in der Zeit von elf Tagen ein Vergnügungsboot mit Segel und Takelwerk, das ungefähr acht Europäer bequem fassen konnte. Als es fertig war, empfand die Königin darüber solches Entzücken, daß sie es in ihren Schoß nahm und zum König lief, der es zur Probe in eine mit Wasser gefüllte Wanne setzen ließ, während ich darin saß; dort konnte ich aber wegen Mangel an Tiefe meine beiden kleinen Ruder nicht handhaben. Die Königin hatte jedoch schon zuvor einen anderen Plan entworfen. Sie ließ von ihrem Tischler einen hölzernen Trog von dreihundert Fuß Länge, fünfzig Fuß Breite und einundachtzig Fuß Tiefe verfertigen. Dieser ward sorgfältig verpicht, damit er kein Leck bekomme, und auf dem Fußboden an die Wand eines äußeren Zimmers im Palast gesetzt. Unten am Troge befand sich ein Hahn, um das Wasser, wenn es schmutzig geworden war, herauszulassen; zwei Diener konnten den Trog in einer halben Stunde mit Leichtigkeit wieder füllen. Hier pflegte ich zu meinem Vergnügen wie auch zu dem der Königin und ihrer Hofdamen mitunter zu rudern. Diese waren der Meinung, ich unterhalte sie recht gut mit meiner Geschicklichkeit und Behendigkeit. Bisweilen spannte ich auch mein Segel auf, und dann brauchte ich nur zu steuern, während die Damen mir mit ihren Fächern die Luft zuwehten; wenn sie müde waren, pflegten einige Dienerinnen mein Segel vorwärts zu blasen, während ich, rechtshin und linkshin nach Belieben kreuzend, meine Geschicklichkeit zeigte. Wenn ich fertig war, trug Glumdalclitch mein Boot immer in ihr Zimmer zurück und hängte es, damit es trockne, an einem Nagel auf.

Bei dieser Übung bestand ich einst ein Abenteuer, das mich beinahe das Leben gekostet hätte. Als nämlich ein Page mein Boot in den Trog gesetzt hatte, hob die Erzieherin, die Glumdalclitch begleitete, mich mit vieler Güte in die Höhe, um mich in das Boot zu setzen, allein ich schlüpfte ihr durch die Finger und würde unfehlbar in der Höhe von vierzig Fuß auf den Boden gefallen sein, wäre ich nicht durch einen glücklichen Zufall von einer Stecknadel aufgehalten worden, die im Leibchen der guten Frau steckte; die Spitze der Nadel drang nämlich durch mein Hemd und den Leibgurt meiner Beinkleider, und so blieb ich mitten in der Luft hängen, bis Glumdalclitch zu meiner Rettung herbeieilte.

Ein andermal war einer der Diener, die alle drei Tage den Trog mit frischem Wasser füllen mußten, so sorglos, einen großen Frosch, den ich nicht gesehen hatte, aus dem Eimer schlüpfen zu lassen. Der Frosch lag verborgen, bis ich in mein Boot gesetzt war; da er aber dieses als einen Ruheplatz erkannte, klomm er hinauf und legte es dadurch so sehr auf eine Seite, daß ich mit meinem ganzen Körper das Gleichgewicht nach der anderen halten mußte, um nicht umzuschlagen. Als der Frosch hinaufgestiegen war, hüpfte er der Länge nach bis in die Mitte des Bootes, dann mit zwei Sätzen vorwärts und rückwärts über meinen Kopf, indem er mir Gesicht und Hände mit einem abscheulichen Schlamm beschmutzte. Die Größe seines Kopfes ließ ihn als das häßlichste Tier, das man sich denken kann, erscheinen. Ich bat jedoch Glumdalclitch, mir nicht zu helfen, ich wollte schon allein mit ihm fertig werden. Eine Zeitlang schlug ich das Tier mit einem Ruder und zwang es zuletzt, aus dem Boote hinauszuspringen.

Die größte Gefahr jedoch, die ich in Brobdingnag bestand, wurde durch einen Affen, der einem Beamten der Küche gehörte, veranlaßt. Glumdalclitch hatte mich in ihrem Zimmer verschlossen, als sie zu irgendeinem Zweck oder um einen Besuch zu machen, hinausging. Das Wetter war sehr heiß; deshalb war das Fenster des Zimmers sowie auch eines in meiner größeren Schachtel, worin ich wegen seiner Größe und Bequemlichkeit wohnte, offengelassen worden. Als ich nun ruhig und sinnend an meinem Tische saß, hörte ich, wie irgend etwas krachend in das Zimmerfenster hereinsprang und von der einen Wand zur anderen herumhüpfte. Obgleich ich dadurch sehr erschreckt wurde, wagte ich es trotzdem, hinauszusehen, rührte mich aber nicht von dem Stuhle, und da ich sah, wie ein possenhaftes Tier herumsprang und Kapriolen schnitt, bis es an meine Schachtel kam, die es mit großem Vergnügen neugierig zu betrachten schien, indem es zugleich ängstlich auf Tür und Fenster des Zimmers blickte. Ich zog mich in den entferntesten Winkel der Schachtel zurück; als nun aber der Affe sie von allen Seiten beschnüffelte, geriet ich in solche Angst, daß mir die Geistesgegenwart verlorenging. Ich hätte mich nämlich sehr leicht unter meinem Bett verstecken können. Nachdem er einige Zeit mit Schnüffeln, Grinsen und Schnattern verbracht hatte, entdeckte er mich endlich, steckte eine seiner Pfoten auf dieselbe Weise hinein wie eine Katze, wenn sie mit der Maus spielt, und packte mich endlich, obgleich ich ihm immer auszuweichen suchte, bei meinem Rockschoß, der sehr dick und stark aus der Seide des Landes genäht war. So zog er mich heraus, dann nahm er mich auf seine rechte Vorderhand und hielt mich, wie Ammen, wenn sie Kinder säugen wollen, oder wie die Affen in Europa junge Katzen auf den Arm zu nehmen pflegen. Wollte ich mich widersetzen, so drückte er mich so stark, daß ich es für klüger hielt, mich in seine Liebkosungen zu fügen; da er nun mein Gesicht mit der anderen Hand sehr sanft streichelte, so habe ich guten Grund zu glauben, daß er mich für einen jungen Affen hielt. In dieser Unterhaltung wurde er durch ein Geräusch an der Zimmertür unterbrochen, als wolle diese jemand öffnen; hierauf sprang er plötzlich zum Fenster hinaus, durch das er gekommen war, kletterte dann die Dachrinnen und Bleischienen mit drei Händen hinauf, indem er mich mit der vierten hielt, bis er auf das dem unsrigen nächste Dach hinaufklomm. Ich hörte, wie Glumdalclitch laut aufkreischte, als sie sah, wie er mich forttrug. Das arme Mädchen verlor beinahe den Verstand; das ganze Quartier des Palastes geriet in Aufruhr; Diener kamen mit Leitern; der Affe wurde von Hunderten vom Hofe aus betrachtet, wie er auf dem Dachstuhl eines Gebäudes dasaß, mich wie ein Kind in der Vorderhand hielt und mich mit der anderen fütterte; er nahm nämlich einige Nahrungsmittel aus einer Backentasche seines Maules heraus und stopfte mir diese in den Mund, wenn ich nicht essen wollte. Viele aus dem Volke konnten es nicht unterlassen, hierüber zu lachen; auch darf man sie, wie ich glaube, deshalb nicht tadeln, denn der Anblick mußte für jeden, nur nicht für mich, lächerlich sein. Einige aus dem Volke warfen Steine auf das Dach, um den Affen herunterzutreiben. Dieses wurde aber streng verboten, wahrscheinlich, weil mir der Kopf dadurch zerschmettert werden konnte.

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So bitte ich dich, mich und die Gefangenen

bei dir sein zu lassen. In diesem Falle verspreche ich dir, bis wir nach Lizan kommen, keinen Gebrauch von meinen Waffen zu machen und auch nicht zu fliehen. Aber du wirst den andern zur Flucht verhelfen! Nein. Ich hafte auch für sie, stelle aber die Bedingung, daß sie ihr Eigentum behalten und nicht gefesselt werden. So sei es! Wir nahmen beieinander Platz, die meisten wohl, das gestehe ich, mit einem Gefühle der Beschämung; denn wir hatten uns alle wieder einfangen lassen. Da aber erscholl ein Ruf des Erstaunens: es erschien ein Reiter, den man zu erblicken wohl nicht erwartet hätte: Master Lindsay. Er blickte sich um, sah uns und kam auf uns zugeritten. Ah, Sir! Auch wieder da? fragte er erstaunt. Ja. Good day, Master Lindsay! Wie kommt Ihr wieder her? Waret ja über alle Berge. Wenigstens nicht so freiwillig wie Ihr. Freiwillig? Mußte ja! Warum? He! Schauderhafte Lage! Weiß nur, du Esel, wenn die Flucht in Schleswig-Holstein endet, wer Unrecht hatte, nahm zu ihm seine Zuflucht, um Recht zu erhalten; viele, die das Recht auf ihrer Seite hatten, suchten doch diesen mächtigen Beschützer zu gewinnen, um ihrem Feinde den Zugang zu verschließen; diese wie jene wurden ganz von ihm abhängig. Es traf einer seiner Boten bei ihm ein und kündigte ihm an, er solle auf diese oder jene Unternehmung verzichten, er solle aufhören, den und jenen Schuldner zu plagen, oder ähnliche Dinge; er mußte Ja oder Nein antworten. Sämmtliche Tyrannen weit umher hatten, der Eine bei dieser, der Andere bei jener Gelegenheit, zwischen der Freundschaft oder der Feindschaft dieses ungewöhnlichen Tyrannen wählen müssen. Hatte ein Theil mit unterthänigster Ergebenheit irgend eine Angelegenheit seinem Urtheilsspruche unterworfen, so befand sich der andere in der schlimmen Lage, sich entweder seinem Ausspruche zu fügen, oder sich als seinen Feind zu erklären; was, wie man damals zu sagen pflegte, ebenso gut war, als die Schwindsucht im dritten Stadium. Die Ersten, welche den Versuch gemacht hatten, ihm Widerstand zu leisten, waren so schlecht dabei weggekommen, daß keiner einen solchen Versuch mehr wagte. […] Mehr lesen >>>


Nicht allein das Abc

Daß der Mensch was lernen muß, Also lautet ein Beschluß, In der Schule morgen, vorwärts! Wer geht mit mir? Ich bleibe nicht! Warum soll ich noch länger warten? Ich lege ferner kein Gewicht auf Eine handgeschmiedete Pforte auf Dinge, die bisher mich narrten. Wozu in aller Welt der Streit, das fieberhafte Vorwärtseilen, wenn man dabei doch weit und breit ein gutes Insektenhotel bewohnt nur um sich schlägt mit Vorurteilen! Welch eine Welt liegt rings umher: Wohin ich schau, nur Fragezeichen! Ist denn die Antwort gar so schwer? Natürlich, schwerer als das Schweigen! Man denkt, man fühlt, man ahnt Etwas das er ein gutes Haus bewohnt doch wagt man nicht, es laut zu sagen. Es droht der Spott; es droht der Haß, und das verursacht Unbehagen. Man weiß ein wunderbares Land Jenseits der Fragezeichen liegen, doch der verständige Verstand Versteht es nicht, sich zu besiegen. Es ängstigt ihn das leere Nichts, das zwischen hier und dort sich breitet und ihm das ganze Reich des Lichts und seine Seligkeit verleidet. Und doch, wie ist dies Nichts belebt, genau, genau wie unsre Erde! Und wie ist dieses Nichts bestrebt, daß es ein Etwas für uns werde! Jedoch in Vorurteilen blind, vermögen wir nicht, es zu sehen, und bleiben wir so, wie wir sind, kann’s durch ein Wunder nur geschehen. Wer geht mit mir? Ich bleibe nicht! Ich will nun endlich vorwärtsschreiten. Wem es dazu an Mut gebricht, der bleib; er ist nicht zu beneiden. Des Glaubens Schuhe zieh ich an; die Hoffnung gürtet mir die Lenden, und was nicht ich vollbringen kann, das wird ein Anderer vollenden! Schau hin, schau hin! Siehst du es vor dir liegen, der zweiten Welt geheimnisvolles Land? […] Mehr lesen >>>


Fresko-Sonette an Christian S.

Ich tanz nicht mit, ich räuchre nicht den Klötzen, Die außen goldig sind, inwendig Sand; Ich schlag nicht ein, reicht mir ein Bub die Hand, Der heimlich mir den Namen will zerfetzen. Ich beug mich nicht vor jenen hübschen Metzen, Die schamlos prunken mit der eignen Schand'; Ich zieh nicht mit, wenn sich der Pöbel spannt Vor Siegeswagen seiner eiteln Götzen. Der Hund aber war von seinem Herrn an ein Seil gelegt worden, weil er einmal von einer Hochzeit betrunken nach Haus gekommen war. In der dritten Erzählung aus Göttingen ist weiter gar kein Eingang, es heißt blos ein Vöglein und ein Hündlein gehen zusammen und kommen auf der Landstraße an eine Fahrgleise, da kann das Hündlein nicht, wie das Vöglein, darüber, und weil gerade ein Fuhrmann mit Weinfässern daher kommt, so bittet ihn das Vöglein, dem Hündlein darüber zu helfen, aber der bekümmert sich nicht darum und fährt das arme Thier todt. 290 bekannt gemacht, stammt aber aus dem französischen Renart; vergl. Nun rächt sich das Vöglein. Verwandt ist ein ehstnisches Thiermärchen das ebenfalls im Reinhart Fuchs Hochzeit mitgetheilt wird. Der Schluß hier ist aus der zweiten hessischen Sage genommen. Ein hierher gehöriges altdeutsches Gedicht ist was geht, was geht nicht auf einer Hochzeit auf Rügen. Sämtliche Mitglieder waren am 7. Juni bei der Hochzeit von Dirigent Brenner präsent. Am 17. April hatten einige Musikanten zur Tagwache vom Neulermer Kirchturm geblasen. Weiterhin musizierte die Kapelle beim Gartenfest des Liederkranzes Neuler. Ihre Kapelle wurde fortan Der wilde Haufen genannt. Dirigent Brenner verlangte von seinen Männern Disziplin und so geschah es, daß er dem ersten Trompeter Josef Stegmaier beim Waldfest im Eichenwäldle eine Ohrfeige verpaßte, da dieser die sogenannte Verpflegungspause eigenmächtig verlängerte. Beim Bezirksmusikfest in Wasseralfingen errang die Kapelle einen stolzen 1-A-Preis mit 111 Punkten. Dies sollte unheilvolle Folgen haben, denn die Gebrüder Stegmaier und einige Gleichgesinnte verließen den Verein und widmeten sich verstärkt ihrer Tanzmusik. Am 29. Mai übernahm der Verein die musikalische Gestaltung der Fahnenweihe des Gesangvereins. Das sogenannte Kirchturmblasen wurde aus besonderen Anlässen gepflegt. […] Mehr lesen >>>


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Ich faßte schon Hoffnung, dieses Abenteuer werde mich auf die eine oder andere Weise aus meiner verzweifelten Lage retten. Der Leser wird sich jedoch schwerlich mein […]

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Der Triumph der

Und bang und bebend flieht der Luft Gefieder, Die holden Sänger kunstlos schöner Lieder, Des langgewohnten Aufenthalts beraubt. Da steht er nun mit gräßlicher Gebärde […]

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Die Legende war

Das war ein laut verworrnes Schallen, Das mich aus meinen Träumen rief. Verklungen war jetzt die Legende, Die Leute schlugen in die Hände, Und riefen Bravo! ohne Ende; […]